Zum Inhalt springen

Weltmeisterschaften der olympischen Reitsportdisziplinen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Weltmeisterschaften in den drei seit 1912 durchgängig olympischen Reitsportdisziplinen (Dressurreiten, Springreiten und Vielseitigkeitsreiten) werden seit 1966 im Vier-Jahres-Rhythmus ausgetragen.

Bereits seit 1953 wurden im Springreiten in unregelmäßigen Abständen Weltmeisterschaften ausgetragen. Von 1990 bis 2018 legte der Pferdesportweltverband FEI alle Wettbewerbe zu gemeinsamen Weltmeisterschaften zusammen, den Weltreiterspielen. Seitdem werden wieder zum Teil getrennte Veranstaltungen für die einzelnen Disziplinen durchgeführt, jedoch in unverändertem Rhythmus.

Die ersten Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1953 in Paris, Frankreich statt. Pro Nation durften hier zwei Reiter an den Start gehen.

Bereits bei diesen ersten Weltmeisterschaften der Herren wurde erstmals ein Finale mit Pferdewechsel durchgeführt. Hierbei traten die in der Einzelwertung auf den Plätzen eins bis vier liegenden Reitern zunächst mit ihren eigenen Pferden an, anschließend mussten sie den identischen Parcours mit den Pferden ihrer Konkurrenten bestreiten.[1] Dieser Modus hatte bis zu den Weltreiterspielen 2014 Bestand. Ende 2016 wurde er trotz des Protestes des Internationalen Springreiter-Clubs abgeschafft.[2]

Rang Land Reiter Pferd[3]
 Spanien Francisco Goyoaga Quorum
 BR Deutschland Fritz Thiedemann Diamant
 Frankreich Pierre Jonquères d’Oriola Ali Baba
4.  Italien Piero D’Inzeo Uruguay

Die zweiten Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1954 in Madrid, Spanien statt.

Rang Land Reiter Pferd[3]
 BR Deutschland Hans Günter Winkler Halla
 Frankreich Pierre Jonquères d’Oriola Arlequin
 Spanien Francisco Goyoaga Baden
4.  Italien Salvatore Oppes Pagora
5.  Spanien Jaime García Cruz Quoniam

Die Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1955 in Aachen, Deutschland statt.

Rang Land Reiter Pferd[3]
 Deutschland Hans Günter Winkler Orient
 Italien Raimondo D’Inzeo Merano
 Großbritannien Ronnie Dallas Bones
4.  Frankreich Pierre Jonquères d’Oriola Voulette

Die Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1956 wiederum in Aachen, Deutschland statt.

Rang Land Reiter Pferd[3]
 Italien Raimondo D’Inzeo Merano
 Spanien Francisco Goyoaga Fahnenkönig
 Deutschland Fritz Thiedemann Meteor
4.  Argentinien Carlos Delía Discutido

Die Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1960 in Venedig, Italien statt.

Rang Land Reiter Pferd[3]
 Italien Raimondo D’Inzeo Gowran Girl
 Argentinien Carlos Delía Huipil
 Großbritannien David Broome Sunsalve
4.  Vereinigte Staaten William Steinkraus Ksar d‘Esprit

Die Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1965 in Hickstead, Vereinigtes Königreich erstmals für Damen statt.

Rang Land Reiterin Pferde[3]
 Großbritannien Marion Coakes Stroller und Little Fellow
 Vereinigte Staaten Kathy Kusner Untouchable und That‘s Right
 Großbritannien Alison Westwood The Maverick

Die Weltmeisterschaften im Springreiten fanden 1966 in Buenos Aires, Argentinien statt.

Rang Land Reiter Pferd[3]
 Frankreich Pierre Jonquères d’Oriola Pomone B
 Spanien Jose Alvarez de Bohorques Quizas
 Italien Raimondo D’Inzeo Bowjak
4.  Brasilien Nelson Pessoa Huipil

Die Weltmeisterschaften im Springreiten bei den Herren fanden 1970 in La Baule (Frankreich) statt, die für die Damen fanden in Kopenhagen (Dänemark) statt.

Rang Land Reiter Pferd[3]
 Großbritannien David Broome Beethoven
 Italien Graciano Mancinelli Fidux
 Großbritannien Harvey Smith Mattie Brown
4.  BR Deutschland Alwin Schockemöhle Donald Rex
Rang Land Reiterin Pferde[3]
 Frankreich Janou Lefèbvre Rocket und Troubadour
 Großbritannien Marion Mould-Coakes Stroller und Daddy’s Girl
 Großbritannien Annelie Drummond-Hay Merely-a-Monarch und Xanthos

Die Weltmeisterschaften im Springreiten bei den Herren fanden 1974 in Hickstead, Vereinigtes Königreich statt, die für die Damen fanden in La Baule, Frankreich statt.

Rang Land Reiter Pferd[4]
 BR Deutschland Hartwig Steenken Simona
 Irland Eddie Macken Pele
 Österreich Hugo Simon Lavendel
4.  Vereinigte Staaten Frank Chapot Main Spring
Rang Land Reiterin Pferde[3]
 Frankreich Janou Tissot-Lefèbvre Rocket und Alterline
 Vereinigte Staaten Michele McEvoy Mr. Muskie und Sundancer
 Kanada Barbara Simpson-Kerr Magnor und Australis

Die Weltmeisterschaften im Springreiten für die Damen und Herren wurden 1978 in Aachen, Deutschland erstmals zusammen in einem Wettbewerb ausgetragen, erstmals wurde ein Mannschaftswettbewerb eingeführt.

Rang Land Reiter Pferd[5]
 BR Deutschland Gerd Wiltfang Roman
 Irland Eddie Macken Boomerang
 Vereinigte Staaten Michael Matz Jet Run
4.  Niederlande Johan Heins Pandur Z
5.  Großbritannien Caroline Bradley Tigre
6.  Großbritannien David Broome Philco
7.  Niederlande Henk Nooren Pluco
8.  Kanada John Simpson Goby
9.  Kanada Ian Millar[6] Brother Sam
10.  Belgien Edgar Cuepper Le Champion
…
15.  Schweiz Walter Gabathuler Harley
…
17.  Österreich Hugo Simon Gladstone
18.  Schweiz Thomas Fuchs Snowking
Rang Land Reiter Pferd[7]
 Großbritannien Caroline BradleyTigre
David BroomePhilco
Derek RicketisHydrophane Coldstream
Malcolm PyrahLaw Court
 Niederlande Johan HeinsPandur Z
Henk NoorenPluco
Anton EbbenJumbo Design
Dick WiekenSil Z
 Vereinigte Staaten Michael MatzJet Run
Conrad HomfeldBalbuco
Dennis MurphyTuscalosa
Buddy BrownViscount
3.  Kanada John SimpsonTexas
Ian MillarBrother Sam[6]
Terry LeibelSimpatico
Jim ElderWow
5.  BR Deutschland Gerd WiltfangRoman
Paul SchockemöhleDeister
Sönke SönksenKwept
Heinrich-Wilhelm JohannsmannSarto
…
7.  Schweiz Walter GabathulerHarley
Thomas FuchsSnowking
Kurt MaederAbraxon
Markus FuchsMarlon
…
10.  Österreich Hugo SimonGladstone
Boris BoorAngelo
Thomas FrühmannFBI

Die Weltmeisterschaften im Springreiten für die Damen und Herren fanden 1982 in Dublin, Irland im Rahmen der Dublin Horse Show statt.

Rang Land Reiter Pferd[8]
 BR Deutschland Norbert KoofFire
 Großbritannien Malcolm PyrahAnglezarke
 Frankreich Michel RobertIdeal de la Haye
4.  Irland Gerard MullinsRockbarton
5.  Frankreich Gilles Bertrán de BalandaGaloubet
6.  BR Deutschland Paul SchockemöhleDeister
7.  Frankreich Frédéric CottierFlambeau C
8.  Schweiz Bruno CandrianVan Gogh
9.  Italien Graziano MancinelliGitan P
10.  Vereinigte Staaten Melanie SmithCalypso
…
18.  Österreich Hugo Simon Gladstone
…
23.  BR Deutschland Gerd Wiltfang Roman
…
25.  Schweiz Thomas Fuchs Willora Carpets
26.  Österreich Thomas Frühmann Pedro
…
29.  BR Deutschland Peter Luther Livius
…
37.  Schweiz Willi Melliger Trumpf-Buur
38.  Schweiz Markus FuchsInsolvent
…
45.  Österreich Roland FischerIkarus
Rang Land Reiter Pferde[9]
 Frankreich Michel RobertIdeal de la Haye
Patrick CaronEole IV
Frédéric CottierFlambeau C
Gilles Bertrán de BalandaGaloubet
 BR Deutschland Norbert KoofFire
Gerd WiltfangRoman
Paul SchockemöhleDeister
Peter LutherLivius
 Großbritannien Malcolm PyrahAnglezarke
John WhitakerRyans Son
David BroomeMr. Ross
Nick SkeltonIf Ever
…
9.  Schweiz Bruno CandrianVan Gogh
Thomas FuchsWillora Carpets
Willi MelligerTrumpf-Buur
Markus FuchsInsolvent
…
11.  Österreich Hugo SimonGladstone
Thomas FrühmannPedro
Roland FischerIkarus

Die Weltmeisterschaften im Springreiten für die Damen und Herren fanden 1986 in Aachen, Deutschland statt.

Rang Land Reiter Pferd[10]
 Kanada Gail Greenough Mr. T
 Vereinigte Staaten Conrad Homfeld Abdullah
 Großbritannien Nick Skelton Raffles Apollo
4.  Frankreich Pierre Durand Jappeloup de Luze
5.  Vereinigte Staaten Michael Matz Chef
6.  Österreich Hugo Simon The Freak
7.  Irland Gerard Mullins Rockbarton
8.  Kanada John Anderson Goby
9.  Vereinigte Staaten Katharine Burdsall The Natural
10.  Kanada Ian Millar Big Ben
 BR Deutschland Klaus Reinacher Windus
…
14.  BR Deutschland Michael Rüping Silbersee
…
18.  Schweiz Thomas Fuchs El Lute
…
28.  BR Deutschland Bernhard Kamps Argonaut
…
35.  Schweiz Bruno Candrian Lampire
…
45.  Luxemburg Maria Haugg[11] Lukas
…
45.  Österreich Thomas Frühmann Porter
46.  Österreich Jörg Münzner Pinball
…
51.  Schweiz Max Hauri Vivaldi
…
56.  Schweiz Philippe Guerdat Pybalia
…
AUFG  BR Deutschland Paul Schockemöhle Deister
AUSG  Österreich Monika Hirsch Marathon
Rang Land Reiter Pferde[12]
 Vereinigte Staaten Conrad HolmfeldAbdullah
Michael MatzChef
Katharine BurdsallThe Natural
Katie MonahanAmadia
 Großbritannien Nick SkeltonRaffles Apollo
Michael WhitakerNext Warren Point
John WhitakerHopscotch
Malcolm PyrahAnglezarke
 Frankreich Michel RobertLa Fayette
Patrice DelaveauLaeken
Frédéric CottierFlambeau C
Pierre DurandJappeloup de Luze
…
5.  BR Deutschland Klaus ReinacherWindus
Michael RüpingSilbersee
Bernhard KampsArgonaut
Paul SchockemöhleDeister
…
9.  Schweiz Thomas FuchsEl Lute
Bruno CandrianLampire
Max HauriVivaldi
Philippe GuerdatPybalia
10.  Österreich Hugo SimonThe Freak
Thomas FrühmannPorter
Jörg MünznerPinball
Monika HirschMarathon

Weltmeisterschaften 1990 bis 2018

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1990 bis zum Jahr 2018 wurden die Weltmeisterschaften der Springreiter im Rahmen der Weltreiterspiele ausgetragen. Hier wurden sowohl eine Einzel- als auch eine Mannschaftswertung durchgeführt, beide nicht nach Geschlechtern getrennt.

Jahr Veranstaltung Austragungsort Goldmedaille Einzelwertung Goldmedaille
Mannschaftswertung[13]
Reiter Pferd
1990Weltreiterspiele 1990Stockholm Éric NavetQuito de Baussy Frankreich
1994Weltreiterspiele 1994Den Haag Franke SloothaakWeihaiwej Deutschland
1998Weltreiterspiele 1998Rom Rodrigo PessoaGandini Lianos Deutschland
2002Weltreiterspiele 2002Jerez de la Frontera Dermott LennonLiscalgot Frankreich
2006Weltreiterspiele 2006Aachen Jos LansinkCumano Niederlande
2010Weltreiterspiele 2010Lexington (Kentucky) Philippe Le JeuneVigo d’Arsouilles Deutschland
2014Weltreiterspiele 2014Caen Jeroen DubbeldamZenith Niederlande
2018Weltreiterspiele 2018Tryon Simone BlumDSP Alice Vereinigte Staaten

Weltmeisterschaften 2022

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach organisatorischen Problemen bei den letzten beiden Weltreiterspielen und Bewerbermangel aufgrund deutlicher finanzieller Probleme fast aller Ausrichter der bisherigen Weltmeisterschaften entschied die FEI, vom Konzept der Weltreiterspiele abzuweichen. Von den möglichen Veranstaltern wurde keine Multisport-Weltmeisterschaften in acht Disziplinen mehr verlangt.

Den Zuschlag für gemeinsame Weltmeisterschaften im Springreiten, Voltigieren, Dressurreiten und Para-Dressurreiten wurde an den Austragungsort der Europameisterschaften 2013, Herning, vergeben.[14]

Die ersten Weltmeisterschaften im Dressurreiten fanden 1966 in Bern in der Schweiz statt. In Bern waren 24 Reiter aus sechs Nationen am Start, es traten vier Mannschaften an.

Rang Land Reiter Pferd[15]
 BR Deutschland Josef Neckermann Mariano
 BR Deutschland Harry Boldt Remus
 BR Deutschland Reiner Klimke Dux
4.  Schweiz Henri Chammartin Wolfdietrich
5.  BR Deutschland Josef Neckermann Antoinette
6.  Sowjetunion Iwan Kisimow Ikhor
Rang Land Reiter Pferde[15]
 BR Deutschland Josef NeckermannMariano
Reiner KlimkeDux
Harry BoldtRemus
 Schweiz Henri ChammartinWolfdietrich
Gustav FischerWald
Marianne GossweilerStephan
 Sowjetunion Iwan KisimowIchor
Jelena PetuschkowaPepel
Nikolai KopeikinKorbej

Die Weltmeisterschaften im Dressurreiten fanden 1970 in Aachen (BR Deutschland) statt. Am Start waren hier 31 Reiter aus neun Nationen, sechs hiervon stellten eine Mannschaft.

Rang Land Reiter Pferd[15]
 Sowjetunion Jelena Petuschkowa Pepel
 BR Deutschland Liselott Linsenhoff Piaff
 Sowjetunion Iwan Kisimow Ichor
4.  BR Deutschland Josef Neckermann Mariano
5.  Deutsche Demokratische Republik Horst Köhler Neuschnee
6.  Sowjetunion Iwan Kalita Tarif
Rang Land Reiter Pferde[15]
 Sowjetunion Jelena PetuschkowaPepel
Iwan KisimowIchor
Iwan KalitaTarif
 BR Deutschland Liselott LinsenhoffPiaff
Josef NeckermannMariano
Harry BoldtSilverdream
 Deutsche Demokratische Republik Horst KöhlerNeuschnee
Wolfgang MüllerMarios
Gerhard BrockmüllerTristan

Die Weltmeisterschaften im Dressurreiten fanden 1974 in Kopenhagen, Dänemark statt. Acht Equipen traten hier in der Mannschaftswertung an.

Rang Land Reiter Pferd[15]
 BR Deutschland Reiner Klimke Mehmed
 BR Deutschland Liselott Linsenhoff Piaff
 Sowjetunion Jelena Petuschkowa Pepel
4.  BR Deutschland Harry Boldt Golo
5.  Schweiz Christine Stückelberger Granat
6.  Sowjetunion Iwan Kalita Tarif
Rang Land Reiter Pferde[15]
 BR Deutschland Reiner KlimkeMehmed
Liselott LinsenhoffPiaff
Karin SchlüterLiostro
 Sowjetunion Jelena PetuschkowaPepel
Iwan KalitaTarif
Iwan KisimowIchor
 Schweiz Christine StückelbergerGranat
Hermann DürSod
Regula PfrunderMerry Boy

Die Weltmeisterschaften im Dressurreiten fanden 1978 in Goodwood, Vereinigtes Königreich statt. In Goodwood traten 33 Dressurreiter aus zehn Nationen an, die Entscheidung in der Einzelwertung fiel im Grand Prix Spécial. In der Mannschaftswertung waren sieben Equipen am Start.

Rang Land Reiter Pferd[15][16]
 Schweiz Christine Stückelberger Granat
 BR Deutschland Uwe Schulten-Baumer jun. Slibowitz
 Großbritannien Jennie Loriston-Clarke Dutch Courage
4.  Schweiz Ulrich Lehmann Widin
5.  BR Deutschland Harry Boldt Woyceck
6.  Sowjetunion Irina Karachewa Said
7.  Vereinigte Staaten Hilda Gurney Keen xx
8.  Kanada Cindy Neale Martyr
9.  BR Deutschland Uwe Sauer Hirtentraum
10.  BR Deutschland Gabriela Grillo Ultimo
Rang Land Reiter Pferde[15]
 BR Deutschland Uwe Schulten-Baumer jun.Slibowitz
Harry BoldtWoyceck
Gabriela GrilloUltimo
 Schweiz Christine StückelbergerGranat
Ulrich LehmannWidin
Claire KochScorpio
 Sowjetunion Irina KarachewaSaid
Wiktar UhrumauSchkwal
Jelena PetuschkowaAbakan

Die Weltmeisterschaften im Dressurreiten fanden 1982 in Lausanne, Schweiz statt. Das Starterfeld umfasste 44 Reiter aus 15 Nationen. Aus diesem Teilnehmerfeld gingen elf Mannschaften an den Start.

Rang Land Reiter Pferd[15]
 BR Deutschland Reiner Klimke Ahlerich
 Schweiz Christine Stückelberger Granat
 BR Deutschland Uwe Schulten-Baumer jun. Madras
4.  BR Deutschland Gabriela Grillo Galapagos
5.  Dänemark Anne Grethe Jensen-Törnblad Marzog
6.  Großbritannien Jennie Loriston-Clarke Dutch Courage
Rang Land Reiter Pferde[15]
 BR Deutschland Reiner KlimkeAhlerich
Gabriela GrilloGalapagos
Uwe Schulten-Baumer jun.Madras
 Schweiz Christine StückelbergerGranat
Claire KochScorpio
Doris RamseierRiver King
 Dänemark Anne Grethe Jensen-TörnbladMarzog
Finn Saksø-LarsenCoq d'Or
Tove Jorck-JorckstonLazuly

Die Weltmeisterschaften im Dressurreiten fanden 1986 in Cedar Valley bei Newmarket (Ontario) in Kanada statt.

Rang Land Reiter Pferd[17]
 Dänemark Anne Grethe Jensen Marzog
 Schweiz Christine Stückelberger Gauguin
 BR Deutschland Johann Hinnemann Ideaal
4.  BR Deutschland Reiner Klimke Pascal
5.  Niederlande Annemarie Sanders Amon
6.  Frankreich Margit Otto-Crépin Corlandus
7.  Kanada Cynthia Ishoy Dynasty
8.  BR Deutschland Gina Capellmann-Lütkemeier Ampere
9.  Schweiz Daniel Ramseier Orlando
10.  Niederlande Bert Rutten Robby
11.  Sowjetunion Jurij Kowschow Buket
12.  BR Deutschland Herbert Krug Dukat
…
27.  Schweiz Ulrich Lehmann Xanthos
28.  Schweiz Doris Ramseier Rochus
…
31.  Österreich Elisabeth Max-Theurer Acapulco
Rang Land Reiter Pferde[18]
 BR Deutschland Reiner KlimkePascal
Gina CapellmannAmpere
Johann HinnemannIdeaal
Herbert KrugDukat
 Niederlande Tineke BartelsOlympic Duco
Annemarie SandersAmon
Bert RuttenRobby
Hélène Pen-AubertMr. X
 Schweiz Christine StückelbergerGauguin
Daniel RamseierOrlando
Ulrich LehmannXanthos
Doris RamseierRochus
4.  Dänemark Anne Grete JensenMarzog
Nils HaagensenCantat
Torben Ulsø OlsenPatricia
5.  Kanada Cynthia IshoyDynasty
Christilot BoylenCaracas
Eva Maria PrachtLyogen
Gina SmithMalte

Weltmeisterschaften 1990 bis 2018

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1990 bis zum Jahr 2018 wurden die Weltmeisterschaften der Dressurreiter im Rahmen der Weltreiterspiele ausgetragen. Hier wurden sowohl eine Einzel- als auch eine Mannschaftswertung durchgeführt, beide nicht nach Geschlechtern getrennt.

Jahr Veranstaltung Austragungsort Goldmedaille Einzelwertung
(1994 und ab 2006: GP Spécial)
Goldmedaille Grand Prix Kür Goldmedaille
Mannschaftswertung[15]
Reiter, PferdReiter, Pferd
1990Weltreiterspiele 1990Stockholm Nicole Uphoff,
Rembrandt
 Deutschland
1994Weltreiterspiele 1994Den Haag Isabell Werth,
Gigolo FRH
 Anky van Grunsven,
Bonfire
 Deutschland
1998Weltreiterspiele 1998Rom Isabell Werth,
Gigolo FRH
 Deutschland
2002Weltreiterspiele 2002Jerez de la Frontera Nadine Capellmann,
Farbenfroh
 Deutschland
2006Weltreiterspiele 2006Aachen Isabell Werth,
Satchmo
 Anky van Grunsven,
Salinero
 Deutschland
2010Weltreiterspiele 2010Lexington (Kentucky) Edward Gal,
Totilas
 Edward Gal,
Totilas
 Niederlande
2014Weltreiterspiele 2014Caen Charlotte Dujardin,
Valegro
 Charlotte Dujardin,
Valegro
 Deutschland
2018Weltreiterspiele 2018Tryon Isabell Werth,
Bella Rose
nicht ausgetragen wegen
Hurrikan Florence
 Deutschland

Weltmeisterschaften 2022

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anstelle der Acht-Disziplinen-Multisport-Weltmeisterschaften werden 2022 gemeinsame Weltmeisterschaften im Springreiten, Voltigieren, Dressurreiten und Para-Dressurreiten durchgeführt. Austragungsort ist Herning, der Veranstaltungsort der Europameisterschaften 2013.[14]

Vielseitigkeitsreiten (Military)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Weltmeisterschaften im Vielseitigkeitsreiten fanden 1966 auf dem Gelände des Burghley House im Vereinigten Königreich statt. In Burghley waren 39 Reiter aus fünf Nationen am Start, alle fünf Nationen stellten auch Mannschaften. Von den teilnehmenden Nationen beendeten nur zwei die Mannschaftsprüfung.

Rang Land Reiter Pferd[19][20]
 Argentinien Carlos Moratorio Chalan
 Großbritannien Richard Meade Barberry
 Irland Virginia Freeman-Jackson Sam Weller
4.  Irland Eddie Boylan Durlas Eile
5.  Großbritannien Martin Whiteley The Poacher
6.  Sowjetunion Pawel Dejew Paket
7.  Großbritannien Christine Sheppard Fenjirao
8.  Irland Penelope Moreton Loughlin
9.  Vereinigte Staaten Kevin Freeman M'Lord Connolly
10.  Großbritannien Tom Durston-Smith Dreamy Dasher
Rang Land Reiter Pferde[19][21]
 Irland Virginia Freeman-JacksonSam Weller
Eddy BoylanDurlas Eile
Penelope MoretonLoughlin
Tommy BrennanKilkenny
 Argentinien Carlos MoratorioChalan
Roberto PistariniDesidia
Ludovico FuscoGatopardo
Enrique SztyrleHijo Manso

Die Weltmeisterschaften im Vielseitigkeitsreiten fanden 1970 in Punchestown, Irland statt. Aus acht Nationen nahmen hier insgesamt 40 Reiter teil. Von den gestarteten sechs Mannschaften brachten erneut nur zwei Equipen ausreichend Reiter für ein Mannschaftsergebnis in das Ziel.

Rang Land Reiter Pferd[19][22]
 Großbritannien Mary Gordon-Watson Cornishman V
 Großbritannien Richard Meade The Poacher
 Vereinigte Staaten James Wofford Kilkenny
4.  Irland Ronnie McMahon San Carlos
5.  Sowjetunion Juri Solos Rok
6.  Irland Brian Mullins Killeen Bridge
7.  Irland Diana Willson Broken Promise
Rang Land Reiter Pferde[19]
 Großbritannien Mary Gordon-WatsonCornishman V
Richard MeadeThe Poacher
Mark PhillipsChicago
Stuart StevensBenson
 Frankreich Michel CochenetQuaker
Dominique BentejacTrou Normand
Dominique FlamentQui dit mieux
Henry MichelDuragan

Die Weltmeisterschaften im Vielseitigkeitsreiten fanden 1974 erneut beim Burghley House im Vereinigten Königreich statt. Das Teilnehmerfeld war inzwischen auf 58 Reiter aus zwölf Nationen angewachsen. Sechs von zehn Equipen schlossen die Mannschaftswertung ab.

Rang Land Reiter Pferd[19][23]
 Vereinigte Staaten Bruce Davidson Irish Cap
 Vereinigte Staaten John Michael Plumb Good Mixture
 Großbritannien Hugh Thomas Playamar
4.  Großbritannien Janet Norton Larkspur
5.  Irland Ronald McMahon Bothar Bui
6.  Vereinigte Staaten Beth Perkins Furtive
7.  Großbritannien Richard Meade Wayfarer II
8.  Kanada Juliet Bishop Sumatra
9.  Großbritannien Bridget Parker Cornish Gold
10.  Großbritannien Lucinda Prior-Palmer Be Fair
Rang Land Reiter Pferde[19]
 Vereinigte Staaten Bruce DavidsonIrish Cap
John Michael PlumbGood Mixture
Edward EmersonViktor
Donald SacheyPlain Sailing
 Großbritannien Richard MeadeWayfarer
Bridget ParkerCornish Gold
Chris CollinsSmokey
Mark PhillipsColumbus
 BR Deutschland Martin PlewaVirginia
Herbert BlöckerAlbrant
Horst KarstenSioux
Kurt MerglerVaibel

Die Weltmeisterschaften im Vielseitigkeitsreiten fanden 1978 in Lexington im Bundesstaat Kentucky der Vereinigten Staaten statt. 47 Reiter aus 12 Nationen gingen in Lexington an den Start, sieben Equipen traten in der Mannschaftswertung an.

Rang Land Reiter Pferd[19][24]
 Vereinigte Staaten Bruce Davidson Might Tango
 Irland John Watson Cambridge Blue
 BR Deutschland Helmut Rethemeier Ladalco
4.  Vereinigte Staaten Ralph Hill Sergeant Gilbert
5.  Großbritannien Richard Meade Bleak Hills
6.  Neuseeland Carol Harrison Topic
7.  Großbritannien Jane Starkey Topper Too
8.  Kanada Mark Ishoy Law and Order
9.  Kanada Juliet Bishop Sumatra
10.  Vereinigte Staaten James Wofford Carawich
11.  Kanada Liz Ashton Sunrise
12.  Vereinigte Staaten Mary Anne Tauskey Marcus Aurelius
13.  Vereinigte Staaten Mike Huber Gold Chip
14.  BR Deutschland Otto Ammermann Volturno
15.  Vereinigte Staaten Torrance Fleischmann Red's Door
16.  BR Deutschland Harry Klugmann Veberod
Rang Land Reiter Pferde[19][25]
 Kanada Mark IshoyLaw and Order
Juliet BishopSumatra
Liz AshtonSunrise
Cathy WedgeAbracadabra
 BR Deutschland Helmut RethemeierLadalco
Herbert BlöckerAlbrant
Otto AmmermannVolturno
Harry KlugmannVeberod
 Vereinigte Staaten Bruce DavidsonMight Tango
James WoffordCarawich
Edmund CoffinBally Cor
John Michael PlumbLaurenson

Die Weltmeisterschaften im Vielseitigkeitsreiten fanden 1982 in Luhmühlen, Deutschland statt. Aus 17 Nationen gingen insgesamt 77 Reiter in Luhmühlen an den Start. Von den 14 angetretenen Mannschaften schlossen elf Equipen die Mannschaftswertung ab.

Rang Land Reiter Pferd[19][26]
 Großbritannien Lucinda Green Regal Realm
 BR Deutschland Helmut Rethemeier Santiago
 Vereinigte Staaten Kim Walnes The Gray Goose
4.  BR Deutschland Rüdiger Schwarz Power Game
5.  Großbritannien Richard Meade Kilcashel
6.  Großbritannien Clarissa Strachan Merry Sovereign
7.  Großbritannien Virginia Holgate Priceless
8.  Vereinigte Staaten Peter Green Branch Water
9.  Australien Andrew Hoy Davey
10.  Großbritannien Diana Clapham Windjammer
11.  Frankreich Thierry Lacour Hymen de la Cour
12.  Frankreich Patrick Marquebielle Flamenco III
13.  BR Deutschland Herbert Blöcker Ladad
14.  Vereinigte Staaten Bruce Davidson J.J. Babu
15.  Schweden Sven Ingvarsson Doledo
…
18.  BR Deutschland Dieter Hesselbach Royal Blue
19.  BR Deutschland Dietmar Hogrefe Foliant
…
24.  BR Deutschland Bettina Overesch Peacetime
…
50.  BR Deutschland Thomas Rüder Maniok
Rang Land Reiter Pferde[19][27]
 Großbritannien Lucinda GreenRegal Realm
Richard MeadeKilcashel
Virginia HolgatePriceless
Rachel BaylissMystic Mistrel
 BR Deutschland Rüdiger SchwarzPower Game
Herbert BlöckerLadad
Helmut RethemeierSantiago
Dietmar HogrefeFoliant
 Vereinigte Staaten John Michael PlumbBlue Stone
Kim WalnesThe Gray Goose
Nancy BlissCobblestone
Torrance FleischmannSouthern Comfort III
4.  Frankreich Joël PonsEnsorceleuse II
Thierry LacourHymen de la Cour
Patrick MarquebielleFlamenco III
Paul LoiseauElding Blue
5.  Polen Mirosław SzłapkaLen
Jan LipczyńskiElektron
Jacek BobikKoper
Krzysztof RafalakDajak

Die Weltmeisterschaften im Vielseitigkeitsreiten fanden 1986 in Gawler, Australien statt. Die Mannschaftswertung umfasste in Gawler sechs Equipen, fünf hiervon schlossen die Prüfung mit einem Mannschaftsergebnis ab.

Rang Land Reiter Pferd[19][28]
 Großbritannien Virginia Holgate-Leng Priceless
 Neuseeland Trudy Boyce Mossman
 Großbritannien Lorna Clarke Myross
4.  Frankreich Marie-Christine Duroy Harley
5.  Großbritannien Anne-Marie Taylor Justyn Thyme
6.  Australien Barry Roycroft Last Tango
7.  BR Deutschland Claus Erhorn Fair Lady
8.  Vereinigte Staaten John Michael Plumb Blue Stone
9.  Neuseeland Andrew Scott Muird of Ord
10.  Neuseeland Mark Todd Charisma
11.  Großbritannien Ian Stark Oxford Blue
12.  Frankreich Pascal Morvillers Frangin III
13.  Australien Anne Taylor Sir Waraba
14.  Australien Scott Keach Trade Commissioner
15.  Frankreich Armand Bigot Jacquou du Bois
…
24.  BR Deutschland Christoph Wagner Phillip
25.  BR Deutschland Hans-Friedrich Nagel Slainey Time
Rang Land Reiter Pferde[19][29]
 Großbritannien Clarissa StrachanDelphy Dazzle
Lorna ClarkeMyross
Ian StarkOxdford Blue
Virginia Holgate-LengPriceless
 Frankreich Marie-Christine DuroyHarley
Armand BigotJacquou du Bois
Thierry TouzaintGardenia III
Vincent BerthetJupille
 Australien Andrew HoyJust James
Barry RoycroftLast Tango
Scott KeachTrade Commissioner
Wayne RoycroftValdez
4.  Neuseeland Mark ToddCharisma
Trudy BoyceMossman
Merran HainChief
Tinks PottingerVolunteer
5.  BR Deutschland Claus ErhornFair Lady
Christoph WagnerPhillip
Hans-Friedrich NagelSlainey Time
Horst KarstenEldorado

Weltmeisterschaften 1990 bis 2018

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1990 bis zum Jahr 2018 wurden die Weltmeisterschaften der Vielseitigkeitsreiter im Rahmen der Weltreiterspiele ausgetragen. Hier wurden sowohl eine Einzel- als auch eine Mannschaftswertung durchgeführt, beide nicht nach Geschlechtern getrennt.

Jahr Veranstaltung Austragungsort Goldmedaille Einzelwertung Goldmedaille
Mannschaftswertung[19]
Reiter Pferd
1990Weltreiterspiele 1990Stockholm Blyth TaitMessiah Neuseeland
1994Weltreiterspiele 1994Den Haag Vaughn JefferisBounce Großbritannien
1998Weltreiterspiele 1998Rom Blyth TaitReady Teddy Neuseeland
2002Weltreiterspiele 2002Jerez de la Frontera Jean TeulèreEspoir de la Mare Vereinigte Staaten
2006Weltreiterspiele 2006Aachen Zara PhillipsToy Town Deutschland
2010Weltreiterspiele 2010Lexington (Kentucky) Michael JungSam FBW Großbritannien
2014Weltreiterspiele 2014Le Merlerault/Caen Sandra AuffarthOpgun Louvo Deutschland
2018Weltreiterspiele 2018Tryon Rosalind CanterAllstar B Vereinigtes Königreich

Weltmeisterschaften 2022

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anstelle der Weltreiterspiele werden im Vielseitigkeitsreiten 2022 wieder gesonderte Weltmeisterschaften durchgeführt. Den Zuschlag hierfür bekam Pratoni del Vivaro im Gebiet der Stadt Rocca di Papa im Umland von Rom.[14]

Einzel:

Reiter Pferd Minuspunkte
 Yasmin InghamBanzai du Loir23,20
 Julia KrajewskiAmande de B’Néville26,00
 Tim PriceFalco26,20

Mannschaft:

Mannschaft Minuspunkte
 Deutschland95,20
 Vereinigte Staaten100,30
 Neuseeland100,70

Medaillenspiegel

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Medaillenspiegel gibt nur die drei olympischen Reitwettbewerbe wieder, Dressurreiten, Springreiten und Vielseitigkeitsreiten.
Stand: 6. Mai 2020

Rang Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Deutschland  (a)35162273
2 Vereinigtes Königreich16171851
3 Frankreich814527
4 Niederlande87419
5 Vereinigte Staaten6101531
6 Neuseeland5229
7 Irland2518
8 Sowjetunion2248
9 Italien2215
10 Kanada2125
11 Belgien2–24
12 Schweiz16512
13 Spanien1326
14 Argentinien12–3
15 Dänemark1124
16 Brasilien1––1
17 Schweden–224
18 Australien–123
19 Finnland–112
20 Saudi-Arabien–1–1
21 Österreich––11

Anmerkungen:

(a) 
bis 1990: Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland und Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik

Erfolgreichste Medaillengewinner

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 6. April 2015

Platz Name Land Von Bis Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille Gesamt
1 Isabell Werth  Deutschland 1994 2014 7 – 2 9
2 Reiner Klimke  Deutschland 1966 1986 6 – 1 7
3 Blyth Tait  Neuseeland 1990 1998 4 – – 4
3 Nadine Capellmann  Deutschland 1998 2006 4 – – 4
5 Edward Gal  Niederlande 2006 2014 3 1 1 5
6 Harry Boldt  Deutschland 1966 1978 3 1 – 4
6 Éric Navet  Frankreich 1990 2000 3 1 – 4
6 Nicole Uphoff  Deutschland 1990 1994 3 1 – 4
9 Bruce Davidson  Vereinigte Staaten 1974 1990 3 – 1 4
9 Franke Sloothaak  Deutschland 1994 1998 3 – 1 4
11 Virginia Holgate-Leng  Vereinigtes Königreich 1982 1986 3 – – 3
11 Jeroen Dubbeldam  Niederlande 2006 2014 3 – – 3
13 Anky van Grunsven  Niederlande 1990 2006 2 3 – 5
14 Richard Meade  Vereinigtes Königreich 1966 1982 2 2 – 4
15 Jelena Petuschkowa  Sowjetunion 1966 1974 2 1 3 6
16 Raimondo d'Inzeo  Italien 1955 1966 2 1 1 4
16 Uwe Schulten-Baumer jun.  Deutschland 1978 1982 2 1 1 4
16 Mark Todd  Neuseeland 1990 2010 2 1 1 4
16 Ludger Beerbaum  Deutschland 1990 2006 2 1 1 4
20 Josef Neckermann  Deutschland 1966 1970 2 1 – 3
20 Michael Jung  Deutschland 2010 2014 2 1 – 3
20 Charlotte Dujardin  Vereinigtes Königreich 2014 2014 2 1 – 3
23 Ulla Salzgeber  Deutschland 1998 2002 2 – 2 4
23 Andrew Nicholson  Neuseeland 1990 2010 2 – 2 4
25 David Broome  Vereinigtes Königreich 1960 1978 2 – 1 3
25 Karin Rehbein  Deutschland 1994 1998 2 – 1 3

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Ausführungen zu den Weltmeisterschaften 1953, EquiVox Ausgabe 338, 19. September 2005
  2. ↑ Wutrede von Olympiasieger Steve Guerdat, Sascha Dubach für die Pferdewoche / Dieter Ludwig, 14. Dezember 2016.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Ergebnisse Weltmeisterschaften – Springen, www.pferde-saison.de.
  4. ↑ Weltmeisterschaften Springreiten (Herren) 1974, Ergebnis Einzelwertung
  5. ↑ Weltmeisterschaften Springreiten 1978, Ergebnis Einzelwertung
  6. 1 2 Ian Millar, Team Canada (olympic.ca)
  7. ↑ Weltmeisterschaften Springreiten 1978, Ergebnis Mannschaftswertung
  8. ↑ Einzelwertung Weltmeisterschaft Springreiten 1982 in Dublin
  9. ↑ Mannschaftswertung Weltmeisterschaft Springreiten 1982 in Dublin
  10. ↑ Einzelwertung Weltmeisterschaft Springreiten 1986 in Aachen
  11. ↑ Viele Deutsche starten für andere Nationen: Reiter unter fremder Flagge, Hamburger Abendblatt, 2. April 1986
  12. ↑ Mannschaftswertung Weltmeisterschaft Springreiten 1986 in Aachen
  13. ↑ VM i hoppning, ridsport.se, Stand 2. November 2014
  14. 1 2 3 FEI announces hosts for World Championships and World Cup Finals, inside.fei.org, 16. November 2019
  15. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 VM i dressyr (Memento des Originals vom 10. Januar 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., ridsport.se, Stand 2. November 2014
  16. ↑ Scores: 1978 World Championships, eurodressage.com
  17. ↑ Einzelwertung Weltmeisterschaft Dressurreiten 1986 in Cedar Valley
  18. ↑ Mannschaftswertung Weltmeisterschaft Dressurreiten 1986 in Aachen
  19. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 VM i fälttävlan, ridsport.se, Stand 2. November 2014
  20. ↑ World Championships (eventing): 1966 Burghley (GBR) – individual –, hippomundo.com
  21. ↑ Jeux Equestres Mondiaux, sportequi.fr
  22. ↑ World Championships (eventing): 1970 Punchestown (IRL) – individual –, hippomundo.com
  23. ↑ World Championships (eventing): 1974 Burghley (GBR) – individual –, hippomundo.com
  24. ↑ World Championships (eventing): 1978 Lexington (USA) – individual –, hippomundo.com
  25. ↑ World Championships (eventing): 1978 Lexington (USA) – team competition –, hippomundo.com
  26. ↑ World Championships (eventing): 1982 Luhmühlen (GER) – individual –, hippomundo.com
  27. ↑ World Championships (eventing): 1982 Luhmühlen (GER) – team competition –, hippomundo.com
  28. ↑ World Championships (eventing): 1986 Gawler (AUS) – individual –, hippomundo.com
  29. ↑ World Championships (eventing): 1986 Gawler (AUS) – team competition –, hippomundo.com