Sportjahr 2013
Großveranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]American Football
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Februar: Die Baltimore Ravens gewinnen Super Bowl XLVII in New Orleans, Louisiana, gegen die San Francisco 49ers mit 34:31.
- 6. Juli: Die Raiffeisen Vikings Vienna gewinnen mit 37:14 gegen die Swarco Raiders Tirol den Eurobowl XXVII.
- 28. Juli: Die Raiffeisen Vikings Vienna gewinnen den Austrian Bowl XXIX gegen Swarco Raiders Tirol mit 48:31.
- 12. Oktober: Die New Yorker Lions gewinnen den German Bowl XXXV im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin, gegen die Dresden Monarchs mit 35:34.
Automobilsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Formel-1-Saison
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Formel-1-Saison 2013 war die 64. FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie umfasste 19 Grand Prix. Sie begann am 17. März in Melbourne und endete am 24. November in Interlagos. Der Deutsche Sebastian Vettel wurde zum vierten Mal in Folge Fahrerweltmeister, das Team Red Bull-Renault zum vierten Mal in Folge Konstrukteursweltmeister. Erwähnenswert sind hierbei die Rekorde für die meisten Siege in Folge (9) innerhalb einer Saison und die meisten Siege in einer Saison (13), die Vettel in dieser Saison aufgestellt hat bzw. mit Michael Schumachers Rekord aus der Saison 2004 gleichgezogen ist.
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
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Die Rallye-Weltmeisterschaft 2013 war die 41. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft. Sie wurde am 20. Januar in Monte Carlo gestartet und endete am 17. November in Großbritannien. Es wurden 13 Wertungsläufe ausgetragen. Die Franzosen Sébastien Ogier und Beifahrer Julien Ingrssia gewannen mit dem Volkswagen Polo R WRC den Weltmeistertitel.
GP2-Serie
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Die GP2-Serie 2013 war die neunte Saison der GP2-Serie. Es wurden elf Rennwochenenden ausgetragen. Die Saison begann am 23. März in Sepang und endete am 3. November auf der Yas-Insel. Der Schweizer Fabio Leimer gewann den Meistertitel.
Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2013 war die zehnte Saison der Tourenwagen-Weltmeisterschaft und die neunte seit dem Wiederbeginn der Serie 2005. Sie begann am 24. März in Monza und endete am 17. November in Macao. Der Franzose Yvan Muller gewann den Weltmeistertitel zum vierten Mal.
Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2013 (offiziell 2013 FIA World Endurance Championship) ist die zweite Saison der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Sie begann am 14. April in Silverstone und endete am 30. November in as-Sachir. Tom Kristensen, Allan McNish und Loïc Duval gewannen den Weltmeistertitel.
24-Stunden-Rennen von Le Mans
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das 81. 24-Stunden-Rennen von Le Mans fand am 22. und 23. Juni 2013 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Es siegten Tom Kristensen, Allan McNish und Loïc Duval mit dem Audi R18 e-tron quattro.
IndyCar Series
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die IndyCar Series 2013 war die 18. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 102. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie begann am 24. März in St. Petersburg und endete am 19. Oktober in Fontana. Scott Dixon gewann zum dritten Mal die IndyCar Series. Tony Kanaan entschied das diesjährige Indianapolis 500 für sich.
Porsche Supercup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Porsche Supercup 2013 war die 21. Saison des Porsche Supercups. Sie umfasste neun Rennen. Die Saison begann am 12. Mai in Barcelona und endete am 3. November in Abu Dhabi. Der Däne Nicki Thiim wurde zum ersten Mal Meister in dieser Serie.
Badminton
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Höhepunkte des Badmintonjahres 2013 waren die Weltmeisterschaft und der Sudirman Cup. Bedeutende Turnierserien sind die BWF Super Series und der BWF Grand Prix. Bei Multisportveranstaltungen steht Badminton bei den Südostasienspielen, den Ostasienspielen, den Juegos Bolivarianos, den Deaflympics und der Universiade im Programm. Erstmals im internationalen Terminkalender finden sich die Mercosul International und der London Grand Prix Gold.
BWF Super Series
Basketball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Brose Baskets wird deutscher Meister der Saison 2012/13. Sie waren zudem Meister der regulären Saison.
- TSV 1880 Wasserburg wird deutscher Frauenmeister der Saison 2012/13.
- LeBron James gewinnt mit den Miami Heat in den NBA Finals 2013 gegen die San Antonio Spurs seine zweite NBA-Meisterschaft.
- In der WNBA gewinnen in der Saison die Minnesota Lynx mit 3:0 gegen die Atlanta Dream das WNBA-Finale.
Darts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 13. Dezember bis 1. Januar 2014: PDC World Darts Championship 2014 in London
- 7. Februar bis 16. Mai: Premier League Darts 2013
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Europameisterschaft der Frauen
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Die Endrunde der Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013 war die 11. Ausspielung von der UEFA organisierten Fußball-Europameisterschaft der Frauen. Sie fand vom 10. Juli bis zum 28. Juli zum zweiten Mal nach 1997 in Schweden statt. Schweden war 1997 Co-Gastgeber gemeinsam mit Norwegen. Titelverteidiger Deutschland gewann das Finale in Solna gegen Norwegen mit 1:0 und wurde zum achten Mal Europameister. Torschützenkönigin wurde die Schwedin Lotta Schelin mit fünf Toren. Die Nationalmannschaft aus Österreich und der Schweiz konnten sich nicht für die Endrunde qualifizieren.
U-20-Fußball-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2013 war die 19. Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 21. Juni bis 13. Juli in der Türkei ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Frankreich. Diese konnte sich im Finale mit 4:1 i. E. gegen die Mannschaft aus Uruguay durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Ghana gegen Irak mit 3:0.
U-17-Fußball-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2013 war die 15. Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 17. Oktober bis 8. November in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum fünften Mal die Mannschaft aus Nigeria. Diese konnten sich im Finale mit 3:0 gegen die Mannschaft aus Mexiko durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Schweden über Argentinien mit 4:1.
CONCACAF Gold Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der CONCACAF Gold Cup 2013 war die 22. Ausspielung der Kontinentalmeisterschaft im Fußball für Nord-, Mittelamerika und der Karibik und 12. unter der Bezeichnung Gold Cup und fand vom 7. bis zum 28. Juli in den USA statt. Am Turnier nahmen insgesamt 12 Mannschaften teil, die in drei Vorrundengruppen mit je vier Mannschaften eingeteilt wurden. Für die Finalrunde qualifizierten sich jeweils die ersten beiden der Gruppe und die beiden besten Dritten. Am 28. Juli wurde im Soldier Field in Chicago das Finale zwischen den USA und Panama ausgetragen. Durch den 1:0-Sieg konnte die USA zum 5. Mal den Gold Cup gewinnen.
Afrika-Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 19. Januar bis zum 10. Februar fand der 29. Afrika-Cup zum zweiten Mal nach 1996 in Südafrika statt. Für den vom CAF ausgerichteten Wettbewerb nahmen 16 Nationalmannschaften des Kontinents an der Endrunde teil. Es wurde zunächst in einer Gruppenphase in vier Gruppen zu je vier Mannschaften und danach im K.-o.-System gespielt. Afrikameister wurde nach 1980 und 1994 zum dritten Mal Nigeria, das sich im Finale gegen Burkina Faso mit 1:0 durchsetzen konnte. Im Spiel um Platz 3 siegte Mali gegen Ghana mit 3:1. Der Afrikameister Nigeria qualifizierte sich für den FIFA-Konföderationen-Pokal 2013, der in Brasilien stattfand.
Fußball-Westasienmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 25. Dezember bis 7. Januar 2014 wurde die 8. Fußball-Westasienmeisterschaft 2013 in Katar ausgetragen. Es traten insgesamt neun Mannschaften in der von der West Asian Football Federation (WAFF) ausgerichteten Endrunde an, um den Westasienmeister zu ermitteln. Das Finale fand am 7. Januar im Jassim-Bin-Hamad-Stadion in ar-Rayyan statt, in dem Gastgeber Katar mit 2:0 gegen Jordanien gewann.
Algarve-Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Algarve-Cup 2013 war die 20. Ausspielung des internationalen Fußballturniers für Frauenfußballnationalmannschaften und fand vom 6. bis 13. März wie gehabt an verschiedenen Spielorten der Algarve, der südlichsten Region Portugals statt. An dem Turnier nahmen zwölf Nationalmannschaften teil. Die acht am höchsten eingeschätzten Mannschaften bildeten die Gruppen A und B, die vier schwächeren Mannschaften die Gruppe C. Im Finale trafen sich schließlich die USA und Deutschland, wobei die USA das Spiel und damit das Turnier mit 2:0 gewannen.
FIFA Konföderationen-Pokal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der FIFA-Konföderationen-Pokal 2013 (offiziell FIFA Confederations Cup). war die siebte Ausspielung dieses interkontinentalen Fußballwettbewerbs für Nationalmannschaften unter diesem Namen und fand vom 15. bis zum 30. Juni in Brasilien statt. Für den vom Weltverband FIFA ausgerichteten Wettbewerb waren der Gastgeber Brasilien, Weltmeister Spanien sowie die sechs amtierenden Sieger der Kontinentalmeisterschaften qualifiziert. Im Finale am 30. Juni in Rio de Janeiro siegten die Brasilianer überraschend deutlich mit 3:0 gegen die, in den Jahren zuvor den Weltfußball dominierenden, Welt- und Europameister aus Spanien.
U-17-Fußball-Europameisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- U-17-Fußball-Europameisterschaft 2013, 5. bis 17. Mai in der Slowakei; Sieger wurde Russland durch ein 5:4 i. E. über Italien.
- U-17-Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013, 25. Juni bis 28. Juni in der Schweiz; Sieger wurde Polen durch ein 1:0 über Schweden.
U-19-Fußball-Meisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- U-19-Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013, 19. bis 31. August in Wales; Sieger wurde Frankreich durch ein 2:0 n. V. über England.
- U-19-Fußball-Europameisterschaft 2013, 20. Juli bis 1. August in Litauen; Sieger wurde Serbien durch ein 1:0 über Frankreich.
U-21-Fußball-Europameisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Endrunde der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2013 fand vom 5. bis 18. Juni erstmals in Israel statt. Es durften Spieler teilnehmen, die am oder nach dem 1. Januar 1990 geboren wurden. Für die Endrunde hatten sich neben Gastgeber Israel noch sieben weitere U-21-Nationalmannschaften qualifiziert. Sieger wurde Spanien durch ein 4:2 über Italien.
Nationale Meisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Belgien: RSC Anderlecht konnte die belgische Meisterschaft vor SV Zulte Waregem verteidigen. Torschützenkönig mit 25 Toren wird Carlos Bacca (FC Brügge, Kolumbien).
- Brasilien: Sieger der Saison 2013 der Campeonato Brasileiro Série A wird Cruzeiro EC. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Éderson (Athletico Paranaense, Brasilien).
- Dänemark: Der FC Kopenhagen gewinnt die dänische Meisterschaft vor Titelverteidiger FC Nordsjælland. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Andreas Cornelius (FC Kopenhagen, Dänemark).
- Deutschland: Der FC Bayern München wird in der Saison 2012/13 Deutscher Meister vor Titelverteidiger Borussia Dortmund. Torschützenkönig mit 25 Toren wird Stefan Kießling (Bayer 04 Leverkusen, Deutschland).
- Deutschland (Frauen): Der VfL Wolfsburg wird in der Saison 2012/13 Deutscher Meister der Frauen vor Titelverteidiger 1. FFC Turbine Potsdam. Torschützenkönigin mit 18 Toren wird Yūki Ōgimi (1. FFC Turbine Potsdam, Japan).
- England: Manchester United kann die Premier League vor Titelverteidiger Manchester City gewinnen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Sergio Agüero (Manchester City, Argentinien).
- England (Frauen): Meister der FA Women′s Super League wird der Liverpool FC Women vor Bristol Academy Women. Torschützenkönigin mit 13 Toren wird Natasha Dowie (Liverpool FC Women, England).
- Frankreich: Paris Saint-Germain gewinnt die französische Meisterschaft vor Olympique Marseille. Torschützenkönig mit 30 Toren wird Zlatan Ibrahimović (Paris Saint-Germain, Schweden).
- Frankreich (Frauen): Meister der französischen Première Ligue wird Olympique Lyon vor Paris Saint-Germain. Torschützenkönigin mit 24 Toren wird Lotta Schelin (Olympique Lyon, Schweden).
- Griechenland: Olympiakos Piräus konnte die griechische Meisterschaft vor PAOK Thessaloniki verteidigen. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Rafik Djebbour (Olympiakos Piräus, Algerien).
- Italien: Juventus Turin konnte die italienische Meisterschaft vor dem SSC Neapel verteidigen. Torschützenkönig mit 29 Toren wird Edinson Cavani (SSC Neapel, Uruguay).
- Italien (Frauen): Meister der Serie A der Frauen wird Torres vor Tavagnacco. Torschützenkönigin mit 35 Toren wird Patrizia Panico (Torres, Italien).
- Japan: Sanfrecce Hiroshima konnte die japanische Meisterschaft vor Yokohama F. Marinos verteidigen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Yoshito Ōkubo (Kawasaki Frontale, Japan).
- Niederlande: Ajax Amsterdam konnte die niederländische Meisterschaft vor PSV Eindhoven verteidigen. Torschützenkönig mit 31 Toren wird Wilfried Bony (Vitesse Arnheim, Elfenbeinküste).
- Norwegen: Strømsgodset IF gewinnt die norwegische Meisterschaft vor Rosenborg Trondheim. Torschützenkönig mit 16 Toren wird Frode Johnsen (Odds BK, Norwegen).
- Österreich: FK Austria Wien gewinnt die österreichische Meisterschaft vor den Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg. Torschützenkönig mit 32 Toren wird Philipp Hosiner (Admira Wacker/FK Austria Wien, Österreich).
- Polen: Legia Warschau gewinnt die polnische Meisterschaft vor Lech Posen. Torschützenkönig mit 14 Toren wird Róbert Demjan (Podbeskidzie Bielsko-Biała, Slowakei).
- Portugal: Der FC Porto kann die portugiesische Meisterschaft vor Benfica Lissabon verteidigen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Jackson Martínez (FC Porto, Kolumbien).
- Schottland: Celtic Glasgow konnte die schottische Meisterschaft vor dem FC Motherwell verteidigen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Michael Higdon (FC Motherwell, England).
- Schweden: Malmö FF gewinnt die schwedische Meisterschaft vor AIK Solna. Torschützenkönig mit 15 Toren wird Imad Khalili (IFK Norrköping/Helsingborgs IF, Schweden).
- Schweiz: Der FC Basel wird Sieger der 116. Schweizer Meisterschaft. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Ezequiel Scarione (FC St. Gallen, Argentinien).
- Spanien: Der FC Barcelona gewinnt die Primera División vor Titelverteidiger Real Madrid. Torschützenkönig mit 46 Toren wird Lionel Messi (FC Barcelona, Argentinien).
- Spanien (Frauen): FC Barcelona kann die spanische Meisterschaft der Frauen vor Atlético Madrid verteidigen. Torschützenkönigin mit 27 Toren werden Natalia Pablos (Rayo Vallecano, Spanien) und Sonia Bermúdez (FC Barcelona, Spanien).
- Südkorea: Die Pohang Steelers gewinnen die südkoreanische Meisterschaft vor Ulsan Hyundai. Torschützenkönige mit 19 Toren werden Dejan Damjanović (FC Seoul, Montenegro) und Kim Shin-wook (Ulsan Hyundai, Südkorea).
- Tschechien: Viktoria Pilsen gewinnt die tschechische Meisterschaft vor Sparta Prag. Torschützenkönig mit 20 Toren wird wie im Vorjahr David Lafata (FK BAUMIT Jablonec/Sparta Prag, Tschechien).
- USA: Im MLS-Cup-Finale der Major League Soccer setze sich Sporting Kansas City im Elfmeterschießen gegen Real Salt Lake durch. Torschützenkönig der Regular Season mit 22 Toren wird Camilo (Vancouver Whitecaps, Brasilien).
- USA (Frauen): Im Finale der Women’s Professional Soccer setze sich der Portland Thorns FC mit 2:0 gegen Western New York Flash durch. Torschützenkönigin mit 12 Toren wird Lauren Holiday (FC Kansas City, USA).
Nationale Pokalendspiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. Mai: Der Wigan Athletic gewinnt das Endspiel des FA Cups 2012/13 gegen Manchester City im Wembley-Stadion mit 1:0.
- 19. Mai: Die Frauen des VfL Wolfsburgs gewinnen das Endspiel des DFB-Pokals 2012/13 der Frauen gegen die Frauen des 1. FFC Turbine Potsdam in Köln mit 3:2.
- 1. Juni: Der FC Bayern München gewinnt das Endspiel des DFB-Pokals 2012/13 gegen den VfB Stuttgart in Berlin mit 3:2.
- Damit gewann der FC Bayern München als erste deutsche Männerfußballmannschaft das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League.
Internationale Vereinsmeisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- UEFA Champions League: Der FC Bayern München gewinnt das erste deutsche Finale in der UEFA Champions League im Wembley-Stadion am 25. Mai gegen Borussia Dortmund mit 2:1.
- UEFA Women’s Champions League: Die Frauen des VfL Wolfsburg bezwingen im Stamford Bridge in London am 23. Mai Olympique Lyon mit 1:0.
- Mit dem Sieg gewannen die Niedersächsinnen das Triple aus Meisterschaft, Pokal und dem Gewinn der Champions League.
- UEFA Europa League: In Amsterdam gewinnt der FC Chelsea das Finale am 15. Mai mit 2:1 gegen Benfica Lissabon.
- AFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Guangzhou Evergrande aus China den FC Seoul aus Südkorea.
- CONCACAF Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt CF Monterrey aus Mexiko Santos Laguna ebenfalls aus Mexiko.
- OFC Champions League: Auckland City FC bezwingt am 19. Mai im Mount Smart Stadium in Auckland Waitakere United mit 2:1.
- Die CAF Champions League gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel al Ahly Kairo aus Ägypten gegen die Orlando Pirates aus Südafrika.
- Die Copa Libertadores gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel und nach Elfmeterschießen Atlético Mineiro (Brasilien) gegen Club Olimpia (Paraguay).
- Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sichert sich der FC Bayern München durch ein 2:0 gegen Raja Casablanca aus Marokko.
- Der FC Bayern München sicherte sich mit dem Sieg als erstes deutsches Team die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und damit seinen fünften Titel im Jahr 2013.
Motorradsport
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Motorrad-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen dem 7. April und dem 10. November wurden insgesamt 18 Rennen ausgetragen.
MotoGP-Klasse (800 cm³)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Weltmeister in der MotoGP-Klasse (800 cm³) wird der Spanier Marc Márquez auf Honda vor seinen Landsmännern Jorge Lorenzo (Yamaha) und Dani Pedrosa (ebenfalls Honda). Für den 20-jährigen Rookie Márquez ist dies der erste WM-Titel in der Königsklasse und der insgesamt dritte seiner Laufbahn. Gleichzeitig ist er der jüngste MotoGP-Weltmeister der Geschichte. In der Konstrukteurswertung setzt sich Honda gegen Yamaha und Ducati durch.
Moto2-Klasse (600 cm³)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- In Moto2-Klasse gewinnt der 22-jährige Spanier Pol Espargaró auf Kalex den Titel. Zweiter wird der Brite Scott Redding, Dritter sein Landsmann Esteve Rabat (beide ebenfalls Kalex). Für Espargaró ist dies der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung siegt Kalex vor Suter und Speed Up. Für den deutschen Hersteller ist dies der erste Titel in der seit 2010 ausgetragenen Kategorie.
Moto3-Klasse (250 cm³)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Den Titel in der zum zweiten Mal ausgetragenen Moto3-Klasse gewinnt der 18-jährige Spanier Maverick Viñales auf KTM vor seinen Landsmännern Álex Rins und Luis Salom (beide ebenfalls KTM) den Titel. Für Viñales ist es der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich KTM vor Kalex-KTM und Mahindra durch.

Superbike-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der 28-jährige Brite Tom Sykes gewinnt auf Kawasaki ZX-10R vor dem Iren Eugene Laverty und dem Franzosen Sylvain Guintoli (beide Aprilia RSV4 Factory) die Fahrerwertung. Für Sykes, der im Vorjahr Vize-Weltmeister hinter Max Biaggi war, ist es der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich Aprilia gegen Kawasaki und BMW durch.
Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2013
Supersport-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Brite Sam Lowes gewinnt auf Yamaha YZF-R6 vor dem Türken Kenan Sofuoğlu und dem Franzosen Fabien Foret (beide Kawasaki ZX-6R) die Fahrerwertung. Für den 23-Jährigen ist dies der erste Supersport-WM-Titel seiner Karriere, nachdem er im Vorjahr hinter Sofuoğlu und Jules Cluzel Dritter war. In der Konstrukteurswertung setzt sich Kawasaki gegen Yamaha und Honda durch.
- Überschattet wurde die Saison vom Tod des 25-jährigen Italieners Andrea Antonelli, der beim verregneten Lauf auf dem Moscow Raceway zu Sturz kam, vom nachfolgenden Lorenzo Zanetti überrollt wurde und noch am selben Tag den dabei erlittenen schwersten Kopf- und Halsverletzungen erlag.
Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2013
Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Isle of Man TT
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bei den zwischen dem 1. und 7. Juni ausgetragenen Straßenrennen auf der Isle of Man gewinnt der 24-jährige Nordire Michael Dunlop auf Honda das Superbike-, Superstock- und beide Supersport-Rennen. Im Lauf in der Lightweight-Klasse siegt der Engländer James Hillier auf Kawasaki und im TT-Zero-Rennen der 41-jährige Engländer Michael Rutter auf MotoCzysz. Den Senior-Lauf gewinnt der 41-jährige Engländer John McGuinness auf Honda, der damit den 20. TT-Sieg seiner Laufbahn feiert.
- In der Seitenwagen-Klasse gewinnt das Duo Tim Reeves / Daniel Sayle auf LCR Rennen 1 und das englische Brüderpaar Ben und Tom Birchall auf LCR Rennen 2.
Orientierungslauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. und 16. Juni: Venla- und Jukola-Staffellauf in Jämsä, Finnland
- 30. Juni bis 17. Juli: Junioren-Orientierungslauf-Weltmeisterschaften 2013 in Hradec Králové, Tschechien
- 6. bis 14. Juli: Orientierungslauf-Weltmeisterschaften 2013 in Vuokatti, Finnland
Pferdesport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Distanzreiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. September: Die Goldmedaillen bei der Europameisterschaft im Distanzreiten im tschechischen Most gingen an Jaume Punti Dachs und an die französische Equipe. Beste deutsche Reiterin wurde Sabrina Arnold auf dem sechsten Rang.[1]
Dressurreiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. März: Wie im Vorjahr gewinnen Kristina Sprehe und Desperados auch 2013 das Meggle Champions-Finale, den Grand Prix Spécial beim internationalen Reitturnier in den Dortmunder Westfalenhallen.[2]
- März: Kristina Sprehe führt die abschließende Gesamtwertung der Westeuropaliga an. Neben ihr qualifizieren sich aus Deutschland Helen Langehanenberg und Isabell Werth für das Weltcupfinale der Dressurreiter.
- 27. April: Mit einem Vorsprung von fast zwei Prozent gewinnt Helen Langehanenberg mit Damon Hill NRW erstmals das Weltcupfinale der Dressurreiter.
- 8. / 9. Juni: Wie im Vorjahr wurde Helen Langehanenberg Deutsche Meisterin im Grand Prix Spécial und in der Grand Prix Kür.
- 4. August: Siegreich in der letzten Etappe des Nations Cups der Dressurreiter war in Hickstead die britische Mannschaft, der Sieg der Gesamtwertung ging an die Niederlande.
- 11. August: Nach seinem Weltmeistertitel bei den fünfjährigen Dressurpferden 2012 siegte der Oldenburger Sa Coeur mit seiner Reiterin Eva Möller auch 2013 bei den Sechsjährigen.[3]
- 22. August: Knappe Entscheidung um den Mannschafts-Europameistertitel in der Dressur: die drei besten Equipen sind im Endklassement nur knapp über einem Prozent voneinander entfernt. Die britische Mannschaftsreiterin Charlotte Dujardin stellte mit Valegro einen neuen Weltrekord im Grand Prix de Dressage auf, Helen Langehanenberg und Damon Hill NRW sicherten mit einem Ergebnis von 84,377 Prozent die deutsche Mannschafts-Goldmedaille.
- 22. bis 25. August: Erneut sicherte sich die britische Mannschaft den Europameistertitel der Dressurreiter der Reiter mit Behinderung, Einzelgoldmedaillen sicherten sich unter anderem Pepo Puch und Hannelore Brenner.
- 23. bis 25. August: Beide Einzel-Europameistertitel im Dressurreiten sicherte sich Charlotte Dujardin mit Valegro.
- 1. September: Marcela Krinke Susmelj sicherte sich mit Molberg den Sieg in der Schweizermeisterschaft im Dressurreiten.[4]
- 15. September: Zum elften Mal in ihrer Karriere gewann Victoria Max-Theurer die Österreichische Staatsmeisterschaft im Dressurreiten.[5]
- 17. Dezember: Mit neuem Weltrekord von 93,975 Prozent siegten Charlotte Dujardin und Valegro in der Weltcupkür von London.
Fahrsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. Februar: Zum ersten Mal in seiner Karriere gewinnt der niederländische Gespannfahrer Koos de Ronde das Weltcupfinale der Vierspännerfahrer.
- 15. September: Beim CHI Donaueschingen sicherte sich Christoph Sandmann den deutschen Meistertitel im Vierspännerfahren.
- 29. September: In Ungarn wurden die Europameister der Vierspännerfahrer ermittelt: der Niederländer Theo Timmerman siegte in der Einzelwertung, die Niederlande gewannen zudem die Mannschafts-Goldmedaille.[6]
Galopprennsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 7. Juli: Der von Peter Schiergen trainierte Hengst Lucky Speed gewann unter Andrasch Starke das 144. Deutsche Derby.
Reining
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 29. August / 1. September: Europameister im Reining wurden in Augsburg Alexander Ripper mit Wild at the Bar, diesen Titel hatte er auch bereits zehn Jahre zuvor erreicht. Die Mannschaftsgoldmedaille sicherte sich die deutsche Mannschaft, bestehend aus Volker Schmitt mit Smokin Mifillena, Grischa Ludwig mit Custom del Cielo und Alexander Ripper mit Wild at the Bar.[7]
Springreiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 10. März: Erstmals wird das Finale der Masters League im Rahmen des Großen Preises der Bundesrepublik in den Dortmunder Westfalenhallen durchgeführt. Es gewann die 18-jährige Angelina Herröder mit Pico's Boy, die damit die bisher jüngste Siegerin des Großen Preises der Bundesrepublik ist.
- 15. März: Mecklenburg-Vorpommern ist im Springreiten erster Deutscher Meister der Landesverbände. Die Mannschaft (Thomas Kleis mit Questa Vittoria, Philipp Makowei mit Balouna Windana und Andre Plath mit Chacco) siegte bei den Löwen Classics in Braunschweig vor Schleswig-Holstein und Bayern.[8]
- 28. April: Das zweite Jahr in Folge verpasst Steve Guerdat knapp den Weltcupsieg der Springreiter, den sich Beezie Madden mit Simon sicherte.
- 12. Mai: Den letzten Parcours seiner Karriere, das 84. Deutsche Spring-Derby, gewann der 19-jährige Wallach Hello Max mit seinem Reiter Gilbert Tillmann.
- 31. Mai / 1. Juni: Der CSIO in St. Gallen wird am Samstagmorgen vorzeitig beendet. Noch am Freitag hatte hier unter widrigen Bedingungen Großbritannien den Nationenpreis der Springreiter gewonnen. Die deutsche Equipe hatte schon vor der Prüfung aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse zur Schonung der Pferde auf einen Start verzichtet, obwohl dadurch die Teilnahme am Nations-Cup-Finale gefährdet wurde.
- 8. / 9. Juni: Deutsche Meister im Springreiten wurden 2013 Eva Bitter (Damen) und Daniel Deußer (Herren).
- 30. Juni: Im Großen Preis von Aachen gewann wie bereits in den Jahren 1982, 1987 und 1988 Nick Skelton.
- 9. August: In Dublin gewann die britische Mannschaft den letzten Nationenpreis der Europa I-Liga des Furusiyya FEI Nations Cup 2013. In der abschließenden Gesamtwertung liegt die Schweiz an der Spitze, Deutschland verpasst die Qualifikation zum Nations-Cup-Finale.
- 22. August: Im letzten Umlauf der Entscheidung um den Mannschafts-Europameistertitel im Springreiten vergab die Schweizer Equipe ihre Chance auf eine Medaille. Hiervon profitierte die deutsche Mannschaft, die sich vom vierten auf den zweiten Platz hochkämpfte. Die Mannschafts-Goldmedaille ging, wie bereits ein Jahr zuvor bei den Olympischen Spielen, an Großbritannien.
- 24. August: Bei den Europameisterschaften der Springreitern ging der Einzeltitel an Roger-Yves Bost mit Myrtille Paulois.
- 1. September: Schweizer Meister der Springreiter 2013 wurde Beat Mändli mit Croesus. In Österreich wurde Thomas Frühmann zum neunten Mal in seiner Karriere Staatsmeister im Springreiten.[9]
- 29. September: Mit einem Strafpunkt Vorsprung sicherte sich die französische Springreiter-Equipe den Sieg im mit 1,5 Millionen Euro dotierten Nations-Cup-Finale.
- 3. November: „Rider of the year“ – Gesamtsieger der Riders Tour 2013 – ist Carsten-Otto Nagel.
- 23. November: Mit einem Sieg an seinem 28. Geburtstag sicherte sich Scott Brash auch die Spitzenposition in der abschließenden Gesamtwertung der Global Champions Tour 2013.
Vielseitigkeitsreiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 29. Juni: Christopher Burton verteidigte beim CICO 3* im Rahmen des CHIO Aachen seinen Vorjahressieg in der Einzelwertung. In der Mannschaftswertung siegte mit deutlichem Vorsprung die deutsche Mannschaft.
- 1. September: Bei den Europameisterschaften im Vielseitigkeitsreiten in Malmö verteidigten Michael Jung und die deutsche Equipe ihre Europameistertitel.
- 22. September: Zum ersten Mal in seiner Karriere wurde Andreas Dibowski deutscher Meister der Vielseitigkeitsreiter, er ritt FRH Butts Leon.[10]
- 13. Oktober: Trotz des Sieges der deutschen Mannschaft beim CCIO 3* Boekelo gewann Großbritannien die Gesamtwertung des Nations Cups Vielseitigkeit.
Voltigieren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. März: Im Weltcupfinale der Damen bei den Löwen Classics in Braunschweig siegt Anna Cavallaro mit Harley für Italien, auf die nachfolgenden Plätze kommen Simone Jäiser (Luk / Schweiz) und Jennifer Braun (Willow / Deutschland).[11] Bei den Herren siegt an selber Stelle Nicolas Andréani mit Carlos vor Thomas Brüsewitz (Airbus / Deutschland) und Ivan Nousse (Carlos / Frankreich).[12]
- 22. / 23. Juni: Joanne Eccles und Erik Oese gewinnen die Einzel-Gesamtwertungen der Voltigierer beim CHIO Aachen. Die deutsche Mannschaft gewann hier den Nationenpreis.
- 3./4. August: Die Mannschaften des RSV Neuss-Grimlinghausen gewinnen die Goldmedaillen bei den Junioren-Europameisterschaften und bei den Europameisterschaften im Voltigieren.
Tennis
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grand-Slam-Turniere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. Juni: Der spanische Tennisspieler Rafael Nadal besiegt im Finale der French Open seinen Landsmann David Ferrer mit 6:3, 6:2 und 6:3. Nadal stellt damit einen neuen Rekord in der „Open Era“ auf: mit seinem achten Grand-Slam-Titel bei den French Open erreichte er die meisten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier.
World Tour Finals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ATP World Tour Finals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]4.–10. November: ATP World Tour Finals
WTA Tour Championships
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]22.–27. Oktober: WTA Championships
Fed Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Finale | Begegnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 2.–3. November in Cagliari | 4 0 |
Davis Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Finale | Begegnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 15.–17. November in Belgrad | 3 2 |
Hopman-Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]29. Dezember 2012 – 6. Januar in Perth
Wintersport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alpiner Skiweltcup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 19. Januar: Der Franzose Johan Clarey erreicht bei der Lauberhornabfahrt in Wengen mit 161,9 km/h die höchste bisher gemessene Geschwindigkeit im alpinen Skiweltcup.
Ski-Orientierungslauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. bis 17. Februar: Ski-Orientierungslauf-Europameisterschaften 2013 in Madona, Lettland
- 3. bis 11. März: Ski-Orientierungslauf-Weltmeisterschaften 2013 in Ridder, Kasachstan
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Jewgeni Groschew, sowjetisch-russischer Eishockeyspieler (* 1937)
- 1. Januar: Alois Moser, österreichisch-kanadischer Skisportler (* 1930)
- 5. Januar: Ann-Britt Leyman, schwedische Leichtathletin (* 1922)
- 7. Januar: Nancy Burley, australische Eiskunstläuferin (* 1930)
- 7. Januar: Gonzalo Puyat ll, philippinischer Basketballfunktionär (* 1933)
- 8. Januar: Lorenz Possa, Schweizer Skisportler (* 1934)
- 10. Januar: Thomas Bourgin, französischer Motorradrennfahrer (* 1986)
- 10. Januar: Karl-Erik Israelsson, schwedischer Leichtathlet (* 1929)
- 12. Januar: Jean-Claude Olivier, französischer Motorradrennfahrer und Motorsportfunktionär (* 1945)
- 12. Januar: Viktor Platan, finnischer Moderner Fünfkämpfer (* 1919)
- 14. Januar: Rolf Hübler, deutscher Endurosportler (* 1956)
- 14. Januar: John McKinlay, US-amerikanischer Ruderer (* 1932)
- 18. Januar: Mahmoud Beiglou, iranischer Skirennläufer (* 1929)
- 18. Januar: Wilhelm Löwinger, österreichischer Eisschnellläufer (* 1916)
- 18. Januar: Borghild Niskin, norwegische Skirennläuferin (* 1924)
- 21. Januar: Anna Ólafsdóttir, isländische Schwimmerin (* 1932)
- 24. Januar: Kristján Jóhannsson, isländischer Leichtathlet (* 1929)
- 28. Januar: Eddy Choong, malaysischer Badmintonspieler (* 1930)
- 29. Januar: John Young, australischer Radrennfahrer (* 1936)
- 31. Januar: Bob Lacourse, kanadischer Radrennfahrer (* 1926)
- 31. Januar: Caleb Moore, US-amerikanischer Quad- und Schneemobilfahrer (* 1987)
- Januar: Timir Pinegin, sowjetischer Segler, Segeltrainer, Sportfunktionär und Kampfrichter (* 1927)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Wladimir Jengibarjan, sowjetischer Boxer (* 1932)
- 3. Februar: Zlatko Papec, jugoslawischer Fußballspieler (* 1934)
- 5. Februar: Doug Bing, englischer Fußballspieler (* 1928)
- 5. Februar: Nel Büch, niederländische Leichtathletin (* 1931)
- 7. Februar: Elvi Svendsen, dänische Schwimmerin (* 1920)
- 8. Februar: William Smith, US-amerikanischer Schwimmer (* 1924)
- 9. Februar: Bill Irwin, kanadischer Skisportler (* 1920)
- 13. Februar: Don Scott, britischer Boxer (* 1928)
- 15. Februar: Liselotte Landbeck, österreichische Eiskunst- und Eisschnellläuferin (* 1916)
- 18. Februar: Guy van Branteghem, belgischer Badmintonspieler (* 1932)
- 25. Februar: Lina Mittner, Schweizer Skirennfahrerin (* 1919)
- 27. Februar: Vital Loraux, belgischer Fußballschiedsrichter (* 1925)
- 28. Februar: Jean Van Steen, belgischer Fußballspieler (* 1929)
- 28. Februar: Eigo Satō, japanischer Freestyle-Motocrosspilot (* 1978)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. März: Hans Schnitger, niederländischer Hockeyspieler (* 1915)
- 7. März: Alfred Post, deutscher Fußballspieler (* 1926)
- 11. März: Helga Arendt, deutsche Leichtathletin (* 1964)
- 11. März: Arsenius Butscher, deutscher Motorradrennfahrer (* 1928)
- 13. März: Sepp Folger, deutscher Skirennläufer (* 1922)
- 13. März: Siegfried Weiß, deutscher Skilangläufer (* 1933)
- 14. März: Mirja Hietamies, finnische Skilangläuferin (* 1931)
- 21. März: Ernest Chapman, australischer Ruderer (* 1926)
- 21. März: Ludwig Leitner, österreichisch-deutscher Skirennläufer (* 1940)
- 21. März: Pietro Mennea, italienischer Leichtathlet (* 1952)
- 21. März: Ken Wellman, australischer Eishockeyspieler (* 1930)
- 23. März: David Bond, britischer Segler (* 1922)
- 25. März: Jean Desforges, britische Leichtathletin (* 1929)
- 26. März: Giancarlo Martini, italienischer Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1947)
- 26. März: René Pirolley, französischer Schwimmer (* 1931)
- 26. März: Juri Rudow, sowjetisch-russischer Florettfechter (* 1931)
- 27. März: Hjalmar Andersen, norwegischer Eisschnellläufer (* 1923)
- 29. März: Anton Bühler, Schweizer Pferdesportler (* 1922)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. April: Franco Galbiati, italienischer Leichtathlet (* 1938)
- 4. April: Steve Macknowski, US-amerikanischer Kanute (* 1922)
- 7. April: Ewald Hasler, liechtensteinischer Radrennfahrer (* 1932)
- 7. April: Veijo Mikkolainen, finnischer Ruderer (* 1924)
- 7. April: Hiroshi Yoshizawa, japanischer Skisportler (* 1931)
- 8. April: Eugene Campbell, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1932)
- 10. April: Gordon Thomas, britischer Radrennfahrer (* 1921)
- 14. April: Alberto Valdés Ramos, mexikanischer Springreiter (* 1919)
- 16. April: Klaus Schulze, deutscher Ruderer (* 1928)
- 17. April: Stan Vickers, britischer Leichtathlet (* 1932)
- 18. April: Maire Österdahl, finnische Leichtathletin (* 1927)
- 19. April: Hilde Doleschell, Skirennläuferin, Tennis- und Hockeyspielerin (* 1915)
- 19. April: Palle Lykke, dänischer Radrennfahrer (* 1936)
- 24. April: Fredy Bieler, Schweizer Eishockeyspieler (* 1923)
- 27. April: Anthony Byrne, irischer Boxer (* 1930)
- 27. April: Eeva Ruoppa, finnische Skilangläuferin (* 1932)
- 30. April: Masao Uchino, japanischer Fußballspieler und -trainer (* 1934)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Mai: Keith Carter, US-amerikanischer Schwimmer (* 1924)
- 5. Mai: William Havens, US-amerikanischer Kanute (* 1919)
- 5. Mai: Walter Lötscher, Schweizer Skilangläufer (* 1923)
- 6. Mai: Michel Knuysen, belgischer Ruderer (* 1929)
- 9. Mai: Ottavio Missoni, italienischer Leichtathlet (* 1921)
- 10. Mai: Brigitte Kiesler, deutsche Turnerin (* 1924)
- 10. Mai: Alexei Filippowitsch Komarow, sowjetischer Ruderer (* 1921)
- 11. Mai: Ahmed El-Giddawi, ägyptischer Turner (* 1931)
- 16. Mai: Maurice Marshall, neuseeländischer Leichtathlet (* 1927)
- 16. Mai: Max Schirschin, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1921)
- 17. Mai: Ákos Károlyi, ungarischer Badmintonspieler (* 1973)
- 18. Mai: Hans Pötsch, österreichischer Leichtathlet (* 1933)
- 20. Mai: Billie Dawe, kanadischer Eishockeyspieler (* 1924)
- 23. Mai: Roland Birnbreier, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1959)
- 28. Mai: Nino Bibbia, italienischer Wintersportler (* 1922)
- 28. Mai: Yoshinari Matsushita, japanischer Motorradrennfahrer (* 1969 oder 1970)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Juni: Gennadi Nikolajew, turkmenischer Schwimmer (* 1936)
- 7. Juni: Amelia Wood, US-amerikanische Leichtathletin (* 1930)
- 9. Juni: Jürgen Nachtmann, deutscher Fußballspieler (* 1954)
- 10. Juni: Petrus Kastenman, schwedischer Vielseitigkeitsreiter (* 1924)
- 14. Juni: Werner Nocht, deutscher Fußballspieler (* 1931)
- 19. Juni: Eugen Böhringer, deutscher Automobilrennfahrer (* 1922)
- 20. Juni: Ingvar Rydell, schwedischer Fußballspieler (* 1922)
- 21. Juni: Margret Göbl, deutsche Eiskunstläuferin (* 1938)
- 22. Juni: Allan Simonsen, dänischer Automobilrennfahrer (* 1978)
- 23. Juni: Bojan Kozew, bulgarischer Radrennfahrer und Radsporttrainer (* 1930)
- 24. Juni: Vasile Tiță, rumänischer Boxer (* 1928)
- 25. Juni: Catherine Gibson, britische Schwimmerin (* 1931)
- 26. Juni: Miguel Mansilla, uruguayischer Fußballspieler und -trainer (* 1953)
- 27. Juni: Stefano Borgonovo, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1964)
- 27. Juni: Alain Mimoun, französischer Leichtathlet (* 1921)
- 30. Juni: Luc Van Hoyweghen, belgischer Fußballspieler (* 1929)
- 30. Juni: Thompson Oliha, nigerianischer Fußballspieler (* 1968)
- 30. Juni: Matti Tuomi, finnischer Eisschnellläufer (* 1925)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: René Sparenberg, niederländischer Hockeyspieler (* 1918)
- 2. Juli: Carlo Furlanis, italienischer Fußballspieler (* 1939)
- 3. Juli: Claude Arabo, französischer Säbelfechter (* 1937)
- 6. Juli: Erik Ahldén, schwedischer Leichtathlet (* 1923)
- 7. Juli: Charles Sowa, luxemburgischer Leichtathlet (* 1933)
- 9. Juli: Carlos Tramútolo, uruguayischer Radrennfahrer (* 1925)
- 10. Juli: İbrahim Zengin, türkischer Ringer (* 1931)
- 15. Juli: Reiner Kossmann, deutscher Eishockeyspieler (* 1927)
- 16. Juli: Nobuyuki Aihara, japanischer Geräteturner (* 1934)
- 16. Juli: Torbjørn Falkanger, norwegischer Skispringer (* 1927)
- 19. Juli: Gordon McKenzie, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1927)
- 21. Juli: Andrea Antonelli, italienischer Motorradrennfahrer (* 1988)
- 23. Juli: Ulli Nitzschke, deutscher Boxer (* 1933)
- 28. Juli: Peter Haack, deutscher Fußballspieler (* 1941)
- Juli: Joy Onaolapo, nigerianische Gewichtheberin (* 1982)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. August: Kurt Ehrmann, deutscher Fußballspieler (* 1922)
- 4. August: Bill Hoskyns, britischer Fechter (* 1931)
- 6. August: Dino Ballacci, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1924)
- 11. August: Bob Bignall, australischer Fußballspieler (* 1922)
- 11. August: Gianni Rocca, italienischer Leichtathlet (* 1929)
- 11. August: Judit Temes, ungarische Schwimmerin (* 1930)
- 14. August: Eva Prawitz, deutsche Eiskunstläuferin (* 1920)
- 17. August: Karl-Heinz Kalbfell, deutscher Automobil-Manager und Rennfahrer (* 1949)
- 18. August: Christopher Barton, britischer Ruderer (* 1927)
- 18. August: Dezső Gyarmati, ungarischer Wasserballspieler und -trainer (* 1927)
- 19. August: Reha Eken, türkischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1925)
- 21. August: Wellington Burtnett, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1930)
- 21. August: Olav Hagen, norwegischer Skilangläufer (* 1921)
- 21. August: Walter Reiser, Schweizer Radrennfahrer (* 1923)
- 24. August: José Zárate, kolumbianischer Fußballspieler (* 1949)
- 26. August: Kauko Hänninen, finnischer Ruderer (* 1930)
- 28. August: Melchior Thalmann, Schweizer Turner (* 1924)
- 30. August: Siegfried Burkhardt, deutscher Fußballspieler (* 1930)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Reinhard Amann, deutscher Geschwindigkeitsskifahrer (* 1964)
- 10. September: György Gurics, ungarischer Ringer (* 1929)
- 10. September: Josef Němec, tschechoslowakischer Boxer (* 1933)
- 10. September: Kjell Sjöberg, schwedischer Skispringer (* 1937)
- 13. September: James Bradford, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1928)
- 14. September: Faith Leech, australische Schwimmerin (* 1941)
- 21. September: Arthur Luty, englischer Fußballschiedsrichter (* 1918)
- 26. September: Denis Brodeur, kanadischer Eishockeytorhüter und Sportfotograf (* 1930)
- 29. September: Bob Kurland, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1924)
- September: Hernán Figueroa, chilenischer Leichtathlet (* 1927)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 7. Oktober: Basil Dickinson, australischer Leichtathlet (* 1915)
- 8. Oktober: Metro Prystai, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1927)
- 9. Oktober: Robert Struckl, österreichischer Leichtathlet (* 1918)
- 10. Oktober: Herijanto Setiawan, indonesischer Radrennfahrer (* 1973)
- 12. Oktober: Jacques Charland, kanadischer Skispringer und Skisprungtrainer (* 1930)
- 12. Oktober: Arthur Olsson, schwedischer Skilangläufer (* 1926)
- 13. Oktober: Antti Tyrväinen, finnischer Biathlet (* 1933)
- 14. Oktober: Josef Majer, tschechoslowakischer Fußballspieler (* 1925)
- 15. Oktober: Sean Edwards, britischer Autorennfahrer (* 1986)
- 15. Oktober: Rodolfo Rivademar, argentinischer Segler (* 1919)
- 16. Oktober: Frederick Henry, kanadischer Radrennfahrer (* 1929)
- 19. Oktober: Noel Harrison, britischer Skifahrer (* 1934)
- 19. Oktober: Wiktor Zybulenko, ukrainischer Leichtathlet (* 1930)
- 20. Oktober: René Buser, Schweizer Tennisspieler (* 1922)
- 20. Oktober: Pierre Page, Schweizer Leichtathlet (* 1927)
- 24. Oktober: Ebbe Parsner, dänischer Ruderer (* 1922)
- 25. Oktober: Friedrich Fetz, österreichischer Turner und Sportwissenschaftler (* 1927)
- 25. Oktober: Arne Johansen, norwegischer Eisschnellläufer (* 1927)
- 27. Oktober: Olga Gyarmati, ungarische Leichtathletin (* 1924)
- 27. Oktober: Albie Thomas, australischer Leichtathlet (* 1935)
- 28. Oktober: Mária Kövi-Zalai, ungarische Turnerin (* 1924)
- 31. Oktober: Frank Rivera, puerto-ricanischer Leichtathlet (* 1928)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. November: Gerard Cieślik, polnischer Fußballspieler (* 1927)
- 4. November: Håkon Barfod, norwegischer Segler (* 1926)
- 4. November: Georg Wahl, deutscher Dressurreiter und -trainer (* 1920)
- 6. November: Þórdís Árnadóttir, isländische Schwimmerin (* 1933)
- 7. November: Nikolai Karpow, sowjetischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1929)
- 7. November: Nam Tae-Hi, südkoreanischer Taekwondoin (* 1929)
- 8. November: Carl Lovsted, US-amerikanischer Ruderer (* 1930)
- 9. November: John Dendahl, US-amerikanischer Nordischer Kombinierer und Politiker (* 1938)
- 9. November: Per Olsen, norwegischer Skilangläufer (* 1932)
- 10. November: John Matchefts, US-amerikanischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1931)
- 12. November: Giuseppe Casari, italienischer Fußballspieler (* 1922)
- 13. November: Claudette Masdammer, guyanische Leichtathletin (* 1939)
- 15. November: Kurt Caselli, US-amerikanischer Motorradrennfahrer (* 1983)
- 15. November: Raimondo D’Inzeo, italienischer Springreiter (* 1925)
- 15. November: Mike McCormack, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1930)
- 18. November: André Filippini, Schweizer Bobfahrer und Fußballfunktionär (* 1924)
- 20. November: Justus Smith, US-amerikanischer Ruderer (* 1922)
- 20. November: Jewgeni Tscherkassow, sowjetischer Sportschütze (* 1930)
- 21. November: Elfriede Spiegelhauer, deutsche Skilangläuferin (* 1934)
- 23. November: Walter Frosch, deutscher Fußballspieler (* 1950)
- 23. November: Helena Gąsienica Daniel, polnische Skilangläuferin (* 1934)
- 24. November: Amedeo Amadei, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1921)
- 24. November: Nancy Borwick, australische Leichtathletin (* 1935)
- 29. November: Valdis Muižnieks, lettischer Basketballspieler (* 1935)
- 30. November: Baldassare Porto, italienischer Leichtathlet (* 1923)
- 30. November: Doriano Romboni, italienischer Motorradrennfahrer (* 1968)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: Pedro Rocha, uruguayischer Fußballspieler und -trainer (* 1942)
- 3. Dezember: Arap Kiptalam Keter, kenianischer Leichtathlet (* 1932)
- 4. Dezember: McDonald Bailey, britischer Leichtathlet (* 1920)
- 5. Dezember: Iryna Tscharnuschenka-Stassjuk, belarussische Leichtathletin (* 1979)
- 6. Dezember: Walter Nachtwey, deutscher Fußballspieler (* 1934)
- 7. Dezember: Eero Kolehmainen, finnischer Skilangläufer (* 1918)
- 17. Dezember: Teruo Murakami, japanischer Tischtennisspieler (* 1938)
- 19. Dezember: Olle Åberg, schwedischer Leichtathlet (* 1925)
- 19. Dezember: Hideo Kanaya, japanischer Motorradrennfahrer (* 1945)
- 19. Dezember: Günther Ziegler, deutscher Radsportler (* 1933)
- 20. Dezember: Pjotr Bolotnikow, sowjetischer Leichtathlet, Leichtathletiktrainer und Sportfunktionär (* 1930)
- 22. Dezember: Justus Eccarius, deutscher Fußballspieler (* 1924)
- 22. Dezember: Anton Mackowiak, deutscher Ringer (* 1922)
- 22. Dezember: Antti Sivonen, finnischer Skilangläufer (* 1928)
- 23. Dezember: Patrick Etolu, ugandischer Leichtathlet (* 1935)
- 25. Dezember: Wilbur Thompson, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1921)
- 26. Dezember: Gerardo Bönnhoff, argentinischer Leichtathlet (* 1926)
- 30. Dezember: Eero Mäntyranta, finnischer Skilangläufer (* 1937)
- 31. Dezember: Evrard Godefroid, belgischer Radrennfahrer (* 1932)
Datum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Manuel Enciso, mexikanischer Fußballspieler (* 1925)
- Dieudonné Hategekimana, ruandischer Fußballspieler (* unbekannt)
- Harry New, englischer Fußballschiedsrichter (* 1927)
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Ergebnisdienst vom 12. bis 15. September, Pressemitteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung
- ↑ Ergebnis Finale der MEGGLE CHAMPIONS 2013
- ↑ Ergebnis Weltmeisterschaft der sechsjährigen Dressurpferde 2013
- ↑ Marcela Krinke Susmelj verteidigt ihren Titel ( des vom 30. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 1. September 2013
- ↑ Staatsmeisterschaft Dressur 2013: Elfter Staatsmeistertitel für Victoria Max-Theurer, Pferd plus, 16. September 2013
- ↑ EM Vierspänner Izsák/HUN: Silber für deutsches Team, Pressemitteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, 29. September 2013
- ↑ EM Reining Augsburg: Alexander Ripper ist Europameister, Eva Borg / Deutsche Reiterliche Vereinigung, 1. September 2013
- ↑ Ergebnis Deutsche Meisterschaft der Landesverbände Springreiten 2013 (PDF; 21 kB)
- ↑ Thomas Frühmann holt seinen neunten Staatsmeistertitel vor Nina Brand - NÖ, magnaracino.at, 1. September
- ↑ Ergebnisse Deutsche Meisterschaft Vielseitigkeit Schenefeld 2013: Andreas Dibowski Deutscher Meister ( des vom 18. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 22. September 2013
- ↑ Ergebnis Weltcupfinale Voltigieren 2013 - Damen (PDF; 116 kB)
- ↑ Ergebnis Weltcupfinale Voltigieren 2013 - Herren (PDF; 118 kB)