Verlauf des Irankrieges im Juli 2026
Der Verlauf des Irankrieges im Juli 2026 gibt die Ereignisse des Irankriegs 2026 im Juli 2026 chronologisch wieder. Aus technischen Gründen findet sich der weitere Verlauf in den nachfolgenden, der vorherige in den vorhergehenden Monatsartikeln.

4. Juli 2026
BearbeitenOman traf mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich eine Vereinbarung, um die sichere Schifffahrt durch die Gewässer des Landes, einschließlich des Golfs von Oman und der Straße von Hormus, zu gewährleisten.[1]
7. Juli 2026
BearbeitenDer katarische Flüssiggas-Tanker Al Rekayyat wurde nahe der Straße von Hormus bei einem nächtlichen Raketenangriff der Revolutionsgarde getroffen. Im Maschinenraum des Schiffes brach ein Feuer aus und das Schiff droht zu explodieren. Bereits am Montag wurde ein Öltanker unweit der Straße von Hormus von einem Geschoss getroffen.[2]
Die Trump-Regierung widerrief nach den Angriffen auf die drei Schiffe die vorübergehenden Ausnahmegenehmigungen, die im Rahmen des Islamabad-Memorandums erteilt worden waren.[3]
US-Streitkräfte griffen iranische Luftabwehr-, Küstenüberwachungs- und Raketenstellungen an; in Bandar Abbas, Bandar Sirik und auf der Insel Qeschm waren Explosionen zu hören. Der Iran warf den USA vor, gegen die zwischen beiden Seiten getroffene Vereinbarung verstoßen zu haben, und warnte vor Vergeltungsmaßnahmen.[4]
8. Juli 2026
BearbeitenUS-Präsident Donald Trump erklärte die Absichtserklärung zur Beendigung des Konflikts mit dem Iran aus seiner Sicht für hinfällig. Die Vereinbarung ist nach seiner Aussage „vorbei“. Er sagte, er wolle nicht mit der iranischen Regierung verhandeln und mit dem Iran nichts mehr zu tun haben. Bei den Iranern handle es sich um „kranke Leute“ und es sei „Zeitverschwendung, sich mit ihnen zu beschäftigen“. Seine Unterhändler werde er jedoch weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen.[5] Trump erklärte, die Luftangriffe würden fortgesetzt.[6]
US-Präsident Donald Trump wechselte vor dem Abflug von dem NATO-Gipfel in Ankara 2026 getarnt mit Hilfe eines Catering-Containers die als Air Force One fungierende VC-25A und stieg aus diesem Container in eine kleinere C-32A um. Die sich an Born befindlichen Medien- und auch einige Regierungsvertreter an Bord der (angeblichen) Air Force One seien in dem Glauben gelassen worden, dass Trump sich weiterhin an Bord der VC-25A befinden würde. Über den verdeckten Wechsel des Flugzeuges soll nur ein enger Kreis direkt um den Präsidenten informiert worden sein. Die US-Regierung äußerte sich zunächst nicht zu diesen Berichten.[7] Am 12. August 2026 bestätigte Trump offiziell, dass er Ankara nach dem NATO-Gipfel auf Anraten seiner Personenschützer des Secret Service an Bord der kleineren Maschine verlassen habe. Der Grund für das ungewöhnliche Täuschungsmanöver soll eine konkrete, von Iran ausgehende Bedrohung gewesen sein, zu der es jedoch keine näheren Angaben gab. Die Journalisten und die meisten anderen Personen an Bord sollen demnach nicht über die mögliche iranische Bedrohung in Kenntnis gesetzt worden sein. Bei einem Zwischenstopp in Großbritannien stieg Trump wieder in die VC-25A um, weil er diese auf dem Rückflug vermutlich wegen fehlender Sicherheitseinrichtungen bei der von Katar geschenkten inzwischen zur Boeing VC-25B Bridge umgebauten Boeing 747-8[8] nutzen sollte. Mit der VC-25B Bridge war er vor dem Gipfel nach Ankara geflogen. Dass Trumps Umstieg in Ankara zu diesem Zeitpunkt und noch bis zum 12. August 2026 danach geheim gehalten wurde, gilt als beispiellos.[9] Dieser Flugzeugwechsel erfolgte laut US-Medien nach einer Übermittlung von Geheimdienstinformationen israelischer Stellen an die US-Regierung, dass Trumps Leben auf dem Rückweg aus der Türkei durch den Iran bedroht sei. Mitarbeiter des US-Auslandsgeheimdienstes CIA hätten diese zwar als nicht überzeugend eingestuft, man habe sich aber dennoch für das Täuschungsmanöver auf Trumps Heimweg entschieden. Einige Beobachter vermuteten demnach, dass Israel versucht habe, Trump dazu zu bewegen, den Irankrieg zu eskalieren. Manche US-Geheimdienstmitarbeiter hätten in der Warnung vor Bedrohungen für Trump weniger eine Informationsweitergabe Israels als vielmehr den Versuch gesehen, Einfluss auf die US-Politik in der Region zu nehmen. Die USA sammelten daraufhin Geheimdienstinformationen über die mögliche Bedrohung, dass iranische Vertreter bei Trumps Abflug aus Ankara eine schultergestützte Flugabwehrrakete auf sein Flugzeug hätten abfeuern können. Trotz der Zweifel habe der Secret Service aber kein Risiko eingehen wollen und sich daher für das Täuschungsmanöver entschieden.[10] Ranghohe Regierungsmitglieder, wie Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent, blieben in der als Ablenkungsflugzeug fungierenden VC-25A zurück. Rubio und Bessent wussten von der Bedrohung Bescheid. Mehrere weitere Mitarbeiter des Weißen Hauses blieben laut Medienberichten ebenfalls an Bord des Ablenkungsfluges, darunter Stephen Miller, Will Scharf, Steven Cheung, Mike Needham, Ross Worthington und Monica Crowley. Es sei unklar, ob sie alle von der Bedrohung wussten. Verteidigungsminister Pete Hegseth und einzelne Mitarbeitende des Weißen Hauses wechselten dagegen mit Trump mit dem Catering-Container das Flugzeug.[11]
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte eine Reise nach Israel ab.[12]
Das pakistanische Außenministerium bekräftigte seine Forderung an alle Seiten, die kürzlich unterzeichnete Absichtserklärung einzuhalten.[13]
Das bahrainische Militär fing Geschosse aus dem Iran ab. Das kuwaitische Militär fing zwei ballistische Raketen und 13 Drohnen aus dem Iran ab.[14]
Der Leiter der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, Arsenio Dominguez, berichtete, dass noch immer 6.000 Seeleute in der Straße von Hormus festsäßen, und rief angesichts dessen zu „größtmöglicher Zurückhaltung und Deeskalation“ auf.[15][16]
Das Gastransportunternehmen Nakilat bestätigte, dass der katarische LNG-Tanker Al Rekayyat gestern in der Nähe der Straße von Hormus von Geschossen getroffen worden sei. Es wurden keine Opfer gemeldet. Zudem soll der Tanker vor der Küste Omans gestrandet sein.[17][18][19]
Die Ölpreise für Brent-Rohöl und West Texas Intermediate stiegen um mindestens 5 % und erreichten 78,01 US-Dollar bzw. 73,86 US-Dollar.[20]
US-Streitkräfte griffen im Iran an. Das US-Militär startete eine weitere Welle von Angriffen gegen den Iran, um dessen Fähigkeiten einzuschränken, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu bedrohen,[21] nach eigenen Angaben über 80 militärische Ziele. Der Iran attackierte daraufhin erneut Kuwait und Bahrain.[22] US-Präsident Trump drohte mit weiteren Angriffen, wenn Handelsschiffe angriffen würden.[23] Der Iran meldete Explosionen in der Region der Großstadt Bandar Abbas, der Hafenstadt Buschehr und der Insel Abu Musa im Persischen Golf. Außerdem seien auch Gebäude des Flughafens der Stadt Iranschahr getroffen worden.[24] Nach US-Angaben wurden zwei Eisenbahnbrücken bombardiert worden.[25]
9. Juli 2026
BearbeitenKuwait meldete erneuten Beschuss und in Bahrain gab es einen weiteren Luftalarm.[26] Das US-Militär erklärte seine jüngste Angriffswelle auf rund 90 Ziele im Iran für beendet.[27]
Die iranischen Revolutionsgarden warnten die USA vor einer weiteren Einmischung in der Straße von Hormus und drohten für diesen Fall mit einer „vernichtenden Antwort“.[28] Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus war inzwischen wieder nahezu vollständig zum Stillstand gekommen.[29] Die Revolutionsgarden feuerten nach eigenen Angaben zehn ballistische Raketen auf den jordanischen Militärstützpunkt Muwaffaq Salti Air Base bei Al-Azraq ab. Nach jordanischen Angaben konnten acht aus dem Iran abgefeuerte Raketen jedoch abgefangen werden.[30]
10. Juli 2026
BearbeitenNach Angaben aus den USA liefen die Gespräche mit dem Iran auf technischer Ebene jedoch weiter.[31]
11. Juli 2026
BearbeitenDie USA forderten vom Iran Sicherheitsgarantien für die Schifffahrt. Wenn der Iran diese Erklärung nicht abgeben würde, dann würde es kein gutes Ergebnis für ihn geben. Die USA würden sich militärische Optionen vorbehalten, falls es zu keiner Einigung käme.[32] Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Baghaei wies Angaben zurück, dass die iranische Regierung um Gespräche mit den USA gebeten habe. Er warnte davor, dass jeder Verstoß der USA gegen ihre Verpflichtungen von Iran mit Gegenmaßnahmen beantwortet werde.[33]
12. Juli 2026
BearbeitenDie iranischen Revolutionsgarden erklärten die erneute Sperrung der Straße von Hormus.[34] Es seien Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert worden, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe.[35] Die USA griffen erneut als Antwort auf den iranischen Angriff auf das unter der Flagge Zyperns fahrende Containerschiff GFS Galaxy Ziele im Iran an.[36] Die Besatzung des von Iran angegriffenen Schiffes sei von Bord gegangen[37] und ein Besatzungsmitglied werde vermisst. Es folgte ein iranischer Raketenangriff auf Doha, die Hauptstadt von Katar. Die USA erklärten ihre letzte Angriffswelle auf den Iran für beendet.[38][39]
Die iranischen Revolutionsgarden bekannten sich zu den Angriffen auf US-Militärbasen in mit den USA verbündeten Golfstaaten und Jordanien.[40] Der Iran warf den USA nach der dritten Angriffswelle innerhalb einer Woche Vertragsbruch vor.[41] Kuwait wehrte nach eigenen Angaben iranische Luftangriffe ab.[42]
US-Präsident Donald Trump erklärte die Straße von Hormus entgegen den iranischen Angaben für geöffnet. Das US-Regionalkommando Centcom erklärte, dass der Iran die Straße von Hormus nicht kontrollieren würde.[43]
Am Abend meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim Detonationen in der Hafenstadt Bandar Abbas und in der Nähe der Insel Qeschm im Persischen Golf. In Bandas Abbas gab es laut der Nachrichtenagentur Irna Explosionen in verschiedenen Stadtteilen, dabei habe es sich um Militäreinrichtungen gehandelt. Das Verteidigungsministerium von Kuwait meldete vermutlich iranische Angriffe auf drei Grenzposten und auf eine Offshore-Bohrplattform.[44]
13. Juli 2026
BearbeitenDas US-Militär bestätigte eine vierte Angriffswelle auf den Iran, um dessen Fähigkeiten einzuschränken, weiter Schiffe in der Straße von Hormus anzugreifen. So seien Flugabwehrsysteme, Radarstationen, Raketenstellungen, Drohnenstandorte und kleine Boote zerstört worden. Erstmals seien auch schwimmende Drohnen eingesetzt worden. Nach den Daten des Schiffstrackingdienstes Kpler hatten am Vortag nur noch sechs Schiffe die Meerenge passiert.[45] Die meisten Experten erwarten, dass die gegenseitigen Angriffe eine ganze Weile so weitergehen, da dies für den Iran besser sei, als über ein Atomabkommen zu verhandeln.[46] Auch der aus dem Iran stammende Politiker Omid Nouripour befürchtete, dass der Zustand gegenseitiger Angriffe noch mehrere Monate anhalten könnte. Es sei schwierig, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er bezeichnete die Äußerungen beider Seiten dazu als eine Art Scheinwelt. Wichtiger sei es, die Realität vor Ort zu betrachten. Die faktisch geschlossene Straße von Hormus führe aktuell zu steigenden Ölpreisen.[47]
Nach den wiederholten gegenseitigen Angriffen zwischen den Streitkräften der USA und des Iran kündigte US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade der USA gegen den Iran an. Die US-Streitkräfte würden alle Schiffe des Iran oder dessen Kunden daran hindern in die Straße von Hormus ein- oder auszulaufen. Für alle anderen Länder solle die Straße von Hormus offen stehen. Die Durchfahrt neutraler Schiffe durch die Straße von Hormus von oder zu Zielen außerhalb des Irans solle ungehindert möglich sein. Ein Sprecher des iranischen Militärkommandos sagte, dass die iranische Regierung ein Eingreifen der USA in der strategisch wichtigen Meerenge keinesfalls zulassen würde. Zusätzlich kündigte Trump aus „Fairnessgründen“ die Einführung einer Maut durch die USA für die freie Durchfahrt durch die Meerenge in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes an.[48] Trump begründete die Maut auch mit den Diensten der USA am 21. Juni 2026 als „Schutzengel“ der Region und am 13. Juli 2026 als „Schutzengel“ der Straße von Hormus.[49] Nach der Aussage von Trump vom 21. Juni 2026 solle es nur Gebühren für die Durchfahrt geben, wenn diese von den USA erhoben würden. Dies würde jedoch nur gelten, wenn es in der, in dem inzwischen wieder gekündigten Rahmenabkommen, vereinbarten 60 Tage Frist kein endgültiges Abkommen geschlossen würde.[50] Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi machte sich über die Ankündigung von US-Präsident Trump über eine Abgabe von 20 Prozent auf alle durch die Straße von Hormus transportierten Güter lustig. Er stimmte zu, dass, wer für eine sichere Durchfahrt von Handelsschiffen sorge, entschädigt werden solle. 20 Prozent wären zu viel. Der Iran würde fair sein.[51]
Der Außen- und Sicherheitsexperte Klemens Fischer bezeichnete die Überlegungen von Donald Trump, die Straße von Hormus zu übernehmen und für deren Passage Gebühren zu erheben, als nicht übereinstimmend mit dem Völkerrecht. Danach könnten höchstens Anrainerstaaten Gebühren für Leistungen erheben, wie etwa das Durchlotsen von Schiffen. Die Äußerungen dazu von Donald Trump seien Politikrhetorik, die zeigen solle, dass man sich nicht von der Gegenseite kleinkriegen lasse.[52]
US-Präsident Donald Trump kündigte weitere Angriffe auf den Iran an. Er drohte darüber hinaus, dass eine Anlage in dem stark befestigten Tunnelsystem im Berg Kuh-e Kolang (auch als „Pickaxe Mountain“ bekannt) ausgeschaltet werden solle. Sie kann selbst von den stärksten bunkerbrechenden US-Bomben kaum zerstört werden.[53] Die erneuten, fünfstündigen Angriffe auf den Iran begannen um 16:45 Uhr US-Ostsküstenzeit (22:45 Uhr deutscher Zeit). Diese Angriffe würden die Fähigkeit des iranischen Militärs weiter einschränken, unschuldige Zivilisten zu attackieren und die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus zu stören, hieß es.[54]
Am 13. Juli erfolgte ein Bombenangriff auf die Landebahn des Flughafens Sanaa. Die jemenitische Regierung reklamierte die Aktion für sich. Da der Jemen jedoch gar keine einsatzfähige Luftwaffe hat, liegt nahe, dass das verbündete saudische Militär die Bombardierung vornahm.[55] Damit wurde die unerwünschte Landung einer Mahan-Air-Maschine, in der Huthis von den Trauerzeremonien für Ali Chamenei nach Sanaa zurückkehren wollten, verhindert.[56] Das Flugzeug wich infolge der Zerstörungsaktion auf den von den Huhti kontrollierten Flughafen Hudaida aus.[57] Die Huthi reagierten mit ballistischen Raketen und Drohnenangriffen gegen den saudischen Flughafen Abha.[58] Weiterhin verhinderten sie nach Angaben des Informationsministers der jemenitischen Regierung den Start eines Flugzeugs des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes vom Flughafen Sanaa und nahmen den Piloten sowie weitere Insassen als Geiseln.[57]
14. Juli 2026
BearbeitenDer Iran griff nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate in der Straße von Hormus zwei Tanker aus den Emiraten an. Die Schiffe seien auf der südlichen Route in den omanischen Hoheitsgewässern von zwei Marschflugkörpern getroffen worden. Ein Besatzungsmitglied aus Indien sei getötet worden, acht seien verletzt worden, vier davon schwer. Die Emirate ließen sich offen, auf diese Eskalation zu reagieren.[59]
US-Präsident Donald Trump teilte dem US-Kongress mit, dass die Kampfhandlungen gegen Iran am 7. Juli wieder aufgenommen wurden. Es sei ein neues 60-tägigen Zeitfenster für einen Militäreinsatz in der Region in Kraft getreten, in dem keine Zustimmung des Kongresses dafür nötig sei. Die am 1. Mai 2026 abgelaufene erste 60-Tage-Frist würde nicht mehr gelten, da Trump dazwischen die Kampfhandlungen durch einen Waffenstillstand für beendet erklärt habe.[59]
Durch die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, erneut eine Seeblockade gegen den Schiffsverkehr von und nach dem Iran zu verhängen und Maut auf Fracht durch die Straße von Hormus zu erheben, stieg der Ölpreis auf den höchsten Stand seit einem Monat. Hendrik Leber vom Kapitalverwalter Acatis sagte zu der letzten Entwicklung, dass es kein klares Ende der aktuellen Situation geben würde. Es sei nicht klar, was Donald Trump im Iran wolle. Die aktuelle Entwicklung sei eher ein Zeichen von Hilflosigkeit. Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) kritisierte die Mautpläne für die Straße von Hormus als nicht internationalem Recht entsprechend. Der Verband Deutscher Reeder bezeichnete diese Pläne ebenfalls als rechtlich unzulässig. Diese würden das System der freien Schifffahrt infrage stellen. Die Reederei Hapag-Lloyd wies auf Unterschiede zu Gebühren für Bauwerke wie den Suezkanal oder den Panamakanal hin. Hier würden Gebühren große Investitionen in Infrastruktur widerspiegeln. Auf die Straße von Hormus träfe das jedoch nicht zu. Oliver Holtemöller sagte, dass die täglichen Änderungen der Lage im Nahen Osten Prognosen von Finanzprofis erschwerten. Die daraus resultierende Unsicherheit hätte negative wirtschaftliche Folgen, indem sie insbesondere Investitionsentscheidungen erschweren würde. Nach Ansicht von Finanzprofis werde ein erneuter Kriegsausbruch wahrscheinlicher.[60]
Nach einem Tag änderte Trump jedoch wieder seine Aussage vom Vortag und zog seine Pläne für die Einführung einer Maut in der Straße von Hormus wieder zurück. Er behauptete, dass die Straße von Hormus für alle Schiffe außer den iranischen offen sei. Die Mautpläne ersetzte er durch Handels- und Investitionsabkommen verschiedener Golfstaaten, die in den USA massiv investieren würden. Nähere Details dazu nannte er jedoch nicht.[61]
Faktisch war die Straße von Hormus für den globalen Handel geschlossen. Aufgrund gegenseitiger Angriffe des Irans und der USA herrschten bei den Anrainerstaaten des Persischen Golfs große Sorgen, da die Meerenge sowohl für den Export von Erdöl aber auch für den Import von Waren sehr wichtig ist. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate konnten in den vergangenen Monaten alternative Transportrouten über das Rote Meer schaffen. Für Katar, Kuwait oder Bahrain besteht diese Möglichkeit jedoch nicht.[62]
Iran setzte seine Angriffe auf mit den USA verbündete Golfstaaten fort. In Bahrain war wiederholt Raketenalarm zu hören und in Kuwait wurden laut offiziellen Angaben Raketen und Drohnen von der Luftabwehr abgefangen.[63] Am Abend des Tages begann nach den Angaben des Regionalkommandos der US-Streitkräfte (Centcom) eine weitere Angriffswelle gegen den Iran. Auch diesmal wurde dies mit der Absicht begründet, die Fähigkeiten des Iran einzuschränken, Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus auszuführen. Außerdem wurde, wie angekündigt, die Seeblockade von den USA gegen iranische Häfen wieder aufgenommen. Von Vermittlern aus der Region wurde weiter versucht, das erneute Aufflammen eines offenen Krieges zu verhindern und beide Seiten an den Verhandlungstisch zurückzubringen. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) drohten daraufhin mit einer vollständigen Blockade aller Energieexporte aus der gesamten Region.[64]
15. Juli 2026
BearbeitenDie vierte Nacht in Folge flogen die USA Luftangriffe gegen den Iran. Neben Hunderten von Militärflugzeugen waren im gesamten Nahen Osten auch mehr als 20 Kriegsschiffe an den Angriffen beteiligt. US-Präsident Donald Trump drohte erneut mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Iran. Nach seiner Aussage würden in der folgenden Woche alle Kraftwerke und Brücken im Land zerstört, wenn der Iran nicht weiter verhandeln würde.[65] Trump drohte mit weiteren Angriffen in den folgenden Nächten. Die Angriffe würden weitergehen, bis er sagen würde, dass es genug sei. Die Islamische Revolutionsgarden erklärten, man habe eine US-Einrichtung in Kuwait „in Brand gesetzt und zerstört“. Neben der Straße von Hormus würden möglicherweise auch andere Öl- und Gasrouten schon bald dicht gemacht.[66]
Am Abend des Tages meldete das Regionalkommando des US-Militärs Centcom den Start einer weiteren Angriffswelle gegen Ziele im Iran. Begründet wurden die Angriffe erneut mit dem Ziel der Beschneidung iranischer Fähigkeiten zum Angriff auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus. Die iranische Nachrichtenagentur meldete Angriffe in der Hafenstadt Tschabahar, in Rask im Südosten, in Ahvaz im Südwesten und in der Nähe von Bandar Abbas. US-Präsident Donald Trump lehnte es ab, dem Iran ein Ultimatum zu stellen, bevor die US-Streitkräfte mit Angriffen auf Brücken beginnen würden. Der Iran sah sich nach Aussage des Chefunterhändlers Mohammad Bagher Ghalibaf in einem existenziellen Krieg gegen die USA. Er sah keinen Grund, sich an die Mitte Juni in Verhandlungen erzielte Absichtserklärung mit den USA zu halten, wenn der Iran keinen Nutzen davon hätte.[67]
16. Juli 2026
BearbeitenNach Aussage der US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt ist der Iran weiter an einem Abkommen mit den USA interessiert. Die fortgesetzten Angriffe auf den Iran begründete sie damit, dass die USA nicht zusehen könnten, wie der Iran Schiffe in der Straße von Hormus angreife.[68] Am Abend des Tages flogen die USA eine weitere Angriffswelle gegen den Iran. Nach Angaben von iranischen Staatsmedien wurden der Flughafen Iranschahr im Südosten und zwei Brücken im Süden des Irans getroffen.[69]
17.–21. Juli 2026
BearbeitenDie US-Streitkräfte flogen bis zum 21. Juli 2026 weitere Angriffe in zehn Nächten in Folge auf den Iran.[70]
21. Juli 2026
BearbeitenDie Huthi-Milizen im Jemen drohten mit dem Kriegseintritt auf der Seite des Iran. Sie kündigten an, die Zufahrt zum Roten Meer zu blockieren, um Saudi-Arabiens Erdöl-Export zu unterbinden und so die Weltwirtschaft zusätzlich unter Druck zu setzen.[71][72] Sie gaben an, bereits sechs Schiffe zum Umkehren gezwungen zu haben,[73] u. a. drehten zwei Supertanker, die im saudischen Hafen Yanbu mit Rohöl für Indien und China beladen worden waren, auf dem Weg zur Bab-al-Mandab-Meerenge um und nahmen Kurs nach Norden.[74] Die Ölbörsen reagierten mit einem, im Verhältnis zum Ausmaß des Vorfalls, zunächst nur moderaten Preisanstieg.[71] US-Präsident Donald Trump drohte der Huthi-Miliz eine militärische Antwort auf die angekündigte Seeblockade an.[75]
Der kuwaitische Produktentanker Kaifan[76] wurde in der Straße von Hormus von einem Geschoss bislang ungeklärter Herkunft getroffen und evakuiert. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge brach – nach der teilweisen Erholung infolge des Waffenstillstandsabkommens – auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten ein.[77]
22. Juli 2026
BearbeitenEine weitere Eskalation im Krieg zwischen den USA und dem Iran würde nach Angaben der Weltbank die Weltwirtschaft in eine schwere Krise stürzen. Das globale Wirtschaftswachstum würde von 2,9 % auf 1,3 % zurückgehen. Wenn der Krieg sich noch ein halbes Jahr oder länger hinziehen würde, dann würde die weltweite Inflationsrate auf 4,5 % steigen und in der Folge würden auch die Zinsen steigen. Bei weiteren Schäden an der Öl-Infrastruktur in der Region würde die Ernährungssicherheit zurückgehen und es käme zu Unterbrechungen bei Düngemitteln und anderen in der Landwirtschaft benötigten Produkten. Die Folgen davon würden ebenfalls zu höheren Zinsen führen. Besonders arme Länder, die noch mit den Folgen der Corona-Pandemie kämpfen, wären davon betroffen. Stark verschuldete Länder wären dann von den steigenden Kreditkosten betroffen.[78]
Die Ölpreise, darunter Brent-Rohöl und West Texas Intermediate, stiegen angesichts des anhaltenden Konflikts auf über 95 US-Dollar bzw. 86 US-Dollar pro Barrel, und der durchschnittliche Benzinpreis in den Vereinigten Staaten stieg auf 4,06 US-Dollar pro Gallone.[79][80]
Im Zusammenhang mit dem Eingreifen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Milizen in den Konflikt kündigte Pakistan einen Militäreinsatz gegen den Iran für den Fall an, dass der Iran Saudi-Arabien angreifen würde.[81]
Nach Angaben der jordanischen Streitkräfte hat die Luftabwehr 8 von 10 Raketen abgefangen, die der Iran in der Nähe der israelischen Grenze bei Akaba auf das Land abgefeuert hatte; zwei Raketen schlugen in abgelegenen Gebieten ein. Auch in der Nähe von Eilat in Israel waren Explosionen zu hören.[82][83][84] Der Generalstab der kuwaitischen Armee berichtete, dass die Streitkräfte und die Luftabwehr Kuwaits aktiv „feindliche Drohnen“ aus dem Iran abfingen.[85][86] Das US-Militär führte Tomahawk-Raketenangriffe auf die iranische Insel Larak durch.[87][88] Das US-Zentralkommando startete eine neue Angriffswelle gegen den Iran; damit dauerten die Angriffe nun bereits den zwölften Tag in Folge an.[89][90]
Die Financial Times berichtete, dass der Tanker Kavomalaes, der dem griechischen Reeder George Prokopiou gehört, „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ zwei Tage zuvor vom Iran gekapert worden sei.[91]
23. Juli 2026
BearbeitenDie US-Streitkräfte gaben an, eine zwölfte Angriffswelle in Folge gegen den Iran geflogen zu haben. Dies wurde erneut mit dem Ziel begründet, „die Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen, zivile Seeleute und Handelsschiffe in den Gewässern der Region zu bedrohen“.[92]
Die jemenitische Huthi-Miliz gab an, im Roten Meer zwei Öltanker angegriffen zu haben. Nach Angaben aus Saudi-Arabien brach an Bord der unter saudi-arabischer Flagge fahrenden Encelia, einem Produktentanker,[93] ein Feuer aus. Die Besatzung konnte in Sicherheit gebracht werden.[94] Des Weiteren wurde der ebenfalls saudisch beflaggte Supertanker Layla attackiert.[95][96] Hingegen passierten die zwei von Cosco Shipping betriebenen und in chinesischem Besitz befindlichen Supertanker Xin Long Yang und Cosnew Lake, die mit in Yanbu geladenem saudischem Öl nach China unterwegs waren, die Bab-al-Mandab-Meerenge sogar mit eingeschaltetem Ortungssystem unbeschadet.[97] Zudem schaffte es die Besatzung eines griechischen, mit saudischem Öl beladenen Tankers, mit ausgeschaltetem AIS unbehelligt durch den Bab al-Mandab zu kommen.[98] Der Iran bestätigte Angriffe auf den in Kuwait gelegenen Luftwaffenstützpunkt Ali al-Salem und das Wüstenlager Udairi sowie eine Telekommunikationseinrichtung durch die iranischen Revolutionsgarden. Auch die iranische Armee gab an, den Luftwaffenstützpunkt Ali al-Salem angegriffen zu haben und darüber hinaus Angriffe auf die Militärstützpunkte Doha und Arifdschan durchgeführt zu haben. Außerdem sei durch die iranischen Revolutionsgarden US-Militärausrüstung in Jordanien zerstört worden.[99]
Die Marine des Korps der Islamischen Revolutionsgarden gab an, drei Öltanker daran gehindert zu haben, die Straße von Hormus zu passieren.[100]
Die Nachrichtenagentur der Islamischen Republik berichtete, dass das US-Militär einen Angriff auf das Gebiet Shalamcheh nahe der iranisch-irakischen Grenze geflogen habe. Dabei sollen zwei Menschen getötet und elf verletzt worden sein.[101][102]
US-Präsident Donald Trump drohte den Huthi-Milizen und dem verbündeten Iran wegen der Attacken auf Tanker im Roten Meer eine „bedeutende militärische Bestrafung“ für den Fall eines erneuten Angriffes an. US-Außenminister Marco Rubio sagte, dass die Huthi-Milizen dem Iran auf den Leim gegangen seien, indem sie sich zu solchen Angriffen hätten verleiten lassen. Aufgrund der bisherigen Entwicklung stieg der Ölpreis beispielsweise für die für Europa wichtige Referenzsorte Brent auf über 100 US-Dollar an.[103]
24. Juli 2026
BearbeitenDer Tankerverkehr in der Straße von Hormus ist völlig eingestellt. Ein einziger Tanker, der mit irakischem Rohöl beladene chinesische Supertanker New Giant, passierte die Meerenge in Richtung China. In den Golf fuhr kein Tanker ein.[104]
Die Operation Aspides der Europäischen Union hat nach dem Angriff der Huthi-Miliz auf einen saudischen Öltanker ihre Sicherheitsbewertung für das Rote Meer aktualisiert. Die Stufe der Bedrohungslage an der Meerenge Bab al-Mandab vor der Küste des Jemen und im Süden des Roten Meers wurde von „mittel“ auf „hoch“ heraufgesetzt. Für den Norden des Roten Meers und den Golf von Aden blieb diese Einstufung auf „mittel“. Die EU-Operation schloss weitere Angriffe auf Handelsschiffe nicht aus. Sie hielt den Einsatz von Anti-Schiffs-Raketen, unbemannten Luftfahrzeugen, unbemannten Wasserfahrzeugen sowie kleineren Angriffsbooten für möglich.[105] Nach Einschätzung von Schiffsbeobachtern ist der Verkehr in der Bab-al-Mandab-Meerenge, im Gegensatz zur Straße von Hormus, nicht zusammengebrochen. Für die Huthi seien die Herkunft des Eigners und der Besatzung des Schiffes sowie dessen Ziel dafür entscheidend, ob sie es durchlassen, nicht die Ladung. So kann auch saudisches Öl, solange die entsprechenden Umstände mit den Regeln der Huthi konform sind, weiter verschifft werden.[98]
25. Juli 2026
BearbeitenAls Antwort auf einen Angriff durch die mit dem Iran verbündeten Huthi-Milizen auf ein zweites Schiff, den unter saudischer Flagge fahrenden Frachter NCC Masa, griff eine von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition nach ihren Angaben Stellungen der Huthi-Miliz im Jemen an. Ziel waren militärische Einrichtungen der Huthi in der jemenitischen Provinz Hudaida, die mit der Bedrohung des Schiffsverkehrs im Roten Meer in Verbindung stünden.[106] Die Militäraktion sei bereits wieder abgeschlossen und habe ihre Ziele erreicht. Die Huthi-Milizen drohten wiederum als Antwort auf die saudischen Angriffe auf angeblich zivile Ziele ihrerseits mit Vergeltung.[107] Im Zusammenhang mit den saudischen Angriffen berichteten Anwohner von mehreren Luftangriffen und Explosionen in der Umgebung des Hafens der Stadt al-Hudaida. US-Präsident Trump hatte für den Fall des inzwischen erfolgten Angriffs auf ein zweites Schiff bereits zwei Tage zuvor mit Vergeltung gedroht.[108]
Ob die US-Streitkräfte ihre Angriffe auf den Iran nach 13 Nächten in Folge fortgesetzt hatten, war am Morgen des Tages noch nicht klar. Es wurde jedoch von ihnen ein Tanker auf dem Weg zu einem iranischen Hafen im Persischen Golf angegriffen. Das Schiff wurde durch den Beschuss des Maschinenraums gestoppt. Ob es dabei Verletzte oder Tote gab, wurde zunächst nicht bekannt.[109] Wie schon am Vortag, verließ ein einziges Schiff (diesmal ein irakisches Frachtschiff) den Persischen Golf, kein einziges fuhr hinein.[110]
Die Huthi-Milizen im Jemen gaben an, als Vergeltung einen Raketenangriff auf die Stadt Dschisan im Süden Saudi-Arabiens durchgeführt zu haben. Auch in der Hafenstadt Yanbuʿ am Roten Meer soll es zu Explosionen gekommen sein. Diese Angriffe auf Ölanlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco gelten als mögliche neue Front im gesamten Konflikt zwischen Iran und seinen verschiedenen Gegnern. Experten erwarteten von den Kämpfen bei einer fortgesetzten Eskalation eine erhebliche Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs im Roten Meer. Ein Kriegseintritt des mit Saudi-Arabien verbündeten Pakistan wurde von Beobachtern für möglich gehalten.[111][112] Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi rief zu einem Dialog zwischen Saudi-Arabien, Jemen und anderen Ländern in der Region auf.[113]
26. Juli 2026
BearbeitenDie Vereinigten Staaten und der Iran legten ihre Antworten auf einen Vorschlag Pakistans und Katars zur Wiederaufnahme der Gespräche zwischen den beiden Ländern vor.[114] Das iranische Außenministerium gab an, dass es produktive Gespräche mit Vertretern des Oman über die Straße von Hormus gegeben hätte.[115] Die iranischen Revolutionsgarden stoppten nach eigener Aussage sechs Handelsschiffe vor der Durchfahrt durch die Straße von Hormus.[116][117] Katar hob dagegen vorherige Warnungen für Durchfahrten durch die Straße von Hormus wieder auf.[118] Ein Sprecher der iranischen Streitkräfte drohte mit einer Ausweitung des Kriegsgebiets für den Fall, dass die USA ihre Luftangriffe fortsetzen sollten.[119]
Das iranische Außenministerium bestellte den ukrainischen Geschäftsträger in Teheran wegen eines Angriffs der Ukraine auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer, bei dem ein iranischer Matrose ums Leben gekommen war, ein und bezeichnete den Angriff als „feindselige und kriminelle Tat“.[117] Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warf dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, „auf Geheiß Israels“ gehandelt zu haben, und bezeichnete ihn als Schmarotzer, was als antisemitische Formulierung verstanden wurde. Selenskyj hatte zuvor von Angriffen auf Schiffe im Kaspischen Meer berichtet, die sich gegen Schiffe gerichtet hätten, „die für den Transport militärischer Fracht mit Beteiligung Irans genutzt wurden, sowie auf ein Kriegsschiff“.[120]
Nach Angaben von iranischen Medien explodierte in der Straße von Hormus ein Öltanker, der auf eine Seemine gelaufen sei. Er habe zuvor sein Radar ausgeschaltet und sei von einer von der iranischen Seite vorgeschriebenen Route abgewichen.[121] Ein ranghoher iranischer Insider sagte, dass der Iran seine Angriffe aussetzen wolle, wenn die USA ihre Angriffe auf das Land unterbrechen würden, was zuletzt in den letzten beiden Tagen der Fall war.[122] Unterdessen verlegten die USA weiteres Militär in die Region.[123]
27. Juli 2026
BearbeitenBei den jüngsten US-Luftangriffen auf den Iran entstanden massive Schäden an der Wasserversorgung im Süden des Landes. 18 Anlagen wie Meerwasserentsalzungsanlagen wurden laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars beschädigt. Zehn der Anlagen seien vollständig zerstört worden. Gleich zu Beginn der letzten Eskalation des Krieges wurde eine Meerwasserentsalzungsanlage auf der Insel Gheschm zerstört. Dies führte zu Problemen bei der Wasserversorgung für etwa 120.000 Menschen.[124]
Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden stoppten diese mit Warnschüssen sechs Schiffe in der Straße von Hormus, die eine von den iranischen Behörden nicht genehmigte Route durch die Meerenge hätten fahren wollen. Alle Schiffe seien daraufhin umgekehrt. Mit einem der Schiffe habe es einen nicht weiter erklärten Vorfall gegeben.[125] Nachdem die Besatzung des griechisch beflaggten und in griechischem Besitz befindlichen Supertankers Olympic Luck, der mit in Yanbu geladenem Öl zum Bab al-Mandab unterwegs war, infolge der Bedrohung durch die Rebellen am späten Abend des 26. Juli kehrtmachte und den Suezkanal durchquerte, fanden Tankerfahrten im Hafen Yanbu nur noch mit ausgeschaltetem Ortungssystem statt. Teilweise gelang es den saudiarabischen Ölexporteuren auch, Lieferungen über die ägyptische SUMED-Pipeline umzuleiten, was jedoch, wie die Route durch den Suezkanal und um Südafrika herum ohnehin schon, längere Transportzeiten und höhere Kosten mit sich bringt: Das Öl wird mit Tankern von Yanbu zum südlichen Endpunkt der Pipeline gebracht und muss am nördlichen Ende der Leitung wieder auf Tanker umgeladen werden.[126] Waren, die mit China in Verbindung stehen, wurden von den Huthi weiterhin durch den Bab al-Mandab gelassen.[127]
Der Iran kündigte ein zweites Mal eine Vergeltung mit nicht vorhersehbaren Folgen für die Ukraine an. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Esmail Bakaei begründete dies mit dem ukrainischen Angriff auf einen iranischen Frachter im Kaspischen Meer am Vortag.[128] Bakaei erklärte zudem, dass es keine Verhandlungen mit den USA geben würde oder dass der Iran darum gebeten hätte. Es sagte, dies seien lediglich Erfindungen der Gegenseite, die diese gelegentlich in Umlauf bringen würde.[129]
Pakistan gab an, dass die Bewertung pakistanischer Geheimdienste ergeben habe, dass US-Präsident Donald Trump Warnungen des eigenen Militärs ignorieren und mit einer begrenzten Bodenoffensive iranische Küstenregionen einnehmen wollen könnte. Die Bewertung stütze sich auf militärische Beobachtungen.[130]
28. Juli 2026
BearbeitenDer Iran schlug dem Oman eine Übergangslösung für die Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor, die Passagen hauptsächlich durch iranische Gewässer vorsieht. Bei Ablehnung des Vorschlags bliebe die Meerenge geschlossen.[131] Dennoch passierten laut Angaben des maritimen Beobachtungsportals Winward 41 Schiffe (darunter jeweils mehrere Stückgut- und Massengutfrachter und ein unter liberianischer Flagge mit ausgeschaltetem Ortungssystem nach Fujairah fahrender, leerer Supertanker[132]) an diesem Tag die Meerenge. Das sind soviele Schiffspassagen wie zumindest seit dem 17. Juli nicht mehr. Auffallend ist hierbei die hohe Anzahl (17) der von Winward festgestellten „Dark Transits“, also von Fahrten mit deaktiviertem Transponder. Von den Schiffen, deren Besatzung ihre Position öffentlich einsehbar machte, fuhren 16 in den Persischen Golf ein, acht verließen ihn.[110]
29. Juli 2026
BearbeitenIn der Nacht zum 29. Juli griff der Iran nach Angaben des US-Militärs mit ballistischen Raketen US-Streitkräfte im Nahen Osten an. Alle Raketen seien erfolgreich abgefangen worden.[133]
Die US-Streitkräfte attackierten nach eigenen Angaben zusammen mit den Streitkräften Saudi-Arabiens „mit dem Iran verbündete Terroristen“ im Irak. Diese Milizen hatten nach saudischen Angaben zuvor Ziele in Saudi-Arabien mit Drohnen angegriffen.[134] Der irakische Ministerpräsident Ali al-Saidi berief im Irak deswegen eine Notfallsitzung des Sicherheitsrats ein.[135] Die al-Haschd asch-Schaʿbī berichteten, dass bei den gemeinsamen Luftangriffen der USA und Saudi-Arabiens 20 Militante getötet worden sein.[136] Es wurde zudem bestätigt, dass mehrere Angehörige des Korps der Islamischen Revolutionsgarden bei den Luftangriffen im Irak getötet wurden.[137]
Die jordanischen Streitkräfte gaben an, fünf aus dem Iran abgefeuerte Raketen abgefangen zu haben.[138] Die US-Streitkräfte gaben an, dass die Raketen auf einen US-Stützpunkt abgefeuert worden seien.[139] US-Präsident Donald Trump kündigte eine „harte“ Reaktion wegen des iranischen Angriffs auf US-Truppen in Jordanien an. Er schimpfte: „Wir werden sie verdammt windelweich prügeln.“[140] Das US-CENTCOM führte Luftangriffe gegen den Iran durch – als Vergeltung für den versuchten Angriff des Irans auf Jordanien.[141]
Der Informationsminister Moammar al-Eriani der international anerkannten Regierung des Jemen warf der pro-iranischen Huthi-Miliz vor, in Zusammenarbeit mit den iranischen Revolutionsgarden ein Mautsystem für die Durchquerung des Roten Meeres und der Meerenge Bab al-Mandab vorzubereiten. Die mögliche Erhebung von Gebühren für die Passage wäre eine gefährliche Eskalation. Er berief sich dabei auf „bestätigte nachrichtendienstliche Erkenntnisse“.[142]
Daten von Kepler zeigten, dass am 28. Juli 39 Handelsschiffe die Meerenge von Bab el-Mandeb passiert hatten – so viele wie seit dem 19. Juli nicht mehr –, während heute weitere fünf die Meerenge passierten, darunter der VLCC „Sophia“ und der Aframax-Tanker „Ocean Laureate“.[143]
Ein Sprecher des UN-Generalsekretärs António Guterres sagte, dass dieser schon eine längere Zeit sehr besorgt sei, dass es zu einer Ausweitung des Konfliktes kommen könnte, wenn die Parteien nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrten. Seine Befürchtungen hätten sich in den letzten Stunden bewahrheitet.[144]
Ein Drohnenangriff zielte auf das LNG-Tank- und Regasifizierungsschiff Energos Winter des US-Unternehmens Energos Infrastructure, das von der ebenfalls amerikanischen Wilhelmsen Ship Management betrieben wird, im Hafen von Damiette in Ägypten. Die für den Angriff verantwortliche Gruppe ist derzeit unbekannt.[145] Das Feuer soll auf ein weiteres Schiff, den LNG-Tanker Gaslog Salem, übergegriffen haben. Das Feuer wurde jedoch schnell gelöscht, es gab keine Verletzten. US-Präsident Donald Trump sagte dazu mit Bezug auf den Iran, dass dieser von den USA hart getroffen würde. Nach Meinung von Sicherheitskreisen schürt dieser Vorfall in Ägypten die Sorge über eine weitere Ausweitung des Irankrieges.[146]
30. Juli 2026
BearbeitenIn der Nacht zum 30. Juli 2026 starteten die USA eine weitere Angriffswelle gegen den Iran. Die Attacken seien eine „entschlossene Antwort“ auf die versuchten iranischen Angriffe auf US-Streitkräfte im Nahen Osten, hieß es. Dabei handelte es sich offenbar um die von US-Präsident Donald Trump mehrere Stunden zuvor angekündigte Vergeltung für den zuvor letzten iranischen Angriff auf US-Streitkräfte in Jordanien. Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete Angriffe auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus sowie in der Provinz Buschehr.[147] Die iranischen Streitkräfte feuerten in der Folge erneut fünf Raketen auf Jordanien ab, die von der jordanischen Flugabwehr abgeschossen wurden.[148]
Bei einem iranischen Angriff auf Kuwait wurde nach den Angaben der kuwaitischen Streitkräfte ein Arbeiter eines chinesischen Unternehmens im Norden des Landes getötet.[149]
Die ägyptischen Behörden gingen bei dem Brand auf dem schwimmenden LNG-Terminal Energos Winter und dem benachbart liegenden, griechischen LNG-Tanker Gaslog Salem am Vortag in Damietta jetzt auch offiziell von einem Drohnenangriff als Ursache aus. Die Schiffe seien nach dem Vorfall auf See verlegt worden. Das ägyptische Kabinett erklärte, dass man die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der nationalen Sicherheit Ägyptens ergreifen würde. Im Land besteht die Sorge, in den Krieg zwischen den USA und dem Iran hineingezogen zu werden.[150] Die Huthi-Miliz aus dem Jemen bestritt jedoch, für den Drohnenangriff in Ägypten verantwortlich zu sein. Gegner sei ausschließlich das saudi-arabische Regime.[151]
Der von Qatar Energy betriebene LNG-Tanker Al Areesh hat die Straße von Hormus verlassen und war damit das erste LNG-Schiff, das dies laut Schiffsverfolgungsdaten seit dem 11. Juli getan hat – damals hatte die Al Hamra die Straße von der Insel Das in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus verlassen.[152] Die Al Areesh mit Ziel Pakistan wurde durchgelassen, nachdem die pakistanische Regierung aufgrund von Brennstoffknappheit in ihrem Land eine Durchfahrtsgenehmigung des Irans erwirkte.[153]
US-Abgeordnete der Demokratischen Partei kündigten eine Untersuchung eines Drohnenangriffs an, bei dem sechs Angehörige der US-Streitkräfte in Kuwait ums Leben gekommen waren.[154][155]
In einer vom 23. bis zum 27. Juli vorgenommenen Umfrage der Nachrichtenagentur AP billigten noch 28 Prozent der US-Bürger das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran, im Vormonat waren es noch 34 Prozent gewesen. Etwa zwei Drittel der Befragten meinten, der Krieg sei den Aufwand nicht wert. Dieser Meinung waren auch 37 Prozent der Anhänger der Republikanischen Partei.[156]
Der Iran forderte Bulgarien auf, die Stationierung von bis zu acht US-Tankflugzeugen und 250 Soldaten zu überdenken, die zuvor das bulgarische Parlament gebilligt hatte. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bezeichnete diese Genehmigung in einem Telefonat mit seiner bulgarischen Amtskollegin Welislawa Petrowa-Tschamowa als Beihilfe zu einer Aggression gegen den Iran. In einem Gespräch mit dem Außenminister Constantinos Kombos der Republik Zypern forderte Araghtschi, dass von ausländischen Militärbasen auf Zypern keine Einsätze gegen den Iran ausgehen dürften. Die USA benutzen britische Militärstützpunkte für Verteidigungsschläge gegen iranische Raketen.[157]
Saudi-Arabien kündigte nach Angriffen auf seine Schiffe durch die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz ein Militärbündnis zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer und der Meerenge Bab al-Mandab an.[147] Zu dem Bündnis gehören nach saudischen Angaben 14 Länder, darunter die Golfstaaten Kuwait, Katar und Bahrain sowie Dschibuti, Pakistan, die Türkei, Ägypten und Jordanien. Es sei jedoch rein defensiver Natur und wolle weder einen anderen Staat, noch ein anderes Bündnis oder eine internationale Organisation angreifen.[158] Insgesamt nahmen 51 Länder und Organisationen an einem Treffen zu dem Bündnis am 30. Juli 2026 in Riad teil.[159]
31. Juli 2026
BearbeitenIm US-Bundesstaat Minnesota wurden mehr als 30 Wasserversorgungssysteme am 26. und 27. Juli 2026 von Hacker-Attacken getroffen. Bisher konnte kein Verursacher eindeutig ermittelt werden. Die US-Agentur für Cybersicherheit und Infrastrukturschutz (CISA) sowie weitere Stellen veröffentlichten jedoch eine Warnung, dass iranische Hacker Wasser- und Abwassersysteme sowie Steuerungssysteme anderer kritischer Infrastrukturen ins Visier nehmen würden. In der Stadt Braham nördlich von Minneapolis fiel vermutlich in diesem Zusammenhang die Wasseraufbereitungsanlage aus.[160] US-Präsident Donald Trump lehnte einen Zusammenhang mit dem Irankrieg jedoch ab und machte ohne dafür Beweise vorzulegen die Regierung des Bundesstaates Minnesota unter dem demokratischen Gouverneur Tim Walz für die Vorfälle verantwortlich. Dieser entgegnete, dass es sich um Mittel moderner Kriegsführung handeln würde und durch Kürzungen durch das Department of Government Efficiency (DOGE) die Vereinigten Staaten die USA für Cyberattacken verwundbarer gemacht wurden. Experten in Minnesota hätten die Schwachstellen trotzdem rasch identifiziert.[161][162]
Der Iran gab an, erneut US-Militärstützpunkte im Nahen Osten angegriffen zu haben. Es seien Ziele in den Golfstaaten Kuwait und Bahrain mit Drohnen angegriffen worden. Weder von den USA noch aus Bahrain oder Kuwait gab es zunächst Berichte dazu.[163] Die Streitkräfte von Kuwait gaben jedoch später bekannt, dass sie iranische Drohnen abgefangen hätten. Herabfallende Trümmer hätten Sachschäden verursacht.[164] Außerdem seien zwei Öltanker in Straße von Hormus attackiert und gestoppt worden, die eine nicht vom Iran genehmigte Route befahren hätten. Vier weitere Tanker wären zu ihren vorherigen Positionen zurückgekehrt.[165] 6,5 Millionen Barrel Öl passierten nach Angaben von Bloomberg in der letzten Juliwoche täglich die drei maritimen Nadelöhre Straße von Hormus, Bab al-Mandab und den Suezkanal.[166]
US-Präsident Donald Trump kündigte bei einer Kabinettsitzung auf dem Landsitz Camp David erneut weitere Angriffe auf den Iran an. Weitere Details dazu nannte er jedoch nicht. Der Iran würde zwar noch etwas militärische Kapazität haben, aber bald jedoch nicht mehr. Im Bezug auf diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Krieges sagte er, dass der Iran sich oft nicht an das Verabredete halten würde und Gesprächsinhalte öffentlich falsch darstellen würde. Er sagte: „Alles, was sie tun, ist, mich wütend zu machen.“[167]
Berichten der New York Times zufolge traf ein US-Luftangriff am Tag zuvor auf der Insel Qeschm ein Wohnhaus, wobei drei Menschen ums Leben kamen.[168]
Einzelnachweise
Bearbeiten- ↑ Azhar Sukri: UK and France agree with Oman to ensure safety of its territorial waters. CNBS, 4. Juli 2026, abgerufen am 4. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Tanker in der Straße von Hormus beschossen. tagesschau.de, 7. Juli 2026, abgerufen am 7. Juli 2026.
- ↑ Barak Ravid: U.S. revokes Iran oil waivers after attacks in Strait of Hormuz. 7. Juli 2026, abgerufen am 7. Juli 2026 (englisch).
- ↑ US strikes Iran after Hormuz tanker attacks, Tehran threatens 'crushing response'. Abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Trump erklärt Waffenruhe mit Iran für beendet – und will jeglichen Handel mit Spanien einstellen. Massive Eskalation beim Nato-Gipfel in Ankara: US-Präsident Trump wütet wegen des Irankriegs gegen Bündnispartner Spanien und bezeichnet die Iraner als „krank“. In: Der Spiegel (online). 8. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (Stand: 8. Juli 2026, 10:29 Uhr).
- ↑ Kevin Breuninger,Chloe Taylor: Trump downplays Iran’s nuclear threat as ceasefire collapses. 8. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Air Force One: Trump soll Türkei heimlich in Militärflugzeug verlassen haben. Donald Trumps Flugzeugtausch in Ankara hat für Diskussionen gesorgt. Medien zufolge soll er ein ganz anderes Flugzeug bestiegen haben – versteckt in einem Container. In: Zeit Online. 11. August 2026, abgerufen am 11. August 2026 (Stand: 11. August 2026, 5:35 Uhr).
- ↑ Umstrittenes Geschenk: US-Regierung nimmt Jumbojet von Katar offiziell an. Das US-Verteidigungsministerium hat trotz massiver Kritik ein Boeing-Luxusflugzeug als Geschenk von Katar angenommen. Der Jet soll die neue Air Force One von Präsident Trump werden. Die US-Demokraten sprechen von "blanker Korruption". Tagesschau (ARD), 21. Mai 2026, abgerufen am 12. August 2026 (Stand: 21. Mai 2026, 20:33 Uhr).
- ↑ Bei Abflug von NATO-Gipfel: Trump bestätigt heimliches Täuschungsmanöver. Nun hat Trump es offiziell bestätigt: Der US-Präsident saß beim Abflug vom NATO-Gipfel in Ankara im Juli nicht im Regierungsflieger, sondern täuschte das nur vor. Das hätten seine Personenschützer angeordnet. Tagesschau (ARD), 12. August 2026, abgerufen am 12. August 2026 (Stand: 12. August 2026, 16:10 Uhr).
- ↑ »Air Force One«-Flug aus Istanbul CIA zweifelte offenbar an iranischer Bedrohung für Trump. Der US-Präsident wurde auf dem Rückweg vom Nato-Gipfel per Catering-Container in einen Militärflieger geschmuggelt. Nun berichten US-Medien: Das Täuschungsmanöver ging womöglich auf aufgebauschte Hinweise aus Israel zurück. In: Der Spiegel (online). 13. August 2026, abgerufen am 13. August 2026 (Stand: 13. August 2026, 5:27 Uhr).
- ↑ Nach Nato-Gipfel Trump ließ Rubio und Bessent bei Ablenkungsmanöver offenbar in »Air Force One« zurück. Auf dem Rückweg vom Nato-Gipfel wurde der US-Präsident per Catering-Container in einen Militärflieger geschmuggelt. Ranghohe Regierungsmitglieder blieben im Ablenkungsflieger. Seine Assistentin nahm Trump aber mit. In: Der Spiegel (online). 13. August 2026, abgerufen am 13. August 2026 (Stand: 13. August 2026, 11:58 Uhr).
- ↑ Pete Hegseth cancels visit to Israel, meeting with Benjamin Netanyahu, Katz | The Jerusalem Post. 8. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ AFP: Mediator Pakistan urges Iran and US to exercise restraint, uphold MOU commitments. In: The Times of Israel. 8. Juli 2026, ISSN 0040-7909 (timesofisrael.com [abgerufen am 8. Juli 2026]).
- ↑ Ali Mustafa,Usaid Siddiqui: Trump: US may ‘de-nuclearise’ Iran ‘without a deal’, more strike to come. Abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Ships attacked in Hormuz Strap: UN demands 'restraint’ as 6,000 Gulf seafarers stranded. 8. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ UN maritime head says 6,000 seafarers 'remain stranded' in Gulf. In: Middle East Eye. (middleeasteye.net [abgerufen am 8. Juli 2026]).
- ↑ The Peninsula Newspaper: Nakilat issues statement on 'Al Rekayyat’ vessel incident in Hormuz. 8. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ QNA/Doha: Nakilat: Al Rekayyat hit by projectile, no casualties or environmental damage. 8. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Qatari LNG tanker stranded off Oman after attack as Hormuz tensions escalate. Abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Sean Conlon,Hugh Leask,Chloe Taylor,Lee Ying Shan,Yun Li: Dow tumbles 500 points as oil jumps with Trump saying attacks on Iran to continue: Live updates. 7. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ USA starten neue Angriffe gegen Iran. In: ZDFheute (online). 8. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 8. Juli 2026, 22:23 Uhr).
- ↑ US-Militär greift Ziele in Iran an. In: ZDFheute (online). 8. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 8. Juli 2026, 20:37 Uhr).
- ↑ Trump droht Iran mit weiteren Angriffen. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 0:17 Uhr).
- ↑ Berichte über Explosionen in Iran. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 1:33 Uhr).
- ↑ Berichte: USA greifen Eisenbahnbrücke in Iran an. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 6:38 Uhr).
- ↑ Kuwait meldet erneuten Beschuss, Sirenenalarm in Bahrain. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 3:10 Uhr).
- ↑ Rund 90 Ziele: USA erklären Angriffswelle auf Iran für beendet. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 9. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 6:51 Uhr).
- ↑ Iran warnt USA vor Einmischung in Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 15:06 Uhr).
- ↑ Schiffsverkehr in Straße von Hormus fast zum Erliegen gekommen. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 15:40 Uhr).
- ↑ Revolutionsgarden: Zehn Raketen auf jordanischen Stützpunkt gefeuert. In: ZDFheute (online). 9. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 9. Juli 2026, 16:20 Uhr).
- ↑ Revolutionsgarden: Zehn Raketen auf jordanischen Stützpunkt gefeuert. In: ZDFheute (online). 10. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 10. Juli 2026, 3:25 Uhr).
- ↑ USA fordern von Iran Sicherheitsgarantien für Schifffahrt. In: ZDFheute (online). 11. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 11. Juli 2026, 0:54 Uhr).
- ↑ ran weist Trumps Darstellung über Bitte um Gespräche zurück. In: ZDFheute (online). 11. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 11. Juli 2026, 2:34 Uhr).
- ↑ Konflikt erneut eskaliert: Neue US-Angriffe auf Iran - Straße von Hormus gesperrt. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Iran gestartet. Hintergrund sei eine Attacke der iranischen Revolutionsgarde auf ein Containerschiff in der Straße von Hormus. Iran erklärte die Meerenge für gesperrt. Tagesschau (ARD), 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juni 2026 (Stand: 12. Juli 2026, 07:37 Uhr).
- ↑ Irans Revolutionsgarden: Straße von Hormus "bis auf Weiteres" geschlossen. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 1:32 Uhr).
- ↑ USA greifen Iran nach Attacke auf Containerschiff an. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 2:00 Uhr).
- ↑ Beschuss aus Iran: Crew verlässt brennendes Containerschiff in der Straße von Hormus. Das US-Militär meldet einen Angriff der Revolutionswächter auf einen 300-Meter-Frachter und reagiert mit einer Angriffswelle auf Ziele in Iran. Das Regime in Teheran wirft den USA Wortbruch vor und attackiert die Golfstaaten. In: Der Spiegel (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Stand: 12. Juli 2026, 8:05 Uhr).
- ↑ Vereinigte Arabische Emirate melden Raketenangriff - Sirenenalarm in Bahrain. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 4:55 Uhr).
- ↑ US-Militär: Angriffswelle in Iran beendet. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 6:52 Uhr).
- ↑ Revolutionsgarden: Haben US-Militärbasen angegriffen. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 7:06 Uhr).
- ↑ Iran wirft USA Vertragsbruch vor und droht. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 7:15 Uhr).
- ↑ Kuwait meldet Beschuss und aktiviert Luftabwehr. In: ZDFheute (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Juli 2026, 7:35 Uhr).
- ↑ USA widersprechen Iran: Ist die Straße von Hormus nun geschlossen - oder nicht? Trotz gegenseitigen Angriffe hat US-Präsident Trump die Straße von Hormus für offen erklärt - entgegen der iranischen Darstellung. Die Führung in Teheran betonte, für sie sei die Meerenge strategisch "wichtiger als Atombomben". Tagesschau (ARD), 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juni 2026 (Stand: 12. Juli 2026, 7:37 Uhr).
- ↑ Mutmaßlich neue US-Angriffe: Iran meldet Explosionen im Süden des Landes. Nach den Angriffen in der Nacht auf Sonntag berichtet Iran am Abend von neuen Explosionen. Das Regime spricht von »feindlichen Angriffen«, bei denen es einen Toten und mehrere Verletzte gegeben habe. In: Der Spiegel (online). 12. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026 (Stand: 12. Juli 2026, 19:24 Uhr).
- ↑ Krieg im Nahen Osten: Neue US-Angriffe auf Iran. In der Nacht hat das US-Militär erneut Ziele in Iran bombardiert. Damit solle die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, hieß es. Iran reagierte mit Gegenangriffen. Tagesschau (ARD), 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (Stand: 13. Juli 2026, 7:40 Uhr).
- ↑ Konflikt zwischen USA und Iran: Wie geht es weiter mit der Straße von Hormus? Der Krieg zwischen den USA und Iran flammt wieder auf, US-Präsident Trump reagiert zunehmend gereizt. Hauptstreitpunkt bleibt die Straße von Hormus. Ein Ausweg - geschweige denn ein Atomabkommen - scheint nicht in Sicht. Tagesschau (ARD), 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (Stand: 13. Juli 2026, 8:55 Uhr).
- ↑ Grünen-Politiker zu US-Angriffen:Nouripour: Hin und Her in Iran könnte monatelang andauern. In: ZDFheute (online). 13. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 13. Juli 2026, 10:47 Uhr).
- ↑ Krieg im Nahen Osten: Trump kündigt neue Seeblockade gegen Iran an. Nach erneuten gegenseitigen Angriffen kündigt US-Präsident Trump eine neue Seeblockade gegen Iran an. Zudem wollen die USA in der Straße von Hormus offenbar selbst mitverdienen. Die tatsächliche Lage vor Ort bleibt jedoch unklar. Tagesschau (ARD), 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (Stand: 13. Juli 2026, 20:56 Uhr).
- ↑ US to take over Strait of Hormuz, charge 20 percent fee for cargo shipped through, Trump says. The U.S. will become “guardian” of the strait, Trump wrote in a Truth Social post. In: politico.com. Politico, 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Irankrieg: US-Präsident Trump droht mit Maut für Straße von Hormus. US-Präsident Trump will bei erfolglosen Verhandlungen mit dem Iran eine eigene Maut in der Straße von Hormus erheben. Die Gespräche sollen heute in der Schweiz beginnen. In: Zeit Online. 21. Juni 2026, abgerufen am 13. Juli 2026.
- ↑ Irans Außenminister spottet über Trump. In: ZDFheute (online). 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 13. Juli 2026, 21:04 Uhr).
- ↑ US-Kontrolle über Straße von Hormus?: Experte: "Völkerrechtlich überhaupt keine Berechtigung". In: ZDFheute (online). 13. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 13. Juli 2026, 18:19 Uhr).
- ↑ Trump kündigte weitere Angriffe auf Iran an. In: ZDFheute (online). 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 13. Juli 2026, 23:12 Uhr).
- ↑ US-Militär: Neue Angriffe auf Iran gestartet. In: ZDFheute (online). 13. Juli 2026, abgerufen am 13. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 13. Juli 2026, 23:26 Uhr).
- ↑ Eskalation im Jemen: Saudi-Arabien zerstört Flughafen-Landebahn – Huthis feuern Raketen zurück. 16. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ ZDF-Korrespondentin Golineh Atai: Iran-Krieg: Alles zur Eskalation mit USA und Israel im Liveblog. 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.
- 1 2 Höfner Volksblatt: Luftangriff auf Flughafen in Sanaa im Jemen - Marchanzeiger. 13. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ Editorial Dept - Jul 17, 2026, 8:30 Am Cdt: Iran Expands Oil Chokepoint Threat as Houthis Eye Red Sea Shipping. Abgerufen am 24. Juli 2026 (englisch).
- 1 2 Konflikt im Nahen Osten: US-Armee greift erneut Iran an – Emirate melden Attacken auf Öltanker. Donald Trump hat den Kongress offiziell über die Wiederaufnahme des Irankriegs informiert. Die dritte Nacht in Folge attackieren die USA iranische Ziele, Iran beschießt offenbar zwei Tanker. In: Der Spiegel (online). 14. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 14. Juli 2026, 8:24 Uhr).
- ↑ Constantin Röse: Straße von Hormus: Trump treibt die Ölpreise wieder nach oben. Der US-Präsident will erneut die Straße von Hormus blockieren. Nach einem Zehn-Prozent-Sprung gestern klettern die Ölpreise heute weiter. Auch für Finanzprofis wird eine neuer Kriegsausbruch wahrscheinlicher. Tagesschau (ARD), 14. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 14. Juli 2026, 14:32 Uhr).
- ↑ Äußerungen auf Truth Social: Trump will nun doch auf Schutzzoll in Straße von Hormus verzichten. Er tönte zuletzt, die USA seien der »Hüter der Straße von Hormus«. Dafür wollte Donald Trump Gebühren in Höhe von 20 Prozent auf jede beförderte Fracht erheben. Nun hat der US-Präsident wieder eine andere Idee. In: Der Spiegel (online). 14. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 14. Juli 2026, 17:27 Uhr).
- ↑ Nina Amin: Lage am Persischen Golf – „Kein Krieg, aber auch kein Frieden“. Angriffe auf Tanker, Unsicherheit an der Straße von Hormus: Nach den jüngsten US-Schlägen gegen Iran wächst am Persischen Golf die Sorge vor einer Eskalation - und ihren Folgen für den Welthandel. Tagesschau (ARD), 14. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 14. Juli 2026, 21:43 Uhr).
- ↑ Erneut Angriffe in Kuwait - Raketenalarm auch in Bahrain. In: ZDFheute (online). 14. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 14. Juli 2026, 21:06 Uhr).
- ↑ Krieg in Nahost: US-Militär meldet nächste Angriffswelle gegen Iran und nimmt Seeblockade wieder auf. Mit neuen Luftangriffen und der Wiederaufnahme der Seeblockade erhöhen die USA den Druck auf Iran. In Teheran reagiert man mit deutlichen Drohungen. In: Der Spiegel (online). 14. Juli 2026, abgerufen am 14. Juli 2026 (Stand: 14. Juli 2026, 23:05 Uhr).
- ↑ US-Seeblockade wieder in Kraft: Neue Angriffswellen auf Iran – und Trump droht weiter. Erneut blockiert das US-Militär iranische Häfen und Küstengebiete. Die vierte Nacht in Folge haben die USA zudem Luftangriffe geflogen. Und Präsident Trump droht weiter: Er will Brücken und Kraftwerke zerstören. Nicht zum ersten Mal. Tagesschau (ARD), 15. Juli 2026, abgerufen am 15. Juli 2026 (Stand: 15. Juli 2026, 7:16 Uhr).
- ↑ Gepolter aus Washington: US-Präsident droht Iran erneut mit Angriffen auf zivile Infrastruktur. Die Lage im Irankrieg ist festgefahren, da deutet Donald Trump wieder einmal potenzielle Kriegsverbrechen an. »Kraftwerke und Brücken« in Iran könnten sehr bald Ziel werden. Teheran gibt sich unbeeindruckt. In: Der Spiegel (online). 15. Juli 2026, abgerufen am 15. Juli 2026 (Stand: 15. Juli 2026, 4:55 Uhr).
- ↑ Iran-Krieg: US-Militär verkündet Start neuer Angriffswelle. Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele in Iran vor. Am Abend melden die USA die zweite Angriffswelle binnen eines Tages. Teheran sieht sich in einem "existenziellen Krieg". Tagesschau (ARD), 15. Juli 2026, abgerufen am 15. Juli 2026 (Stand: 15. Juli 2026, 22:13 Uhr).
- ↑ Weißes Haus: Iran will weiter Abkommen mit den USA. In: ZDFheute (online). 16. Juli 2026, abgerufen am 16. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 16. Juli 2026, 20:23 Uhr).
- ↑ Iran: Flughafen und Brücken bei US-Angriffen getroffen. In: ZDFheute (online). 16. Juli 2026, abgerufen am 16. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 16. Juli 2026, 20:23 Uhr).
- ↑ Rheinische Post.de: USA greifen erneut den Iran an, Juli 2026
- 1 2 Huthi-Miliz droht mit Blockade. In: ZDFheute (online). 21. Juli 2026, abgerufen am 21. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. Juli 2026, 17:21 Uhr).
- ↑ Huthi-Drohung: "Ein Desaster für die Weltwirtschaft". In: ZDFheute (online). 21. Juli 2026, abgerufen am 21. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. Juli 2026, 17:31 Uhr).
- ↑ Huthi-Miliz: Sechs Schiffe zur Umkehr gezwungen. In: ZDFheute (online). 21. Juli 2026, abgerufen am 21. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. Juli 2026, 18:21 Uhr).
- ↑ Tom Kool - Jul 21, 2026, 10:53 Am Cdt: Houthi Threats Ignite New Oil Price Surge. Abgerufen am 21. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Trump droht mit Reaktion auf Huthi-Blockade im Roten Meer. In: ZDFheute (online). 21. Juli 2026, abgerufen am 21. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. Juli 2026, 18:45 Uhr).
- ↑ MarineTraffic: Global Ship Tracking Intelligence | AIS Marine Traffic: Oil/Chemical Tanker "Kaifan", IMO: 9656046. Abgerufen am 22. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Charles Kennedy - Jul 21, 2026, 6:55 Am Cdt: Oil Prices Top $90 as Kuwaiti Tanker Hit in Strait of Hormuz. Abgerufen am 22. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Weltbank-Ökonom warnt vor globaler Wirtschaftskrise. In: ZDFheute (online). 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 22. Juli 2026, 14:47 Uhr).
- ↑ Spencer Kimball,Chloe Taylor: Oil prices rise after Rubio says Iran is not serious about a deal. 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Oil surges past $95 as U.S. downplays Iran diplomacy and 2nd key trade route is disrupted. 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Jemen-Konflikt: Pakistan droht mit Militäreinsatz. In: ZDFheute (online). 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 22. Juli 2026, 12:56 Uhr).
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- ↑ (3⁺) Ölpreis steigt weiter: Die Huthi treffen Saudi-Arabiens letzten Exportweg. Abgerufen am 23. Juli 2026.
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- ↑ Iran bestätigt Angriffe auf US-Stützpunkte in Kuwait und Jordanien. In: ZDFheute (online). 23. Juli 2026, abgerufen am 23. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 23. Juli 2026, 9:02 Uhr).
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- ↑ Krieg im Nahen Osten: Trump droht Huthi und Iran "Bestrafung" an. Die Huthi-Angriffe auf Tanker im Roten Meer und die gegenseitigen Attacken zwischen den USA und Iran sorgen international für Besorgnis. Auch die Märkte reagieren: Der Ölpreis steigt über 100 US-Dollar. Tagesschau (ARD), 23. Juli 2026, abgerufen am 23. Juli 2026 (Stand: 23. Juli 2026, 15:57 Uhr).
- ↑ Tsvetana Paraskova - Jul 24, 2026, 7:30 Am Cdt: Hormuz Tanker Crossings Sink to Lowest Level Since May as War Risk Spikes. Abgerufen am 24. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Rotes Meer: EU-Mission sieht größeres Risiko für Handelsschiffe. In: ZDFheute (online). 24. Juli 2026, abgerufen am 24. Juli 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 24. Juli 2026, 15:12 Uhr).
- ↑ Saudi-Koalition: Huthi-Ziele im Jemen angegriffen. In: ZDFheute (online). 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 25. Juli 2026, 5:52 Uhr).
- ↑ Nach Attacke auf saudisches Schiff: Militärbündnis greift Huthi-Ziele im Jemen an. Ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien hat im jemenitischen Hodaida Ziele der Huthi-Miliz angegriffen. Die Angriffe seien eine Vergeltung für die Attacke auf ein Schiff unter saudischer Flagge gewesen, teilte das Bündnis mit. Tagesschau (ARD), 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Stand: 25. Juli 2026, 2:41 Uhr).
- ↑ Vergeltung im Jemen: Saudi-Koalition bombardiert Huthi-Ziele nach Angriff auf Schiff. Saudi-arabische Kampfjets attackieren Huthi-Ziele in der Provinz Hudaida, nachdem die Miliz erneut ein Schiff im Roten Meer angegriffen hat. Trump droht Iran derweil mit schweren Strafen. In: Der Spiegel (online). 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Stand: 25. Juli 2026, 2:01 Uhr).
- ↑ Krieg in Nahost: Tanker auf dem Weg nach Iran – US-Militär stoppt Schiff offenbar mit Schüssen auf Maschinenraum. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf einen Tanker gefeuert, der einen iranischen Hafen anlaufen wollte. US-Präsident Donald Trump berichtet derweil von weiteren Gesprächen mit Teheran. In: Der Spiegel (online). 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Stand: 25. Juli 2026, 9:32 Uhr).
- 1 2 Strait of Hormuz | Windward Daily Intelligence. Abgerufen am 29. Juli 2026.
- ↑ Konflikt in Nahost weitet sich aus: Huthi melden Vergeltungsangriffe auf Saudi-Arabien. Nach Angriffen der Saudi-Koalition im Jemen schlägt die Huthi-Miliz nach eigenen Angaben zurück. Die neue Eskalation weckt Sorgen vor einer Ausweitung des Iran-Konflikts. In: ZDFheute (online). 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Stand: 25. Juli 2026, 9:48 Uhr).
- ↑ Huthi-Miliz reklamiert Angriffe auf saudische Ölanlagen für sich. In: ZDFheute (online). 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 25. Juli 2026, 18:41 Uhr).
- ↑ Iran ruft zu Dialog im Jemen-Konflikt auf. In: ZDFheute (online). 25. Juli 2026, abgerufen am 25. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 25. Juli 2026, 13:56 Uhr).
- ↑ Iran, US respond to Qatari-Pakistani proposal to resume peace talks | The Jerusalem Post. 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Iran: Gespräche über Straße von Hormus produktiv. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 8:12 Uhr).
- ↑ Irans Revolutionsgarden stoppen Schiffe in der Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 9:40 Uhr).
- 1 2 Azhar Sukri: Ukraine strikes Iranian vessels in Caspian Sea, Tehran accuses Kyiv of 'hostile and criminal act'. 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Katar lässt Schifffahrt wieder normal laufen. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 10:19 Uhr).
- ↑ Iran droht USA mit Ausweitung des Konflikts. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 11:05 Uhr).
- ↑ Verbalattacke gegen Selenskyj Iran droht Ukraine nach Angriff auf Frachtschiff im Kaspischen Meer. ran sieht in einem mutmaßlich ukrainischen Angriff auf eines seiner Frachtschiffe im Kaspischen Meer einen Verstoß gegen das Völkerrecht – und wirft Präsident Selenskyj vor, »auf Geheiß Israels« gehandelt zu haben. In: Der Spiegel (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Stand: 26. Juli 2026, 21:55 Uhr).
- ↑ Iranische Medien: Öltanker explodiert in der Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 14:55 Uhr).
- ↑ Iran: Stellen Attacken ein, solange US-Militär nicht angreift. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 15:59 Uhr).
- ↑ Waltz: US-Militär verlegt weitere Kapazitäten nach Nahost. In: ZDFheute (online). 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 26. Juli 2026, 21:39 Uhr).
- ↑ Iran: US-Angriffe treffen Wasserversorgung im Süden. In: ZDFheute (online). 27. Juli 2026, abgerufen am 27. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 27. Juli 2026, 9:11 Uhr).
- ↑ Iranische Revolutionsgarden stoppen sechs Schiffe in der Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). 27. Juli 2026, abgerufen am 27. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 27. Juli 2026, 10:04 Uhr).
- ↑ Tsvetana Paraskova: Six Saudi Oil Tankers Reroute Around Africa to Dodge Houthi Threat. 31. Juli 2026, abgerufen am 1. August 2026 (englisch).
- ↑ Tsvetana Paraskova - Jul 27, 2026, 7:30 Am Cdt: Houthi Threats Force Saudi Crude Tanker Onto Suez Route To Asia. Abgerufen am 27. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Iran droht Ukraine nach Angriff auf Frachter im Kaspischen Meer erneut mit Reaktion. In: ZDFheute (online). 27. Juli 2026, abgerufen am 27. Juli 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 27. Juli 2026, 11:06 Uhr).
- ↑ Teheran: Derzeit keine Verhandlungen mit den USA. In: ZDFheute (online). 27. Juli 2026, abgerufen am 27. Juli 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 27. Juli 2026, 12:57 Uhr).
- ↑ Pakistan sieht Indizien für US-Bodenoffensive im Iran. In: ZDFheute (online). 27. Juli 2026, abgerufen am 27. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 27. Juli 2026, 14:09 Uhr).
- ↑ Iran schlägt Oman Übergangslösung für Straße von Hormus vor. In: ZDFheute (online). 28. Juli 2026, abgerufen am 28. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 28. Juli 2026, 19:56 Uhr).
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- ↑ USA melden Abwehr von iranischen Raketenangriffen. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 0:58 Uhr).
- ↑ USA melden gemeinsame Angriffe mit Saudi-Arabien auf Ziele im Irak. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 2:55 Uhr).
- ↑ Nach Angriffen: Irak beruft Notfallsitzung ein. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 10:00 Uhr).
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- ↑ Jordanien: Fünf Raketen aus Iran abgefangen. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 12:17 Uhr).
- ↑ Iran greift US-Truppen im Nahen Osten an. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 10:44 Uhr).
- ↑ Medien: Trump kündigt "harte" Reaktion für Iran an. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 15:56 Uhr).
- ↑ US launches strikes on Iranian targets a day after it foiled missile attack on American forces. 29. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Berichte: Huthi-Miliz will Gebühren für Rotes Meer verlangen. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 16:47 Uhr).
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- ↑ UN: Guterres seit längerem besorgt um Eskalation. In: ZDFheute (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 29. Juli 2026, 18:56 Uhr).
- ↑ Jonathan Saul, Marwa Rashad, Mohamed Ezz: Drone hits gas storage tanker at Egypt’s Mediterranean port, Ambrey reports. In: reuters.com. Reuters, 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Zwei Schiffe in Flammen: Drohne trifft US-Gastanker in Ägypten. Auf einem amerikanischen Tanker im ägyptischen Damietta ist nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Sicherheitskreise befürchten einen Zusammenhang mit dem Irankrieg. US-Präsident Trump droht Teheran. In: Der Spiegel (online). 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Stand: 29. Juli 2026, 21:53 Uhr).
- 1 2 Konflikt im Nahen Osten: USA und Iran starten neue Angriffe – Saudi-Arabien plant Allianz für Rotes Meer. Nach dem vorläufigen Stopp der Kämpfe liefern sich die USA und Iran den nächsten Schlagabtausch. Saudi-Arabien will das Rote Meer mit einer internationalen Koalition sichern. In Ägypten stand ein US-Gastanker in Flammen. In: Der Spiegel (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Stand: 30. Juli 2026, 4:42 Uhr).
- ↑ Jordanien meldet Abschuss von Raketen aus Iran. In: ZDFheute (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 30. Juli 2026, 7:41 Uhr).
- ↑ Militär: Arbeiter bei iranischem Angriff auf Kuwait getötet. In: ZDFheute (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 30. Juli 2026, 9:55 Uhr).
- ↑ Mittelmeerhafen Damietta: Brand auf US-Tanker in Ägypten - Drohne offenbar Auslöser. Im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta ist am Abend ein US-Gastanker in Brand geraten. Ursache war laut Behörden ein Drohnenangriff. Im Land wächst die Angst, in den Iran-Krieg gezogen zu werden. Tagesschau (ARD), 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Stand: 30. Juli 2026, 12:37 Uhr).
- ↑ Huthi-Miliz bestreitet Angriff auf Tanker in Ägypten. In: ZDFheute (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 30. Juli 2026, 17:52 Uhr).
- ↑ QatarEnergy-controlled LNG tanker exits Hormuz, first in nearly three weeks. Abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Tom Kool: Saudis Push Maritime Coalition as Oil Finds Support. 31. Juli 2026, abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
- ↑ Tara Copp, Alex Horton: Lawmakers will investigate Iranian attack that killed 6 U.S. troops. In: The Washington Post. 30. Juli 2026, ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 30. Juli 2026]).
- ↑ Democrats investigating Iranian drone attack that killed 6 US service members. Abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Umfrage: Mehrheit der US-Amerikaner hält Iran-Krieg nicht für lohnend. In: ZDFheute (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 30. Juli 2026, 13:25 Uhr).
- ↑ Iran warnt Bulgarien und Zypern vor Stationierung von US-Militär. In: ZDFheute (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 30. Juli 2026, 17:38 Uhr).
- ↑ Saudi-Arabien kündigt Militärbündnis zum Schutz der Schifffahrt an. In: ZDFheute (online). 30. Juli 2026, abgerufen am 30. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 30. Juli 2026, 20:49 Uhr).
- ↑ Konflikt in Nahost: Saudi-Arabien gründet Militärallianz zum Schutz der Schifffahrt. Das Königreich sieht auch seine Ölexporte über das Rote Meer zunehmend in Gefahr. Gemeinsam mit arabischen und weiteren Staaten ruft das Land eine neue Militärkooperation ins Leben. In: Der Spiegel (online). 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026 (Stand: 31. Juli 2026, 7:20 Uhr).
- ↑ Iranische Hacker hinter Angriff auf US-Wasserversorgung vermutet. In: ZDFheute (online). 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 31. Juli 2026, 7:30 Uhr).
- ↑ Stefan Krempl: Cyberangriffe auf Wasserwerke in mehreren US-Bundesstaaten. Cyberkriminelle manipulieren programmierbare Steuerungen von Wasserwerken in einigen US-Bundesstaaten. Der Iran wird verdächtigt, Trump sieht das anders. In: heise online. Heise Gruppe, 2. August 2026, abgerufen am 2. August 2026 (Stand: 2. August 2026, 11:31 Uhr).
- ↑ Alexander Sarovic: Cyberattacken gegen US-Wasserversorgung: Trumps Krieg gegen Iran erreicht die Heimatfront. Wassersysteme in mehreren US-Bundesstaaten sind Ziel eines Hackerangriffs geworden. Ermittler haben Iran im Verdacht. Der Präsident verdrängt die Vorfälle so gut er kann, doch der Krieg holt ihn ein. In: Der Spiegel (online). 3. August 2026, abgerufen am 3. August 2026 (Stand: 3. August 2026, 5:51 Uhr, Anmeldung erforderlich).
- ↑ Iran spricht von neuen Angriffen auf US-Stützpunkte. In: ZDFheute (online). 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 31. Juli 2026, 9:23 Uhr).
- ↑ Kuwaits Armee: Iranische Drohnen abgefangen. In: ZDFheute (online). 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 31. Juli 2026, 14:58 Uhr).
- ↑ Iran: Zwei Öltanker in Straße von Hormus attackiert und gestoppt. In: ZDFheute (online). 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 31. Juli 2026, 13:52 Uhr).
- ↑ finanzen.net
- ↑ US-Präsident: "Wir werden sie sehr hart treffen". In: ZDFheute (online). 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026 (Liveblog „US-Angriff auf Iran“ vom 31. Juli 2026, 20:47 Uhr).
- ↑ Christiaan Triebert, Sanjana Varghese, Christoph Koettl: Evidence Indicates U.S. Dropped Bomb on Residential Area in Iran, Killing 3 Civilians. In: The New York Times. 1. August 2026, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 1. August 2026]).