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Elektrorollstuhl-Hockey

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Szene aus dem NLA-Spiel Rolling Thunder Bern gegen Iron Cats Zürich (7. September 2019)

Elektrorollstuhl-Hockey (abgekürzt: E-Hockey), auch Powerchair Hockey, wird vorwiegend von Menschen gespielt, die für ihre Mobilität auf einen Elektrorollstuhl angewiesen sind.

Diesen Behindertensport betreiben meist schwer Körperbehinderte mit den Behinderungsarten Muskelschwund (Muskelatrophie und Muskeldystrophie), spastischer Lähmung (Tetraspastik), Osteogenesis imperfecta (Glasknochenkrankheit), Spina bifida und Querschnittlähmung.

Spielfeld und Ziel

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Spielfeld

Elektrorollstuhl-Hockey wird auf einem mit Banden begrenzten Hallenspielfeld der Größe 28 m × 16 m gespielt. Die Tore messen 2,40 m (Länge) × 0,40 m (Tiefe) × 0,20 m (Höhe) und sind wie beim Eishockey so aufgestellt, dass auch hinter dem Tor gespielt werden kann. Das Ziel einer Mannschaft ist es, den gelochten Plastikball (Umfang des Balles: 22,4 bis 23,5 cm) mittels eines Hockeyschlägers ins gegnerische Tor zu befördern. Die Mannschaft, die nach der regulären Spielzeit von 2 × 20 min mehr erzielte Tore hat, ist der Gewinner des Spiels. Ein E-Hockey-Team besteht aus vier Feldspielern, einem Torwart und fünf Ersatzspielern.

Tor
Mobiler Schläger
Fest montierter Schläger

Der Torwart muss seinen Hockeyschläger fest an seinen Elektrorollstuhl montiert haben, wobei die einzuhaltende Form, Maße und Abstände des speziellen Hockeyschlägers entsprechend den Regeln eingehalten werden müssen. Die Feldspieler können Feld- und Eishockeyschläger jeder Art einsetzen. Sie können ihre Hockeyschläger entweder frei in der Hand halten oder bei nicht ausreichender Muskelkraft regelkonform an ihren Elektrorollstuhl montieren. Wegen der bestehenden Funktionseinschränkungen an den Armen und Händen, ganz besonders bei Spielern mit geringer Muskelkraft, spielt der Einsatz der Motorkraft des Elektrorollstuhles eine bedeutende Rolle.

Aufgrund der unterschiedlichen Behinderungen sind manche Spieler stärker eingeschränkt als andere. Um im Spiel dennoch Chancengleichheit zu gewährleisten, wurde 2004 ein offizielles Klassifizierungssystem eingeführt. So werden den Spielern abhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten (Bewegungsradius, Muskelkraft etc.) Punktwerte zugeordnet, die von 0,5 (für Spieler mit festmontiertem Schläger und eingeschränktem Sichtfeld) bis 5,0 (für Spieler, die im Alltag nicht auf einen Elektrorollstuhl angewiesen sind) reichen. Eine Mannschaft muss darauf achten, dass die im Spiel gemeinsam eingesetzten Spieler insgesamt höchstens 11 Punkte haben.

Nationale Meisterschaften

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In Deutschland entwickelte sich Elektrorollstuhl-Hockey Anfang der achtziger Jahre. Der erste Deutsche Meister wurde 1992 bei einem Turnier in Würzburg ermittelt und kam (wie in den darauffolgenden Jahren auch) aus München. Seit 2005 ist ein zweiklassiger Ligabetrieb installiert, in dem der Deutsche Meister ermittelt wird. Ab der Saison 2010/2011 wurde die 3. Bundesliga eingeführt. Bekannte Teams sind die Würzburger Ballbusters, die Black Knights Dreieich, die Munich Animals oder Torpedo Ladenburg.

  • 2006: Torpedo Ladenburg
  • 2007: Torpedo Ladenburg
  • 2008: Torpedo Ladenburg
  • 2009: Torpedo Ladenburg
  • 2010: Torpedo Ladenburg
  • 2011: Munich Animals
  • 2012: AC 92 Weinheim
  • 2013: Torpedo Ladenburg
  • 2014: Torpedo Ladenburg
  • 2015: Munich Animals
  • 2016: Black Knights Dreieich
  • 2017: Black Knights Dreieich
  • 2018: Black Knights Dreieich
  • 2019: Black Knights Dreieich
  • 2020: Keine Titelvergabe (Meisterschaftsabbruch infolge Corona-Pandemie)
  • 2021: Keine Titelvergabe (Infolge Corona-Pandemie)
  • 2022: Black Knights Dreieich
  • 2023: Black Knights Dreieich
  • 2024: Black Knights Dreieich
  • 2025: Black Knights Dreieich

In der Schweiz wurde bis 2013 in einem Cup System der inoffizielle Schweizer Meister ermittelt. Seit der Saison 2013/14 gibt es nun eine Nationalliga A und B, wo der offizielle Schweizer Meister ermittelt wird. Der Cup wird als Swisscup weiter geführt. 12 Mannschaften nahmen am Liga Turnier 2016 teil. Zu den erfolgreichsten Teams zählen die Mannschaften aus Bern und Zürich.

Meisterschaft
Pokal
  • 2014: Iron Cats Zürich
  • 2015: Zeka Rollers Baden
  • 2016: Iron Cats Zürich
  • 2017: Iron Cats Zürich
  • 2018: Iron Cats Zürich
  • 2019: Iron Cats Zürich
  • 2020: keine Titelvergabe (Turnierabsage infolge Corona-Virus)
  • 2021: keine Titelvergabe (Turnierabsage infolge Corona-Virus)

In Österreich steckt E-Hockey noch in den Kinderschuhen. Die Rollende Titanen aus Mäder sind die einzige Mannschaft, die regelmäßig trainiert und sogar an internationalen Turnieren teilnimmt.[1]

Weltmeisterschaften

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Elektrorollstuhl-Hockey wird nicht nur in Deutschland gespielt. Ursprünglich kommt der Sport aus den Niederlanden. In unregelmäßigen Abständen werden internationale Turniere ausgetragen, bei denen das deutsche Team regelmäßig um die vorderen Plätze mitspielt. Die erste IWAS Weltmeisterschaft fand im Juni 2004 im finnischen Helsinki statt, Weltmeister wurden die Niederlande, Vize-Meister das Team aus Deutschland. 2010 fand die zweite Weltmeisterschaft im Elektrorollstuhl-Hockey im italienischen Lignano Sabbiadoro mit acht Mannschaften aus Europa und Australien statt. Im Endspiel konnte sich die deutsche Nationalmannschaft mit ihrem Kapitän Görkem Oguz gegen die bis dahin ungeschlagenen Niederlande mit einem knappen Ergebnis von 7:6 durchsetzen und wurde somit Weltmeister. Nationaltrainer ist Deniz Genc. 2014 fand die WM in München statt. Diesmal wurde die Niederlande wieder überlegen Weltmeister. Deutschland belegte durch einen knappen Sieg gegen die Schweiz nur den 5. Platz.

An der WM 2018 in Italien waren erstmals Vertreter aus Asien und Nordamerika dabei. Aus Europa sind die Niederlande, Italien, Deutschland, Belgien und Dänemark gesetzt. Japan hätte Asien vertreten, verzichtet aber auf die Teilnahme. Dadurch rückte die Schweiz, als Weltranglisten Sechster nach. Dazu kommt Australien aus Ozeanien. Auch der qualifizierte Teilnehmer aus Nordamerika, die USA, hat auf die Teilnahme verzichtet. Dadurch rückte Kanada nach.[2] Weltmeister wurde überraschend Italien. Die Niederlande verpasste erstmals einen Final und wurde Dritter.

Für die Paralympics 2028 wird eine Teilnahme am Demonstrationswettbewerb angestrebt.

Jahr Datum Gastgeber Finalstände
Weltmeister 2. Platz 3. Platz 4. Platz Torschützenkönig
2004 11. bis 13. Juni Helsinki (Finnland)  Niederlande  Deutschland  Italien  Australien Deutschland Paul Emmering (11 Tore)
Niederlande April Ranshuysen (11 Tore)
Lars Reniers (11 Tore)
2010 1. bis 8. November Lignano Sabbiadoro (Italien)  Deutschland  Niederlande  Finnland  Italien Bjorn Sarrazijn (44 Tore)
2014 6. bis 10. August München (Deutschland)  Niederlande  Belgien  Finnland  Dänemark Björn Sarrazijn (20 Tore)
2018 24. September bis 1. Oktober Lignano Sabbiadoro (Italien)  Italien  Dänemark  Niederlande  Deutschland Niederlande Dennis van der Boomen (20 Tore)
2022 9. bis 14. August Sursee (Schweiz)  Dänemark  Niederlande  Schweiz  Finnland Dänemark Anders Berenth (32 Tore)
2026 24. Mai bis 1. Juni Nastola (Finnland)  Schweiz  Niederlande  Italien  Deutschland Jan Schäublin (59 Tore)
# Land Gold Silber Bronze
1  Niederlande 2 3 1
2  Deutschland 1 1 0
 Dänemark 1 1 0
4  Italien 1 0 2
5  Schweiz 1 0 1
6  Belgien 0 1 0
7  Finnland 0 0 2

Die Weltrangliste (Stand 22. Juni 2026) wird von der Schweiz angeführt. Die Deutsche Nationalmannschaft belegt den 4. Platz.[3]

  • 1. Schweiz 145,34
  • 2. Niederlande 124,67
  • 3. Italien 123,04
  • 4. Deutschland 85,89
  • 5. Finnland 82,95
  • 6. Dänemark 81,17
  • 7. Belgien 81,04
  • 8. Spanien 56,73
  • 9. Australien 33,39
  • 10. Kanada 19,66
  • 11. Tschechien 10,70
  • 12. Slowenien 2,39

Europameisterschaften

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Seit 2005 finden auch Europameisterschaften statt. Die Mannschaft aus den Niederlanden ist da bisher an allen fünf Turnieren als Sieger hervorgegangen.

Jahr Datum Gastgeber Finalstände
Europameister 2. Platz 3. Platz 4. Platz Torschützenkönig
2005 23. bis 26. Juni Rom (Italien)  Niederlande  Deutschland  Italien  Belgien Michael Przyklad (25 Tore)
2008 8. bis 16. November Maasmechelen (Belgien)  Niederlande  Deutschland  Italien  Finnland Bjorn Sarrazijn (27 Tore)
2012 4. bis 11. Juni Nastola (Finnland)  Niederlande  Belgien  Finnland  Deutschland Bjorn Sarrazijn (22 Tore)
2016 13. bis 17. Juli De Rijp (Niederlande)  Niederlande  Italien  Deutschland  Belgien Stefan Müller (24 Tore)
2021 31. Mai bis 7. Juni Nastola (Finnland) Aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattgefunden
2024 20. bis 28. Oktober Korsør (Dänemark)  Niederlande  Deutschland  Dänemark  Italien Jan Schäublin (41 Tore)
2028 Arnhem (Niederlande)
# Land Gold Silber Bronze
1  Niederlande 5 0 0
2  Deutschland 0 3 1
3  Italien 0 1 2
4  Belgien 0 1 0
5  Finnland 0 0 1
 Dänemark 0 0 1

Torschützen Top 100

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Diese Liste enthält die Top 100 (Stand: 31. Dezember 2025) der Torschützen, die an einer Europameisterschaft und Weltmeisterschaft Tore geschossen haben. Zusätzlich kommen verschiedene Turniere in die Wertung. Insgesamt sind es 179 Torschützen, die mindestens 1 Tor geschossen haben.

Hier führt mit 158 Toren der Däne Anders Berenth, der seit 2004 aktiv ist.[4]

Platz
Name Land Tore Teilnahmen
1. Anders Berenth  Dänemark 158 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, WM 2018, WM 2022, EM 2024, DNC 2025
2. Björn Sarrazijn  Belgien 131 EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016
3. Jan Schäublin  Schweiz 129 WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024
4. Dennis van den Boomen  Niederlande 113 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, WM 2018, BC 2022, WM 2022, EM 2024
5. Berrie Hommel  Niederlande 104 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012
6. Juha Olli Palonen  Finnland 102 EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, FS 2017, ES 2020, WM 2022
7. Jules van der Heijden  Niederlande 95 WM 2014, EM 2016, WM 2018, BC 2022, WM 2022, EM 2024, DNC 2025
8. Paul Emmering  Deutschland 92 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014
9. Nasim Afrah  Deutschland 89 WM 2014, EM 2016, FS 2017, WM 2018, ES 2020, EM 2024
10. Dominik Zenhäusern  Schweiz 73 EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, FS 2017, WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
11. Tim Heere  Niederlande 69 EM 2012, BC 2022, WM 2022, EM 2024, DNC 2025
12. Kamal Tahtahi  Niederlande 65 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, WM 2018
13. An van Heudsen  Niederlande 62 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016
14. Kasper Vuorinen  Niederlande 59 ES 2020, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
15. Rodi Feller  Niederlande 56 EM 2016, WM 2018, BC 2022, WM 2022, DNC 2025
Stefan Müller  Schweiz 56 EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016
17. Tiziano Fattore  Italien 53 EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014
18. David Huber  Deutschland 51 FS 2017, WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022, EM 2024
19. Alexander Pedersen  Dänemark 49 FS 2017, WM 2018, WM 2022, EM 2024
20. Mattia Ramina  Italien 47 BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
21. Lucas Schell  Niederlande 43 BC 2022, WM 2022, EM 2024, DNC 2025
22. Claudio Camino  Italien 43 EM 2016, FS 2017, WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022
23. Asier Sanchez Alvarez  Spanien 43 EM 2016, QT 2019, WM 2022, EM 2024
24. Kaan Sisik  Deutschland 42 EM 2016, FS 2017, WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022
Marcel van den Mysenberg  Niederlande 42 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012
26. Nikolaj Richelsen  Dänemark 41 EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014, FS 2017, WM 2018, Wm 2022, EM 2024, DNC 2025
27. Daan van Nerum  Belgien 40 WM 2014, QT 2023, EM 2024, DNC 2025
Manuel Melder  Schweiz 40 WM 2018, BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
29. Fuxin Ruan  Belgien 39 WM 2014, WM 2018, QT 2023, EM 2024
30. Nelson Braillard  Schweiz 35 WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, FS 2017, WM 2018, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
31. Patrik Granzotto  Italien 34 ES 2020, BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
Stanislav Cimpa  Tschechien 34 QT 2019, BC 2022, QT 2023
33. Claudio Carelli  Italien 32 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010
34. Ella-Riikka Isometsa  Finnland 31 WM 2010, EM 2012, WM 2014, EM 2016, FS 2017, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
Emilio Lopez Babanco  Niederlande 31 WM 2004, EM 2005, EM 2008
36. Michael Pryyklad  Belgien 30 EM 2004, WM 2005
Jorma Lehmus  Finnland 30 WM 2004, EM 2005, WM 2010, EM 2012, EM 2016
38. Ion Jignea  Italien 27 WM 2014, EM 2016, FS 2017, WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
39. Khaleq Dad Hassani  Schweiz 26 EM 2024, DNC 2025
Leonardo Catania  Italien 26 IJ 2024, EM 2024, DNC 2025
Diego Masoli  Italien 26 ES 2020, BC 2022, Wm 2022, IJ 2024
42. Tim Treidy  Deutschland 25 FS 2017, WM 2018, ES 2020, BC 2022, WM 2022
Marjan Meznar  Slowenien 25 QT 2011, EM 20012, QT 2023
44. Emanuel Farcasel  Italien 24 EM 2016, FS 2017, WM 2018
Mattia Muratore  Italien 24 EM 2012, WM 2014, EM 2016, FS 2017, WM 2018
46. Veronica Conceicao  Schweiz 23 WM 2014, FS 2017, Wm 2018, ES 20, BC 2022, WM 2022, IJ 2024, EM 2024
47. Jesse Mursu  Finnland 22 FS 2017, ES 2020, WM 2022, IJ 2024, EM 2024
Saskia Hommel-Beun  Niederlande 22 EM 2005, EM 2008, WM 2010, EM 2012
49. Manuela Rhalf  Deutschland 21 WM 2004, EM 2005, EM 2008
April Ranshuyzen  Niederlande 21 WM 2004, EM 2012, WM 2014
51. Michael Foxall  Australien 20 WM 2004, WM 2010, WM 2014
Samuel Ojala  Finnland 20 FS 2017, ES 2020, WM 2022, EM 2024
53. Danni Mogensen  Dänemark 18 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2014, WM 2018, EM 2024
Petri Matikainen  Finnland 18 WM 2004, EM 2005, EM 2008, WM 2010, WM 2014, EM 2016, FS 2017, ES 2020, WM 2022, IJ 2024
Görkem Oguz  Deutschland 18 WM 2004, EM 2005, EM 2008, Wm 2010, Em 2012
Roger Badia  Spanien 18 WM 2022, EM 2024
57. Lien Anseele  Belgien 17 QT 2023, EM 2024
Andrea Ronsval  Italien 17 EM 2008, Wm 2010, Em 2012, Wm 2014
59. Lars Reniers  Belgien 16 WM 2004, EM 2005
Marco Brusati  Italien 16 WM 2004, EM 2005, EM 2008
61. Marten Claes  Belgien 15 WM 2010, EM 2016, WM 2018, QT 2023
Silvio Grubert  Deutschland 15 EM 2012, WM 2014
Branka Petrak  Slowenien 15 QT 201, EM 2012, QT 2019, QT 2023
64. Antonio Rodriguez  Spanien 14 EM 2016, QT 2019. WM 2022, EM 2024
65. Stefano Occhialini  Italien 13 WM 2004, EM 2005
66. Valerie Schell  Niederlande 12 EM 2014, DNC 2025
Antti Ämmänkoski  Finnland 12 WM 2004, EM 2005, EM 2012
Ramazan Sahin  Deutschland 12 EM 2005, EM 2008, WM 2010, WM 2014
Roland Utz  Deutschland 12 WM 2004, EM 2005, WM 2010
Tommasco Liccardo  Italien 12 WM 2010, EM 2012, Wm 2014
71. stephen Webb  Australien 10 WM 2004, WM 2022
Thomas Puska  Finnland 10 EM 2005
Andrea Felicani  Italien 10 EM 2016, FS 2017, Wm 2018
74. Yasin Kahya  Belgien 9 WM 2018, WM 2022, QT 2023
Stefan Utz  Deutschland 9 WM 2004, EM 2005, WM 2014, EM 2016
Claudio Salvo  Italien 9 WM 2010, EM 2012, WM 2014, WM 2018
77. Bryan Vantornhout  Belgien 8 EM 2005
Nasib Ogho  Kanada 8 WM 2018, WM 2022
David Drahoninsky  Tschechien 8 EM 2008
Jan Haslar  Tschechien 8 QT 2019, BC 2022, QT 2023
Jakob Dahl  Dänemark 8 EM 2012, EM 2026, WM 2018
Eva-Maria Berndl  Deutschland 8 EM 2012, WM 2014, EM 2016
Davide Sciuva  Italien 8 BC 2022, WM 2022
Michele Fierravanti  Italien 8 BC 2022, WM 2022
85. Ramin Raunak  Kanada 7 WM 2018, WM 2022
Jan Horak  Tschechien 7 EM 2005, EM 2008
Kai Saarinen  Finnland 7 WM 2004, EM 2005, Em 2008, WM 2010
Gianluca Calla  Italien 7 QT 2023, EM 2024
89. Jeremy Doyle  Australien 6 WM 2004
Luke David  Australien 6 WM 2018
Leena Ikola  Finnland 6 EM 2005, EM 2008
Andreas Vogt  Deutschland 6 WM 2004, Em 2005, EM 2012
Aylin Yilmaz  Schweiz 6 WM 2010
Ilse van Kemenade  Niederlande 6 WM 2014, BC 2022, WM 2022
95. Stijn van Zon  Niederlande 5 BC 2022, WM 2022, DNC 2025
Denis Goll  Tschechien 5 QT 2019
Jan Vanek  Tschechien 5 EM 2005, EM 2008
David Bauer  Deutschland 5 WM 2014, ES 2020, BC 2022, EM 2024
Matteo Bortolini  Italien 5 EM 2008, WM 2010
Tilen Ribnikar  Slowenien 5 QT 2011
Noe Spirig  Schweiz 5 EM 2012, FS 2017, WM 2018, BC 2022
  • QT 2011 = Qualifikationsturnier 2011
  • FS 2017 = Five Stars Turnier 2017 in Italien
  • QT 2019 = Qualifikationsturnier 2010
  • ES 2020 = Euro Stars Turnier 2020 in Italien
  • BC 2022 = Bever Cup 2022 in den Niederlanden
  • QT 2023 = Qualifikationsturnier 2023
  • IJ 2024 = In-Jet Turnier 2024 in Italien
  • DNC 2025 = Dutch Nations Cup 2025 in den Niederlanden
Commons: Wheelchair hockey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ E-Hockey in Österreich (Memento des Originals vom 22. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. ↑ WM 2018
  3. ↑ Weltrangliste vom 22. Juni 2026
  4. ↑ Ewige Torschützenliste