Zum Inhalt springen

2112 (Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
2112
Studioalbum von Rush

Veröffent-
lichung

24. März 1976[1]

Label(s)

Mercury Records

Format(e)

LP

Genre(s)

Progressive Rock, Hardrock

Titel (Anzahl)

6

Länge

39:06

Besetzung

Produktion

Terry Brown und Rush

Studio(s)

Toronto Sound Studios

Chronologie
Caress of Steel
(1975)
2112 A Farewell to Kings
(1977)

2112 ist das vierte Studioalbum der kanadischen Progressive-Rock-Band Rush, das 1976 veröffentlicht wurde. Auf der anschließenden Tournee durch Kanada wurde im gleichen Jahr das Livealbum All the World’s a Stage aufgenommen, das im September 1976 veröffentlicht wurde.

Die erste Seite der Schallplatte enthält ausschließlich das Titellied 2112, das in mehrere, sich musikalisch teils stark unterscheidende, inhaltlich aber zusammengehörige Abschnitte aufgeteilt ist. Die Handlung wird nicht nur über den gesungenen Liedtext selbst wiedergegeben; für jeden Abschnitt bis auf den letzten gibt es auch einen zugehörigen Lesetext – Tagebucheinträge des Protagonisten. Es geht um einen Menschen, der in einem Regime lebt, das zwar materiellen Wohlstand und Frieden verspricht, die Bewohner aber in geistiger Knechtschaft hält. Das Leben eines jeden Menschen wird durch den alles beherrschenden „Tempel“ reguliert, ebenso Kunst und Kultur. Die Liedzeile „Equality our stock in trade“ sowie der Verweis auf einen „Roten Stern“ als Symbol der Herrschenden lassen erahnen, dass hier ein kommunistisches Regime kritisiert wird. Dieser Stern – zusammen mit einem Menschen, der vor ihm zurückweicht – avancierte einige Zeit später zu einem festen Logo von Rush.

Das Stück wird durch einen etwa fünfminütigen Instrumentalteil Overture eröffnet. An seinem Ende steht ein Zitat aus dem 37. Psalm: „And the meek shall inherit the earth“ – ‚Die Sanftmütigen werden die Erde besitzen‘ (Psalm 37, 11). Der zugehörige Begleittext umreißt kurz das Leben, das der Protagonist führt. Er schließt sich tagsüber an eine Maschine an, auf deren Zweck nicht eingegangen wird. In seiner Freizeit konsumiert er die Propaganda der „Solaren Föderation“.

Der zweite Teil, The Temples of Syrinx, enthält eine Selbstdarstellung der Herrscher. Sie nennen sich „Priester des Tempels von Syrinx“. Es wird kein Hehl daraus gemacht, dass sie eine totalitäre Macht ausüben und jeden Aspekt des Lebens der Bürger kontrollieren. Die Welt wird „schön“ und „glücklich“ genannt, es wird zum Stolz auf den „Roten Stern“ aufgefordert.

Im dritten Teil, Discovery, tritt der Protagonist erstmals direkt auf, außerhalb der Tagebucheinträge. Er findet in einer Höhle hinter einem Wasserfall ein altes Musikinstrument, offenbar eine Gitarre, und bringt sich begeistert selbst das Spielen bei. Er ist beeindruckt von den Gefühlen, die er mit seiner Musik zum Ausdruck bringen kann, die Gitarre „singt wie ein trauriges Herz und schreit freudig ihren Schmerz heraus“. Er freut sich darauf, seine Entdeckung den Priestern vorzustellen.

Es folgt ein Dialog zwischen den Priestern und dem Protagonisten im vierten Abschnitt, Presentation. Die Herrscher zeigen sich nicht beeindruckt. Sie sind der Überzeugung, ihre Welt sei gut so, wie sie ist, jegliche Experimente würden nur zur „Zerstörung“ der Menschheit beitragen. Es zeigt sich, dass die Priester vor langer Zeit dafür gesorgt hatten, dass die Gitarre in Vergessenheit geriet. Der Protagonist ist fassungslos und versucht die Priester doch noch zu überzeugen, doch sie verlieren die Geduld und zerstören kurzerhand die Gitarre.

Oracle: The Dream beschreibt eine darauf folgende Vision des Hauptcharakters. Er sieht eine Welt, die von der „reinen Seele der Menschheit“ durchwirkt ist. Es wird deutlich, dass dort der Geisteskraft der Menschen freier Lauf gelassen wird. Der Protagonist ist beeindruckt davon, was von Menschenhand geschaffen werden kann, wenn sie in Freiheit wirken kann. Er wird einer „vollständig anderen Art zu leben“ gewahr, sein eigenes Leben hingegen scheint ihm nun „bedeutungslos“.

Der letzte Abschnitt, Soliloquy, führt schließlich zum tragischen Abschluss der Handlung. Der Protagonist vegetiert mehrere Tage lang in der Höhle dahin, in der er die Gitarre gefunden hat. Er will sich nicht länger von der Solaren Föderation einschränken lassen, sieht allerdings auch keine Alternative, wie er sonst leben könnte. Schließlich entschließt er sich zum Suizid – er hofft, vielleicht durch den Tod zu der Welt zu finden, die ihm in der Vision erschienen ist.

Das „große Finale“ – Grand Finale – ist wieder ein Instrumentalstück. Zum Schluss ist noch ein Satz zu hören: „Achtung, an alle Planeten der Solaren Föderation – Wir haben die Kontrolle übernommen“.

Der Text lässt sich dahingehend deuten, dass nach Ansicht des Schreibers eine Befriedigung der materiellen Bedürfnisse zu einem glücklichen Leben nicht ausreicht. Im zweiten Teil des Stücks werden außerdem viele Begriffe mit religiösem Zusammenhang benutzt, der Staat wird offenbar als heilig verklärt. Neil Pearts Ablehnung des Übernatürlichen, die auch Thema einiger anderer seiner Liedtexte ist – vor allem der Instrumentalisierung des Übernatürlichen zu politischen Zwecken – wird hier deutlich. Häufig wurde auf Pearts Inspiration durch Ayn Rand hingewiesen, von der er die Dystopie übernommen habe.[2][3] Die Albumhülle trägt die Widmung „With acknowledgment to the genius of Ayn Rand“.[4]

  1. 2112 – 20:34
    • I: Overture – 4:32
    • II: The Temples of Syrinx – 2:13
    • III: Discovery – 3:29
    • IV: Presentation – 3:42
    • V: Oracle: The Dream – 2:00
    • VI: Soliloquy – 2:21
    • VII: Grand Finale – 2:14
  2. A Passage to Bangkok – 3:34
  3. The Twilight Zone – 3:17
  4. Lessons – 3:51
  5. Tears – 3:31
  6. Something for Nothing – 3:59

Mit 2112 entfernte die Band sich von ihren früheren Einflüssen, wenngleich die Hard-Rock-Elemente noch stark ausgeprägt sind.[2] Das Album „verfügt […] über wesentlich eingängigere Melodien und Strukturen“ als seine Vorgänger, ist dabei jedoch „[un]gewohnt heavy“.[2] Gelegentlich werden Synthesizer, Keyboards und Samples verwandt.[2] Den Synthesizer im Titelstück und das Mellotron in Tears spielte Gastmusiker Hugh Syme, der auch das Cover gestaltete.[5] Für Jörg Schumann wirkt das Album „weniger wie ein organisches Ganzes, als eine Abfolge Musik-thematisch sehr lose zusammenhängender Einzelteile“.[2] Die Ouvertüre des Titellieds zitiert Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Ouvertüre 1812. Alex Lifesons Gitarrenspiel stellt eine Verbindung zwischen Hard Rock und Heavy Metal her, das Titellied wird auch „man wohl als erste Progmetal-Suite der Geschichte“ bezeichnet.[2] A Passage to Bangkok ist fernöstlich geprägt und zeigt laut Thorsten Gürntke „erstmals in ihrer Karriere, dass sie sich nicht mehr an alten Größen orientieren müssen. Dieser Song beweist ihre eigene Größe.“[2] Lessons wurde sowohl dem Hard Rock als auch dem Pop-Rock zugeordnet.[2] Bei Tears handelt es sich um eine für die band untypische, mellotron-geprägte (und insbesondere im Refrain von diesem dominierte) „lyrisch-symphonische Ballade“.[2] Something for Nothing ist dem Hard Rock zuzuordnen und Geddy Lees Stimme bei diesem Lied „besonders metallisch“.[2]

Das eclipsed-Buch Rock (2013) ordnet 2112 als „Kaufrausch“ ein, die höchste von fünf Kategorien, die von „Kaufrausch“ bis „Fehlkauf“ reichen. Trotz des kommerziellen Misserfolgs von Caress of Steel habe sich die Band nicht beirren lassen. Mit 2112 sei ihr der Durchbruch und zugleich der Höhepunkt ihrer Frühphase gelungen. Es sei die Geburtsstunde des eigentlichen Rush-Sounds, denn trotz aller Zweifel von außen sei das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ungebrochen gewesen. Entsprechend selbstbewusst habe die Band das opulente Science-Fiction-Titelstück, dessen sieben Teile sie dem Label als einzelne Songs verkaufte, direkt auf die erste Plattenseite gesetzt. Im Vergleich zu den Caress-of-Steel-Longtracks „The Necromancer“ und „The Fountain of Lamneth“ habe sie sich innerhalb eines Jahres spürbar weiterentwickelt. Der zügellose Kreativsturm tobe nun in deutlich sorgfältigeren Strukturen, und auch textlich präsentiere sich die Band wesentlich direkter. Vor dem Hintergrund von Ayn Rands Buch Hymne, das Neil Peart schon beim Fly by Night-Opener „Anthem“ als Inspiration gedient habe, entwickle er einen monumentalen Science-Fiction-Kampf zwischen Individuum und System. Auf der zweiten Plattenseite folgten fünf kürzere, vergleichsweise traditionelle Stücke, mit dem exotisch angehauchten „A Passage to Bangkok“ als Höhepunkt. „The Twilight Zone“ sei eine Hommage an eine der beliebtesten Fernsehserien der 1950er und 1960er Jahre, deren Erfinder Rod Serling das gesamte Album gewidmet sei. Insgesamt sei 2112 ein echtes musikalisches Wagnis und ein mutiger Drahtseilakt gewesen, doch der Erfolg habe der Band recht gegeben. Mit dem Album habe sie sich ihre künstlerische Unabhängigkeit erstritten.[6]

Zitiert wird zudem eine Besprechung aus dem Rock Hard-Buch Best of Rock & Metal (2005). Demnach habe Rush Mitte der 1970er Jahre mit einer einzigartigen Atmosphäre Fantasy-Träumer wie Science-Fiction-Technikspinner in fremde Welten entführt, so perfekt, dass nicht wenige Fans bis heute glaubten, die drei Kanadier könnten unmöglich irdischer Abstammung sein. Mit dem „sense of wonder“ eines Tolkien und der visionären Weitsicht eines Frank Herbert habe die Band die Komplexität der Caress-of-Steel-Longtracks in transparentere Bahnen gelenkt und mit dem Titelsong von 2112 einen Giganten erschaffen, der so unzerstörbar und makellos bleibe wie der schwarze Monolith in Kubricks Film 2001. Das US-Magazin Creem schrieb im März 1976, ob sie nun düster dreinschauende Hippies aus der Zukunft seien oder nicht, die Musik von Rush befinde sich jedenfalls ziemlich laut in der Gegenwart.[6]

Steve Wright vom Onlineauftritt des britischen Magazins BBC Music Magazine (classical-music.com) platzierte 2112 in einem Ranking aller 19 Studioalben von Rush auf Rang 2. Für die Band sei es ein Alles-oder-nichts-Moment gewesen, aus dem der Durchbruch wurde. Nach den enttäuschenden Verkäufen von Caress of Steel habe sie sich dem Druck der Plattenfirma widersetzt und mit dem 20-minütigen Science-Fiction-Epos des Titelstücks auf ihre progressive Vision gesetzt. Das Ergebnis sei ein mutiges künstlerisches Statement gewesen, das bei den Fans ankam und die Identität der Band festigte. Das Album verbinde komplexes Erzählen mit Hardrock-Kraft und zeige die Weigerung der Band, Kompromisse einzugehen. Das Titelstück erzähle in sieben Abschnitten eine futuristische Geschichte über Individualismus und Totalitarismus.[7]

Al Shipley setzte das Album in einem Ranking für das US-Magazin Spin auf Rang 3. Rush seien in jeder Phase ihrer Karriere geschickt darin gewesen, eingängige, radiotaugliche Musik zu machen. Als die Band jedoch mit dem Rücken zur Wand stand und Mercury Records erwog, sie fallen zu lassen, habe sie ein kompromissloses Art-Rock-Meisterwerk ohne Hitsingle geschaffen. 2112 mit dem 20-minütigen Science-Fiction-Titelstück sei trotzdem das erste große Verkaufsergebnis der Band geworden. Es sei ein Prüfstein des Progressive Rock, der mehrere Generationen von Nerds und Kiffern vereine, ähnlich wie The Dark Side of the Moon oder In the Court of the Crimson King.[8]

Greg Prato bezeichnete 2112 bei AllMusic als kommerziellen Durchbruch nach dem Misserfolg des Vorgängers. Die Band habe Progressive Rock und harten Rock erfolgreich verbunden, statt sich für einen von beiden zu entscheiden. Das 20-minütige, in sieben Abschnitte gegliederte Titelstück zeige ihr instrumentales Können und behandle die individuelle Freiheit in einer dystopischen Zukunft unter dem Einfluss von Ayn Rands Philosophie. Die zweite Plattenhälfte zeige mit kürzeren, abwechslungsreichen Stücken die Vielseitigkeit der Band. Von Rush-Fans werde das Album weithin als erstes echtes Klassikeralbum der Band angesehen.[9] Das Portal PopMatters bewertete im Dezember 2016 die 40th Anniversary Super Deluxe Edition mit 9 von 10 Punkten. Trotz des Drucks, kommerzielle Singles zu liefern, habe die Band ein ehrgeiziges Konzeptalbum geschaffen, das dank „melodischer Intensität“ nicht prätentiös wirke. Die komplexe Erzählung des Titelstücks und die vielseitigen Stücke der zweiten Seite erklärten die anhaltende Popularität des Albums, und die Neuabmischung betone die instrumentalen Leistungen.[10]

Martin Popoff schilderte 2017, Mercury habe nach dem düsteren Caress of Steel ausdrücklich Radiosongs verlangt. Die Band habe stattdessen ein ebenso dunkles und progressives Werk vorgelegt, das aber einen solchen Qualitätssprung bedeutete, dass auch zögernde Rockfans nicht länger widerstehen konnten. Damit sei die Abwärtsentwicklung umgekehrt worden. Gold-Status in den USA erreichte das Album allerdings erst im November 1977, zusammen mit dem Nachfolger A Farewell to Kings.[5][11]

Die Bezugnahme auf Ayn Rand sorgte nach Darstellung der Babyblauen Seiten bei vielen Kritikern, Journalisten und Hörern, soweit sie nicht bereits Fans waren, für Irritation.[2] Die Rockkultur werde im Allgemeinen nicht aus dem Geist des Konservatismus abgeleitet, und Rand werde von linken Theoretikern oft als konservativ[2] oder auch als faschistisch wahrgenommen.[3] Der Journalist Barry Miles bezeichnete Rush im New Musical Express als „crypto-fascist“, und Peart sah sich gezwungen, seine Ansichten in der Presse zu verteidigen.[4] Weil im Titelstück die Priester ausgerechnet in heftigen Heavy-Akkorden triumphieren, werde zudem oft angenommen, die Band identifiziere sich mit der Priesterkaste. Das decke sich jedoch nicht mit Rands Roman, in dem das Individuum und nicht das Kollektiv als Heilsbringer gelte. Aus Sicht der radikalen Linken, und sogar der gemäßigten sozialen Marktwirtschaft, habe Rands Individualismus gleichwohl als reaktionär erscheinen müssen.[2]

Siggy Zielinski sah 2112 in seiner Kritik für die Babyblauen Seiten als wahrscheinlich erstes musikalisches Werk, das den seit Ende der 1960er Jahre bekannten, riffig-mächtigen Gitarrensound derart konsequent mit einer komplexen Musikform kombiniere. Alex Lifesons Gitarre habe hier offensichtlich die Schallmauer zwischen Hardrock und Heavy Metal überwunden, das Titellied dürfe man wohl als erste Progmetal-Suite der Geschichte bezeichnen. Kompositorisch lasse das Album jedoch teilweise deutlich zu wünschen übrig, und Stücke wie Lessons und Something for Nothing seien gewöhnlicher Hard Rock. Thorsten Gürntke nannte 2112 ebendort zwar nicht das beste Rush-Album der Frühphase, sah darin aber die Reife der Band, die sich erstmals wesentlich von ihren Einflüssen abgrenze. Die eigentlichen Highlights zeige das Album erst ab „A Passage to Bangkok“, und mit diesem Stück und „Tears“ seien zwei Songs vertreten, die man unbedingt kennen sollte. Günter Schote bezeichnete es dort als Rushs ersten Klassiker, der die Band bereits sehr reif zeige. Es sei unglaublich, dass die folgenden Alben das Niveau nicht nur gehalten, sondern gesteigert hätten.[2]

Das Titellied des Venom-Albums At War with Satan und der Vorgeschmack auf dieses, At War with Satan (Preview) auf dem vorigen Album Black Metal, haben zusammen eine Länge von 21 Minuten und 12 Sekunden, was laut ihrem Sänger und Bassisten Cronos auf Rushs 2112 anspielt.[12][13]

Im Juni 2015 wählte das Magazin Rolling Stone das Album auf Platz 22 der 50 besten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten.[14]

International Rush Day

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Albumtitel wird in Fankreisen auch als Datum „21.12.“ interpretiert. Dieses Datum gilt daher als „International Rush Day“ und wird von Fans in der ganzen Welt in unterschiedlichen Events gefeiert.[15][16] Im Jahr 2012 war dieser Tag nicht nur aufgrund der zusätzlichen ‚12‘ im Datum ein besonderer, sondern die Band veröffentlichte auch einen Remix dieses Albums genau am International Rush Day.[15]

Kommerzieller Erfolg

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Chartplatzierungen
ChartsChartplatzierungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Vereinigte Staaten (Billboard)[17]61 (37 Wo.)37

Auszeichnungen für Musikverkäufe

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Kanada (MC)[18] 2× Platin200.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[19] 4× Platin4.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[20] Gold100.000
Insgesamt 1× Gold
6× Platin
4.300.000

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Rush discography. In: swedishcharts.com. (englisch).
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Rush: 2112, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  3. 1 2 Chris Matthew Sciabarra: Rand, Rush, and Rock. In: The Journal of Ayn Rand Studies, Band 4, Nr. 1, Herbst 2002, S. 161–85, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  4. 1 2 Martin Popoff: Rush. Album by Album. Voyageur Press, Minneapolis 2017, ISBN 978-0-7603-5220-5, S. 36 (englisch).
  5. 1 2 Martin Popoff: Rush. Album by Album. Voyageur Press, Minneapolis 2017, ISBN 978-0-7603-5220-5, S. 32 (englisch).
  6. 1 2 Mike Borrink, Marcus Wicker, Sascha Seiler: Rock. Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check: alle Alben, alle Songs. Sysyphus Verlag, Aschaffenburg 2013, ISBN 978-3-86852-646-2, S. 214.
  7. ↑ Steve Wright: Canada calling: all 19 Rush albums ranked, from worst to best. In: classical-music.com. 10. Februar 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
  8. ↑ Al Shipley: Every Rush Album, Ranked. In: Spin. 12. Februar 2025, abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
  9. ↑ Greg Prato: 2112. In: AllMusic. Abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
  10. ↑ Rush: 2112 (40th Anniversary Super Deluxe). In: PopMatters. 16. Dezember 2016, abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
  11. ↑ Martin Popoff: Rush. Album by Album. Voyageur Press, Minneapolis 2017, ISBN 978-0-7603-5220-5, S. 34 (englisch).
  12. ↑ Thomas Kupfer: Venom. Jesus musste gehen. In: Rock Hard, Nr. 304, September 2012, S. 40.
  13. ↑ Venom Biography, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  14. ↑ Dan Epstein: 50 Greatest Prog Rock Albums of All Time: Rush, ‘2112’ (1976). In: Rolling Stone. Wenner Media, 17. Juni 2015, abgerufen am 25. September 2015 (englisch).
  15. 1 2 Dave Banks: On 12/21, Celebrate 2112. It's International Rush Day! In: Wired.com. 21. Dezember 2012, abgerufen am 22. Dezember 2021 (englisch).
  16. ↑ Happy International Rush Day! In: rushisaband.com. 21. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2021 (englisch).
  17. ↑ Chartplatzierung in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 7. August 2026 (englisch).
  18. ↑ Gold/Platinum. In: musiccanada.com. Abgerufen am 7. August 2026 (englisch).
  19. ↑ Gold & Platinum. In: riaa.com. Abgerufen am 7. August 2026 (englisch).
  20. ↑ Brit certified. In: bpi.co.uk. Abgerufen am 7. August 2026 (englisch).