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Lindsey Graham

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Lindsey Graham (2025)

Lindsey Olin Graham (* 9. Juli 1955 in Central, Pickens County, South Carolina; † 11. Juli 2026 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei).

Von 2003 bis zu seinem Tod gehörte er dem Senat der Vereinigten Staaten für den Bundesstaat South Carolina an, den er zuvor von 1995 bis 2003 bereits als Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus vertreten hatte. Er trat 2015 erfolglos in der Vorwahl für die US-Präsidentschaft an. Von 2019 bis 2021 war er Vorsitzender des als bedeutend geltenden Justizausschusses des US-Senats. Graham galt als „Falke“, der jahrelang die interventionistische Außenpolitik von Präsident George W. Bush und danach die Militärschläge gegen das Atomwaffenprogramm des Iran unterstützte. Zudem warb er als Reaktion auf den Russischen Überfall auf die Ukraine 2022 für eine Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression.

Graham war der Sohn von Millie und Florence James Graham. Seine Eltern betrieben eine Gastronomie mit Billardhalle, Bar und Getränkehandlung in Central, wo er geboren wurde und aufwuchs. Die Familie war religiös der Southern Baptist Convention zugehörig.

Nach dem Schulbeesuch studierte er an der University of South Carolina, die er 1977 mit einem Bachelor in Psychologie und 1981 mit dem Juris Doctor abschloss. Er war das erste Mitglied seiner Familie, das das College abschloss. Während seines Studiums starben seine Eltern im Abstand von 15 Monaten. Infolgedessen wurde Graham der legale Vormud seiner neun Jahre jüngeren Schwester Darline, die er offiziell adoptierte.

Laufbahn im Militär und als Jurist (1981 bis 1994)

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Nach dem Studium diente er als Jurist in der United States Air Force, nachdem er im College deren Reserve Officer Training Corps angehört hatte. Von 1984 bis 1988 war er in der Rhein-Main Air Base in Deutschland stationiert. 1988 ließ er sich in South Carolina als Rechtsanwalt nieder und arbeitete von 1988 bis 1992 für das Oconee County als stellvertretender Staatsanwalt und 1990 bis 1994 als Justiziar (englisch city attorney) für die Stadt Central.[1]

Nach Grahams Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst 1988 bis zu seinem Einzug in das US-Repräsentantenhaus 1995 war Graham bei der Air National Guard South Carolinas. Während des Zweiten Golfkrieges wurde er ins Judge Advocate General’s Corps (JAG Corps) einberufen, um Piloten im Kriegsvölkerrecht zu unterweisen, juristische Dokumente für den Einsatz der Truppen anzufertigen und für Familienmitglieder der Nationalgardisten juristische Dienstleistungen zu erbringen. Von 1995 bis 2015 diente Graham als Reservist. Seine 2003 begonnene Tätigkeit als Richter der Reserve am Berufungsgericht der Luftwaffe in Strafsachen (Air Force Court of Criminal Appeals)[2] endete im September 2006, nachdem ein Soldat dagegen geklagt hatte, dass Graham ihn wegen Kokainkonsums verurteilt hatte – und gerichtlich festgestellt wurde, dass es mit der Gewaltenteilung nicht vereinbar sei, wenn ein Angeklagter durch ein Mitglied des Kongresses verurteilt werde.[3] Er wurde im April und August 2007 im Irak[4] und im Dezember 2008 in Afghanistan eingesetzt. Graham war zuletzt Ausbilder an der Air Force JAG School im Rang eines Colonel (Oberst).

Politische Laufbahn (1992 bis 2026)

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Mitglied des Abgeordnetenhauses von South Carolina (1993 bis 1995)

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Erstmals in ein öffentliches Amt gewählt wurde Graham im November 1992. Bei dieser Wahl gelang es ihm, den Sitz für den 2. Wahlbezirk für das Abgeordnetenhaus von South Carolina zu gewinnen. Er besiegte in dieser Wahl den demokratischen Amtsinhaber Lowell W. Ross mit 60 % zu 40 % der Stimmen. Im Januar 1993 trat er das Amt als Abgeordneter des Landesparlaments an, was er bis Januar 1995 blieb, als er nach seiner Wahl in das Bundesparlament in Washington Mitglied dieser Kammer wurde.

US-Repräsentantenhaus (1995 bis 2003)

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Bei der Wahl vom 8. November 1994 gewann Graham das Mandat für den 3. Kongresswahlbezirk von South Carolina. Er war der erste Republikaner seit der Reconstruction, der diesen Sitz erringen konnte. Er gehörte dem Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten acht Jahre lang, vom 3. Januar 1995 bis zum 3. Januar 2003, an.

Die Wahl von 1994 wurde ein gewaltiger Erfolg für die Republikaner: Erstmals seit Jahrzehnten gewannen sie die Mehrheit im Kongress, die sie anschließend zwölf Jahre lang behielten.

Während der ersten Jahre seiner Abgeordnetenzeit unterstützte, wie viele neuen Abgeordneten seiner Partei, die umstrittene Agenda des neuen Speakers Newt Gingrich, die um einen für damalige Verhältnisse untypisch scharfen Oppositionskurs des Repräsentantenhauses gegenüber der Regierung kreiste. 1997 gehörte Graham indessen zu einer Gruppe konservativer Abgeordneter, die den zu diesem Zeitpunkt äußerst kontrovers gewordenen Gingrich abwählen lassen wollten. Dieser verzichtete nach einer Reihe von Skandalen im November 1998 schließlich zum Januar 1999 auf das Amt des Speakers.

Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte Graham Ende der 1990er-Jahre als Mitglied im Justizausschuss. Im Zusammenhang mit dem von den Republikanern initiierten Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten Bill Clinton wegen seines Meineides im Zuge der Lewinsky-Affäre wurde er als einer der House Impeachment Manager (etwa Ankläger) für dieses parlamentsinterne Verfahren ausgewählt.

Als Abgeordneter setzte Graham sich für Haushaltsdisziplin und Steuersenkungen ein.

Bei der Präsidentschaftsvorwahl der Republikaner im Jahr 2000 unterstützte er John McCain gegen den Kandidaten der Parteiführung George W. Bush.[1]

US-Senat (2003 bis 2026)

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Graham gewann bei der Senatswahl 2002 gegen seinen demokratischen Konkurrenten Alex Sanders und vertrat seit dem 3. Januar 2003 South Carolina im US-Senat. Er war Nachfolger seines Parteifreundes Strom Thurmond, der diesen Sitz von 1955 bis 2003 inne gehabt hatte und nicht mehr angetreten war. Nach Grahams Amtszeit war dieser Senatssitz der Senatssitz, der die zweitlängste Zeit (71,5 Jahre, 1955 bis 2026) nur von zwei Personen ausgefüllt wurde. Noch länger (75 Jahre, 1943 bis 2018) wurde nur der 2. Senatssitz von Mississippi von zwei Personen (James Eastland und Thad Cochran) ausgefüllt

Graham wurde nach seiner Erstwahl dreimal - bei den Senatswahlen von 2008, 2014 und 2020 - wiedergewählt. Mit 58, 54 und erneut 54[5] Prozent der Stimmen wurde er jeweils relativ deutlich wiedergewählt.[6] Bei der Vorwahl der Republikaner 2014 schnitt er mit 56 Prozent der Stimmen gegen sechs innerparteiliche Herausforderer, gemessen an den Standards für einen langjährigen Mandatsinhaber in einem stark republikanisch geprägten Bundesstaat, relativ schwach ab. Die Konkurrenten standen deutlich rechts von Graham und forderten eine konservativere Ausrichtung im Sinne der Tea-Party-Bewegung.[7]

Im US-Senat war Graham Fürsprecher der Regierung Bush, etwa bei deren Steuersenkungen und der Autorisierung des Irakkriegs, blieb dabei aber nicht unkritisch, etwa bei der Frage der Behandlung irakischer Kriegsgefangener (Abu-Ghuraib-Folterskandal). 2004 erarbeitete er gemeinsam mit der demokratischen Senatorin Hillary Clinton ein Gesetz zur finanziellen Besserstellung von Soldaten in der National Guard.[8] Von Januar 2019 bis Januar 2021, also im 116. Kongress und im 117. Kongress bis zu den Nachwahlen zum Senat in Georgia, hatte Graham den Vorsitz im Justizausschuss des Senats inne, der das Justizministerium beaufsichtigt und für die Besetzung von Bundesrichterstellen zuständig ist und der die Sonderermittlung von Robert Mueller beaufsichtigte.[9] Er gewann die Senatswahl 2020 mit 54 % gegen seinen demokratischen Herausforderer Jaime Harrison. Seine Amtszeit hätte regulär am 3. Januar 2027 geendet.[10]

Nach der Präsidentschaftswahl 2020 enthüllte der ebenfalls republikanische Secretary of State (Innenminister) Georgias, Brad Raffensperger, dass Graham in einem Telefonat mit ihm gefordert habe, er solle Briefwahlstimmen für Joe Biden „verwerfen“. Graham bestritt die Vorwürfe; sie wurden jedoch von einem bei dem Telefonat ebenfalls anwesenden Mitarbeiter der Wahlbehörde bestätigt.[11][12]

Nach seinem Tod ernannte Gouverneur Henry McMaster am 13. Juli 2026 Grahams Schwester Darline Graham Nordone als Nachfolgerin für den Rest seiner Amtszeit.[13] Am 20. Juli 2026 gab Darline Graham Nordone bekannt, dass sie sich auch um die Nominierung der Republikanischen Partei für die Kandidatur für die nächste reguläre Amtszeit des Class 2-Senators von South Carolina (die von Januar 2027 bis Januar 2033 dauert) bei der Wahl im November 2026, also für die Nachfolge ihres Bruders nach dem Ablauf der Reszeit seiner aktuellen Wahlperiode, bewerbe. Der US-Präsident Trump erklärte dabei seine Unterstützung ihrer Bewerbung.[14]

Präsidentschaftskandidatur (2015)
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Graham gab am 1. Juni 2015 bekannt, sich in der Vorwahl (Primary) der Republikaner für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten bei der Wahl 2016 zu bewerben.[15] Er setzte in diesem Wahlkampf auf seine Erfahrung und Expertise in der Sicherheitspolitik und kündigte einen harten außenpolitischen Kurs an, kam aber in Meinungsumfragen nie über den niedrigen einstelligen Prozentbereich hinaus und nahm deshalb nicht an den Hauptdebatten der Kandidaten teil. Am 21. Dezember 2015 zog er seine Bewerbung zurück[16] und unterstützte fortan Jeb Bushs Kandidatur.[17] Nachdem sich auch Bush aus dem Rennen um die Präsidentschaft zurückgezogen hatte, sprach sich Graham für Ted Cruz aus.[18]

Verhältnis zu Donald Trump (2015 bis 2026)
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Auch nach dem Sieg Donald Trumps bei der Präsidentschaftsvorwahl der Republikaner im Mai 2016 blieb Graham ein scharfer Kritiker Trumps. Er nannte ihn unwählbar und sprach ihm die Eignung für das Präsidentenamt ab. Bereits im Sommer 2015 hatte Trump in seinem Wahlkampf für Aufmerksamkeit gesorgt, als er Grahams Mobilfunknummer der Öffentlichkeit präsentierte und ihn „Idiot“ und „Leichtgewicht“ nannte. Trumps Anhänger ließen daraufhin Grahams Mobilanschluss kollabieren, woraufhin dieser sein altes Handy medienwirksam zerstörte und sich ein neues kaufte.[19]

Graham blieb auch während Trumps erster Präsidentschaft zunächst skeptisch bis kritisch gegenüber Trump, wandelte sich aber im Lauf des Jahres 2018 zu einem seiner treuesten Unterstützer im US-Kongress. Insbesondere Grahams aggressive Rolle bei der Senatsbestätigung von Trumps Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh im Oktober 2018 sorgte dafür, dass Graham zu einem „Rockstar der Konservativen“ (New York Times) wurde, und im Wahlkampf zur Halbzeitwahl von Trumps Amtszeit gegen zentristische Senatoren der Demokraten auftrat und polarisierte, die bisher als wichtige Verbündete Grahams bei seinen Versuchen überparteilicher Kompromissfindung gegolten hatten. Graham erklärte sich, nachdem Trump im Wahlkampf die Abschaffung des Geburtsortprinzips bei der Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten in Aussicht gestellt hatte, bereit, einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Senat einzubringen.[20]

Nachdem Graham 2017 erklärt hatte, wenn Justizminister Jeff Sessions entlassen würde, wäre „der Teufel los“ (holy hell to pay), meinte er nach dem Rücktritt Sessions’ auf Geheiß Trumps unmittelbar nach der Halbzeitwahl im November 2018, er befürworte es, wenn im Senatsplenum über einen Gesetzentwurf abgestimmt würde, der die Sonderermittlung Robert Muellers schützen würde, die sich auch gegen Trump selbst richtete. Sessions’ Interimsnachfolger Matthew Whitaker hatte sich wiederholt kritisch über die Sonderermittlung geäußert. Die Entscheidung, über das Gesetz abstimmen zu lassen, lag beim Mehrheitsführer Mitch McConnell, der keine Notwendigkeit für das Gesetz sah.[21]

Im Wahlkampf 2020 riet Graham, Trump solle sich von Rechtsradikalen und Rassisten distanzieren, etwa von den Proud Boys: “President Trump needing to make it clear Proud Boys is a racist organization antithetical to American ideals.”[22][23]

Nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 urteilte er über Trump, dieser müsse als Präsident verstehen, dass seine Handlungen das Problem und nicht die Lösung gewesen seien. Er forderte Trump auf, anzuerkennen, dass dieser die Präsidentschaftswahl verloren habe. Joe Biden und Kamala Harris seien rechtmäßig gewählt worden. Daraufhin sah er sich in der Öffentlichkeit wütenden Trump-Anhängern am Flughafen Washington-Ronald-Reagan-National gegenüber, die ihn beleidigten.[24] Später behauptete Graham, es sei Nancy Pelosis Schuld gewesen, dass aufgestachelte Anhänger Trumps in das Kapitol eindringen konnten. Pelosi war damals Sprecherin des Repräsentantenhauses.

“It’s her job to provide Capitol Security”

„Es ist ihre (Nancy Pelosis) Aufgabe, die Sicherheit des Kapitols zu gewährleisten“

Damit lenkte er davon ab, dass erst Trumps Rede an seine Anhänger diese aufgestachelt hatte. Einer der letzten Sätze von dessen Rede war „So we’re going to […] the Capitol and we’re going to try …“.

Trump begnadigte in einer der ersten Amtshandlungen seiner zweiten Amtszeit als Präsident fast 1600 seiner Anhänger, die nach dem Sturm auf das Kapitol 2021 strafrechtlich belangt worden waren. Graham kritisierte diese Entscheidung am 26. Januar 2025 in einem Interview als einen „Fehler“.[25]

Graham starb am 11. Juli 2026 im Alter von 71 Jahren nach einer kurzen, plötzlich aufgetretenen Erkrankung. Kurz vor seinem Tod war Graham von einer Reise in die Ukraine zurückgekehrt, bei der er Präsident Wolodymyr Selenskyj getroffen hatte.[26]

Medienberichten zufolge informierte Graham am Abend des 11. Juli 2026 eine Mitarbeiterin seines Abgeordnetenbüros telefonisch von seinem Zuhause aus über plötzlich aufgetretene gesundheitliche Beschwerden, verbunden mit der Bitte, sie möge für ihn den Notruf wählen. Die Mitarbeiterin rief die städtische Notfallleitstelle an, die den Rettungsdienst der Washingtoner Berufsfeuerwehr District of Columbia Fire and EMS Department und zur Unterstützung ein Feuerwehrfahrzeug zu Grahams Haus disponierte. Im öffentlich abhörbaren Leitstellenfunk teilte dessen Gruppenführer um 20.35 Uhr mit, dass seine Einheit eine Notfalltüröffnung bei Grahams Wohnung durchführen würde, und um 20.53 Uhr, dass der Patient reanimationspflichtig geworden sei und man die Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen habe.[27]

Am folgenden Tag teilten Medien unter Berufung auf das Abgeordnetenbüro mit, dass die Gerichtsmedizin des District of Columbia vorläufig von einer Aortendissektion infolge einer atherosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankung als Todesursache ausging.[26][28]

Ein Teil des medialen Umgangs mit dem Tod Grahams als prominenter Person der Zeitgeschichte war von sachlich unbegründeten Spekulationen geprägt. Es wurden Forderungen nach einer gründlichen Untersuchung der Todesursache laut, u. a. von Meaghan Mobbs, der Tochter von Keith Kellogg, Donald Trumps früherem Ukraine-Gesandten.[29] Der Direktor des FBI, Kash Patel schrieb auf X, seine Behörde unterstütze lokale Strafverfolgungsbehörden. Patel geriet hierfür in die Kritik.[30]

Grahams plötzlicher Tod im zeitlichen, nicht kausalen Zusammenhang mit einer Erkrankung Mitch McConnells, die zu dessen Abwesenheit aus der Öffentlichkeit führte, und John McCains Ableben im Jahre 2018 wurde von Kommentatoren als eine Zeitenwende in der Republikanischen Partei angesehen.[31]

Grahams Grab befindet sich neben dem seiner Eltern auf dem Mount Zion Cemetery seines Geburtsorts Central.[32]

Politische Positionen

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Graham bei einer Rede im Oktober 2015

Graham, der in den neunziger Jahren noch als „erzkonservativ“ bezeichnet worden war und sich selbst als konservativ im Sinne Ronald Reagans charakterisierte, erarbeitete sich im Kongress einen Ruf als moderater Republikaner. Auch wenn Graham in der Mehrzahl der Fälle mit der Parteilinie stimmte, etwa gegen die Gesundheitsreform Obamacare, zeigte er den Willen zu überparteilicher Zusammenarbeit und zum Kompromiss.[33] So sah Robert Draper in Graham 2010 einen Republikaner, der eine Vermittlerrolle zwischen den zunehmend polarisierten Parteien übernehmen könne.[34] Im Juli 2010 stimmte er als einziges republikanisches Mitglied im Justizausschuss des Senats für die Ernennung von Solicitor General Elena Kagan zur Richterin am Obersten Gerichtshof. „Sie wird dieser Nation ehrenvoll dienen. Ich hätte diese Wahl nicht getroffen, aber derjenige, der es getan hat, Präsident Obama, hat weise entschieden, glaube ich“, erklärte Graham sein Votum entgegen der republikanischen Parteilinie.[35]

Insbesondere in der Einwanderungspolitik zeigte Graham Bereitschaft zum Kompromiss. So warb er nach den für die Republikaner verlorenen Wahlen in den Vereinigten Staaten 2012 für eine Ausweitung der legalen Einwanderung und eine Möglichkeit illegal Eingewanderter, die Staatsbürgerschaft zu erlangen. Er wollte damit die große und wachsende Gemeinschaft der Latinos, die bei gesellschaftlichen Werten vorwiegend konservativ eingestellt ist, aber von den Republikanern wegen der Einwanderungspolitik entfremdet zu werden drohte, als Wähler für seine Partei gewinnen.[36]

Zum Jahresbeginn 2017 hielt er im Zusammenhang mit den mutmaßlichen russischen Cyber-Angriffen auf die Demokratische Partei fest, dass mit einer kompromittierten Partei alle Parteien einer Demokratie kompromittiert seien. Es sei nichts Gutes vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zu erwarten.[37]

Außenpolitisch galt Graham wie sein früherer Senatskollege und Freund John McCain als Verfechter einer interventionistischen Außenpolitik mit umfassend finanzierten Militäreinsätzen.[38] Nachdem die New York Times berichtet hatte, dass Iran zum Bau einer Atombombe fähig sei, forderte Graham, der US-Kongress müsse Präsident Barack Obama ermöglichen, „hart zu sein und den Worten Taten folgen zu lassen.“[39] Während des syrischen Bürgerkrieges forderte Graham eine Sicherheitszone und eine Bewaffnung der syrischen Opposition.[40] Er unterstützte ebenso die von Obama geplante Militärintervention in Syrien.[41] Graham kritisierte den Umsturz in Ägypten 2013 scharf. Er forderte die Freilassung von Mohammed Mursi und erklärte: „Die derzeitige Übergangsregierung ist nicht gewählt, während die gewählte Regierung hinter Gittern sitzt.“[42]

Graham war ein entschiedener Befürworter der US-Drohnenangriffe im Mittleren Osten. Im Februar 2013 sagte er dazu: „Wir haben 4700 getötet. Manchmal treffen wir Unschuldige, und ich hasse das, aber wir sind im Krieg und wir haben es so geschafft, einige hochrangige Al-Qaida-Mitglieder auszuschalten.“[43] Den Tod Anwar al-Awlakis durch eine US-Drohne kommentierte er: „Gut! Ich wollte nicht, dass er einen Prozess bekommt, denn wir bekämpfen kein Verbrechen, sondern wir führen einen Krieg.“ Er fügte hinzu, dass er eine Überwachung der US-Grenzen durch Drohnen für nötig halte, um die illegale Immigration in den Griff zu bekommen.[44]

Ende 2018 forderte Graham US-Präsident Trump auf, den Rückzug von etwa 2.000 US-Soldaten aus Syrien zu überdenken. Trump hatte diesen kurz zuvor gegen den Rat seines Verteidigungsministers Mattis und hochrangiger US-Militärs beschlossen.[45]

Etwa eine Woche nach dem russischen Überfall auf die Ukraine forderte Graham Anfang März 2022 via Twitter Russen dazu auf, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu beseitigen, um den Krieg zu beenden. Zugleich kritisierte er, dass Trump Putin als Genie bezeichnet hatte.[46][47] Am 29. Mai 2023 wurde in Russland ein Haftbefehl gegen Graham erlassen. Zuvor waren Videoaufnahmen seines Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj publik geworden, in denen Graham u. a. sagte: „And the Russians are done/dying“. „The best money we ever spent“. Zwischen den Äußerungen von Graham gibt es in den Aufnahmen einen Schnitt.[48][49] Er trat für einen Prohibitivzoll für die Energiehandelspartner Russlands im Handel mit den USA ein.[50]

Im Jahr 2024 forderte er als Reaktion auf die Handlungen der von der Islamischen Republik Iran unterstützten Milizen in der Region einen Militärschlag gegen Iran.[51] Nach der Ankündigung Joe Bidens, die Waffenlieferungen an Israel einzustellen im Fall einer Offensive auf Rafah, sagte er: „Israel, do whatever you have to do.“ und zog in dem Zusammenhang einen Vergleich mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki.[52]

Im Mai 2024 kritisierte Graham in einem Statement mit weiteren Senatoren der Republikanischen und Demokratischen Partei die Ankündigung des IStGH-Chefanklägers Karim Khan, Haftbefehle gegen hochrangige israelische Beamte im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen im Gazakrieg zu beantragen.[53] Im November 2024 warnte er den britischen Regierungschef Keir Starmer, die USA würden die britische Wirtschaft zerstören, würde Großbritannien helfen, den inzwischen per IStGH-Haftbefehl gesuchten israelischen Staatschef Netanjahu festzunehmen.[54]

Im Januar 2025 kündigte Graham mehrfach an, den ‚Save the Kurds Act‘ einzubringen und erneut ‚drakonische Sanktionen‘ zu verhängen[55]. Dies geschah nur wenige Monate nach der Aufhebung des Caesar Act und richtete sich gegen die syrische Übergangsregierung sowie deren Verbündete, nachdem diese eine Offensive gegen kurdische Gebiete in Rojava gestartet hatten, um ein ‚Blutbad […] an den kurdischen Verbündeten der USA‘ zu verhindern.[56][57][58]

Parodistische Verarbeitung

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US-amerikanische Latenight-Komiker wie Jon Stewart, Jimmy Kimmel und Seth Meyers thematisierten Graham über Jahrzehnte hinweg immer wieder in ihren spöttischen Kommentierungen des politischen Geschehens. Besonders häufig machten sie sich dabei darüber lustig, dass Grahams Redeweise (seine emotionale Kadenz und sein ausgeprägter Südstaatenakzent) und sein dramatisches Gebaren, stark an den Archetyp einer klassischen Southern Belle (eine zarte, verletzliche, weibliche Schönheit der Südstaatenoberschicht) oder an eine melodramatische Frauenfigur aus einem Tennessee-Williams-Roman erinnern würden. Mehr oder weniger explizit wurde dabei auch häufig eine Homosexualität, entsprechend dem Topos, dass besonders effeminiert wirkende Männer gleichgeschlechtlich sind, suggeriert.

Stewart immitierte Graham beispielsweise immer wieder, wenn er in seiner Sendung Clips von Interviews des Senators oder Kongressanhörungen, an denen er teilnahm, abspielte, indem er vermeintliche innere Monologe desselben vortrug, wobei er seine Version von Graham satirisch als eine überspannt-theatralische Südstaatlerin sprechen ließ. Er bezeichnete den Senator dabei sogar gelegentlich "die Blanche DuBois der Republikanischen Partei" nach einer zerbrechlichen Frauenfigur aus Williams A Streetcar Named Desire. Einer von Stewarts Schreibern erläuterte gegenüber der Washington Post hierzu: „Er [Graham] hat eine sehr an Blanche DuBois erinnernde Art zu sprechen, er hat diese Südstaaten-Stimme und er nutzt sie, um Empörung über Dinge vorzutäuschen. [Er gibt sich übertrieben hochtrabend-förmlich, fast als würde er erklären:] ‚Ich erkläre feierlich! Ich kann es kaum glauben! Noch nie im Leben habe ich so etwas gesehen!‘ Das finde ich in Ordnung, weil er seine Stimme als politisches Werkzeug einsetzt – er tut so, als sei er aufgebracht, und spiegelt dabei ein typisches Charakter-Klischee der Südstaaten-Frau wider.“ (“He has a very Blanche DuBois way of talking, he has that Southern voice, and he uses it to feign outrage at things. [...] ‘I do declare! I can’t believe it! Never have I ever seen!’ That I think is okay, because he’s using his voice as a political tool — he is pretending to be upset in a way that mirrors a character trope of Southern womanhood.”). Der Schreiber brachte aber auch Bedauern darüber zum Ausdruck, dass die Sendung gelegentlich eine Grenze überschritten habe, indem sie in ihren Parodien stark eine Homosexualität Grahams nahelegte (“There were times when our jokes would edge into, I think, implying he’s gay, and that’s not okay.”).[59]

Seth Meyers fügte derweil eine fiktive Version von Graham - den er als einen in absurd überzeichneter Weise effeminiert-affektierten Südstaatler porträtierte, der mit seiner Großmutter („My Mee-Maw“) zusammenlebt - als routinemäßig wiederkehrende Figur in seine humoristischen Kommentierungen des politischen Tagesgeschehens ein.[60]

Der Satiriker Joel McHale griff Stewarts „Blanche Dubois“-Bild von Graham auf, indem er in einer Ansprache, die er als humoristischer Büttenredner beim White House Correspondents’ Dinner von 2014 hielt, an einer Stelle feixte, dass die Fernsehshow House of Cards einen gewaltigen Einfluss auf Washington gehabt habe, was daraus ersehbar sei, dass er „seit Lindsey Grahams Hauptrolle als Blanche DuBois in ‚Endstation Sehnsucht‘ (A Streetcar Named Desire) keinen Südstaaten-Senator mehr eine solche Tour-de-Force-Leistung abliefern sehen“ (“I haven't seen a southern senator give a tour-de-force performance like that since Lindsey Graham played Blanche DuBois in 'A Streetcar Named Desire'.”).[61]

Graham war unverheiratet und kinderlos. In Interviews berichtete er wiederholt, dass er während seiner Stationierung in Deutschland ab 1984 eine romantische Beziehung zu einer Lufthansa-Stewardess namens Sylvia unterhielt. Eine Eheschließung sei daran gescheitert, dass er am Ende seiner Dienstzeit nach South Carolina zurückkehren habe müssen und dass sie ihn aufgrund der Hinfälligkeit ihrer Mutter nicht dorthin begleiten habe können.[62]

Während seiner Zeit als prominenter Politiker führten Grahams Unverheiratetsein sowie einige seiner persönlichen Manierismen zu hartnäckigen Spekulationen, dass er homosexuell sei. Graham selbst bestritt dies jedoch wiederholt in kurzen öffentlichen Stellungnahmen. 2018 erklärte er beispielsweise als Reaktion auf entsprechendes Gerede: „To the extent that it matters, I'm not gay.“[63]

Während seiner Kandidatur für das Präsidentschaftsamt im Jahr 2015 erklärte Graham, dass im Falle seiner Wahl zum Präsidenten, da er keine Ehefrau habe, seine Schwester die zeremonielle Funktion der First Lady übernehmen könnte.[64]

Commons: Lindsey Graham – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Gregory Lewis McNamee: Lindsey Graham. In: Encyclopedia Britannica, 3. Juni 2015; Lyn Riddle: Graham, Lindsey Olin. In: South Carolina Encyclopedia.
  2. ↑ U.S. Sen. Lindsey Graham Sworn in as Air Force Judge. In: Free Republic, 5. November 2003.
  3. ↑ Auch allgemein zu Grahams Karriere als Reservist Craig Whitlock: For Lindsey Graham, Years of Light Duty as a Lawmaker in the Air Reserve. In: The Charlotte Observer, 2. August 2015.
  4. ↑ After Tour of Duty in Iraq, Graham Backs ‘Surge’. In: The Washington Post, 28. August 2007.
  5. ↑ Graham fends off Harrison in South Carolina Senate race (Memento vom 17. November 2020 im Internet Archive), Politico, 3. November 2020.
  6. ↑ Graham, Lindsey. In: Our Campaigns.
  7. ↑ David Jackson: S.C.'s Lindsey Graham tries to outflank six GOP rivals. In: USA Today, 11. Mai 2014; Sean Sullivan: Lindsey Graham wins Republican primary. In: The Washington Post, 10. Juni 2014.
  8. ↑ Lyn Riddle: Graham, Lindsey Olin. In: South Carolina Encyclopedia.
  9. ↑ Kevin Freking: Graham poised to lead Judiciary panel after Grassley switch. In: Associated Press, 16. November 2018.
  10. ↑ Graham fends off Harrison in South Carolina Senate race. In: Politico. Abgerufen am 12. März 2021 (englisch).
  11. ↑ Thorsten Denkler: Schmutziger Kampf um Georgia. In: Süddeutsche Zeitung. 17. November 2020, abgerufen am 19. November 2020.
  12. ↑ David Knowles: Lindsey Graham on the defensive over calls to state election officials. 17. November 2020, abgerufen am 19. November 2020 (englisch).
  13. ↑ Rebecca Shabad, Raquel Coronell Uribe: South Carolina governor appoints Lindsey Graham’s sister to finish his Senate term, NBC News vom 13. Juli 2026
  14. ↑ "Darline Graham kandidiert für Senatssitz ihres verstorbenen Bruders", bei: Der Spiegel (online) vom 20. Juli 2026.
  15. ↑ Lindsey Graham Enters White House Race With Emphasis on National Security. In: The New York Times, 1. Juni 2015.
  16. ↑ Katie Glueck: Lindsey Graham Drops Out of Presidential Race. In: Politico, 21. Dezember 2015 (englisch).
  17. ↑ Lindsey Graham endorses Jeb Bush. In: CNN.com, 15. Januar 2016.
  18. ↑ Lindsey Graham endorsing Ted Cruz for president. (Memento vom 18. März 2016 im Internet Archive) In: Post and Courier, 17. März 2016.
  19. ↑ US-Wahlkampf ist, wenn Handys geschreddert werden. In: Süddeutsche Zeitung, 24. Juli 2015.
  20. ↑ Lisa Miller: The “Little Jerk” Once defined by his loathing for Trump, Lindsey Graham is now all-in for the president. Why? In: New York, 16. September 2018; Sheryl Gay Stolberg: What Happened to Lindsey Graham? He’s Become a Conservative ‘Rock Star’. In: The New York Times, 2. November 2018.
  21. ↑ David Morgan, Amanda Becker, Sonya Hepinstall: U.S. Senator Graham says supports Mueller bill, urges vote. In: Reuters, 14. November 2018.
  22. ↑ Nick Niedzwiadek, Marianne Levine and Burgess Everett, politico.com: “Republicans to Trump: Condemn white supremacy now”, 30. September 2020
  23. ↑ Deedra Lawhead, kentucky.com: “McConnell among Republicans objecting to Trump’s refusal to condemn white supremacy”, 1. Oktober 2020
  24. ↑ Senator Graham wendet sich von Trump ab und wird von Fans des Präsidenten bedrängt. 9. Januar 2021, abgerufen am 9. Januar 2021.
  25. ↑ Alexandra Marquez: Sen. Lindsey Graham says he thinks Trump pardoning violent Jan. 6 defendants was 'a mistake'. In: NBC News. 26. Januar 2025, abgerufen am 26. Januar 2025 (englisch).
  26. 1 2 Lindsey Graham, pivotal US Republican senator, dies suddenly at 71. In: Reuters. 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (englisch).
  27. ↑ Dave Statter: When ambush journalism replaces basic fact-checking. In: Statter911. 3. August 2026, archiviert vom Original am 8. August 2026; abgerufen am 2. September 2026 (englisch).
  28. ↑ Jordain Carney: Graham’s office releases preliminary cause of death, Politico vom 12. Juli 2026
  29. ↑ Tochter von Trumps Ukraine-Gesandtem fordert Obduktion von Lindsey Grahams Leichnam. In: Spiegel.de. 12. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026.
  30. ↑ Joe DePaolo: ‘Reckless’: Kash Patel Called Out for Stoking Lindsey Graham Conspiracy Theories With Cryptic X Post, MediaIte vom 12. Juli 2026
  31. ↑ In Memory of Lindsey Graham: A Political Journey. (Audio; ca. 43 Minuten (mit Reklameeinspielungen)) In: CNN Inside Politics. 12. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
  32. ↑ Lindsey Graham in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  33. ↑ Peter B. Levy: Encyclopedia of the Clinton Presidency. Greewood Press, Westport, CT, London 2002, Eintrag House Impeachment Managers, S. 184–186, hier S. 186; Gregory Lewis McNamee: Lindsey Graham. In: Encyclopedia Britannica, 3. Juni 2015.
  34. ↑ Robert Draper: Lindsey Graham, This Year’s Maverick. In: The New York Times, 28. Juni 2010.
  35. ↑ Paul Kane: Kagan Nomination Approved by Senate Judiciary Panel. In: The Washington Post, 20. Juli 2010.
  36. ↑ Sebastian Fischer: Republikanern droht Bruderkampf um Einwanderungsreform. In: Spiegel Online, 28. Juni 2013; John Kenneth White: Catholics and Politics. In: Mark J. Rozell, Ted G. Jelen (Hrsg.): American Political Culture: An Encyclopedia. Bd. 1: A–E. ABC-Clio, Santa Barbara, CA, Denver 2015, S. 125–131, hier S. 130.
  37. ↑ Lindsey Graham calls for throwing ‘rocks,’ not ‘pebbles,’ at Russia for cyber attacks. In: Post and Courier, 5. Januar 2015.
  38. ↑ Katie Glueck: Graham gives detailed blueprint for ground troops in the Middle East. In: Politico, 8. Juli 2015; Jordain Carney: McCain, Graham push Trump for ‘greater military action’ in Syria. In: The Hill, 11. April 2017.
  39. ↑ US-Senatoren wollen Iran auf Anti-Atomkurs zwingen. In: Spiegel Online, 5. Oktober 2009.
  40. ↑ Bürgerkrieg: US-Senatoren wollen Waffen an syrische Rebellen liefern. In: Zeit Online, 8. September 2012.
  41. ↑ Ansgar Graw: Einflussreiche Republikaner wollen Assad angreifen. In: Welt Online, 3. September 2013.
  42. ↑ US-Republikaner solidarisieren sich mit Muslimbrüdern. In: Spiegel Online, 6. August 2013.
  43. ↑ US Senator Says Drones Death Toll Is 4700. In: The Daily Telegraph, 21. Februar 2013.
  44. ↑ Sen. Graham: I Support Drone Strikes. In: Patch.com, 21. Februar 2013.
  45. ↑ Trump-Vertrauter fordert Überdenken von Rückzug aus Syrien. In: Spiegel Online, 30. Dezember 2018.
  46. ↑ Russland: US-Senator Lindsey Graham fordert Russen zur Ermordung Wladimir Putins auf. In: Der Spiegel. 4. März 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 4. März 2022]).
  47. ↑ siehe auch faz.net vom 5. März 2022 / FAZ: Gibt es Flugzeuge für die Ukraine?
  48. ↑ Russland schreibt US-Senator Lindsey Graham zur Fahndung aus. In: Der Spiegel. 29. Mai 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Mai 2023]).
  49. ↑ Lindsey Graham: Russia issues arrest warrant for top Republican. In: BBC News. 29. Mai 2023, abgerufen am 30. Mai 2023 (englisch).
  50. ↑ Graham’s ‘bone crushing’ Russia sanctions bill could freeze US trade with the world’s largest economies. Abgerufen am 7. Juli 2025.
  51. ↑ Ralf Borchard: Nach Angriff in Jordanien: Das Warten auf die US-Reaktion. Abgerufen am 7. Februar 2024.
  52. ↑ Sen. Lindsey Graham says Israel should do ‘whatever’ it has to while comparing the war in Gaza to Hiroshima and Nagasaki. Abgerufen am 14. Mai 2024 (englisch).
  53. ↑ Bipartisan Senators Condemn ICC Action Against Israel. In: lgraham.senate.gov. 21. Mai 2024, abgerufen am 5. Juni 2025 (englisch).
  54. ↑ Trump ally warns Starmer the US will ‘crush’ UK economy if it helps arrest Netanyahu. 23. November 2024, abgerufen am 24. November 2024 (englisch).
  55. ↑ Watkins, Thomas, "Senior US senator proposes 'Save the Kurds' bill seeking new Syria sanctions", The National, 27. Januar 2026.
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  57. ↑ "US senator to introduce bill imposing 'crippling sanctions' over attacks on Kurds". The New Region.
  58. ↑ Weinthal, Benjamin (24. Januar, 2026). "Lindsey Graham says there's 'strong consensus' to protect Kurds as Syrian forces advance on territory". Fox News.
  59. ↑ Late-night shows still make fun of politicians’ looks. Are these jokes justified — or even funny?. In: Washington Post vom 11. April 2019.
  60. ↑ "‘Night, Mee-Maw. “Late Night with Seth Meyers” will miss you", bei: Salon.com vom 14. Juli 2026; "Joel McHale Skewers Washington at White House Correspondents’ Dinner" bei Rolling Stone vom 4. Mai 2014
  61. ↑ "Joel McHale Skewers Washington at White House Correspondents’ Dinner" bei Rolling Stone vom 4. Mai 2014
  62. ↑ "Lindsey Graham opened up about life during 2016 presidential", bei: The State vom 12. Juli 2026.
  63. ↑ "Lindsey Graham Says 'I'm Not Gay' After Chelsea Handler Trolls Him on National Coming Out Day", bei: People vom 12. Oktober 2018
  64. ↑ "Lindsey Graham plan: Sister, ‘rotating first lady’" bei CNN vom 10. Juni 2015; "American history has seen some first lady stand-ins", bei CBS vom 17. Juni 2015