This category needs an editor. We encourage you to help if you are qualified.
Volunteer, or read more about what this involves.
Related

Contents
441+ found
Order:
1 — 50 / 441
Material to categorize
  1. A brief Confrontation of the AI (ChatGPT) with the famous Trolley-Problem to shortly evaluate its Answere.Mateo Cica - manuscript
    The famous Trolley-Problem was given to the AI (ChatGPT) and he/she/it was asked to state his/her/its Opinion or Answere. -/- Definitions oft he Trolley-Problem: -/- A runway trolley is heading towards five people who are unable to escape. You are standing beside a lever that can divert the trolley onto another track where it will kill one person instead. -/- Question: -/- I asked the AI (ChatGPT) what he/she/it would do in this situation and the AI (ChatGPT) replied with a (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  2. A Risky Problem for Permutation Invariance.Jacob M. Nebel - forthcoming - Analysis.
    According to the principle of Permutation Invariance, the ethical comparison of welfare distributions should be unchanged by permutations on the set of individuals—including infinitary permutations, if the population is infinite. This paper highlights a problem for Permutation Invariance involving risky prospects, improving upon a related result due to Jonsson and Peterson (2020). It is shown that, given plausible auxiliary assumptions, proponents of Permutation Invariance must reject either a weak ex ante Pareto principle or the decision-theoretic axiom of negative dominance (introduced (...)
    Remove from this list   Direct download (2 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  3. Wunscherfüllungstheorien des Wohlergehens.Thorsten Helfer - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 21-32.
    Wunscherfüllungstheorien des Wohlergehens besagen, dass das Wohlergehen einer Person durch die Anzahl und Stärke ihrer erfüllten Wünsche oder Interessen bestimmt wird. Wunscherfüllungstheorien unterscheiden sich unter anderem darin, was sie als Wunscherfüllung anerkennen, was sie unter dem Wunschbegriff verstehen, wie sie Übelergehen erklären und ob sie Idealisierungen akzeptieren. Diese innertheoretischen Unterscheidungen lassen bestimmte Vorteile von Wunscherfüllungstheorien besonders deutlich werden oder machen sie auf der anderen Seite besonders angreifbar für Argumente gegen Wunscherfüllungstheorien. In diesem Kapitel stelle ich die gängigsten Unterscheidungen und die (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  4. Utilitarismus und Feminismus.Philipp Schink & Sarah Speck - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 427-435.
    Während es insbesondere im 19. Jahrhundert eine enge Beziehung zwischen Utilitarismus und Feminismus gibt, ist heutzutage das Verhältnis des philosophischen Feminismus zum Utilitarismus von einer kritischen Distanz geprägt. Nach einer kurzen Darstellung der historischen Verbindung werden einige zeitgenössische feministische Kritikpunkte am Utilitarismus dargestellt sowie mögliche utilitaristische Antworten auf diese.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  5. Normen-, Institutionen-, Motivutilitarismus.Christoph Lumer - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 203-216.
    Thema des Kapitels ist der dritte Teil einer vollständigen utilitaristischen Theorie, die Theorie der moralischen Gebote (Deontik) und der Realisierung moralischer Werte. Die Probleme der wichtigsten Theorie zu diesem Thema, des Handlungsutilitarismus (‚tue immer das utilitaristisch Beste!‘), werden analysiert. Sodann wird untersucht, wie weit zum Handlungsutilitarismus alternative Systeme (F-Utilitarismen) diese Probleme lösen: idealer und realer Regelutilitarismus, Gewissens- oder Motivutilitarismus, Tugendutilitarismus, Institutionenutilitarismus, progressiver Normenutilitarismus, globaler und skalarer Utilitarismus. Einzig der progressive reale Normenutilitarismus löst alle Probleme. Die Vielfalt der F-Utilitarismen weist aber (...)
    Remove from this list   Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  6. Richard Mervyn Hare.Oliver Hallich - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 303-313.
    Dieses Kapitel stellt den Präferenzutilitarismus Richard Hares dar. Nach einer kurzen Darstellung der Biografie Hares (1) geht er auf die metaethischen Grundlagen seiner Theorie (2) sowie seine Begründung eines Utilitarismus (3) ein. Er erläutert die Zusammenführung von Utilitarismus und Kantianismus (4) sowie das von Hare entwickelte „Zwei-Ebenen-Modell“ des moralischen Denkens (5).
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  7. Konsequentialisierung – ultimatives Argument oder Blockade der Theoriewahl?Marius Baumann - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 151-161.
    Das Kapitel geht der Frage nach, wie sich der Utilitarismus zu einer der neusten Fortentwicklungen des Konsequentialismus, der sogenannten Konsequentialisierung, positionieren sollte. Gemäß der Konsequentialisierung können die Einzelfallurteile, die aus jeder (plausiblen) nonkonsequentialistischen Theorien folgen, vom Konsequentialismus kopiert werden. Dies ist auf den ersten Blick attraktiv, erlaubt es doch scheinbar, die strukturell attraktiven Eigenschaften des Utilitarismus mit Einzelfallurteilen zu verbinden, die weniger kontraintuitiv sind. Doch der Schein trügt. Zum einen erfordert die Konsequentialisierung strukturelle Modifikationen, die ihre Attraktivität stark einschränken. Zum (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  8. Effektiver Altruismus und Utilitarismus.Christian Wendelborn - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 617-625.
    Der Effektive Altruismus (EA) ist eine soziale Bewegung, die unser herkömmliches Verständnis von Wohltätigkeit herausfordert. Effektive Altruisten empfehlen oder fordern, sich bei wohltätigen Handlungen nicht auf das eigene Bauchgefühl oder unreflektierte Sympathien zu verlassen, sondern darüber nachzudenken, wie die eingesetzten Ressourcen eine möglichst große positive Wirkung auf die Welt erzielen können, und dann entsprechend zu handeln. Es werden drei Varianten des EA vorgestellt, die Unterschiede zum Utilitarismus erläutert und Aspekte thematisiert, die der EA und der Utilitarismus gemeinsam haben.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  9. Summen- und Durchschnittsutilitarismus.Jonas Harney - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 45-55.
    Sollten wir laut Utilitarismus die Summe oder den Durchschnitt an Nutzen maximieren? Summen- und Durchschnittsutilitarismus unterscheiden sich in ihren Implikationen nicht, solange unsere Handlungen keinen Einfluss auf die die Anzahl der existierenden Individuen haben. Wenn unsere Handlungen diese jedoch verändern, dann folgen völlig unterschiedliche Handlungsanweisungen. Der Summenutilitarismus impliziert, dass wir Kinder zeugen sollten, solange das die Nutzensumme erhöht; und zwar sogar dann, wenn dadurch das Leben aller existierender Individuen nur noch gerade so wert ist, gelebt zu werden. Der Durchschnittsutilitarismus vermeidet (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  10. Überforderungsargumente gegen den Utilitarismus.Marcel van Ackeren - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 243-252.
    Überforderungsargumenten zufolge darf die Befolgung einer normativen ethischen Theorie den Akteuren nicht zu viel abverlangen. Einzelne moralische Forderungen oder auch ganze Theorien sollten revidiert oder aufgegeben werden, wenn sie zu Überforderung führen. Überforderungsargumente betreffen nach einer weit verbreiteten Ansicht in besonderer Weise den Utilitarismus. Der Eintrag diskutiert zunächst die Voraussetzungen von Überforderungsargumenten. Da Überforderungsargumente verschiedene Antworten auf die Frage implizieren können, was es heißt, von einer normativen ethischen Theorie gefordert zu sein, werden dann diese verschiedenen Antworten bzw. Bedeutungen von demandingness (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  11. Mögliche Begründungen des Utilitarismus.Bernward Gesang - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 351-368.
    In diesem Kapitel sollen drei aussichtsreiche Strategien zur Begründung des Utilitarismus skizziert werden, um einen Überblick über mögliche Begründungen zu geben. -/- 1. Der von R. Hare beschrittene, deduktive Weg. Bei der deduktiven Rechtfertigung von Moralurteilen werden sämtliche Moralurteile aus einer allgemeinen Theorie deduziert, die den wissenschaftstheoretischen Standards für Theorien (Einfachheit, Erklärungswert usw.) genügen soll. Ein Zirkelargument gegen Hare wird diskutiert und relativiert. -/- 2. Der Weg des Überlegungsgleichgewichts (ÜG): Nach Huemer und Sayre-McCord werden alle plausiblen, jedoch noch nicht auf (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  12. Utilitarismus und Wirtschaftswissenschaft. Plädoyer für das Pareto-Prinzip.Roland Vaubel - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 469-472.
    Nutzenvergleiche zwischen verschiedenen Menschen sind nicht überprüfbar und daher nicht wissenschaftlich. Unter der Annahme, dass die Menschen wissen, was ihnen nützt, ist es jedoch möglich, anhand ihrer Zustimmung zu überprüfen, was ihren Nutzen erhöht. Wenn zwei Menschen einem Vertrag zustimmen und der Staat gegen Verträge zu Lasten Dritter – z. B. Verträge zwischen Mafiosi und Kartellverträge – vorgeht, liegt dann überprüfbar eine Erhöhung des kollektiven Nutzens (eine sogenannte „Pareto-Verbesserung“) vor? Das Geflecht von Verträgen, das den Markt ausmacht, ist dann ein (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  13. Suffizientarismus.Jonas Franzen - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 563-576.
    Der Suffizientarismus ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Theorien der Verteilungsgerechtigkeit. Suffizientaristinnen nehmen an, dass eine gerechte Verteilung des Guten strukturell durch moralisch signifikante Schwellenwerte gekennzeichnet ist. Dabei gründen sich solche Schwellen in einer von zwei Grundüberzeugungen: Einerseits wollen Suffizientaristinnen sicherstellen, dass Individuen gut genug gestellt sind und nicht in (extremer) Armut leben. Trotz der intuitiven Plausibilität solcher Grundüberzeugungen ist der Suffizientarismus einer Reihe von paradigmatischen Einwänden ausgesetzt. Letztlich überzeugt der Suffizientarismus damit wahrscheinlich nur als Teil einer pluralistischen Gerechtigkeitstheorie.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  14. Objektiver und subjektiver Konsequentialismus.Vuko Andrić - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 141-150.
    Der objektive Konsequentialismus besagt, dass es von den tatsächlichen Handlungsfolgen abhängt, ob eine Handlung richtig oder falsch ist. Im Gegensatz dazu hängen die Richtigkeit bzw. Falschheit von Handlungen laut dem subjektiven Konsequentialismus von den vernünftigerweise erwartbaren Handlungsfolgen ab. Die Debatte über objektiven und subjektiven Konsequentialismus – welche dieser beiden Theorien ist besser? – behandelt Argumente, die mit grundlegenden Themen der normativen Ethik und Metaethik zusammenhängen: dem handlungsleitenden Charakter von Moraltheorien, der Unterscheidung zwischen Richtigkeitskriterium und Entscheidungsprozedur, dem „Sollen impliziert Können“ Prinzip (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  15. Schwellenwertutilitarismus.Konstantin Weber - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 91-99.
    Der klassische Utilitarismus ist dem Einwand aus der Überforderung ausgeliefert: Die Forderung, das Gute zu maximieren, überfordere Handelnde auf verschiedene Weisen. Der von Michael Slote in die Debatte eingeführt Schwellenwertutilitarismus versucht, diesem Einwand auszuweichen, indem er statt einer Maximierung des Guten nur fordert, ein Ergebnis zu erzielen, das gut genug ist. Der Beitrag beleuchtet sowohl die klassischen Varianten dieser Position als auch neuere Entwicklungen, die die Probleme der klassischen Varianten zu vermeiden versuchen.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  16. Utilitarismus und Grundgesetz.Dieter Birnbacher - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 381-389.
    Dass zwischen Utilitarismus und Grundgesetz ein Spannungsverhältnis besteht, ist zu einem geläufigen Topos geworden. Das Grundgesetz ist deutlicher auf die Sicherung individueller Rechte angelegt als der auf das kollektive Nutzenmaximum ausgerichtete Utilitarismus. Kantisch inspirierte Leitbegriffe wie Menschenwürde und Sittengesetz lassen sich in eine utilitaristische Ethik nur bedingt integrieren. Der Beitrag rekonstruiert das Verhältnis zwischen Utilitarismus und Grundgesetz als das zwischen einer Moral und Recht überlagernden Metanorm und einer einen Kernbereich moralischer Normen und bestimmte gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen durchsetzenden Rechtsnorm. Er argumentiert, dass (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  17. Die Entstehung des klassischen Utilitarismus: Francis Hutcheson und Jeremy Bentham.Matthias Hoesch - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 267-276.
    Der Beitrag stellt die Grundzüge der Entstehung des klassischen Utilitarismus bis hin zu seiner ersten systematischen Ausarbeitung bei Bentham dar. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt einerseits auf Francis Hutcheson, auf den das Grundprinzip des Utilitarismus, das Prinzips des größten Glücks der größten Zahl, zurückgeführt wird, und andererseits auf Jeremy Bentham, der als zentrale Gründungsfigur des Utilitarismus gilt. Der Beitrag erörtert aber auch weitere Autoren, die für die Entstehung des Utilitarismus relevant sind, insbesondere Hume, Beccaria und Helvétius.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  18. Haben Tiere einen moralischen Status? Utilitarismus und Pathozentrismus.Johann S. Ach - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 543-552.
    Der Utilitarismus ist nicht nur eine der am weitesten entwickelten ethischen Theorien, sondern auch eine der einflussreichsten Theorien in der angewandten Ethik und der Tierethik. Die Antworten des Utilitarismus auf die Frage nach dem moralischen Status nichtmenschlicher Tiere und nach dem moralisch angemessenen Umgang des Menschen mit nichtmenschlichen Tieren hängen zum Teil davon ab, welcher Version des Utilitarismus man sich verpflichtet fühlt. Trotz aller Differenzen im Detail kann der Utilitarismus für sich in Anspruch nehmen, auf zahlreiche tierethische Fragen eine klare (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  19. Utilitarismus und das Problem kollektiven Handelns.Kevin Baum - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 163-176.
    Jeder von uns ist bloß einer unter vielen, und wir alle stehen in wechselseitigen Beziehungen zueinander. Daher sind die Folgen unseres Handelns oft zumindest teilweise durch das Handeln anderer bestimmt. Was eine Person erreichen (oder ‚vermasseln‘) kann, hängt damit gemeinhin auch davon ab, was andere tun. Diese scheinbar triviale Erkenntnis bedroht jedoch grundlegende Überzeugungen des Utilitarismus. Denn ungünstige gegenseitige Abhängigkeiten erlauben Situationen, in denen mehrere Akteure zusammen suboptimale, gar katastrophale Folgen hervorbringen können, während prima facie keiner der Beteiligten durch einseitiges (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  20. Utilitarismus und Kant.Jörg Schroth - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 591-598.
    Der Gegensatz zwischen Utilitarismus und Kants Ethik prägt bis heute die ethische Debatte. Da der Utilitarismus die einflussreichste konsequentialistische Theorie und Kants Ethik die einflussreichste deontologische Theorie ist, steht der Gegensatz zwischen Utilitarismus und kantischer Ethik stellvertretend für den Gegensatz zwischen konsequentialistischen und deontologischen Theorien. Kantianer halten den Gegensatz zwischen Utilitarismus und Kants Ethik oft für unüberbrückbar. Utilitaristen vertreten dagegen häufig die Auffassung, dass die Kluft zwischen beiden Theorien weniger tief ist und sogar in dem Sinn überbrückbar ist, dass, obwohl (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  21. John C. Harsanyi.Wladislaw Mill - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 329-340.
    Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Leben und Werk von John Harsanyi. Nach einer kurzen biografischen Darstellung werden die wichtigsten Beiträge Harsanyis zum Utilitarismus besprochen. Dabei werden Harsanyis Ableitungen des Durchschnittsnutzenutilitarismus durch das Social Aggregation Theorem und Theorem des unparteiischen Beobachters näher betrachtet. Es werden auch Harsanyis Ausführungen zur zwischenmenschlichen Vergleichbarkeit von Nutzen diskutiert. Abschließend wird Harsanyis Argumentation über die unterschiedlichen Folgen von Regelutilitarismus und Handlungsutilitarismus aufgezeigt.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  22. Utilitarismus und Patientinnen-/Patientenautonomie.Johann S. Ach - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 497-505.
    Das Prinzip des Respekts vor der Autonomie von Patientinnen und Patienten gilt heute als eines der zentralen Prinzipien der biomedizinischen Ethik. Die Bedeutung der Autonomie von Patientinnen und Patienten lässt sich auch im Rahmen utilitaristischer Theorien verteidigen. Utilitaristinnen und Utilitaristen können nicht nur auf den Akzeptanznutzen eines strikten Antipaternalismus (in der Medizin) verweisen, sondern auch den wohlfahrtssteigernden Wert der Autonomie betonen.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  23. Warum ein Handbuch Utilitarismus?Vuko Andrić & Bernward Gesang - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 3-9.
    Wozu ein deutschsprachiges Handbuch zum Utilitarismus? Eine kurze Antwort: Die Studierenden bevorzugen deutschsprachige Texte, wie lange Universitätserfahrung lehrt. Also gerät jede Theorie ins Hintertreffen, bei der das Studienmaterial nicht auf Deutsch verfügbar ist. Eine ausführlichere Antwort: Deutschland gilt als Nation, die ethisch durch Immanuel Kant geprägt ist und die eine „natürliche Feindschaft“ zum Utilitarismus aufgebaut hat. Diese Feindschaft wurde zuletzt in der „Singer-Affäre“ in den 1990er-Jahren des letzten Jahrhunderts offensichtlich, als Peter Singer am Reden in Deutschland gehindert wurde, weil er (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  24. Hedonismus.Tatjana Višak - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 13-20.
    Der Hedonismus ist eine Wohlergehenstheorie und gibt somit Antwort auf die Frage, was das eigene Leben gut für das betreffende Individuum macht. Die hedonistische Antwort lautet, dass ein Leben besser für das betreffende Individuum ist, je mehr Freude und je weniger Leid es enthält. Dabei zählen alle angenehmen, unangenehmen oder neutralen Bewusstseinszustände als solche beim Bestimmen des Wohlergehens mit, egal was die Quelle des Genusses ist. Das Wohlergehen zu einem bestimmten Zeitpunkt ergibt sich aus dem Wert des momentanen Bewusstseinszustands. Beim (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  25. Utilitarismus und Populationsethik.Jonas Harney - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 253-264.
    Die Populationsethik stellt nicht nur Fragen an den Utilitarismus danach, welche die beste oder gebotene Population wäre. Sie wirft auch Fragen darüber auf, wie wir den Utilitarismus verstehen sollten angesichts theoretischer Probleme und unplausibler Implikationen in Fällen mit variablen Populationen – in Fällen, in denen unsere Handlungen nicht nur das Wohlergehen, sondern auch die Identität oder Anzahl der Individuen beeinflussen. Geht es um die Maximierung der Gewinne und Verluste für Individuen? Dann sind wir jedoch mit dem Problem der Nicht-Identität und (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  26. Aggregierung und Maximierung.Christoph Lumer - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 67-78.
    ‚Aggregierung‘ bedeutet in der Wohlfahrtsethik die Bestimmung der moralischen Wünschbarkeit eines Ereignisses oder Zustandes aus den Nutzen der von ihm Betroffenen. Im Utilitarismus werden dazu die Nutzen der Betroffenen addiert. Der Artikel erklärt den Sinn der Aggregation (Bildung einer moralischen Wünschbarkeit von Alternativen für die Entscheidungsfindung z. B. aus der Sicht eines unparteiischen Beobachters oder eines empathischen Subjekts), alternative Arten der Aggregation und die technischen Voraussetzungen. Das Ziel der Aggregation ist letztlich, auf Basis der gewonnenen moralischen Bewertung der Alternativen die (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  27. Utilitarismus und Sozialismus.Philipp Schink & Vuko Andrić - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 415-426.
    Dieser Beitrag behandelt das Verhältnis von Utilitarismus und Sozialismus. Die ersten beiden Abschnitte leiten allgemein in das Thema ein und stellen dar, was unter „Sozialismus“ und was unter „Kapitalismus“ verstanden wird und welche Haupttypen von Sozialismus unterschieden werden. Der dritte Abschnitt zeichnet anhand ausgewählter Stationen die Ideengeschichte des Verhältnisses zwischen Utilitarismus und Sozialismus nach. In den Abschnitten vier bis sechs wird ausgeführt, inwieweit zeitgenössische Argumente für den Sozialismus mit dem Utilitarismus vereinbar sind. Die untersuchten pro-sozialistischen Argumente sind bezogen auf Freiheit, (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  28. Nudging zwischen Nutzen und Autonomieverletzung.Rebecca C. Ruehle - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 447-453.
    Mit Hilfe von Nudges sollen Menschen so beeinflusst werden, dass ihr Verhalten ihrem eigenen oder einem gesellschaftlichen Interesse entspricht. Ein Nudge ist die gezielte Veränderung eines Entscheidungskontexts, die trotz ihrer Geringfügigkeit, d. h. ohne Zwang oder monetäre Anreize, einen messbaren Einfluss auf die Entscheidung der betroffenen Personen hat. Das Instrument des Nudgings kann den zu beeinflussenden Personen weiterhin Freiheit gewähren und gleichzeitig dabei helfen, Ziele wie Umweltschutz, öffentliche Gesundheit, oder Spendenbereitschaft zu erreichen. Allerdings können Nudges auch für fragwürdige Zwecke genutzt (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  29. Der negative Utilitarismus.Alina Omerbasic-Schiliro - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 57-66.
    Unter „negativem Utilitarismus“ versteht man eine Variante des Utilitarismus, die den moralischen Wert einer Handlung an dem Ausmaß bemisst, in dem diese dazu geeinget ist, Leiden unparteilich zu mindern. Je nach Spielart oder Variante des negativen Utilitarismus kommt anderen Gütern wie Glück oder Freude wenig bis gar kein Wert zu. Ebenso wie gegen den klassischen Utilitarismus wurden auch gegen den negativen Utilitarismus Einwände vorgebracht, welche seine Plausibilität und besonders seine Praktikabilität und Eignung als normatives Prinzip in Frage stellen. Eine nähere (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  30. Sidgwicks ‚Beweis‘ des Utilitarismus.Annette Dufner - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 369-377.
    Henry Sidgwicks Methoden der Ethik beinhalten die mit Abstand ausführlichste Verteidigung eines klassischen Utilitarismus. Sidgwick untersucht in diesem 500-seitigen Werk insbesondere drei Theoriengruppen: (i) intuitionistische Theorien, (ii) den Egoismus und (iii) den Utilitarismus. Im Rahmen seiner Verteidigung des Utilitarismus versucht er zu zeigen, dass einige wenige Prinzipien aus der Gruppe der intuitionistischen Ethiken seinen berühmten Test für offenkundig wahre Axiome bestehen. Zwei dieser Axiome – das Axiom der Gerechtigkeit und das Axiom der Wohltätigkeit – bilden die Grundlage des Utilitarismus. Etwas (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  31. Utilitarismus, Liberalismus und libertäre Theorie.Marius Baumann & Korbinian Rüger - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 403-414.
    In diesem Beitrag gehen wir der Frage nach, ob Utilitarismus und Liberalismus miteinander kompatible Theoriefamilien sind. Dabei unterscheiden wir zwischen zwei Arten der Kompatibilität, rein extensionaler und explanatorischer Kompatibilität. Wir argumentieren, dass es plausibel ist, dass Utilitarismus und Liberalismus rein extensional miteinander kompatibel sind, sie also trotz offensichtlicher struktureller Unterschiede auf Ebene der Handlungsempfehlungen zu den gleichen Schlüssen kommen können. Dies hängt allerdings von verschiedenen empirischen Annahmen ab. Explanatorische Kompatibilität, also Kompatibilität auf der Ebene der Rechtfertigung dieser Handlungsempfehlungen, ist deutlich (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  32. Henry Sidgwick. Philosophische Biographie, Werk, Wirkung – und die Transformation des Utilitarismus.Christian Seidel - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 289-300.
    Henry Sidgwick gilt im englischsprachigen Raum als einer der wichtigsten Vertreter der utilitaristischen Tradition und als einer der bedeutendsten Moralphilosophen überhaupt. Die Rezeption (die im deutschsprachigen Raum – relativ zu anderen Utilitarist:innen wie auch absolut gesehen – eher spärlich ausfällt) konzentriert sich dabei meist auf sein Hauptwerk The Methods of Ethics (ME). Um diese Schrift und die Impulse, die von ihr für die Ideengeschichte des Utilitarismus und für die Entwicklung der modernen Moralphilosophie ausgingen, besser verstehen und würdigen zu können, ist (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  33. Zum Beziehungsstatus zwischen Utilitarismus und Volkswirtschaftslehre.Stefan Mann - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 439-445.
    Anhand eines jüngeren Bandes der „American Economic Review“ wird die Normativität der heutigen Volkswirtschaftslehre untersucht. Dabei werden die impliziten, aber sehr fehleranfälligen Nutzenvergleiche zwischen Personen durch das Kaldor-Hicks-Kriterium sowie die systematische Vernachlässigung von Externalitäten als größte Probleme identifiziert. Die normative Aussagekraft von Utilitarismus und Wohlfahrtsökonomie werden abschließend miteinander in Relation gestellt.
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  34. Utilitarismus und Strafe.Julius Schälike - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 485-493.
    Strafe fügt Leid zu und bedarf deshalb der moralischen Rechtfertigung. Der Utilitarismus ist in der Lage, eine Rechtfertigung zu liefern: Strafe kann aufgrund ihrer präventiven Wirkung nutzenmaximierend wirken. Das Problem, das sich dem Utilitarismus stellt, besteht darin, dass utilitaristisch begründete Strafe oftmals im Konflikt mit drei zentralen moralischen Intuitionen steht: 1. Keine Unschuldigen dürfen bestraft werden. 2. Ist jemand moralisch gravierend schuldig, so muss er bestraft werden. 3. Das Strafmaß muss dem Grad der moralischen Schuld entsprechen. Der Konflikt entsteht, weil (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  35. Utilitarismus und Tierethik.Tobias Lechner & Tatjana Višak - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 553-560.
    Tierethik ist der Bereich der Ethik, der sich mit dem moralischen Status von und den moralischen Pflichten gegenüber nichtmenschlichen Tieren beschäftigt. Nichtmenschliche Tiere sind im Utilitarismus moralisch relevant, da sie Wohlergehen haben. Der Fokus auf Wohlergehen ist, je nach Perspektive, Stärke oder Schwäche der utilitaristischen Tierethik. In Fragen von Tiernutzung und Veganismus wirkt der Utilitarismus im Vergleich zu Tierrechtstheorien reformistisch, da er die Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere nicht kategorisch ausschließt. Die Ausprägung des Reformismus hängt aber stark davon ab, welche Alternativen zur (...)
    Remove from this list   Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  36. Handbuch Utilitarismus.Vuko Andrić & Bernward Gesang (eds.) - 2025 - Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
    In diesem Handbuch wird erstmals im deutschsprachigen Raum das Paradigma des Utilitarismus umfassend und systematisch behandelt. Sowohl die Grundlagen und Grundbegriffe der Theorie und ihre wichtigsten Proponenten wie auch wichtige Anwendungsbereiche in der Gegenwart werden beleuchtet. Medizinethik, Klimaethik und effektiver Altruismus sind beispielsweise ebenso prominent vertreten wie Demokratie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.
    Remove from this list   Direct download (4 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  37. (1 other version)Good, Better, or Best?Arthur L. Caplan - 2009 - In Nick Bostrom & Julian Savulescu, Human Enhancement. Oxford, GB: Oxford University Press. pp. 199--209.
    Remove from this list  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   2 citations  
  38. Partiality, Asymmetries, and Morality's Harmonious Propensity.Benjamin Lange & Joshua Brandt - 2024 - Philosophy and Phenomenological Research 109 (1):30-54.
    We argue for asymmetries between positive and negative partiality. Specifically, we defend four claims: i) there are forms of negative partiality that do not have positive counterparts; ii) the directionality of personal relationships has distinct effects on positive and negative partiality; iii) the extent of the interactions within a relationship affects positive and negative partiality differently; and iv) positive and negative partiality have different scope restrictions. We argue that these asymmetries point to a more fundamental moral principle, which we call (...)
    Remove from this list   Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   4 citations  
  39. (1 other version)AFTERWORDS Criticism and Countertheses.Lawrence W. Hyman - 1980 - Journal of Aesthetics and Art Criticism 38 (4):451-452.
  40. Being and the Good.Noreen O’Connor - 1980 - Philosophical Studies (Dublin) 27:212-220.
    Remove from this list   Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  41. The Oxford Handbook of Consequentialism.Douglas W. Portmore (ed.) - 2020 - New York, USA: Oup Usa.
    Consequentialism is a major moral theory and a rival to such non-consequentialist theories as deontology, contractualism, and virtue ethics. It is the view that the only thing that matters morally is the consequences of an action. Thus, consequentialists hold that, to assess an act, we must first evaluate and rank the various ways things could turn out depending on whether it or some alternative act is performed. Its moral permissibility, then, depends on how its consequences compare to those of its (...)
    Remove from this list   Direct download (2 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   4 citations  
  42. Allan Gibbard, Reconciling Our Aims: In Search of Bases for Ethics , pp. viii + 216.Brian Mcelwee - 2012 - Utilitas 24 (4):563-566.
    Remove from this list   Direct download (6 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  43. Book Reviews Portmore , Douglas . Commonsense Consequentialism: Wherein Morality Meets Rationality Oxford: Oxford University Press, 2011. Pp. 266. $74.00 (paper). [REVIEW]Frances Howard-Snyder - 2012 - Ethics 123 (1):179-183.
  44. Good, Good For, and Good Relative To: Relative and Relational in Value Theory.Fritz-Anton Fritzson - 2016 - Philosophy 91 (2):255-267.
    This paper discusses how we are to understand claims to the effect that something is good relative to a person. It is argued that goodness relative to should not be equated with good for as the latter is a relational value notion and the former is a value theoretical notion. It is argued further that good relative to a person should be understood as good from the perspective or the point of view of the person. But this analysis of the (...)
    Remove from this list   Direct download (6 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   6 citations  
  45. Impartiality and Associative Duties: David O. Brink.David O. Brink - 2001 - Utilitas 13 (2):152-172.
    Consequentialism is often criticized for failing to accommodate impersonal constraints and personal options. A common consequentialist response is to acknowledge the anticonsequentialist intuitions but to argue either that the consequentialist can, after all, accommodate the allegedly recalcitrant intuitions or that, where accommodation is impossible, the recalcitrant intuition can be dismissed for want of an adequate philosophical rationale. Whereas these consequentialist responses have some plausibility, associational duties represent a somewhat different challenge to consequentialism, inasmuch as they embody neither impersonal constraints nor (...)
    Remove from this list   Direct download (7 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   13 citations  
  46. On Life, Death, and Abortion.D. W. Haslett - 1996 - Utilitas 8 (2):159-189.
    Morally speaking, is abortion murder? This is what I am calling the ‘abortion problem’. I claim that neither pro-life nor pro-choice advocates have the correct solution; that the correct solution is instead one considered correct by relatively few people. But if this solution really is correct, then why, after years of intense debate, is this solution not more widely accepted? Many, no doubt, are precluded from accepting it by religious dogma. But others, I think, fail to arrive at a correct (...)
    Remove from this list   Direct download (7 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  47. (1 other version)Could Kant Have been A Utilitarian?Richard Hare - 1993 - Utilitas 5 (1):1-16.
    … the supreme end, the happiness of all mankind (Kr VA851/NKS 665).The law concerning punishment is a Categorical Imperative; and woe to him who rummages around in the winding paths of a theory of happiness, looking for some advantage to be gained by releasing the criminal from punishment or by reducing the amount of it (Rl.A196/B226, 6:331; Ladd, 100).
    Remove from this list   Direct download (6 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   28 citations  
  48. Astronomical Waste: The Opportunity Cost of Delayed Technological Development: Nick Bostrom.Nick Bostrom - 2003 - Utilitas 15 (3):308-314.
    With very advanced technology, a very large population of people living happy lives could be sustained in the accessible region of the universe. For every year that development of such technologies and colonization of the universe is delayed, there is therefore a corresponding opportunity cost: a potential good, lives worth living, is not being realized. Given some plausible assumptions, this cost is extremely large. However, the lesson for standard utilitarians is not that we ought to maximize the pace of technological (...)
    Remove from this list   Direct download (10 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   70 citations  
  49. Jevons's Applications of Utilitarian Theory to Economic Policy*: Sandra J. Peart.Sandra J. Peart - 1990 - Utilitas 2 (2):281-306.
    The precise nature of W. S. Jevons's utilitarianism as a guiding rule for economic policy has yet to be investigated, and that will be the first issue treated in this paper. While J. A. Schumpeter, for instance, asserted that ‘some of the most prominent exponents of marginal utility’, were ‘convinced utilitarians’, he did not investigate the further implications for Jevons's policy analysis.
    Remove from this list   Direct download (6 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  50. Benefit versus Numbers versus Helping the Worst-off: An Alternative to the Prevalent Approach to the Just Distribution of Resources.Andrew Stark - 2008 - Utilitas 20 (3):356-382.
    A central strand in philosophical debate over the just distribution of resources attempts to juggle three competing imperatives: helping those who are worst off, helping those who will benefit the most, and then – beyond this – determining when to aggregate such ‘worst off’ and ‘benefit’ claims, and when instead to treat no such claim as greater than that which any individual by herself can exert. Yet as various philosophers have observed, ‘we have no satisfactory theoretical characterization’ as to how (...)
    Remove from this list   Direct download (8 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   5 citations  
1 — 50 / 441