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Luciano Michelini
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Luciano Michelini
Stop Shooting

J. Cole
– The Fall-Off

Album
Jahr
2026
5
3 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
15.02.2026 (Rang 2)
Zuletzt
15.03.2026 (Rang 36)
Peak
2 (1 Woche)
Anzahl Wochen
5
5556 (429 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 2 / Wochen: 5
DE
Peak: 29 / Wochen: 2
AT
Peak: 17 / Wochen: 3
FR
Peak: 70 / Wochen: 3
NL
Peak: 5 / Wochen: 5
BE
Peak: 16 / Wochen: 6 (V)
Peak: 140 / Wochen: 1 (W)
SE
Peak: 23 / Wochen: 1
NO
Peak: 9 / Wochen: 5
DK
Peak: 7 / Wochen: 3
ES
Peak: 89 / Wochen: 1
PT
Peak: 3 / Wochen: 11
AU
Peak: 7 / Wochen: 7
NZ
Peak: 2 / Wochen: 12
Tracks
Digital
06.02.2026
Cole World / Interscope 26UMGIM15402 (UMG)
1
29 Intro
0:57
2
3:16
3
5:18
12
3:24
13
6:06
22
4:24
24
Ocean Way [Bonus]
2:34
J. Cole
K�nstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Deja Vu
Eintritt: 18.12.2016 | Peak: 46 | Wochen: 2
18.12.2016
46
2
Immortal
Eintritt: 18.12.2016 | Peak: 75 | Wochen: 1
18.12.2016
75
1
Neighbors
Eintritt: 18.12.2016 | Peak: 96 | Wochen: 1
18.12.2016
96
1
KOD
Eintritt: 29.04.2018 | Peak: 42 | Wochen: 2
29.04.2018
42
2
ATM
Eintritt: 29.04.2018 | Peak: 67 | Wochen: 1
29.04.2018
67
1
Photograph
Eintritt: 29.04.2018 | Peak: 87 | Wochen: 1
29.04.2018
87
1
Middle Child
Eintritt: 03.02.2019 | Peak: 28 | Wochen: 8
03.02.2019
28
8
The London (Young Thug feat. J. Cole & Travis Scott)
Eintritt: 02.06.2019 | Peak: 20 | Wochen: 21
02.06.2019
20
21
Interlude
Eintritt: 16.05.2021 | Peak: 56 | Wochen: 1
16.05.2021
56
1
My Life (J. Cole feat. 21 Savage, Morray)
Eintritt: 23.05.2021 | Peak: 34 | Wochen: 2
23.05.2021
34
2
Amari
Eintritt: 23.05.2021 | Peak: 37 | Wochen: 1
23.05.2021
37
1
Pride Is The Devil (J. Cole feat. Lil Baby)
Eintritt: 23.05.2021 | Peak: 40 | Wochen: 2
23.05.2021
40
2
All My Life (Lil Durk feat. J. Cole)
Eintritt: 21.05.2023 | Peak: 69 | Wochen: 3
21.05.2023
69
3
First Person Shooter (Drake feat. J. Cole)
Eintritt: 15.10.2023 | Peak: 10 | Wochen: 3
15.10.2023
10
3
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Cole World - The Sideline Story
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 62 | Wochen: 2
09.10.2011
62
2
Born Sinner
Eintritt: 30.06.2013 | Peak: 27 | Wochen: 2
30.06.2013
27
2
2014 Forest Hills Drive
Eintritt: 14.12.2014 | Peak: 49 | Wochen: 2
14.12.2014
49
2
4 Your Eyez Only
Eintritt: 18.12.2016 | Peak: 16 | Wochen: 1
18.12.2016
16
1
KOD
Eintritt: 29.04.2018 | Peak: 6 | Wochen: 3
29.04.2018
6
3
Revenge Of The Dreamers III (Dreamville & J. Cole)
Eintritt: 14.07.2019 | Peak: 28 | Wochen: 2
14.07.2019
28
2
The Off-Season
Eintritt: 23.05.2021 | Peak: 5 | Wochen: 6
23.05.2021
5
6
Might Delete Later
Eintritt: 14.04.2024 | Peak: 5 | Wochen: 3
14.04.2024
5
3
The Fall-Off
Eintritt: 15.02.2026 | Peak: 2 | Wochen: 5
15.02.2026
2
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5

3 BewertungenJ. Cole - The Fall-Off
Chuck_P
Member
J. Cole wird neben Drake und Kendrick Lamar in der heutigen Zeit oftmals zu den "Big 3" gezählt und auch für mich gehört er wohl in die Top 5 der besten Rapper aller Zeiten. Nur hat er mich nie auf Albumlänge komplett überzeugen können und bleibt quasi einen Klassiker schuldig, womit er mit seinem letzten (Doppel-)Album jedoch langsam nahe kommt.
Mit damals 22 Lenzen zog es Jermaine Cole von Fayetteville (North Carolina) nach New York, um in der hiesigen Rap-Szene Fuss zu fassen. Nach dem Mixtape "The Come Up" nahm ihn Jay-Z als ersten Artist bei seinem Label Roc Nation unter Vertrag. Über zehn Jahre hat Cole an seinem Abschiedswerk gearbeitet, so ist auch ein roter Faden klar erkennbar. Bereits auf seinem fünften Album "K.O.D." hatte er seinen Abgang angekündigt.
Die erste Scheibe ("Disc 29)" handelt von der Rückkehr von New York nach Fayetteville im Alter von 29 Jahren. "Disc 39" dann vom erneuten Heimkommen.
Neben viel Liebe an seine Heimat überzeugt J. Cole mit hochstehenden Lyrics, starkem Flow und gar Gesang. Eine sehr persönliche und reflektierte Platte des begnadeten MC's. Musikalisch geschmückt mit viel Soul, untermalt mit Boombap- oder auch moderneren Trap-Drums. Als Gäste fungieren unter anderem Erykah Badu, Future, Burna Boy, Petey Pablo oder Terms.
Als Highlights gibt es "The Let Out", "Who TF Iz U", "Bombs In The Ville/Hit The Gas", "39 Intro", "Man Of Above" oder "I Love Her Again" zu nennen, wobei sich alle Songs auf hohem Niveau bewegen. Endlich mal wieder ein Longplayer, den ich mir ohne Skippen am Stück anhören kann. Und somit bleibt nur zu hoffen, dass er es mit dem Abschied nicht ganz so ernst meint.
Danke!
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C
clublover
Member
J. Cole liefert mit „The Fall Off“ das monumentale Schlusskapitel einer der beständigsten Karrieren im Hip-Hop ab. Das Album ist weniger ein aggressiver Befreiungsschlag gegen seine Kritiker als vielmehr eine meisterhafte Demonstration von Reife und handwerklicher Perfektion.

Musikalisch bewegt sich Cole weg von radiotauglichen Hooks hin zu einer dichten, oft orchestralen Produktion, die seinen komplexen Reimschemata den nötigen Raum gibt.

Besonders beeindruckend ist die thematische Zerrissenheit: Einerseits zelebriert er seinen Status als unangefochtener Mentor der Szene, andererseits setzt er sich schmerzhaft ehrlich mit der eigenen Vergänglichkeit und dem Druck des Perfektionismus auseinander.

Es ist ein „Legacy-Album“ im besten Sinne – ein Werk, das die Lücke zwischen der technischen Brillanz der Neunziger und dem modernen Storytelling schließt. Cole verabschiedet sich hier nicht mit einem Knall, sondern mit der Souveränität eines Künstlers, der weiß, dass er nichts mehr beweisen muss.

Damit zementiert er seinen Platz im Pantheon der Großen und hinterlässt ein Album, das als zeitloser Standard für lyrischen Rap bestehen bleiben wird.
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da_hooliii
Member
Insgesamt gutes Album.
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