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Karl Theodor Engelhardt

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Karl Theodor Engelhardt (* 5. März 1926 in Würzburg; † 3. August 1988 in Günzburg) war ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf

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Engelhardt besuchte die Volks- und die Oberrealschule in Ludwigshafen am Rhein und war danach im Kriegsdienst. Er studierte an der Universität Würzburg Geschichte, Deutsch und Geographie. Nachdem er das 1. und 2. Staatsexamen erreicht hat, wurde er 1951 Lehrer am Dossenberger-Gymnasium Günzburg und war nach einer Zusatzprüfung für die Lehrbefähigung für Sozialkunde an bayerischen Schulen Studiendirektor.

Engelhardt war verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Am 22. Februar 1944 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.809.993).[1][2]

Engelhardt war später Mitglied der SPD und gehörte dem Günzburger Stadtrat an.

Von 1974 bis 1986 Mitglied des Bayerischen Landtags. Er wurde im Wahlkreis Schwaben gewählt und gehörte in seiner gesamten Zeit dem Ausschuss für Kulturpolitische Fragen an.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7860693
  2. ↑ Helmut Gewalt: (Zweittitel) Bayer. Landtagsabgeordnete, ehem. NSDAP und Gliederungsangehörige. (PDF) In: niqolas.de. Abgerufen am 19. Juli 2026.