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Verwaltungsgericht Berlin

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Verwaltungsgericht Berlin im Neubau in der Kirchstraße (hinten rechts im Bild) in Berlin-Moabit, Foto von 2011

Das Verwaltungsgericht Berlin ist das einzige Verwaltungsgericht (VG) des Landes Berlin und das größte Verwaltungsgericht Deutschlands.[1][2]

Gerichtssitz und -bezirk

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat seinen Sitz in Berlin. Es ist in der Kirchstraße 7 in Berlin-Moabit nahe der Moabiter Brücke untergebracht. Der Gerichtsbezirk (Zuständigkeit) umfasst das gesamte Gebiet des Bundeslandes. Durch den Dienstsitz des Auswärtigen Amtes im Gerichtsbezirk ist es zusätzlich das erstinstanzliche Gericht für Verwaltungsangelegenheiten deutscher Auslandsvertretungen, z. B. Entscheidungen über die Erteilung von Visa.[3]

Das nächsthöhere Gericht der Verwaltungsgerichtsbarkeit ist das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, das seinen Sitz in Berlin-Charlottenburg hat. Bis 2005 war es das Oberverwaltungsgericht Berlin. Das den Oberverwaltungsgerichten übergeordnete Bundesverwaltungsgericht hat seinen Sitz seit 2002 in Leipzig und saß bis dahin ebenfalls in Charlottenburg.

Bekannte Entscheidungen

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Einzelnachweise

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  1. ↑ Erna Viktoria Xalter neue Präsidentin des Verwaltungsgerichts: Justizsenatorin spricht zum Führungswechsel am Berliner Verwaltungsgericht Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Justiz vom 3. März 2006.
  2. ↑ Berliner Morgenpost - Berlin: Berlins Richter stehen vor 13.600 unerledigten Asylverfahren. (morgenpost.de [abgerufen am 3. Februar 2018]).
  3. ↑ Verwaltungsgericht Berlin: Aufgaben und Geschichte des Verwaltungsgerichts Berlin. Eingesehen am 8. April 2013.
  4. ↑ VG Berlin, Urteil vom 4. Juli 2001, Az. 1 A 389.00.
  5. ↑ VG Berlin, Urteil vom 17. September 2003, Az. 1 A 317.02
  6. ↑ VG Berlin, Urteil vom 1. Dezember 2000, Az. 35 A 570.99
  7. ↑ VG Berlin, Urteil vom 7. März 2009, Az. 4 A 439.07.
  8. ↑ Verwaltungsgericht Berlin: Pressemitteilung. 2. Juni 2025, abgerufen am 2. Juni 2025.

Koordinaten: 52° 31′ 23,9″ N, 13° 20′ 55,5″ O