Flucht aus NordkoreaAuf Umwegen in die Freiheit

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Zu den Fotos von nordkoreanischen Kriegsgefangenen, die Wolodimir Selenskij im Januar 2025 auf Telegram postete, zählt auch dieser Blick in eine Krankenzelle.
Zu den Fotos von nordkoreanischen Kriegsgefangenen, die Wolodimir Selenskij im Januar 2025 auf Telegram postete, zählt auch dieser Blick in eine Krankenzelle.
Foto: IMAGO/Newscom /EyePress

Die Ukraine schickt zwei nordkoreanische Kriegsgefangene nach Südkorea – und zwei Athleten aus Nordkorea beantragen Asyl in Japan. Trotzdem steht das Regime in Pjöngjang besser da denn je.

Von David Pfeifer, Osaka

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Nordkorea macht derzeit viel Schlagzeilen in Asien, allerdings nicht auf die übliche Art. Normalerweise sendet Kim Jong-un regelmäßig Raketen über das Japanische Meer, um die Wehrhaftigkeit seines Landes unter Beweis zu stellen und die Nachbarn Südkorea und Japan in Aufregung zu versetzen. Doch diesmal gibt es Nachrichten über Nordkoreaner, die nicht nach dem Geschmack des Machthabers sein dürften.

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