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Diskussion:Baskische Sprache

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Letzter Kommentar: vor 10 Monaten von Permissiveactionlink in Abschnitt Indogermanisch - Indoeuropäisch
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Baskische Sprache“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Sprachherkunft

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Es wird immer versucht die Baskische Sprache auf eine Sprachfamilie zurückzuführen. Was ist aber wenn die Baskische Sprache auf die Zeit der Einwanderung des Homo Sapiens in diese Region zurückgeht und sich die Einwanderer die Sprache des hier bereits ansässigen Neandertalers bedienten? Winglight (Diskussion) 09:40, 3. Jun. 2020 (CEST)Beantworten

Das ist sehr, sehr unwahrscheinlich —YodaMaster445 (Diskussion) 22:23, 2. Okt. 2020 (CEST)Beantworten
Naja, alles ist möglich. Gegebenenfalls aus reputablen Quellen belegen und im Artikel ergänzen.--Ciao • Bestoernesto • ✉ 06:45, 3. Okt. 2020 (CEST)Beantworten
Die vielen spekulativen Herkunftstheorien nehmen in diesem Artikel eigentlich immer noch zu viel Raum ein. Der Fachkonsens betrachtet Baskisch als isolierte Sprache (mit mehreren Dialekten); alles andere ist eigentlich unseriös. Wir kennen ansonsten praktisch nur noch das Aquitanische, das im wesentlichen als der antike Vorläufer des Baskischen betrachtet werden kann.
In der Bronzezeit mag es in Westeuropa – vor der Ausbreitung der indogermanischen Sprachen (zunächst vor allem des Keltischen) in der Region – plausiblerweise noch eine größere Sprachfamilie gegeben haben, zu denen ein früher Vorläufer des heutigen Baskischen zählte, aber davon wissen wir nichts Konkretes, da dieser Teil Europas damals noch schriftlos war. Das heißt, es wird schon einmal mit dem Baskischen verwandte Sprachen gegeben haben, aber heute nicht mehr (oder die Verwandtschaft ist mittlerweile nicht mehr erkennbar).
Der zeitliche Abstand von der Bronzezeit zu den Neandertalern ist aber zu groß, um hier einen plausiblen Zusammenhang herzustellen; höchstwahrscheinlich gab es in Europa im Laufe der Jahrtausende noch viel mehr übereinandergelegte sprachliche Schichten, bildlich gesprochen wie in einem Palimpsest, die aber bestenfalls nur noch vage in Form von Substraten greifbar sind, aber von denen keines klar mit dem Baskischen vergleichbar ist. --Florian Blaschke (Diskussion) 22:41, 10. Apr. 2023 (CEST)Beantworten
Das Problem mit den ganzen Hypothesen ist in der Tat, dass immer Mal wieder eine neue Hypothese in Umlauf gebracht und von Einzelpersonen gehypt wird, ohne dass für die Hypothese auch nur ansatzweise genügend Beweismaterial beigebracht worden wäre, um sie nach den Grundsätzen der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft als seriös betrachten zu können. Leider werden solche unseriösen Hypothesen von Fachleuten häufig nicht einmal widerlegt bzw. negativ rezensiert und als völlig unbelegt zurückgewiesen, sondern einfach ignoriert, während Sprachwissenschaftler ohne genauere Kenntnis des Baskischen meist nicht in der Lage sind, seriöse von unseriösen Hypothesen zu unterscheiden. Die Hypothesenliste ist übrigens keineswegs vollständig, ein Kuriositätenkabinett der Verwandtschaftshypothesen zum Baskischen aus den letzten 200 Jahren wäre viel länger und würde Verwandtschaftshypothesen zu praktisch jeder im Mittelmeerraum oder im westlichen Eurasien heute oder früher beheimateten Sprachfamilie enthalten. Man muss sich in der Tat fragen, warum in diesem Artikel einzelne neue Hypothesen gehypt werden, ohne Fachliteratur zitieren, die erstens die historisch-komparative Methode korrekt anwendet und zweitens von Experten mit ausreichenden Baskischkenntnissen verfasst worden ist. Alles übrige ist imho irrelevant und gehört in den Bereich der Pseudowissenschaft, vergleichbar der "flat Earth hypothesis". --2A02:3032:209:95FB:5274:CC98:6D78:9680 02:19, 21. Dez. 2023 (CET)Beantworten
Ich denke, es gibt Beweise für eine Zuordung des Baskischen, die nicht unbedingt quantitativer, sondern vor allem qualitativer Natur sind. Jedoch weder veröffentlicht, noch renommiert. Und diese Beweise belegen, das Baskisch in der Tat mit gefühlt jeder Sprache im Eurasischen Raum (evtl. ohne Thai etc.?) und darüber hinaus verwandt ist. Das ergibt auch Sinn. + Es geht etwas über das Konzept etwas hinaus. --~2025-36605-8 (Diskussion) 16:47, 10. Aug. 2025 (CEST)Beantworten

Neuer Abschnitt "Wortschatz": Belege fehlen

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Hallo @Eniisi Lisika: und danke für Deine Edits im Artikel. Allerdings hast Du den Abschnitt Baskische Sprache#Wortschatz ganz ohne Belege eingefügt, obwohl er einige Aussagen enthält, die belegt werden müssen. Insbesondere Meinungen wie "Der Wortschatz ist noch nicht genug erforscht" oder "Das heutige Baskisch braucht..." gehören nur in den Artikel, wenn sie als Zitat belegt werden können. Auch für die Aussagen, welche Worte Lehnworte bzw Erbworte sind, sollte eine Quelle angegeben werden. --Qcomp (Diskussion) 22:11, 25. Mai 2024 (CEST)Beantworten

Guten Abend @Qcomp. Diese sind meine ersten großen Bearbeitungen im deutschen Wikipedia gewesen; ich verstehe deswegen noch nicht ganz völlig wie man hier mit Belegen arbeitet. Ich habe versucht, die Belege aus dem baskischen Artikel hinzuzufügen, aber ich habe versagt. Bald versuche ich, das noch einmal zu tun. Eniisi Lisika (Diskussion) 22:50, 25. Mai 2024 (CEST)Beantworten
Danke für die Antwort und mach Dir keine Vorwürfe, ich denke, es ist kein grosses problem, die Belege zu ergänzen. Wenn Du mit der Formatierung Schwierigkeiten hast, gibt die Quelle hier an und ich füg' sie ein. Die beiden wie eine Meinungsäusserung klingenden Aussagen stehen nicht mehr im Text, jetzt wären meiner Meinung nach eine Quellenangabe etwa mit {{Literatur |Autor=Autor |Ttiel=Buchtitel |Verlag=Verlag |Datum=Erscheinungsjahr |Fundstelle=Seitenangabe}} für die drei Absätze mit Aussagen zu Erbwörtern, Lehnwörten im Baskischen und aus dem Baskischen nötig. --Qcomp (Diskussion) 00:11, 26. Mai 2024 (CEST)Beantworten
Danke schön! Ich habe zwei Belege hinzugefügt. Eniisi Lisika (Diskussion) 15:03, 26. Mai 2024 (CEST)Beantworten
danke für die Belege, ich hab noch etwas ergänzt. Das Trask-Wörterbuch belegt auch den 2. Abschnitt fast komplett (ich kann herren nicht finden und bei aitortu keinen Verweis auf Aragonesisch). Vielleicht kann man da noch belegte Beispiele anführen (diese speziellen Worte sind ja nicht wesentlich)? --Qcomp (Diskussion) 16:31, 26. Mai 2024 (CEST)Beantworten
Im baskischen Artikel über Baskisch steht geschieben, dass herren ein spanisches Lehnwort ist und aitortu ein aragonesisches Lehnwort; sie haben jedoch keinen Beleg eingefügt. Ich sehe nach, ob etwas über den Ursprung dieser Wörter zu finden ist. Eniisi Lisika (Diskussion) 17:36, 26. Mai 2024 (CEST)Beantworten
Hallo@Eniisi Lisika:, mir kommt vor, dass der von Dir eingefügte Abschnitt Baskische_Sprache#Wortschatz in weiten Teilen mit Baskische Sprache#Lexikalische Entlehnung redundant ist. Wie kann man die am besten zusammenlegen? --Qcomp (Diskussion) 23:31, 28. Mai 2024 (CEST)Beantworten
@Qcomp: Arratsalde on (Guten Abend). Ich habe auch bemerkt, dass die Absätze ähnlich sind. Meiner Meinung nach sollen wir zuerst einen Überblick auf den Wortschatz des heutigen Baskischen geben und dann sollen wir die Angaben zu den Lehnwörtern hinzufügen. Ich versuche, die Absätze zusammenzusetzen, und du sollst berichtigen, falls etwas unrecht ist. Ondo izan. Eniisi Lisika (Diskussion) 23:47, 28. Mai 2024 (CEST)Beantworten
Gabon! Ich habe die Aussagen zu den Lehnwörtern zusammengelegt. Allerdings sind die Beispiellisten jetzt ziemlich lang, ich denke, da würden auch weniger genügen. Willst Du ein paar streichen? Für einige der Beispiele (katu, errota, lekeda, lur, tegi, tusuri) und alle "baskischstämmigen Lehnwörter" (die alle aus der Fassung vor Deinen Änderungen stammen) habe ich keinen Beleg gefunden. --Qcomp (Diskussion) 01:39, 29. Mai 2024 (CEST)Beantworten
@Qcomp: Gut gemacht! Ich glaube, wir sollen alle gegebenen Beispiele entfernen, die als «unsicher» gelten. Ehrlich gesagt ist die Lage mit dem baskischen Wortschatz im Allgemeinen äußerst verwirrend, weil der Wortschtatz höchstwahrscheinlich der am schelchtesten erforschte Bereich der baskischen Sprache ist. Neska stammt zum Beispiel (wie ich gelesen habe) vielleicht aus der alten Wurzel ne „Frau“ (man kann ein sehr ähnliches Wort im Ungarischen finden – nő „Frau“) und dem Diminutivsuffix -ska (im heutigen Baskischen sieht es wie -xka aus, z. B. herrixka „Dorf“, wörtlich: „eine kleine Stadt“, herri) und ich finde diese Erklärung glaubwürdig, also neska „Mädchen“ = „Eine kleine Frau, Fräulein“. Eniisi Lisika (Diskussion) 08:27, 29. Mai 2024 (CEST)Beantworten
@Eniisi Lisika:, ich finde "unbelegt" noch schlechter als "unsicher": wenn es ein Fall ist, der in der Literatur diskutiert wird, kann es (zusammen mit der Information, dass die Zuordnung unsicher ist) ja schon als Beispiel dienen. Und wenn es fast nur "unsichere" Beispiele gibt, ist das ja vielleicht auch sinnvoll. Wenn's nach mir ginge, würde man bei den keltischen Beispielen lekeda, lur, tegi, tusuri streichen (da unbelegt) und meinetwegen auch adar, maite (da unsicher). Vielleicht sollte man vor den keltischen Beispielen noch erwähnen, dass Trask es für bemerkenswert hält, wie wenige keltische Lehnwörter es gibt. ([...] but on the whole the absence of Celtic words in Basque is striking, given the centuries of contact., Trask, S. 49).
Die Entlehnungen aus romanischen Sprachen werden ja offenbar als sicher angesehen, aber 14 Beispiele scheinen mir zu viel. Ich würde katu und errota mangels Beleg streichen und evt noch ein paar der "offensichtlichen" Entlehnungen aus dem Lateinischen (wegen Redundanz).
Den Bezug von neska zum Keltischen habe ich aus dem EHHE (als eins von nur 2 keltischen Entlehnungen dort). Wenn sich neska wie von Dir beschrieben durch Hinzufügen eines Diminuitivs entwickelt hat, dann müsste es doch auch das nicht verkleinerte Wort im Baskischen geben, oder? Aber ich kenn' mich mit dem Thema nicht aus und hab neska nur eingefügt, um ein belegtes keltisches Beispiel zu haben. Wenn das umstritten ist, kann es gerne weg. --Qcomp (Diskussion) 15:23, 29. Mai 2024 (CEST)Beantworten
@Qcomp:Hm, die Aussage „das nicht verkleinerte Wort müsste im Baskischen geben“ klingt sinnvoll. Ich kenne Baskisch ziemlich gut – sowohl den Wortschatz als auch die Grammatik – aber ich kann an kein ähnliches Wort denken. Viele Wörter können jedoch im Laufe der Zeit für ewig verloren sein, denn niemand hat diese dokumentiert. Das Baskische Wort emakume (ema „weiblich” und kume „Kind”), falls es kein Lehnwort ist (Fr. femme?), könnte in Vergangenheit me sein und später wurde es ne (im Finnischen findet man emä „Mutter“, im Wepsischen – emäč „ein weibliches Tier“)... Na ja, diese sind nur Überlegungen, natürlich sind wir ohne glaubwürdige Belege nicht fähig, die Wahrheit herauszufinden.
Ich finde deinen Vorschlag auch sinnvoll und die Aussage Trasks but on the whole the absence of Celtic words in Basque is striking, given the centuries of contact gefällt mir auch; sie wäre bestimmt nicht überflüssig. Ich glaube, sechs leteinische Entlehnungen wären ausreichend, um zu beweisen, dass Baskisch wirklich viele Wörter aus dieser Sprache entlehnt hat. Eniisi Lisika (Diskussion) 20:30, 29. Mai 2024 (CEST)Beantworten
danke für die Rückmeldung, ich hab dann mal ein paar Kürzungen vorgenommen und das Zitat eingebaut. --Qcomp (Diskussion) 15:43, 30. Mai 2024 (CEST)Beantworten

Verwendung von "Euskaldunak"

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Im Abschnitt Bezeichnungen heisst es, man dürfe die Bezeichnung euskaldunak nur für Baskisch sprechende Personen verwenden. Dies trifft meiner Meinung nach aber so nicht zu. Im Wörterbuch Elhuyar wird euskaldun sowohl als vasco als auch als vascohablante übersetzt ohne eine Einschränkung und auch Beispiele angeführt, die der Behauptung hier zu widersprechen scheinen. Euskaldunak wird oft in einem umfassenderen Sinn verwendet, wie z.B. diese Umfrage auf S. 9 der baskischen Regierung deutlich macht: es wird gefragt, was die wichtigsten Gründe seien, damit sich jemand als euskaldun ansehen kann (Zure iritziz, zein dira pertsona bat euskaldun sentitzeko baldintza inportanteenak?). Die häufigsten Antworten sind "baskische Vorfahren" und sich baskisch sein/fühlen wollen; die Sprache wird nur von 23% genannt, fast gleichauf mit Im Baskenland geboren sein. Die Belege, die im Artikel für die Aussage angeführt werden, sind dürftig: ein Interview mit eine Finnin Berria, in dem diese Behauptung gar nicht vorkommt und einem Video-Interview mit euskaldunberriak über ihre Motivation, in dem ich die Aussage auch nicht gehört habe (aber das kann auch an meinem dürftigen Baskisch liegen).
Daher sollte die Aussage mE entfernt werden. Wenn's keinen Widerspruch gibt, mach ich das in den nächsten Tagen. --Qcomp (Diskussion) 12:20, 26. Mai 2024 (CEST)Beantworten

danke; ich hab's umgesetzt (Nachtrag zu der o.g. Umfrage: es handelt sich um eine Umfrage unter Auslandsbasken, also nichts für alle Basken repräsentatives) --Qcomp (Diskussion) 23:35, 28. Mai 2024 (CEST)Beantworten

Etymologie Baske

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Da steht im Artikel: "Die Bezeichnung „Baske“ leitet sich von dem altgriechischen Wort οὐασκώνους (ouaskōnous) ab." Das erscheint mir falsch oder zumind. missverständlich.
Sowohl lat. Vasconi und griech. οὐασκώνους dürften sich beide von einer Eigenbezeichnung eben jener Vaskonen herleiten, latinisiert bzw. gräzisiert – und somit leitet sich ebenso das deutsche Baske von dieser (in ihrer Form wohl unbekannten) Eigenbezeichnung ab. Wäre die griech. Bezeichnung das ursprüngliche Wort und für die Vaskonen eine Fremd- statt Eigenbezeichnung, dann sollte das Wort οὐασκώνους im Griechischen eine wörtl. Bedeutung haben, die ist aber nicht angegeben und existiert wohl nicht.
Das Wort "Baske" leitet sich über den Weg (vaskonische Eigenbez.) -> lateinisch -> spanisch -> deutsch her. Dafür spricht allein schon das anlautende B-. Möglich, dass hierbei eine griech. Zwischenstufe (vor der lat.) einzufügen ist, die lat. Form sich also aus der griech. entwickelte. Wenn ja, sollte das klarer im Artikel formuliert werden.
Das Wort Euskara als heutige Eigenbez. scheint mir mit jenem ouask~ und vask~ verwandt zu sein. Es wird im Artikel ja angegeben, dass Euskara praktisch schlicht "Sprechweise" (bzw. "Sprache") bedeutet, aber auf diese sich aufdrängende Ähnlichkeit mit Vask~ wird nicht eingegangen. --MacCambridge (Diskussion) 00:28, 17. Apr. 2025 (CEST)Beantworten

Indogermanisch - Indoeuropäisch

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Beide Begriffe sind Synonyme. Allerdings ist die Bezeichnung "indogermanisch" älter und inzwischen international in der linguistischen Fachwelt durch "indoeuropäisch" ersetzt. Man könnte das für irrelevant halten, aber zu den indoeuropäischen Sprachen zählen ja auch Keltisch und Italisch, die den Sprachraum des Indoeuropäischen noch weiter von den indoiranischen Sprachen im Osten bis zu den italischen Sprachen Spanisch und Portugiesisch sowie dem irischen Gälisch (aus dem keltischen Sprachzweig) im Westen erweitern. Genaugenommen sind Germanisch und Indoiranisch nur Teiläste eines verzweigten Sprachbaumes mit aktuell elf Ästen (anatolisch, tocharisch, Indoiranisch, armenisch, hellenisch, phrygisch, albanisch, Italisch, keltisch, germanisch und balto-slawisch). Aus dem Protoindoeuropäischen gingen Indotocharisch und Anatolisch hervor (letztere alle extinkt : hethitisch, luwisch, lydisch, lykisch), und aus dem Indotocharischen alle zehn heute neben dem Anatolischen Zweig anerkannten Sprachfamilien oder -zweige des Indoeuropäischen. --Permissiveactionlink (Diskussion) 16:40, 6. Dez. 2025 (CET)Beantworten