Etymologie, Etimolog�a, �tymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymolog�a, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany, (esper.) Germanujo
Medizin, Medicina, M�decine, Medicina, Medicine, (esper.) medicino

A

"�"
ABC-Transporter
(W3)

"ABC" in der Bezeichnung "ABC-Transporter" steht f�r engl. "ATP binding cassette".

(E?)(L?) https://www.chemie.de/lexikon/ABC-Transporter.html

ABC-Transporter sind eine Klasse von Membranproteinen, die als gemeinsames Strukturelement eine "ATP-bindende Kassette" (von englisch: "ATP binding cassette", "ABC") besitzen und spezifische Substrate aktiv �ber eine Zellmembran transportieren. Wenn die Substrate von ABC-Transportern gegen einen Konzentrationsgradienten transportiert werden, muss f�r den Vorgang Energie aufgewandt werden; das geschieht durch die Bindung und Hydrolyse von ATP an der ABC-Einheit. ABC-Transporter geh�ren damit zu den prim�r aktiven Transportern.

Die ABC-Transporter-Superfamilie umfasst eine der gr��ten bekannten Proteinfamilien, mit Mitgliedern in fast jedem Organismus, vom Bakterium bis zum S�ugetier. Auch Pflanzen besitzen ABC-Transporter. Die ABC-Transporter werden im Menschen in den meisten sezernierenden Epithelien, einschlie�lich Leber und Darm, exprimiert. Die ABC-Transporter r�ckten in den letzten Jahren in das Licht des Interesses, als erkannt wurde, dass sie eine betr�chtliche medizinische, industrielle und �konomische Bedeutung haben. So spielen sie eine gro�e Rolle bei Resistenzen von potentiell pathogenen Bakterien gegen Antibiotika und Antimykotika und Pflanzen die Resistenz gegen Herbizide. J�hrlich sterben zehntausende Menschen an Krebs, weil die Chemotherapie aufgrund der starken Expression von ABC-Transportern im Tumorgewebe fehlgeschlagen ist. Beim Menschen k�nnen Mutationen in einem Gen, das f�r einen ABC-Transporter kodiert, zu verschiedenen Stoffwechselkrankheiten f�hren.

Alle eukaryotischen ABC-Transporter sind Exporter. Einige sind sehr substratspezifisch, andere multispezifisch. Alle ABC-Transporter sind aktive Transporter, mit zur Zeit nur wenigen bekannten Ausnahmen: Der Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR) ist ein Chlorid-Ionen Kanal und der Sulphonylrezeptor (SUR1) dient als Regulator eines Ionenkanals. Dessen Mutation f�hrt zur sog. zystischen Fibrose. Dabei entsteht ein z�her Schleim in der Lunge und im Verdauungstrakt, was eine Neigung zu Infektionskrankheiten bewirkt.

Normalerweise liegt ein eukaryotischer ABC-Transporter als Dimer vor, wobei jedes der Dimere aus einer hydrophoben transmembranalen Dom�ne (TMD) und einer hydrophilen, die ATP-Kassette enthaltenden Dom�ne besteht. Die hydrophobe Permeasedom�ne vermittelt den Transport des Substrats und ist f�r die Spezifit�t verantwortlich. Beim Menschen sind die meisten der bisher 49 bekannten ABC-Transporter jedoch Monomere, die aber ebenfalls insgesamt zwei TMD und zwei ATP bindenden Kassetten bestehen. Prokaryotische ABC-Transporter sind in der Regel Tetramere aus zwei membrandurchspannenden Permeaseuntereinheiten, die den eigentlichen Transport bewerkstelligen, und zwei ATPaseuntereinheiten. Nach derzeitigem Erkenntnisstand binden die ATPaseuntereinheiten spezifisch �ihre� Permeaseuntereinheit. Ein funktioneller Transporter kann sowohl zwei verschiedene PermeaseUEs und ATPaseUEs, als auch aus zwei Homodimeren, oder aus einer Kombination von Homo- und Heterodimeren bestehen.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Transporter
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Transporter" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

"�"
abfragen
Biorythmus-Abfrage

(E6)(L?) http://www.abfragen.de/
Biorythmusabfrage:
Ihr Geburtsdatum:
..
Powered by abfragen.de Die Infozentrale

"�"
abfragen
Gewichts-Check

(E6)(L?) http://www.abfragen.de/
Gewichtscheck:

Geschlecht:
m�nnlich weiblich
Gr��e:
cm
Gewicht:
kg

Powered by abfragen.de Die Infozentrale

"�"
abfragen
Kalorien-Suche

(E6)(L?) http://www.abfragen.de/
Kaloriensuche:

W�hlen Sie eine Kategorie:


Powered by abfragen.de Die Infozentrale


"�"
abfragen
Kalorienverbrauch Rechner

(E6)(L?) http://www.abfragen.de/
Wie viel Kalorien verbrauchen Sie?

Geschlecht:
m�nnlich weiblich
Ihr Alter:

Ihr Gewicht:
KG
Ihre T�tigkeit:


Zus�tzlicher Kalorienverbrauch:
T�tigkeitMinuten

Powered by abfragen.de Die Infozentrale


"�"
abrasiv
(W3)

= "abschabend" bzw. "ausschabend", aus lat. "abradere" = "abkratzen", medizinisch "Abrasio" = "Ausschabung"
(Quelle: Duden-Fremdw�rterbuch, Pschyrembel)
(A:ulle)

"�"
aerztezeitung
Krankheiten

(E?)(L?) http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/

Themen A-Z


Erstellt: 2010-10

"�"
Agraphie
(W3)

"Agraphie" setzt sich zusammen aus griech. "a-" = "nicht", "un-" und "gr�phein" = "schreiben". Zusammen hei�t es "Un(f�higkeit zu) schreiben".

In Frankreich ist "Agraphie" seit 1865 zu finden.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/gehirnjogging/was-ist-denn-das/anapher-bis-armageddon.html

"Agraphie" bezeichnet den Verlust der F�higkeit sich schriftlich auszudr�cken.

(� blueprints Team)


(E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/wasistdas.htm


(E?)(L?) https://www.cnrtl.fr/etymologie/agraphie


(E?)(L?) https://www.cnrtl.fr/definition/agraphie


(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html


(E?)(L?) http://www.textlog.de/11014.html


"�"
Akupunktur
(W3)

Dt. "Akupunktur" setzt sich zusammen aus lat. "acus" = dt. "Nadel" und lat. "pungere" = dt. "stechen"

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten/Akupunktur-79803.html


(E?)(L?) http://www.eltern.de/schwangerschaft/5-15-woche/schwangerschaftslexikon.html?t_action=showLexicon


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/alternative_heilverfahren/index.html


(E?)(L?) http://www.parasearch.de/mysteria/x/


(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
Otto Dornbl�th: Klinisches W�rterbuch (1927): "Akupunktur"

(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/archiv/index.jhtml
Akupunktur-Studie (23.01.2004)

(E?)(L?) http://www.zeno.org/Meta


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Akupunktur
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "Akupunktur" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 / 1950 auf.

Erstellt: 2012-02

"�"
Angiomyopathie
(W3)

Die "Angiomyopathie" setzt sich zusammen aus griech. "aggeon" = "(Blut)gef��", "Beh�ltnis", griech. "mys" = "Muskel" (griech. "m�ein" = "sich schlie�en") und griech. "p�thos" = "Schmerz", "Leiden", zu griech. "p�schein" = "erfahren", "(er)leiden" (lat. "-pathia", griech. "-patheia", "Pathos" = "Krankheit", "Erkrankung", vgl. "Psychopathie"). "Angiomyopathie" ist die medizinische Bezeichnung f�r "Muskelschwund, Muskelatrophie in Folge von Arteriosklerose".

(E3)(L1) http://www.textlog.de/11300.html


"�"
Allergie
(W3)

Die "Allergie" geht zur�ck auf griech. "�llos" = "fremd", "anders", "anderer" und "�rgon" = "T�tigkeit", "Werk". Damit handelt es sich also um eine "Aktivit�t anderer (Stoffe)", um eine "Fremdeinwirkung".

M�glich w�re auch die Interpretation "anderes Arbeiten (als erwartet oder erw�nscht)".

(E?)(L?) http://www.allergiecheck.de/


(E?)(L?) http://www.allergiecheck.de/sites/allergie_wissen/glossar.htm
Das Allergie-Lexikon

"�"
Allopathie
(W3)

wurde im 18.Jh. von S.Hahnemann zur Bezeichnung der Schulmedizin verwendet. Er war eine Vertreter der "Hom�opathie" und wollte mit "Allopathie" (griech. "�llos" = "andere" und griech. "p�thos" = "Leiden") die "Nicht-Hom�opathie" kennzeichnen.

"�"
alnatura.de
Kleines Vitamin-ABC

(E?)(L?) https://www.alnatura.de/de-de/magazin/warenkunde/warenkunde-vitamin-abc/

Was sind Vitamine?

Vitamine sind organische Mikron�hrstoffe, die der K�rper nicht selbst herstellen kann, sondern �ber die Nahrung aufnehmen muss. Einzige Ausnahme: Vitamin D, das der K�rper bei ausreichender UV-Lichteinwirkung in der Haut selbst bilden kann. Bis heute kennt man 13 verschiedene Vitamine.

Man unterscheidet zwischen fett- und wasserl�slichen Vitaminen. Die fettl�slichen sind A, D, E und K, sie werden vom K�rper besonders gut bei gleichzeitiger Fettzufuhr aufgenommen. Im Gegensatz zu den wasserl�slichen Vitaminen, die beim Wasserlassen �ber die Niere ausgeschieden werden, speichert der K�rper die fettl�slichen zum Beispiel in der Leber oder im K�rperfett, daher kann es hier bei �berm��igem Konsum zu einer Anreicherung kommen.

Was sind Vitamine?

Vitamine - Funktion und Deckung des Tagesbedarfs


Erstellt: 2021-04

"�"
Alzheimer-Krankheit
(W3)

Die "Alzheimer-Krankheit" tr�gt ihren Namen nach dem neuropathologisch t�tigen Psychiater "Alois Alzheimer" (14.06.1864-1915). "Alzheimer" beschrieb Anfang des 20. Jahrhunderts neuropathologische Ver�nderungen im Gehirn von dementen Patienten.

"Alois Alzheimer" war ein deutscher Neurologe und Neuropathologe, der 1907 eine junge Patientin mit fortschreitendem Ged�chtnisverlust und deren Ver�nderungen im Gehirn beschrieb.

Die "Alzheimer-Krankheit" ("Morbus Alzheimer") ist nach dem Arzt "Alois Alzheimer" benannt. Dieser arbeitete in der "Anstalt f�r Irre und Epileptische" in Frankfurt/Main, und besch�ftigte sich ab November 1901 mit der 51-j�hrigen Patientin Auguste Deter. Auff�llig erschien im, dass sie z.B. w�hrend des Schreibens ihren Namen verga�, beim Lesen massive Probleme hat, und manche W�rter seltsam umschreibt. Ein Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll lautet: "Wie hei�en Sie? Auguste. Familienname? Auguste. Wie hei�t ihr Mann? Ich glaube Auguste." Nach ihrem Tod 1906 seziert er, unter Kollegen bekannt als "Irrenarzt mit Mikroskop", ihr Gehirn, entdeckt merkw�rdige Ablagerungen in der Gr��e von Hirsek�rnern, und bringt diese erstmals mit der Demenz in Verbindung.

(E?)(L?) http://www.alzheimer.de/


(E?)(L?) http://www.alzheimer-forschung.de/


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Alzheimer


(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/a/index0001.htm
Alzheimer, Alois

(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/w00396.html


(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/125466/


(E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/index_a-d.shtml


(E?)(L?) http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/krankheitenlexikon/content-130683.html


(E?)(L?) http://www.medizinfo.de/
Alzheimer Demenz

(E?)(L?) http://mundmische.de/entries/search/?query=Alzheimer


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html


(E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/index.html
Alzheimer, Alois

(E1)(L1) http://www.prismenfernglas.de/etymologie1.html


(E?)(L?) http://www.scinexx.de/
(Nach "Alzheimer" suchen.)

(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html


(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/

Ergebnisse


(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2010/0413/003_alzheimer.jsp
Diagnose Alzheimer - Wie nimmt ein Patient die Krankheit an sich selbst wahr?

(E?)(L?) http://www.whoswho.de/
A. Alzheimer (1864)

(E?)(L?) http://www.zeit.de/2004/18/Stimmts_Alu___und__Alzheimer

Stimmt�s?: Ein Schleck Alu

Mein einstiger Biologielehrer sagte immer, dass es besser sei, nicht die Jogurtdeckel sauber zu lecken, da dies Alzheimer f�rdere. Wegen der Aluminium-Partikel, die man dabei aufnimmt. Stimmt�s? Dennis Buchmann, Oldenburg

Da hat Ihnen der Biologielehrer aber einen ziemlichen B�ren aufgebunden. Dass die Jogurtdeckel nicht mit Konservierungsstoffen behandelt sind, haben wir schon in der ZEIT Nr. 10/00 gekl�rt. Wie sieht es nun mit der Alzheimer-Gefahr aus?
...


Erstellt: 2010-06

"�"
ambulant
Ambulanz (W2)

Das lat. "ambulant" = dt. "sie gehen spazieren" (lat. "ambulare" = dt. "herumgehen") findet man (aus Frankreich eingewandert) im dt. "ambulante Behandlung". Im Gegensatz zur "station�ren Behandlung" = dt. "ortsgebundenen Behandlung" handelt es sich hierbei also um eine "wandernde Behandlung". Vorstellen kann man sich dabei also das Wandern des Patienten zum Arzt, insbesondere bei wiederholter "ambulanter Behandlung". Man kann sich aber auch einen "wandernden" Arzt vorstellen, der fr�her �bers Land zog und auf Jahrm�rkten Z�hne zog (vgl. "ambulantes Gewerbe") oder heute Hausbesuche vornimmt.

Die "Ambulanz" (frz. "ambulance") war urspr�nglich ein "bewegliches Feldlazarett" in dem die Kriegswunden behandelt wurden. In Friedenszeiten bezieht es sich auf den "Rettungswagen" oder den Raum, in dem ambulante Behandlungen durchgef�hrt werden.

"�"
amputieren
(W3)

Dt. "amputieren" = dt. "ringsherum wegschneiden", "abschneiden" geht zur�ck auf lat. "amputare", das sich zusammensetzt aus lat. "am-", "ambi-" = dt. "zu beiden Seiten", "ringsum" und lat. "putare" = dt. "schneiden", "beschneiden, von B�umen", "beschneiden, von Weinst�cken", "reinigen", "putzen", "ordnen" und per genauer Unterscheidung = dt. "�berlegen", "erw�gen", "berechnen", "vermuten".

Das Wort dt. "amputieren" wurde im 17. Jh. in die medizinische Fachsprache aufgenommen. Heute wird dt. "amputieren" auch in anderem Zusammenhang benutzt, z.B. etwa im Sinne "jemandes Kompetenzen beschneiden".

Den einschneidenden Charakter von lat. "putare" findet man auch in: dt. "amputieren", frz. "compter", dt., engl. "computer", dt. "Deputant", "Deputat", "Deputation", "deputieren", "Diskont", "Disput", saarl. "dischbediere", dt. "Konto", "Kontor", "Kontorist", "Skonto".

(E?)(L?) http://conjd.cactus2000.de/index.php?begin=a&end=zzzzz
amputieren (+ D) + A

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/GWB/


(E?)(L?) http://www.verben.de/a.html


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=amputieren
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "amputieren" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

Erstellt: 2011-10

"�"
An�sthesie
(W3)

(E?)(L?) http://www.anaesthesie.de/
Alles zum Thema An�sthesie
Zusammengesetzt aus griech. "a [+n f�r leichte Aussprache]" = Verneinung + griech. "aisthanomai" [verbum medium: wahrnehmen, bemerken].
(A: roge)

"�"
Ankylostoma
(W3)

Frage: Wie werden bei dem Wort "Ankylostoma" (Hakenwurm) die Silben betont?
Die Etymologie ist uns klar ("agk�los" (griech.) = "gekr�mmt", "st�ma" (griech.) = "Mund"). Unklar ist uns, ob hier das "Paenultimagesetz" gilt, also die drittletzte Silbe zu betonen ist ("Ankyl�stoma"), oder die vorletzte Silbe betont wird ("Ankylost�ma"). Wir favorisieren erstere M�glichkeit.
Thomas Ebel

"�"
aponet
Apotheken-Finder
Gesundheits-Lexikon
Heilpflanzen-Datenbank
Notdienst-Kalender

(E?)(L1) http://www.aponet.de/

Apotheke im Markt | Arzneimittel interaktiv | Arzneimittel verstehen | Arzneimittel bestellen | Apothekenfinder | Gesundheitsvorsorge | Gesundheitslexikon | Mein Aponet | Nachrichten | Notdienstkalender | Selbstbehandlung | Selbsthilfe | Zuzahlungsrechner | F�r Apotheker

Infos rund um Apotheke, Arzneimittel und Gesundheit
Das Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen.
aponet.de bietet Ihnen Informationen rund um die Themen Apotheke, Arzneimittel, Heilpflanzen und Gesundheit. Hier k�nnen Sie Medikamente in der Apotheke Ihrer Wahl vorbestellen. Bei aponet findet man Krankheitsbeschreibungen, Symptome und Therapieformen zu einer Vielzahl von Krankheiten. Eine Heilplanzendatenbank gibt Informationen zu verschiedenen Heilpflanzen und deren Anwendungsgebieten. Au�erdem kann man Arzneimittel in der Apotheke der Wahl vorbestellen.


(E?)(L3) http://www.aponet.de/arzneimittel/heilpflanzendb/

Das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen bietet ein Heilpflanzenlexikon, das t�glich wechselnd eine neue Heilpflanze vorstellt. Neben einer Abbildung gibt es eine kurze �bersicht zu Inhaltsstoffen, Wirkung und Anwendungsgebieten. Weiterhin sind Angaben zur botanischen und pharmakologischen Bedeutung zu finden. Bisher enth�lt die Datenbank 170 Heilpflanzen (Nov. 2002), deren Wirkung wissenschaftlich anerkannt ist. Das Pflanzenlexikon entstand in Zusammenarbeit mit der Universit�t Greifswald und wird kontinuierlich ausgebaut.


Die Suche nach "Adler" lieferte 556 Apotheken.
Die Suche nach "B�ren" lieferte 180 Apotheken.
Die Suche nach "Bahnhof" lieferte ??? Apotheken.
Die Suche nach "Krone" lieferte 103 Apotheken.
Die Suche nach "L�wen" lieferte 491 Apotheken.
Die Suche nach "Pelikan" lieferte ??? Apotheken.
Die Suche nach "Rathaus" lieferte ??? Apotheken.
Die Suche nach "Schloss" lieferte ??? Apotheken.
Die Suche nach "Schwan" lieferte ??? Apotheken.
Die Suche nach "Ameise" lieferte keinen Treffer, wo man doch der Ameise nachsagt, das richtige Mittel gegen Gelenkproblemen zu haben.

"�"
Apotheke
(W3)

(E?)(L?) http://www.bui-sy.de/html/body_begriff__apotheke.html
ist das griechische Wort f�r Lager bzw. Speicher.

Bei einem Stadtbummel ist mir (wieder) aufgefallen, dass Apotheken und Gastst�tten in vielen St�dten �hnliche Namen haben wie "Adlerapotheke" oder "Zum B�ren". Was lag also n�her, als "Apotheken" und die Suche nach dem Ursprung ihrer Namen hier aufzunehmen.

"�"
Apotheken-Logo
Apotheken-Wahrzeichen
Drei-L�ffel-Flasche-Logo
Fraktur-A mit Man-Rune
rote A mit Giftschale und Schlange
(W3)

(E?)(L?) http://www.deutsches-apotheken-museum.de/
Das Deutsche Apotheken-Museum befindet sich im im Heidelberger Schlo�.

Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes, Das Arzneimittel und Die Apotheke als Arbeitsplatz sowie mit Schlaglichtern auf verschiedene Sonderthemen wird Pharmaziegeschichte von der Antike bis heute vermittelt.

Die Site ist sehr interessant, allerdings habe ich nur sehr weinig "etymologisch" verwertbares gefunden. Hier etwas zu Herkunft des "Apotheken-Logos":

Jahrhunderte lang hat es ein einheitliches Apothekenwahrzeichen nicht gegeben. Es blieb dem Apotheker �berlassen, f�r seine Apotheke ein passendes Wahrzeichen oder Apothekenschild zu entwerfen und an der Fassade seiner "B�renapotheke", "Einhornapotheke", "L�wenapotheke" oder "Adlerapotheke" anzubringen. Der Versuch, ein "einheitliches Wahrzeichen" f�r die Apotheke zu finden, wurde erst im 20. Jh. unternommen. Im Jahr 1929 fiel seitens der Fa. Verunda der Startschu� f�r den Wettbewerb zur Findung eines solchen "Logos".
Unter den eingegangenen 967 Vorschl�gen ging schlie�lich im Jahr 1930 das stark von der Bauhaus-Schule inspirierte "Drei-L�ffel-Flasche"-Symbol als Sieger hervor.
Nachdem 1936 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten von Reichsapothekerf�hrer Schmierer das "Fraktur-A mit Man-Rune" zum neuen Symbol f�r alle deutschen Apotheken eingef�hrt worden war, verschwand das kontrovers diskutierte, aber bis dahin immerhin von einem Drittel der Apotheken gef�hrte, "Drei-L�ffel-Flasche" - Emblem.

Das heute gebr�uchliche Apothekenwahrzeichen - das "rote A mit Giftschale und Schlange" - existiert in dieser gleichzeitig gesetzlich vorgeschriebenen Form seit dem Jahre 1951.

Mit den verschiedensten Wahrzeichen - von Tier- bzw. Fabeltierdarstellungen bis hin zu den Symbolen des 20. Jh. wird diese Geschichte im Museum mit einer stattlichen Zahl von interessanten, ausgefallenen oder besonders aufwendig gestalteten Originalobjekten genauer ausgef�hrt und nachgezeichnet.

"�"
apotheken-umschau
Apotheken-Umschau
Krankheiten von A bis Z
Symptome von A bis Z
Medikamente von A bis Z
Wirkstoffe von A bis Z
Diagnose-Verfahren
Therapien von A-Z
Laborwerte von A bis Z
Brockhaus Gesundheits-Lexikon
K�rperatlas : Einblicke ins Innenleben
Heilpflanzen von A bis Z

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/




(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/--allgemein

Sitemap

Wichtige Bereiche Medikamente


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Therapien

�berblick �ber alle Themen auf www.apotheken-umschau.de

| Sitemap | Eileiterentz�ndung | Eisenmangelan�mie | Entspannung | Epiglottitis | Erektile-Dysfunktion | Erh�hte Blutfettwerte | Erk�ltung | Ern�hrung | Erste Hilfe | Essen und Trinken | Essst�rungen | Fibromyalgie | Fieber | Fieberkr�mpfe | Foren | FSME | F��e | Fu�pilz | Galle | Gallenblase | --allgemein | Abnehmen | Achillessehnenriss | Adhs | Adipositas / Fettsucht | Adressen und Lexika | Akne | Alkoholismus | Allergie | Altern | Alternative Medizin | Alterssichtigkeit | Alzheimer | AMD | An�mie-blutarmut | Aneurysma | Angst | Apotheken-Notdienst | Apothekenfinder | Arme | Arteriosklerose | | Arzneimittel-Check | Arztsuche | Asthma | Augen | B�nder | Bandscheiben | Bauchspeicheldr�se | Akute Bauchspeicheldr�senentz�ndung | Bauchspeicheldr�senkrebs | Beine | Besser Leben | Bilharziose | Bindehautentz�ndung | Blase | Blasenentz�ndung | Blasenkrebs | Blinddarmentz�ndung | Blut | Bluthochdruck | Blutzucker | Borreliose | Bronchitis-akut | Bronchitis-chronisch | Brust | Brustkrebs | Diabetes | Diabetes-Typ 1 | Diabetes-Typ 2 | Diabetes-Folgeerkrankungen | Diabetes-Schwangerschaft | Diabetisches-Fu�syndrom | Darm | Darmkrebs | Das gro�e Gesundheitsquiz | | Diagnose | Diagnostik-Therapie | Dickdarmkrebs | Dreimonatskoliken | Dreitagefieber | Durchfall | Eierstock | Eierstockkrebs | Gallensteine | Geb�rmutter | Geb�rmutterhalskrebs | Geb�rmutterk�rperkrebs | Geburt | Ged�chtnis | Gef��e | Gehirn | Gehirnjogging | Gelenke | Geschlechtskrankheiten | Gicht | Grauer Star | Grippe | Gr�ner Star | Haarausfall | Haare | H�nde | Harninkontinenz | Hashimoto-Thyreoiditis | Hausapotheke | Haut | Hautkrebs | Basaliom | Spinaliom | Heilpflanzen | Hepatitis | Hepatitis-a | Hepatitis-b | Hepatitis-c | Herz | Herzinfarkt | Herzklappenfehler | Herzmuskelentz�ndung | Herzrhythmusst�rungen | Herzschw�che | Heuschnupfen | Hirntumor | HIV-Schwangerschaft | Hodenhochstand | Hodenkrebs | Hodgkin-Iymphom | Hom�opathie | Hormone | ICD-10 | Immunsystem | Infektion | Inkontinez | Insulin | Ischias | Jogging | Karies | Karpaltunnelsyndrom | Kehlkopfentz�ndung | Keuchhusten | Kinder | Kinder und Diabetes | Kinderkrankheiten | Knie | Knochen | Kopfschmerzen | Koronare-Herzkrankheit | K�rperatlas | Kosmetik | Krampfadern | Krankheiten | Krebs | Kurzsichtigkeit | Laborwerte | L�rm | Lausbefall | Lebenswert | Leber | Leberkrebs | Leberzirrhose | Leuk�mie | Lippenherpes | Lunge | Lungenembolie | Lungenemphysem | Lungenentz�ndung | Lungenkrebs | Lymphsystem | Magazin | Magen | Magengeschw�r | Magenkrebs | Magersucht | Mandelentz�ndung | Masern | Mastdarmkrebs | Medikamente | Medizin | Melanom | Migr�ne | Mittelohrentz�ndung-akut | Mittelohrentz�ndung-chronisch | Multiple Sklerose | Mund | Muskelfaserriss | Muskeln | Myom | Nagelpilz | Nahrungsmittelallergie | Nase | Nasennebenh�hlenentz�ndung | Nerven | Neugeborenengelbsucht | Neurodermitits | Neurophatie | Niedriger-Blutdruck | Niere | Nierenbeckenentz�ndung | Nierenentz�ndung | Nierensteine | Nierenversagen | Nikotinsucht | Nordic Walking | Noroviren | Ohren | Osteoporose | Parkinson | Parodontitis | Partnerschaft | Pfeiffersches-Dr�senfieber | Pflege | Politik | Politik, Soziales, Umwelt | Prostata | Prostatakrebs | Prostatavergr��erung | Pseudokrupp | Psoriasis | Psyche | Psychologie | Rachen | Rauchen | Reisen | Reizdarm | Rheuma | Rheumatoide-Arthritis | Rosazea | R�teln | R�cken | R�ckenschmerzen | Scharlach | Scheidenentz�ndung | Schilddr�se | Schilddr�senkrebs | Schilddr�sen�berfunktion | Schilddr�senunterfunktion | Schlaf | Schlafst�rungen | Schlaganfall | Schleimbeutelentz�ndung | Schmerz | Schwangerschaft | Schweinegrippe | Schwerh�rigkeit | Schwindel | Sex und Partnerschaft | Sexualit�t | Sodbrennen | �bergewicht | Umwelt | Unternehmenskommunikation | Unterzucker | Venen | Verh�tung | Video | Videos und Audios | Walking | Soziales | Wechseljahre | Speiser�hrenkrebs | Weitsichtigkeit | Wellness | Sport | Sport und Fitness | Wetter | Stress | Stuhlinkontinez | Wetterf�hligkeit | Sucht | Symptome | Windeldermatitis | Tests, Quiz, Spiele | Windpocken | Therapien | Tiere | Tinnitus | Wirtschaft | | Yoga | Z�hne | Mumps |


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten

Alle Krankheiten von A bis Z

Leicht verst�ndliche Informationen zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapie von �ber 700 Krankheiten - alphabetisch sortiert von A wie Allergie bis Z wie Zahnfleischentz�ndung



Krankheiten nach Themen geordnet: | Allergien | Augen | B�nder | Blase | Blut | Darm | Essst�rungen | Galle | Geb�rmutter | Gehirn | Gelenke | Haut und Haare | Hormonsystem | Infektionen | Krebserkrankungen | Leber | Magen | Mund | Muskeln | Nerven | Nieren & Harnwege | Ohren | Prostata | Psyche | R�cken | Schmerzen | Sexuell �bertragbare Krankheiten | Z�hne |


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Symptome

Symptome von A bis Z


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Arzneimittel-Check




(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Diagnose

Diagnose-Verfahren


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Therapien

Therapien von A-Z


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Laborwerte

Laborwerte von A bis Z


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten/Brockhaus-Gesundheits-Lexikon-100909.html

Brockhaus Gesundheits-Lexikon

Suchen Sie umfassende Informationen zu Krankheiten oder Erkl�rungen zu medizinischen Fachbegriffen? Das Brockhaus Gesundheits-Lexikon bietet Ihnen ausf�hrliche Definitionen und leicht verst�ndliche Erl�uterungen von A wie Anatomie bis Z wie Zivilisationskrankheit.

Geben Sie einfach Ihren Suchbegriff ein. Wenn Sie m�chten, k�nnen Sie auch nach Wortkombinationen suchen, indem Sie diese in Anf�hrungszeichen (z.B. "Diabetes mellitus") setzen. Je genauer Sie Ihre Suchanfrage formulieren, desto besser wird das Ergebnis sein.


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Koerperatlas

K�rperatlas : Einblicke ins Innenleben

Reisen Sie durch den menschlichen K�rper. Lernen Sie Organe, Muskeln, Skelett und Nervensystem kennen - interaktiv!

Um die einzelnen Organe auszuw�hlen, fahren Sie mit der Maus �ber die K�rpersysteme (zum Beispiel Atmung oder Bewegunsapparat). Die dazu geh�renden Organe leuchten auf. Klicken Sie nun auf das ausgesuchte System. Nun r�ckt ein Men� in den Vordergrund, das Ihnen alle derzeit verf�gbaren Organe dieses Systems zeigt. Der K�rperatlas wird kontinuierlich erweitert, weitere Organe kommen noch dazu. Sie k�nnen nun einzelne Organe anklicken und erhalten einen detaillierte Darstellung, die oft noch viele Facetten dieses Organs illustriert.
Rechts unten k�nnen Sie zwischen der m�nnlichen oder weiblichen Darstellung w�hlen. Klicken Sie dazu bitte auf die jeweilige Silhouette.


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen-lexikon

Heilpflanzen von A bis Z


Erstellt: 2012-01

"�"
apotheken-umschau.de
Arztbezeichnungen von A bis Z auf Deutsch

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Arztsuche/Arztbezeichnungen-von-A-bis-Z-auf-Deutsch-230713.html

Sie fragen sich, was ein Endokrinologe ist? Und wie hei�t ein Spezialist f�r Nierenerkrankungen? Wir verraten, was komplizierte Facharzt-, Schwerpunkt- und Zusatzbezeichnungen bedeuten
...
Viele Bezeichnungen f�r Fach�rzte oder Spezialisierungen kommen aus dem Lateinischen oder Griechischen. Deshalb sind sie f�r Nicht�rzte nur schwer durchschaubar. Wir erkl�ren auf deutsch, worum sich die verschiedenen �rzte k�mmern.
...
Zusatzbezeichnungen im �berblick


Erstellt: 2013-08

"�"
Arthrose

Die "Arthrose" ist eine degenerative Gelenkserkrankung mit Zerst�rung der Knorpelschicht bzw. Abn�tzung eines Gelenkes.

Die Bezeichnung med. "Arthrose" setzt sich zusammen aus griech. "arthre", "arthro" = dt. "Glied", "Gelenk", "Verbindung" und dem Suffix "-ose" zur Bezeichnung von Krankheiten.

"pseudo-" = dt. "falsch", "unecht", wie in "Pseudonym" = dt. "Falschname" (griech. "pse�dein" = dt. "bel�gen", "t�uschen"). Bei schlecht verheilten Br�chen ist der Begriff "Pseudoarthrose" gebr�uchlich, d. h., dass eine bewegliche Verbindung im festen Knochen entstanden ist, ein falsches Gelenk.

(E?)(L?) http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/arthrose/default.aspx


(E?)(L?) http://www.aok.de/




(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Arthrose

Arthrose | Arthrose-Hand | Arthrose-H�fte | Arthrose-Knie
Arthrose der Hand- und Fingergelenke | Arthrose des H�ftgelenks | Arthrose des Kniegelenks
Kiefergelenkarthrose


(E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/index_a-d.shtml


(E?)(L?) http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/krankheitenlexikon/content-130683.html

H�ftarthrose | Kniearthrose


(E?)(L?) http://www.llengua.info/vocterm/llistat.php?letra=A




(E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/selbsttests/index.html

Arthrose-Risikotest


(E6)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=654197

Arthrose l�sst sich bis heute nicht heilen, ihre Behandlung besteht in der Schmerzbek�mpfung.
...
Arthrose therapieren hei�t bis heute die Schmerzen zu lindern und begleitende Entz�ndungen zu hemmen.
...
Im Bereich der Schmerzmittel m�sse nun wieder vermehrt auf die so genannten nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), wie z.B. Ibuprofen, zur�ckgegriffen werden.
...
Gelenkerhaltende und -ersetzende operative Eingriffe seien nur zu rechtfertigen, wenn keine medikament�se Ma�nahme mehr greife.
...
Nahrungserg�nzungen eignen sich hervorragend, um in der Therapie der Arthrose begleitend eingesetzt zu werden.
...


(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
Otto Dornbl�th: Klinisches W�rterbuch (1927): Arthritis, Arthrose, Arthriticus | Enarthron, Enarthrose | Loxarthrose |

(E?)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/aus-der-forschung/schon-gewusst/detail/browse/1/article/schon-gewusst-dass-arthrose-auch-durch-unfaelle-entstehen-kann.html

Schon gewusst, dass Arthrose auch durch Unf�lle entstehen kann? - Arthrose ist eine schmerzhafte, h�ufig chronisch verlaufende Erkrankung der Gelenke: Die Knorpelmasse im Gelenk nimmt ab, die Bewegungsf�higkeit l�sst stark nach. Ganz unterschiedliche Ursachen k�nnen zu dieser Erkrankung f�hren.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Arthrose
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "Arthrose" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 / 1930 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-07

"�"
Arthroskopie
(W3)

Med. dt. "Arthroskopie" = dt. "Besichtigen eines Gelenkes mit optischen Instrumenten" setzt sich zusammen aus griech. "�rthron" = dt. "Glied", "Gelenk" und griech. "skopein" = dt. "betrachten", "beschauen", "forschen", "pr�fen".

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Diagnose


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Arthroskopie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "Arthroskopie" taucht in der Literatur um das Jahr 1930 auf.

Erstellt: 2012-11

"�"
�skulap
�skulapstab
�skulapnatter (W2)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(griech. "Asklepios"); "�skulap" war der griechische Gott der Heilkunde. Auf Bildern erscheint �skulap meist als b�rtiger Mann mit einem von einer Schlange umringelten Stab (�skulapstab). Um 2100 v.Chr. wurde der �skulapstab von den Sumerern als Zeichen der �rzte eingef�hrt und gilt heute noch als Abzeichen des �rztlichen Standes.
(� blueprints Team)

Das Wahrzeichen der Apotheken und Mediziner ist nach "�skulap" dem griechisch-r�mischen Gott der Heilkunde benannt.

Die "�skulapnatter" verdankt Ihren Namen dem Gott der Heilkunde "Asklepios" (griechisch) oder "�skulap" (R�misch). Sie kommt in Deutschland nur an wenigen Stellen vor: Schlangenbad im Taunus im s�dlichen Odenwald und an Donau und den Innauen bei Passau.

(E?)(L?) http://www.amphibienschutz.de/reptil/aeskna.htm
�skulapnatter Elaphe longissima

(E?)(L?) http://home.pages.at/talciar/schlange/aeskulap.htm
�skulapnatter

"�"
Atopiker
(W3)

Der "Atopiker" ist jemand, der eine vererbte Bereitschaft zur Allergieentwicklung besitzt (ca. 10 - 20 % der Bev�lkerung).

Die Bezeichnung geht zur�ck auf griech. "a-" = "nicht", "un-" und "t�pos" = "Ort", "Platz". Und der richtige mensch am falsch Ort ist eine "Atopiker", ein "seltsamer Mensch".

"�"
Auralisierung
(W3)

(E?)(L?) http://www.umi.cs.tu-bs.de/full/education/lecture/ws2000/virtuellemedizin/uebung9/
Zun�chst ist lat. "auris" = "Ohr" und "aural" eine adj. neulat. Bildung, die in Zusammensetzungen soviel wie "Ohr...", also etwa "zum Ohr geh�rig" oder auch "akustisch" bedeutet. Es geht zur�ck auf das lat. "aurikular" mit der gleichen Bedeutung. In der Medizin wird das Ohrl�ppchen oder auch das ganze �ussere Ohr als "Auricula" bezeichnet.
"Auralisierung" habe ich zwar in keinem W�rterbuch finden k�nnen, aber es d�rfte demnach etwa die Bedeutung "H�rbarmachung" haben.
Ob es allerdings das gleiche bezeichnet wie "Auditivierung" konnte ich nicht nachvollziehen.

Der Link f�hrt zu einem Folienvortrag zum Thema "Virtuelle Medizin I �bung: Auralisierung".

"�"
Autopsie
(W3)

aus griech. autops�a = "das Sehen mit eigenen Augen"
daraus dann: Inaugenscheinnahme (einer Leiche zur Feststellung der Todesursache) und Inaugenscheinnahme (eines Buches zur bibliographischen Aufnahme)

B

"�"
BEHRINGsches Gesetz
(W3)

Das "Behringsche Gesetz" ist nach dem deutschen Pathologen "Emil Adolf von Behring" (15.03.1854 - 31.03.1917) benannt. Es besagt, da� das Blutserum von Menschen oder Tieren, die gegen eine Infektionskrankheit immun geworden sind, die Immunit�t gegen dieselbe Krankheit auf andere Menschen oder Tiere �bertragen kann.

(E3)(L1) http://www.textlog.de/11855.html


"�"
Beschwerden
(W3)

"Beschwerden" (15./16. Jh.) hat seine �bertragene Bedeutung nach lat. "gravamina" = dt. "Beschwerlichkeit", "bedr�ckende Last", zu lat. "gravare" = dt. "schwer machen", zu lat. "gravis" = dt. "schwer", "gewichtig", "dr�cken".

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten

Klimakterium, Beschwerden | Wechseljahre, Beschwerden


(E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/index_a-d.shtml

Analbeschwerden | Enddarmbeschwerden | Menstruationsbeschwerden | Verdauungsbeschwerden


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/

Beschwerden: Atemwege | Bewegungsapparat | Frauenleiden | Gef��system | Harnwege | Hautkrankheiten | Herz-/Kreislaufsystem | Mund-/Rachenraum | Nervensystem | Staerkung / Vitalisierung | Stoffwechsel | Verdauung


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/symptome/index.html

Afterbeschwerden | Analbeschwerden | Atembeschwerden


(E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html

dyspeptische Beschwerden | funktionelle Herzbeschwerden | Herzbeschwerden, funktionelle | Involutionsbeschwerden


(E1)(L1) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm


(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20050404064959/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm

"Beschwerden" hat seine �bertragene Bedeutung nach "gravamina".


"�"
Beta-Carotin
(W3)

Die Bezeichnung f�r das Pro-Vitamin A "Betakarotin" ("Beta-Carotin", "�-Carotin") k�nnte leicht als "weisser Schimmel" interpretiert werden. Das "Beta" besagt hier, dass es sich um eine "Vorstufe" handelt.

Das griech. "beta" (die Bezeichnung f�r den zweiten Buchstaben des griechischen Alphabets) dient in der Chemie zur Unterscheidung von verschiedenen Modifikationen bei Elementen und Verbindungen, von sp�ter entdeckten Gliedern einer Isomerenreihen.

In Zusammenhang mit der Karotte klingt bei "beta" noch bot. "Beta" mit, f�r die Bezeichnung der Gattungen, zu der etwa. "R�be", "Runkelr�be", "Zuckerr�be" geh�ren.

Die "Karotte" geht auf einem Umweg �ber Frankreich auf das griech. "karot�n" = dt. "M�hre", "Karotte" zur�ck.

Auf die "Karotte" gehen dann u.a. zur�ck die Bezeichnung f�r ein B�ndel Tabakbl�tter (in der Tabakindustrie) und die "Karottenhose" wegen ihrer �hnlichkeit zur Karottenform.

Wissenswertes �ber Beta Carotin

(E?)(L1) http://www.lebensmittellexikon.de/c0000650.php

Carotin, E 160 a, "Beta-Carotin", "�-Carotin"
...
Die Bezeichnung "Carotin" wird zum einen f�r den nat�rlichen Farbstoff wie er in Gem�se und Fr�chten vorkommt und zum anderen f�r das extrahierte oder synthetisierte reine "Beta-Carotin" verwendet. In der Natur kommt "Carotin" als Mischung aus "Alpha-Carotin", "Beta-Carotin" und "Gamma-Carotin" vor.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Beta-Carotin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "Beta-Carotin" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-04

"�"
Betakarotin
(W3)

Die Bezeichnung f�r das Pro-Vitamin A "Betakarotin" ("Beta-Carotin", "�-Carotin") k�nnte leicht als "weisser Schimmel" interpretiert werden. Das "Beta" besagt hier, dass es sich um eine "Vorstufe" handelt.

Das griech. "beta" (die Bezeichnung f�r den zweiten Buchstaben des griechischen Alphabets) dient in der Chemie zur Unterscheidung von verschiedenen Modifikationen bei Elementen und Verbindungen, von sp�ter entdeckten Gliedern einer Isomerenreihen.

In Zusammenhang mit der Karotte klingt bei "beta" noch bot. "Beta" mit, f�r die Bezeichnung der Gattungen, zu der etwa. "R�be", "Runkelr�be", "Zuckerr�be" geh�ren.

Die "Karotte" geht auf einem Umweg �ber Frankreich auf das griech. "karot�n" = dt. "M�hre", "Karotte" zur�ck.

Auf die "Karotte" gehen dann u.a. zur�ck die Bezeichnung f�r ein B�ndel Tabakbl�tter (in der Tabakindustrie) und die "Karottenhose" wegen ihrer �hnlichkeit zur Karottenform.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Betakarotin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

Dt. "Betakarotin" taucht in der Literatur um das Jahr 1990 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-04

"�"
Body-Mass-Index
kalorien-tabelle
Alles rund um den Body-Mass-Index
(W3)

(E?)(L?) http://www.kalorien-tabelle.de/


"�"
Botulismus
(W3)

"Botulismus" ist eine Vergiftung mit einem Bakteriengift, dem sogenannten "Botulinumtoxin". Es gibt verschiedene Formen von "Botulismus". In Deutschland ist damit vor allem eine schwere, lebensbedrohliche Lebensmittelvergiftung gemeint - der "Nahrungsmittelbotulismus".

Dt. "Botulismus", engl. "botulism", geht zur�ck auf lat. "botulus" = dt. "Wurst".

Die Grundlage zu dieser Krankheitsbezeichnung wurde bereits im Jahr 1793 gelegt. Im deutschen Wildbad erkrankten 13 Menschen nach dem Verzehr von Wurst. Die unbekannte Krankheit wurde naheliegenderweise dt. "Wurstkrankheit" genannt - allerdings als med. "Botulismus".

Andere Hinweise besagen, dass die Namensgebung "Botulismus" erst im Jahr 1817 durch Justinus Kerner erfolgte. Er war es wohl, der die Erkrankung direkt auf schlechtgewordene Wurst zur�ck f�hrte. Und er soll auch das "Wurstgift", engl. "sausage-poison", als med. dt. "Botulinumtoxin", engl. "botulinum toxin", bezeichnet haben.

Aber die medizinische Entdeckungsreise geht weiter:

Erst im Jahr 1895 entdeckte der Bakteriologe �mile Pierre Marie van Ermengem aus Gent die schuldigen Mikroorganismen. Die Bakterien, die er unter dem Mikroskop sah, hatten ein wurst�hnliches Aussehen, so da� er die Bakterien in Anlehnung an die schon vorhandene Krankheitsbezeichnung als "Bacillus botulinus" bezeichnete.

Auch im Jahr 1895 soll Wurst bzw. Fleisch im Spiel gewesen sein. Nach einer Beerdigung wurde Schinken gereicht, woraufhin 3 Menschen an Vergiftung starben. Ein verbliebenes St�ck Schinken wurde an besagten Professor Emile Pierre van Ermengem an der Genter Universit�t �bergeben, der das Bakterium "clostridium botulinum" identifizierte.

Griech., lat. "Clostridium" ist die Verkleinerungsbildung zu griech. "kloster" = dt. "Spindel", "Garnkn�uel". Die Gattung Sporen bildender [krankheitserregender] Bakterien wird als med. "clostridium" bezeichnet.

Als man dann feststellte, dass nicht die Bakterien selbst sondern das von ihnen ausgeschiedene Gift die Erkrankung ausl�ste nannte man dieses Gift "Botulinumtoxin", ndl. "botulinetoxine", engl. "Botulinum toxin", (griech. "toxik�n" = dt. "Gift", "Pfeilgift"). Aber die Namensgebung f�r den chemischen Stoff scheint ja schon im Jahr 1817 durch Justinus Kerner erfolgt zu sein.

Sp�ter stellte man fest, dass "Botulinumtoxin" in minimalen Dosen auch nutzbringend in der Medizin eingesetzt werden konnte. Und so entstand aus der Verk�rzung der Stoffbezeichnung der Markenname "Botox".

(E?)(L?) http://www.afblum.be/bioafb/etymons.pdf

"botul" - "botulus", i : boudin, saucisson, boyau farci - v. ALLANTO�DE - ex : botulique, botulisme


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Botulismus

Botulismus ist eine Vergiftung durch Bakterientoxine, die lebensgef�hrliche Muskell�hmungen verursacht. Meist wird das Gift �ber verunreinigte Lebensmittel aufgenommen.
...


(E?)(L?) http://atilf.atilf.fr/gsouvay/scripts/dmfX.exe?LEX_ENTREE_INITIALES;BALISE=ETYM;BACK;;ISIS=isis_dmf2009.txt;OUVRIR_MENU=2;s=s0a1e2ad0;

botulus


  • (E?)(L?) http://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/botulismus.thtml

  • Die Erkrankung wird durch Toxine (Gifte) des Bakteriums "Clostridium botulinum" verursacht, dessen Sporen weltweit im Erdboden und im Darmtrakt von Mensch und Tier vorkommen. Das Botulinustoxin ist ein Nervengift und z�hlt zu den giftigsten Substanzen �berhaupt. Es ist ca. 100.000 mal giftiger als das Nervengas Sarin.
    ...


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/krankheiten/botulismus/

    ...
    Der Name "Botulismus" leitet sich vom lateinischen Wort f�r Wurst ab, n�mlich "botulus". Umgangssprachlich bezeichnet man "Botulismus" auch als "Fleischvergiftung".
    ...


    (E?)(L?) https://blog.inkyfool.com/2010/05/sausage-poison-in-your-face.html



    Wednesday, 5 May 2010

    Sausage Poison In Your Face

    "Botuliform", dear reader, means "sausage-shaped", and if you can't drop it into conversation in the next twenty-four hours then you're not having the right kind of conversations.

    "Botuliform" comes from "botulus" in Latin meaning "sausage". Sausages are stuffed with pork and peril. Too often the sausage is the last refuge of rotten meat. This culinary truth was not lost upon the Swabian poet Justinus Kerner. When not writing Swabian poetry (and everyone needs the occasional break) Justinus Kerner was a doctor. He once wrote of his twin vocations that:
    ...
    Posted by M.H. Forsyth


    (E?)(L?) http://archimedes.mpiwg-berlin.mpg.de/cgi-bin/archim/dict/hw?lemma=botulus&step=entry&id=d002

    botulus


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/botulismus.html

    ...
    Die Bezeichnung Botulismus ist vom lateinischen Wort botulus abgeleitet, was "Wurst" bedeutet.
    ...


    (E?)(L?) http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/B/Botulismus/Botulismus.html

    "Botulismus" ("Clostridium botulinum")


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/12077.html

    Otto Dornbl�th: Klinisches W�rterbuch (1927): "Botulismus"


    (E?)(L?) http://collatinus.fltr.ucl.ac.be/jano/

    botulus, i, m. : boudin, saucisson.


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Botulismus

    "Botulismus" ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbenes Fleisch oder nicht fachgerecht eingekochtes Gem�se hervorgerufene Vergiftung (auch "Fleischvergiftung", "Wurstvergiftung"), die von "Botulinumtoxin", einem vom Bakterium "Clostridium botulinum" ("botulus" ist das lateinische Wort f�r "Wurst") produzierten Giftstoff, verursacht wird.
    ...


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Emile_van_Ermengem

    Emile Pierre Marie van Ermengem (* 15. August 1851 in L�wen; � 29. September 1932 in Ixelles/Elsene) war ein belgischer Mediziner aus Gent. Im Jahr 1896 gelang ihm erstmals die Isolation des Bakteriums "lostridium botulinum" aus Bestandteilen eines verdorbenen Schinkens, nachdem mehrere Personen infolge des Verzehrs dieses Schinkens schwer erkrankt, einige sogar gestorben waren. Er benannte den Mikroorganismus damals "Bacillus botulinus", abgeleitet vom lateinischen Begriff "botulus" f�r Wurst. Der Giftstoff wurde daraufhin "Botulinumtoxin", die Vergiftung "Botulismus" genannt.
    ...


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Justinus_Kerner

    Justinus Andreas Christian (von) Kerner (* 18. September 1786 in Ludwigsburg; � 21. Februar 1862 in Weinsberg) war ein deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller.
    ...
    Seine bleibende Leistung als Arzt ist die erstmalige klinische Beschreibung der bakteriellen Lebensmittelvergiftung Botulismus in seiner 1822 erschienenen Schrift Das Fettgift oder die Fetts�ure und ihre Wirkungen auf den thierieschen Organismus. Ein Beytrag zur Untersuchung des in verdorbenen W�rsten giftig wirkenden Stoffes.
    ...


    (E?)(L?) http://wordinfo.info/unit/314/ip:4/il:B

    Word Unit: botul-, botuli- + (Latin: [botulus] sausage).


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Botulismus
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Botulismus" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2015-01

    "�"
    Bronchoskopie
    (W3)

    Die "Bronchoskopie" = "Untersuchung der Atemwege (Luftr�hre und Abzweigungen (Bronchien))", setzt sich zusammen aus griech. "bronchos" = "Luftr�hre" und griech. "skopein" = "schauen".

    "�"
    Bulimie
    (W3)

    Die "Bulimie", auch "Ess-Brechsucht" oder "Ochsenhunger" bzw. "Stierhunger" genannt, geh�rt zusammen mit der Magersucht (anorexia nervosa), der Binge-Eating-Disorder und der Esssucht zu den Essst�rungen.

    Frz. "Boulimie" (1372), dt. "Bulimie" = dt. "Hei�hunger" geht zur�ck auf griech. "boulim�a", "blimie", "blimos" = dt. "Hei�hunger", und setzt sich zusammen aus griech. "bous" = dt. "Ochse" und griech. "limos" = dt. "Hunger", w�rtlich also "Ochsenhunger" oder sinngem�� dt. "Wolfshunger".

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Essstoerungen/Bulimie-Ess-Brech-Sucht-11482.html


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/Bulimie/bulimie.shtml


    (E?)(L?) http://mundmische.de/entries/search/?query=Alzheimer
    "Alzheimerbulimie": Ochsenhunger, jedoch aufgrund der Vergesslichkeit ohne selbst herbeigef�hrtes Erbrechen...

    (E?)(L?) http://www.d-rhyme.de/
    Reimw�rter zu "Bulimie"

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/12088.html


    (E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
    Shopping-Bulimie

    Erstellt: 2010-11

    "�"
    bvmed
    BVMed-Glossar mit Begriffserkl�rungen

    (E?)(L?) http://www.bvmed.de/glossar/

    Im Gesundheitsbereich - auch und insbesondere in der Medizinprodukteindustrie - werden zahlreiche Begriffe benutzt, die dem allgemein interessierten Leser und Internet-Nutzer vielleicht nicht gel�ufig sind. Dieses Glossar soll Ihnen helfen, Fachbegriffe zu verstehen. Das Glossar wird st�ndig aktualisiert und erg�nzt.

    (E?)(L?) http://www.bvmed.de/glossar/Woerterbuch_zum_deutschen_Gesundheitsmarkt/
    Das BVMed-W�rterbuch zum deutschen Gesundheitsmarkt.


    "�"
    BZgA
    (W3)

    "BZgA" steht f�r "Bundeszentrale f�r gesundheitliche Aufkl�rung".

    (E?)(L?) http://www.bzga.de/
    Die BZgA bietet gesundheitliche Aufkl�rung, informiert �ber aktuelle Projekte und Themen wie Aids, Organspende; Medizinische Reise-Tipps und listet Adressen und Links zu gesundheitlichen Themen.

    (E?)(L?) http://www.slogans.de/
    1997 wurde mit dem Slogan "Schenken Sie Leben" f�r Organspende geworben.

    2001 hie� der Slogan "Organspende schenkt Leben".

    (E?)(L?) http://artemis.bzga.de/frauen/


    (E?)(L?) http://www.multimedica.de/public/fachportal/gyn/news_1792.html
    Fachdatenbank "Frauengesundheit und Gesundheitsf�rderung"
    Die Bundeszentrale f�r gesundheitliche Aufkl�rung (BZgA) besch�ftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen der Gesundheit von Frauen und mit geschlechtsspezifischen Ans�tzen in der Gesundheitsf�rderung.
    Angesichts der Themenvielfalt und vor dem Hintergrund einer un�berschaubaren Datenflut in diesem Feld wird es immer wichtiger, die Transparenz zu erh�hen und Zugang zu verl�sslichen Informationen zu schaffen.
    Datenbank-Konzept | Organisationen
    Themenbereiche: Gesundheit | Reproduktive Gesundheit | Krankheit | Substanzkonsum/Sucht | Soziale Bedingungsfaktoren / Lebenssituation | Politik
    Suche: Volltext | Recherche

    (E?)(L?) http://www.bzga-essstoerungen.de/
    Die Bundeszentrale f�r gesundheitliche Aufkl�rung informiert �ber Magersucht und �bergewicht.

    (E?)(L?) http://www.bzga.de/infodienst/angebote/tage_main.htm
    Zu themenbezogenen Gesundheitstagen f�hren Gesundheits�mter, Krankenkassen, Vereinigungen und Initiativen h�ufig auf regionaler Ebene Aktionen durch: �berblick �ber die (uns bekannten) Gesundheitstage bzw. gesundheitsrelevanten Tage.

    (E?)(L1) http://www.drugcom.de/
    Drogen-Informationen - Drogen-Lexikon


    drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale f�r gesundheitliche Aufkl�rung (BZgA). Das Internetportal informiert �ber legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die M�glichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Ziel des Angebots ist es, die Kommunikation �ber Drogen und Sucht anzuregen und eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten zu f�rdern.


    Die Themen:
    aktuelles | abstimmen | topthema | drogenlexikon | mischkonsum | konsumberichte und expertenkommentare | die experten und expertinnen | die studie | die drogen | cannabis | ecstasy | halluzinogene | kokain | opiate | speed | wissen testen | cannabis | ecstasy | halluzinogene | kokain | opiate | speed | sich testen | cannabis check | check your drinking | beratung finden | change your drinking | quit the shit | chat | e-mail-beratung | drogenberatungsstellen | drogennotfall | hilfe f�r familie & freunde | h�ufig gestellte fragen | rap attack | downloads | newsletter abo | kontakt | �ber uns | sitemap | impressum

    (E?)(L?) http://www.drugcom.de/?id=drogenlex
    Das Drogen-Lexikon enth�lt viele weitere Informationen.

    C

    "�"
    Corona-Viren
    (W3)

    Die Corona-Viren, zu denen das aktuelle SARS-Virus aber auch die Grippe-Viren geh�ren, haben ihren Namen nach ihrem kronen�hnlichen Aussehen (lat. "corona" = "Kranz", "Krone", "Diadem")

    "�"
    Coxankylometer
    (W3)

    Das "Coxankylometer" dient zur Messung der Schiefstellung des Beckens bei Coxitis (Entz�ndung des H�ftgelenks). Die Bezeichnung basiert auf lat. "coxa" = "H�fte" und griech. "ankylos" = "krumm", "gekr�mmt".

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/12476.html


    D

    "�"
    daab.de
    Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.

    (E?)(L?) http://www.daab.de/

    1897 gegr�ndet, setzt sich der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. seit 115 Jahre als Patienten- und Verbraucherorganisation f�r die Belange von kleinen und gro�en Patienten mit Allergien, Asthma/COPD und Neurodermitis ein. Lernen Sie uns kennen!

    Lesen Sie �ber unsere Historie oder unsere aktuellen Projekte. Themen, Termine, Publikationen und jede Menge Wissenswertes �ber Allergien, Asthma, COPD und Neurodermitis werden Sie auf den kommenden Seiten finden. Und wenn Sie einmal Ihre Frage nicht beantwortet finden, dann haben Sie am Ende jedes Textes die M�glichkeit, mit uns in Kontakt zu treten.


    Erstellt: 2013-05

    "�"
    Daumen
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.johannes-buehl.de/juenger/daten/14.html

    Die Bezeichnung "Daumen" entspringt dem altgermanischen Wort dume (mittelhochdeutsch) und bezieht sich auf die indogermanische Verbalwurzeln "teu-", "tu" = "schwellen", die wir heute noch in der englischen Bedeutung des Wortes "thumb" finden. Demnach ist der "Daumen", im Gegensatz zu den anderen Fingern, "der Dicke" oder "der Starke".
    ...


    "�"
    Demenz
    (W3)

    "Demenz" = "dauernder Intelligenzdefekt wegen organischer Hirnsch�digungen" geht zur�ck auf lat. "demens" = "unvern�nftig", "wahnsinnig", und setzt sich zusammen aus lat. "de-" = "von weg" und lat. "mens" = "Geist", "Vernunft" (vgl. "mental" = "geistig").

    vaskul�re Demenz

    (E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/wasistdas.htm


    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/vaskulaere-demenz
    Demenz vom Alzheimer Typ | Demenz, vaskul�re

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/index_a-d.shtml


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Dementia, Demenz | Pseudodemenz

    (E?)(L?) http://www.quarks.de/dyn/13461.phtml
    Demenz und Vitamin B12

    (E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
    Demenz-Service

    Erstellt: 2010-06

    "�"
    Depression
    (W3)

    Dt. "Depression" erschien im Jahr 1976 zum ersten Mal in einem deutschen Lexikon. (ARTE Magazin 2.2015)

    Dt. "Depression" (Ende 16. Jh.) = dt. "Niedergeschlagenheit" geht zur�ck auf frz. "d�pression" = dt. "Niederdr�cken", "Senkung" und weiter auf lat. "depressio" = dt. "Niederdr�cken", lat. "deprimere" = dt. "niederdr�cken", frz. "d�primer", und setzt sich zusammen aus lat. "de-" = dt. "weg", "ent-", "von - weg", "ab", "herab" und lat. "premere" = dt. "dr�cken".

    (E?)(L?) http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/

    Depressionen


    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Suche?query=depression&btnSearch=Suchen

    Depression


    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Depression

    Depressionen | Winterdepression


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Depression/Wissen/Depression-40.html

    Depression | Winterdepression


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/Depression/depression.shtml

    Depression


    (E?)(L?) http://www.lifeline.de/themenspecials/depression/

    Depression


    (E?)(L?) http://www.medizinfo.de/kopfundseele/depression/

    Depression


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/depression.html

    Depression | Depressive Verstimmungen


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html

    �ngstlich-agitierte Depression | Atemdepression | Depression


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/selbsttests/depressions_test.html

    Depressions-Test


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html

    Depressibel | Depressiv | Depressor


    (E?)(L?) http://www.textlog.de/12960.html

    Depressio, Depression


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Depression
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Depression" taucht in der Literatur um das Jahr 1560 / 1800 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2015-01

    "�"
    DNS
    Desoxyribonukleins�ure
    (W3)

    Die Abk�rzung "DNS" steht f�r "Desoxyribonukleins�ure", engl. "deoxyribonucleic acid" ("DNA"). Diese setzt sich zusammen aus W�rtlich genommen ist die "DNA" also etwa ein den Blutzellkernen entnommener Zucker, dem etwas Sauerstoff (also einige Sauerstoffatome) fehlt. (Was sagen die Chemiker und Mediziner dazu?)

    In den 1940er Jahren wurde der experimentelle Nachweis erbracht, dass in den meisten bekannten Organismen das DNA-Molek�l Tr�ger der genetischen Information ist.

    (E?)(L?) https://www.deutschlandfunk.de/vor-175-jahren-geboren-friedrich-miescher-der-entdecker-der.871.de.html?dram:article_id=456097

    Vor 175 Jahren geboren

    Friedrich Miescher, der Entdecker der DNA

    1869 forschte der junge schweizerische Arzt und Wissenschaftler Friedrich Miescher im T�binger Schlosslabor � nicht ahnend, dass er die Biologie sp�terer Jahrhunderte revolutionieren sollte. Denn er entdeckte in eitrigen Verb�nden eine Substanz, die er Nuklein nannte: heute als DNA oder DNS bekannt.

    Von Michael Lange


    (E?)(L?) http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/lexikon_index.htm

    "Desoxyribonukleins�ure" (kurz "DNS"; englisch "DNA") ist ein in allen Lebewesen und in bestimmten Virentypen vorkommendes Molek�l und Tr�ger der Gene. Das Wort setzt sich zusammen aus "des-", "oxy(genium)" ("Sauerstoff"), "ribo(se)" und "nukleins�ure".

    Die "DNS" hat die Form einer Doppelhelix, sie besteht aus Polymeren mit vier Bausteinen. Jedes Nukleotid besteht aus einem Phosphat-Rest, dem Zucker Desoxyribose und einer von vier organischen Basen ("Adenin", "Thymin", "Guanin" und "Cytosin", oft abgek�rzt mit "A", "T", "G" und "C").

    Jede Zelle hat denselben Code, also dieselbe Information. Je nachdem, was der Nachbar macht, macht sie aber etwas anderes. Deshalb ist die "DNS" keinen hinreichend Bestimmung daf�r, was eine Zelle tut (Baum der Erkenntnis, roter Eintrag).


    (E?)(L?) https://www.medicinenet.com/dns/definition.htm

    Medical Definition of DNS

    "DNS": On a prescription, "Do Not Substitute". If a physician orders a particular drug and writes DNS on the prescription, that tells the pharmacist not to substitute a generic version or any other drug for the prescribed drug.


    (E?)(L?) http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/06/06H084/index.htm

    Seidel, Clemens Konstantin - 2006 - Medizin - Interzellul�re Heterogenit�t strahleninduzierten DNS-Schadens im Comet-Assay


    (E?)(L?) http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/00/01H005/index.htm

    Wohlrab, Christiane - 2000 - Medizin - P53 - Expression und DNS - Ploidie bei Basaliomen verschiedener Wachstumstypen


    (E?)(L?) http://linguistik.uni-regensburg.de:8080/lido/Lido

    Definition: The "DNA code" is the set of natural laws according to which genetic information is coded in the genes of living beings.


    (E?)(L?) https://www.wasistwas.de/archiv-wissenschaft-details/aus-welchem-stoff-bestehen-die-gene.html

    Aus welchem Stoff bestehen die Gene?


    (E?)(L1) https://glossar.wein.plus/dns

    "DNS", Abk�rzung f�r "Desoxyribonukleins�ure"; siehe unter "DNA".

    "DNA", International �bliche Abk�rzung f�r die englische Bezeichnung "Desoxyribonucleinacid". Das deutsche "DNS" ("Desoxyribonukleins�ure") wird kaum mehr verwendet, um eine Verwechslung mit dem "Domain Name System" ("DNS") des Internets zu vermeiden. Die Struktur der "DNA" wurde 1953 von den Biologen James Watson (*1928) und Francis Crick (1916-2004) aufgekl�rt, die im Jahre 1962 daf�r mit Maurice Wilkins (1916-2004) den Nobelpreis f�r Medizin erhielten.

    Der Name ergibt sich aus den DNA-Grundbausteinen "Desoxyribose" (eine aus f�nf Kohlenstoff-Atomen bestehende Zuckerart, eine "Pentose"), Phosphors�ure und vier Basen, welche die "Nukleins�ure" ergeben. Die "DNA" ist ein Kettenmolek�l in den Zellkernen aller pflanzlichen, tierischen und menschlichen Organismen, das als Tr�ger von Erbinformationen zur Aufrechterhaltung s�mtlicher biologischer Lebensvorg�nge dient und vererbt wird. Die Gene zeichnen f�r jede einzelne Funktion in einem Organismus, wie zum Beispiel Zellteilung oder Stoffwechsel verantwortlich. Sie �ben diese aber nicht direkt aus, sondern haben daf�r sozusagen �Dienstorgane�, die Proteine.

    Das gesamte Erbgut nennt man "Genom", ein "Gen" hingegen ist ein kleiner Abschnitt der "DNA" mit unterschiedlichem Umfang. Die Definition des Gens von 25 Wissenschaftlern des Sequence Ontology Consortiums der Universit�t Berkeley 2006:

    Ein "Gen" ist eine lokalisierbare Region genomischer DNA-Sequenz, die einer Erbeinheit entspricht und mit regulatorischen, transkribierten und/oder funktionellen Sequenzregionen assoziiert ist. Es enth�lt Grundinformationen f�r die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven "RNA" ("Ribonukleins�ure"). Eine wesentliche Funktion der "RNA" in der biologischen Zelle ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine.
    ...


    (E?)(L?) https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/wie-entstand-die-dna/

    Wie entstand die DNA?
    ...
    Die DNA entstand vermutlich schon vor mehr als vier Milliarden Jahren. Damals gab es bereits fl�ssiges Wasser auf der Erde und darin alle n�tigen chemischen Bausteine: "Phosphors�ure", "Formaldehyde" und "Blaus�ure". Aus den Formaldehyden bildete sich der "Zucker", wobei m�glicherweise mineralische Oberfl�chen als Katalysatoren dienten. Die Reaktion von mehreren Blaus�ure-Molek�len f�hrte zu "organischen Basen". Die einzelnen Bausteine verbanden sich zu den "Nukleotiden" und diese reagierten in zuf�lliger Abfolge miteinander zu unterschiedlich langen DNA-Str�ngen. Die n�tige Energie f�r die chemischen Reaktionen lieferten elektrische Entladungen (z.B. Blitze) oder die UV-Strahlung der Sonne, die ohne die sch�tzende Ozonschicht auf der fr�hen Erde viel intensiver war als heute.
    ...


    (E?)(L?) https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/warum-besteht-unsere-dna-aus-vier-nukleotid-bausteinen/

    Warum besteht unsere DNA aus vier Nukleotid-Bausteinen?

    Zucker, Phosphors�ure und vier organische Basen: In einem Zeitraum von vielen hundert Millionen Jahren haben sich diese chemischen Verbindungen zu einer Grundlage des Lebens auf der Erde verbunden � der DNA. Wie ist eine Zelle aufgebaut? Wie entstehen H�nde oder Augen? Die "desoxyribonuclein acid" ("DNA"), oder "Desoxyribonukleins�ure" ("DNS"), liefert den Bauplan, in dem diese wichtigen Informationen gespeichert sind.

    Die vier Basen

    Der kleinste Baustein der "DNA" ist das "Nukleotid". Es besteht aus drei chemischen Verbindungen: dem Zuckermolek�l "Desoxyribose", einer "Phosphatgruppe" und einer der vier organischen Basen "Adenin", "Thymin", "Guanin" und "Cytosin". Die "Nukleotide" bilden in der DNA die beiden Str�nge der Doppelhelix, die sich wie eine Strickleiter um die eigene Achse dreht. Verbunden sind sie �ber die Basen, die wie Puzzleteile zusammenpassen: "Adenin mit Thymin" und "Guanin mit Cytosin".

    Die "DNA" ist die Festplatte, die "RNA" die E-Mail

    Die "DNA" ist sozusagen die Festplatte des Lebewesens, auf ihr sind alle wichtigen Erbinformationen gespeichert. Sie legt fest, wie ein Lebewesen aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat. Sie liefert den Bauplan f�r die Proteine, aus denen die verschiedenen Zellen der Lebewesen aufgebaut sind. Durch ihre chemischen Eigenschaften ist sie dazu bestens geeignet. Sie ist stabil und langlebig.

    Die "DNA" befindet sich im Kern einer Zelle. Zur Zellteilung und f�r die Produktion der Proteine ist ein weiterer Helfer gefragt, die "Ribonukleins�ure" ("ribonucleic acid" oder "RNA"). Sie ist unter anderem f�r die Informations�bertragung zust�ndig, also gewisserma�en die E-Mail.
    ...


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=DNS
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "DNS" taucht in der Literatur um das Jahr 1950 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2021-10

    "�"
    Doktor, dozieren
    (W3)

    Im Mittelalter aus lat. "doctor" = "Lehrer", "docere" = "lehren" (vgl. "dozieren"). Der Gebrauch des Wortes "Doktor" f�r "Arzt" ergab sich ab 16. Jahrh. zur Unterscheidung von akademisch ausgebildeten �rzten von sonstigen Heilkundigen.
    (siehe auch Duden-Herkunftsw�rterbuch)
    (A: ulle)

    "�"
    Droge, Drogen, Drogerie
    (W3)

    (E?)(L1) http://www.drogen-aufklaerung.de/


    (E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

    ...
    Als "Drogen" bezeichnete man urspr�nglich Stoffe (Bl�tter, Bl�ten, Wurzeln), die man zur Herstellung von "Medikamenten", von "Heilmitteln" oder "Anregungsmitteln" brauchte. Deshalb hei�t ein Gesch�ft, in dem es solche Mittel gibt, auch "Drogerie".
    ...


    Die "Droge" geht zur�ck auf frz. "drogue" und weiter auf niederl. "droog" = "trocken". Diese Bezeichnung entwickelte sich, weil die Zutaten der fr�heren Heilmittel (sowohl tierischer, pflanzlicher als auch mineralischer Art) vorwiegend in getrockneter Form verarbeitet und aufbewahrt wurde.

    E

    "�"
    EHEC
    (W3)

    "EHEC" steht f�r "Enteroh�morrhagische Escherichia coli-Bakterien"

    (E?)(L?) http://www.rki.de/cln_153/nn_200120/DE/Content/InfAZ/InfAZ__node.html
    EHEC-Infektionen

    Erstellt: 2011-06

    "�"
    eltern
    Schwangerschafts-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.eltern.de/schwangerschaft/5-15-woche/schwangerschaftslexikon.html


    (E?)(L?) http://www.eltern.de/schwangerschaft/5-15-woche/schwangerschaftslexikon.html?t_action=showLexicon




    "�"
    endgradig, end-, Ende
    (W3)

    Am 28.07.2006 fragte Tom Rother: ... woher das Wort "endgradig" stammt und was es bedeutet? Ich lese das Wort oft in �rztlichen Gutachten, kann mir aber nichts drunter vorstellen.

    Mir ist dieser Ausdruck nicht bekannt, oder zumindest habe ich ihn noch nicht bewu�t wahrgenommen.
    Andererseits scheint er mir nicht allzu abwegig zu sein. Ich assoziiere damit etwas, das das Ende einer (mehr oder weniger) klar definierten Skala erreicht hat, also etwa "endgradig sein" = "auf der letzten Stufe sein".

    Bei der Zerlegung des Wortes kommt man auf "end-", das soviel wie "letzte" bedeutet und in Zusammensetzungen wie "Endmontage" immer einen Schlu�punk markiert. Das zugeh�rige "Ende" geht zur�ck auf ahd. "enti" = "�u�erster r�umlicher oder zeitlicher Punkt" und bedeutet eigentlich "das vor einem Liegende".
    Der "Kluge" f�hrt es auf ein idg. "*hant" = "Vorderseite", "Stirn", "Ende" zur�ck.
    Vgl. dazu:
    lat. "antiae", "arum", f. ("antiai"), die Haarzotten, die vom Vorderhaupt auf die Stirn herabh�ngen (vgl. Paul. ex Fest. 17, 5. Charis. 33, 7), Apul. flor. 3. p. 4, 10 Kr.: beim L�wen, Tert. de pall. 4.
    [Lateinisch-deutsches Handw�rterbuch: antiae. Georges: Lateinisch-Deutsch / Deutsch-Lateinisch, S. 3950
    (vgl. Georges-LDHW Bd. 1, S. 468)
    also lat. "antiae" = "Stirnhaare".

    Und der zweite Teil "Grad" geht zur�ck auf lat. "gradus" = "Schritt", lat. "gradi" = "einherschreiten".

    Zusammen ergibt sich also f�r "endgradig" = "letztschrittig", "den letzten Schritt machen".

    Ich vermute mal, da� es sich dabei im medizinischen Bereich um eine weniger erfreuliche Sache handelt. Ich k�nnte mir zwar auch "Eine Wunde ist endgradig verheilt." vorstellen, aber da w�rde wohl auch ein Arzt eher sagen "Das ist gut verheilt.".

    Ich hoffe also, dass sich die "endgradige Aussage" nicht auf Sie bezieht.

    "�"
    Endokrinologie
    (W3)

    Die Lehre von den Hormonen hei�t "Endokrinologie". Die Bezeichnung "Endokrinologie" setzt sich zusammen aus griech. "�ndon" = dt. "innen", "innerhalb von", griech. "kr�nein" = dt. "scheiden", "sondern" und griech. "l�gos" = dt. "Rede", "Beschreibung", "Wort", "Vernunft", "Lehre", "Wissenschaft". Zusammen ergibt das die "Lehre von der inneren Sekretion" (die Sekrete (Hormone) werden von den Dr�sen unmittelbar in die Blutbahn abgegeben).

    (E?)(L?) https://www.dwds.de/wb/Endokrinologie

    "Endokrinologie", die

    Grammatik Substantiv (Femininum) � Genitiv Singular: "Endokrinologie" � wird nur im Singular verwendet
    ...


    (E?)(L?) https://www.endokrinologikum-hannover.de/

    Das endokrinologikum Hannover am Raschplatz in der N�he des Hauptbahnhofs ist ein Zentrum f�r Hormon- und Stoffwechselerkrankungen. Unser Ziel ist es, Patienten mit endokrinen Erkrankungen individuell und umfassend zu versorgen.


    (E?)(L?) http://www.medizinfo.de/endokrinologie/start.htm

    "Klein aber fein!" Das trifft in jedem Fall auf die Hormone zu. �berall im menschlichen K�rper beeinflussen sie biologische Vorg�nge. Hormone sind am menschlichen Verhalten und Empfindungen beteiligt. Sie steuern Stressreaktionen, Durst und Hunger ebenso, wie sie das Wachstum und die Pubert�t beeinflussen. Auch der Stoffwechsel der Organe und der Energiehaushalt wird mit Hilfe von Hormonen reguliert. Die "Endokrinologie" ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von St�rungen dieses komplexen Systems der hormonellen Steuerung besch�ftigt.
    ...


    (E?)(L?) https://www.owid.de/artikel/34034

    Endokrinologie
    ...


    (E?)(L?) https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/das-machen-deine-hormone-mit-dir/

    ...
    Unser K�rper produziert eine Vielzahl an Hormonen, aber es gibt welche, die wichtiger und bekannter sind als andere. Dazu z�hlen unter anderem "Testosteron", "�strogen", "Cortisol", "Melatonin", "Insulin" sowie "Thyroxin" und "Trijodthyronin".

    Aber wof�r genau brauchen wir sie?

    Zellen m�ssen miteinander kommunizieren � und daf�r gibt es im K�rper mehrere Systeme. Eines davon ist das Nervensystem, bei dem Neurotransmitter �ber den synaptischen Spalt Informationen austauschen. Ein anderes ist das Hormonsystem, bei dem Botenstoffe �ber das Blut zu den Organen in unserem K�rper transportiert werden. Die Lehre von den Hormonen hei�t "Endokrinologie".
    ...


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Endokrinologie
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Endokrinologie" taucht in der Literatur um das Jahr 1910 auf.

    Erstellt: 2022-12

    "�"
    Enzym
    (W3)

    Das "Enzym" geht zur�ck auf griech. "en" = "in" und "z�me" = "Sauerteig". Und dieser Sauerteig (organische Verbindung) wird heute in der lebenden Zelle gebildete um den Stoffwechsel des Organismus zu steuern.

    "�"
    Excrescentia
    (W3)

    Hinter allen Bezeichnungen mit "Crescent" steckt der "aufgehende Halbmond".
    "Crescent" l��t sich weiter zur�ck f�hren auf einen ide. Stamm mit der Bedeutung "wachsen", so da� sich f�r "Excrescentia" die w�rtliche Bedeutung "herauswachsen" ergibt.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/13785.html

    Excrescentia lat. Auswuchs.


    F

    "�"
    Fibrose
    (W3)

    Die Bezeichnung med. "Fibra" geht zur�ck auf lat. "fibra" und bezeichnet "Fasern" des Muskel-, Nerven- od. Epithelgewebes.

    Das Suffix "-osis", "-ose", wurde aus dem Griechischen �bernommen und kennzeichnet eine "Krankheit".

    Fibrose | Lungenfibrose | Zystische Fibrose

    (E?)(L?) http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/59717.php?id=2323

    Mukoviszidose, zystische Fibrose, CF.

    Definition

    Bei der Mukoviszidose handelt es sich um eine h�ufig auftretende genetische Erkrankung. Sie kommt in den westlichen Industrienationen mit einer H�ufigkeit von etwa 1:2.500 vor. In Lunge und Bauchspeicheldr�se (Pankreas) wird ein z�her Schleim produziert, der die Bronchiolen (kleine Lungeng�nge) und Bauchspeicheldr�seng�nge verstopft. Dadurch kommt es zu Lungen- und Bauchspeicheldr�senfunktionsst�rungen. Die Produktion des z�hen Schleims betrifft auch andere Dr�sen, z. B. schleimbildende Dr�sen im Darm. Die Lebenserwartung betr�gt zurzeit etwa 30 Jahre, wobei in den letzten Jahren die �berlebensdauer erheblich verbessert werden konnte.
    ...


    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten

    Cystische Fibrose | Lungenfibrose | Zystische Fibrose


    (E?)(L?) http://www.cysticus.de/schuessler-salze/beschwerden/cf.htm

    CF, Zystische Fibrose

    Die "CF", Abk. aus dem engl. "Cystic Fibrosis" bzw. "Zystische Fibrose" oder "Mukoviszidose", ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die nur vererbt (autosomal rezessiv) werden kann. Betroffen k�nnen alle Dr�sen sein, die Ausf�hrungsg�nge haben: Bauchspeicheldr�se, Leber, Lunge, Schwei�dr�sen u.a. Die Lunge stellt meist das gr��te Problem dar, bilden sich doch durch die chronischen Entz�ndungen im Lungengewebe immer mehr Vernarbungen, die Lungengewebe zerst�ren, bis irgend wann zu wenig Lungengewebe zum Atmen vorhanden ist.
    ...


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html

    Fibrose | Lungenfibrose | Zystische Fibrose


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html

    Endomyokardfibrose | Fibrose | Lungenfibrose | Pleurafibrose | zystische Fibrose


    (E?)(L?) http://users.ugent.be/~rvdstich/eugloss/DA/lijstb.html

    bindev�vsforh�rdning af organ (pop) - fibrose


    (E?)(L?) http://users.ugent.be/~rvdstich/eugloss/DA/lijstc.html




    (E?)(L?) http://users.ugent.be/~rvdstich/eugloss/DA/lijstf.html

    fibrose - bindev�vsforh�rdning af organ (pop)


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Fibrose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Fibrose" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-07

    "�"
    Fieber
    (W3)

    benannt nach der Fieberg�ttin "Febris" ???

    "�"
    Finne
    im Muskelfleisch
    (W3)

    Zun�chst hat "Finne" verschiedene Bedeutungen. Einmal bezeichnet es die grosse Rckenflosse von Meeresbewohnern wie z.B. des Wals (vgl. Finnwal). Weiterhin bezeichnet es Hautpusteln (z.B. Mitesser). Weiterhin gibt es H�mmer mit einer zugespitzten Seite, die "Finne" genannt wird.
    Auch die Larve eines parasit�ren Wurms wird als "Finne" bezeichnet (urspr�nglich nur des Bandwurms).
    Aus den "Pusteln" hat sich wohl auch "finnig" = "ranzig riechen", "verseuchtes Fleisch" abgeleitet.
    Die genaue Herkunft ist nicht gesichert. Es k�nnte sich aber auf das lat. "spina" = Dorn" beziehen lassen.
    Mich w�rde es nicht wundern, wenn auch das frz. "fin" = "Ende" in dieses Wortumfeld passt.
    Und wenn ich schon dabei bin eigene Spekulationen anzustellen, dann auch meine Vermutungen zu den Finnen im Muskelfleisch: Ich selbst hatte in meiner Kindheit einmal starke R�ckenschmerzen, und ich meine mich zu erinnern, dass der Arzt damals eine entsprechende Prognose stellte. Gl�cklicherweise hat sich dies nicht wiederholt. Jedenfalls kann ich mich daran erinnern, dass es sehr schmerzhaft war und sich bei jeder Bewegung wie tausend Stiche angef�hlt hat. Und dieses Gef�hl, von Dornen gepeinigt zu werden, w�re meines Erachtens ein guter Grund, die Qu�lgeister als "Finnen" zu bezeichnen.
    Und in �hnlicher Analogie hat wohl auch die spitze R�ckenflosse ihren Namen erhalten.

    "�"
    Flanke, flankieren
    (W3)

    Gesichert ist die "Flanke" nicht, aber immerhin meint der "Kluge", dass es von einem alten frk. "*hlanka" = "Seite", "H�fte", "Lende" abstammt. Und da kann die "flankierende" Deckung manchmal nicht schaden.

    "�"
    Frosch im Hals
    (W3)

    Den "Frosch im Hals" verdanken wir mal wieder den R�mern. Der Frosch hei�t lat. "Rana" und der kleine Frosch hei�t lat. "Ranula". Und dies ist auch die medizinische Bedeutung eines krankhaften Knotens unter der Zunge (Zyste neben dem Zungenb�ndchen), der beim Reden st�rt. Auf dem Weg in die Altagssprache ist er auch vom Mund in den Hals gewandert.

    (E3)(L1) https://www.redensarten-index.de/register/f.php


    (E?)(L?) http://www.besserwisserseite.de/deutsche-redewendungen.phtml


    (E?)(L?) http://www.wispor.de/wp-red-f.htm#frosch


    G

    "�"
    Gauchersche Krankheit
    (W3)

    Engl. "Gaucher Disease" , dt. "Gauchersche Krankheit" ("Morbus Gaucher") ist benannt nach dem franz�sischen Hautarzt "Philippe Charles Ernest Gaucher" (1854-1918), der sie im Jahr 1882 erstmals im Rahmen seiner Doktorarbeit bei einer Patientin mit vergr��erter Leber und Milz beschrieb.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gauchersche Krankheit
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Gauchersche Krankheit" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2010-11

    "�"
    Gaucher-Syndrom
    (W3)

    Das "Gaucher-Syndrom" , dt. "GAUCHERsche Krankheit" ("Morbus Gaucher") ist benannt nach dem franz�sischen Hautarzt "Philippe Charles Ernest Gaucher" (1854-1918), der sie im Jahr 1882 erstmals im Rahmen seiner Doktorarbeit bei einer Patientin mit vergr��erter Leber und Milz beschrieb.

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/gaucher_syndrom.html

    ...
    Das "Gaucher-Syndrom" ("Morbus Gaucher") wurde erstmals 1882 von dem franz�sischen Hautarzt "Philippe Charles Ernest Gaucher" (1854-1918) im Rahmen seiner Doktorarbeit bei einer Patientin mit vergr��erter Leber und Milz beschrieben. Allerdings ging er von einer Milzgeschwulst aus.
    ...


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gaucher-Syndrom
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Gaucher-Syndrom" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2010-11

    "�"
    g-ba
    Gemeinsamer Bundesausschuss
    Selbstverwaltung von �rzten, Krankenh�usern und Krankenkassen

    (E?)(L?) http://www.g-ba.de/

    Kliniksuchmaschinen
    ...


    Erstellt: 2012-04

    "�"
    genealogy.net
    alte Krankheitsbezeichnungen

    (E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Krankheitsbezeichnung
    Die Hinweise zu den Krankheitsbezeichnungen sind sehr unterschiedlich. Viele sind einfach nur mit ihrer heutigen Bedeutung widergegeben, andere sind in ihrem historischen Kontext erkl�rt. Insgesamt und als Hinweis f�r heutige Krankheitsbezeichnungen ist die Aufnahme im Etymologie-Portal jedoch gerechtfertigt.


    Die Artikel dieser Kategorie erkl�ren alte Krankheitsbezeichnungen.


    "�"
    Gesundheit! (W2)

    (E?)(L?) http://www.komma-net.de/seb/gratis/seb-allg.asp?sid=229565&aff=KOM030IW9019000


    (E?)(L?) http://www.komma-net.de/seh/gratis/seh-allg.asp?sid=414900&aff=KOM030IW9019000

    Warum Sie nicht mehr "Gesundheit" sagen sollten ...
    ... wei� Stil & Etikette:
    "Gesundheit" zu sagen, wenn jemand niest, ist heute unh�flich. Jegliche K�rperger�usche werden nach modernen Regeln nicht kommentiert.
    Bei der steigenden Anzahl an Allergikern ist der andauernde Gesundheitswunsch st�rend und den Betroffenen oft unangenehm. Neben diesen praktischen Gr�nden gibt es auch eine geschichtliche Erkl�rung:

    Historiker gehen davon aus, dass der Wunsch "Gesundheit" urspr�nglich nicht an den Kranken, sondern an die eigene Person gerichtet war - im Sinne von: "Hoffentlich bleibt meine Gesundheit erhalten."

    Daher lautet die moderne Empfehlung: �bergehen Sie das Niesen Ihres Gegen�bers schweigend.


    "�"
    gesundheitkompakt
    Krankheiten Lexikon

    Am 08.07.2009 erreicht mich eine E-Mail von "Media Redaktion":


    wir betreiben seit einiger Zeit einen Online-Gesundheitsratgeber (unter www.gesundheitkompakt.de), den wir gerade massiv aus- und umbauen. Schwerpunkt unserer Seite sind umfangreiche redaktionelle Informationen im Bereich Krankheiten, deren Diagnose und Behandlung, sowie aktuell auch eine deutschlandweite Heilpraktiker-Datenbank nebst zugeh�riger Fachartikel zu den unterschiedlichen Heilmethoden. Eine �rzte-Datenbank ist in Vorbereitung.

    Wir w�rden uns �ber eine Antwort sehr freuen.
    Mit freundlichen Gr��en
    Alexander St�rmer


    (E?)(L?) http://krankheiten.gesundheitkompakt.de/

    Krankheiten von A-Z
    A | B | C | D | E | F | G | H | I | K | L | M | N | O | P | R | S | T | V


    "�"
    gesundheitslexikon
    Gesundheits-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.gesundheitslexikon.de/


    (E?)(L?) http://212.20.142.42/Gesundheitslexikon/
    Auf diesen Seiten erl�utern wir einige medizinische Fachausdr�cke - mit einigen Erkl�rungen zur lateinischen Herkunft der Bezeichnungen.

    wird von der Redaktion der Zeitschrift Neue Apotheken Illustrierte/Gesundheit betrieben, einer unabh�ngigen Fachzeitschrift.

    "�"
    gesundheitsportal-privat
    Krankheiten von A bis Z
    Symptome von A bis Z

    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/

    GESUND LEBEN | KRANKHEITEN | SYMPTOME | MEDIKAMENTE | DIAGNOSTIK & BEHANDLUNGEN | SERVICE | NEWS | MAGAZIN


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/

    Krankheiten von A bis Z

    Anatomie | Medizin-Dolmetscher | Krankheiten A-Z | Kinderkrankheiten | Organsysteme


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/A.html

    | Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) | Addison Krankheit | ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit�tsst�rung) | Adipositas (Fettleibigkeit) | Aids und HIV | Akne | Aktinische Keratose | Akustikusneurinom (Kleinhirnbr�ckenwinkeltumor) | Akute Gastritis (Magenschleimhautentz�ndung) | Akute Mittelohrentz�ndung (Otitis media acuta) | Allergie bei Baby & Kind | Allergie - Die Psyche spielt mit | Allergie gegen Hausstaubmilben | Allergie gegen Haustiere (Tierhaarallergie) | Allergie gegen Insektengift - gef�hrliche Brummer | Allergie gegen Schimmelpilze | Allergie gegen Tierhaare | Allergie - �bereifriges Immunsystem | Allergische Haut | Alles zum Thema Prellung & Zerrung | ALS-Krankheit | Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) | Altersflecken und Sonnenflecken (Lentigines) | Alzheimer | Alzheimer - die Stadien | Am�benruhr | Amputationsverletzung | Amyotrophe Lateralsklerose | Anaphylaktischer Schock | Aneurysma | Angeborene Penisverkr�mmung | Angina pectoris (Herzenge) | Angstst�rungen | Ankylosierende Spondylitis: AS | APC-Resistenz (Faktor-V-Leiden) | Arteriosklerose | Arthrose (Gelenkabnutzung) | Arzneimittelexanthem bei Baby & Kind | Asperger-Syndrom | Aspergillose | Asthma bronchiale | Asthma bronchiale bei Baby & Kind | Asthma und COPD - die Unterschiede | Atelektase | Atherom | Au�enbandriss am oberen Sprunggelenk | Au�enkn�chelbruch (Distale Fibulafraktur) | Autismus | AV- Blockierungen (atrioventrikul�re �berleitungsst�rungen)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/B.html

    | Bakterielle Vaginose | Bakterien | Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) | Bauchh�hlenschwangerschaft | Bauchspeicheldr�senentz�ndung (Pankreatitis) | Bauchspeicheldr�senentz�ndung (Pankreatitis) bei Baby & Kind | Bauchspeicheldr�senkrebs (Pankreaskarzinom) | Beckenbruch | Berufsallergien - B�ckerasthma und Friseurekzem | Beugesehnenverletzung an der Hand | Bilharziose (Schistosomiasis) | Bindehautentz�ndung | Bizepssehnenriss (Bizepssehnenruptur) | Blasenentz�ndung (Zystitis) und Harnwegsinfektion | Blasenkrebs | Blasensteine | Blinddarmentz�ndung (Appendizitis) | Blinddarmentz�ndung bei Baby & Kind | Bluterkrankheit | Bluthochdruck | Blutkrebs | Blutungen am Ende der Schwangerschaft | Blutvergiftung | Borreliose | Boutonneuse-Fieber (Mittelmeer-Zeckenfleckfieber) | Bronchiektasen | Bronchitis, akut | Bronchitis bei Baby & Kind | Bronchitis, chronisch | Brucellosen (Maltafieber und Morbus Bang) | Br�che und ihre Behandlung | Brustkrebs bei jungen Frauen | Brustkrebs bei M�nnern | Brustkrebs - Daten und Fakten | Brustkrebs - die Entstehung | Brustkrebs - Duktales Mammakarzinom | Brustkrebs - Lobul�res Mammakarzinom | Brustkrebs (Mammakarzinom) | Bulimie (Ess-Brech-Sucht) | Burnout | Burnout - die Phasen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/C.html

    | CFS | Chagas-Krankheit | Chikungunya-Fieber | Chinesischer Leberegel (Clonorchiasis) | Chlamydien-Infektion | Cholelithiasis | Cholesterinspiegel, erh�ht (Hypercholesterin�mie) | Chorea Huntington | Chronische Gastritis (Magenschleimhautentz�ndung) | Chronisches Ersch�pfungssyndrom | Cluster-Kopfschmerzen | Colitis ulcerosa bei Baby & Kind | Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmentz�ndung) | Conn-Syndrom | COPD (Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) | Cor pulmonale | Creutzfeldt-Jakob-Krankheit


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/D.html

    | Darmkrebs (Kolorektales Karzinom) | Darmpolypen | Dekubitus | Dellwarzen (Mollusca contagiosa) | Demenz - ein Begriff f�r viele Erkrankungen | Dengue-Fieber | Diabetes mellitus bei Baby & Kind | Diabetes mellitus Typ 1 (Zuckerkrankheit) | Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit) | Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) | Diabetische Ketoazidose | Diabetische Polyneuropathie | Diabetische Retinopathie (Augenkrankheiten bei Diabetes) | Diabetisches Fu�syndrom | Dialyse bei Niereninsuffizienz | Die jungen Dicken | Diphtherie | Diphtherie bei Baby & Kind | Divertikulitis | Down-Syndrom | Dreitagefieber bei Baby & Kind | Druckgeschw�r | Duktales Carcinoma in situ (DCIS)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/E.html

    | Ebola-Fieber und Marburg-Fieber | EHEC - FAQ | Eichelentz�ndung (Balanitis/Balanoposthitis) | Eierstockkrebs | Eileiterschwangerschaft | Ekzeme | Ellenbogenbruch (Olekranonfraktur) | Ellenbogen-Verrenkung (Ellenbogen-Luxation) | Endokarditis | Endometriose | Epilepsie | Erk�ltung | Erk�ltung bei Baby & Kind | Erworbene Penisverkr�mmung (IPP) | Erysipel | Essst�rungen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/F.html

    | Fadenw�rmer (Nematoden) | FAQ - Was sind EHEC-Bakterien? | FAQ - Welche Lebensmittel k�nnen mit EHEC kontaminiert sein? | FAQ - Welche Symptome verursacht eine EHEC-Infektion? | FAQ - Wer ist besonders durch EHEC gef�hrdet? | FAQ - Wie kann man EHEC auf Lebensmitteln abt�ten? | FAQ - Wie kann man sich mit EHEC anstecken? | FAQ - Wie kann man sich vor EHEC sch�tzen? | FAQ - Wie wird eine EHEC-Infektion behandelt? | Fatigue-Syndrom | Fehlgeburt | Feigwarzen (Condylomata acuminata) | Fersensporn (Kalkaneussporn) | Fettleber | Fibroadenom (gutartiger Knoten in der Brust) | Fibr�se Dysplasie | Fibrom | Fibromyalgie | Filariose, lymphatische | Fingerbruch | Fingerverrenkung (Finger-Luxation) | Fleckfieber | Flussblindheit (Onchozerkose) | Fruktoseintoleranz (Fruchtzuckerunvertr�glichkeit) | FSME (Fr�hsommer-Meningoenzephalitis) | Fu�pilz (Tinea pedis)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/G.html

    | Gallenblasenentz�ndung (Cholezystitis) | Gallenblasenkrebs, Gallengangskrebs (Gallenblasenkarzinom, Gallengangskarzinom) | Gallengangsentz�ndung (Cholangitis) | Gallensteine | Gasbrand | Geb�rmutterkrebs (Uteruskarzinom, Endometriumkarzinom) | Geb�rmuttermyom (gutartige Geschwulst des Uterus) | Geb�rmuttersenkung (Descensus uteri) | Gehirnentz�ndung bei Baby & Kind | Gehirnentz�ndung (Enzephalitis) | Gehirnersch�tterung | Gehirntumore | Gelbfieber | Gentest bei Brustkrebs - Chancen und Risiken | Geschichte der Organtransplantation | Giardiasis (Lambliasis) | Gicht | Glioblastom (Glioblastoma multiforme) | Glutenunvertr�glichkeit (Z�liakie) | Glutenunvertr�glichkeit (Z�liakie) bei Baby & Kind | Gonorrhoe | Grauer Star (Katarakt) | Grindflechte bei Baby & Kind | Grindflechte (Impetigo contagiosa) | Grippe bei Baby & Kind | Grippe (Influenza) | Gr�ner Star | G�rtelrose | Gyn�komastie


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/H.html

    | H�molytisch-ur�misches Syndrom bei Baby & Kind | H�mophilie | H�morrhagisches Fieber | H�morrhoiden | Hakenwurmkrankheit und Hautmaulwurf | Hallux rigidus | Hallux valgus | Hammerzehe | Hand-Fu�-Mund-Krankheit bei Baby & Kind | Handinfektionen (Panaritium, Paronychie, Phlegmone) | Harnwegsinfektion bei Baby & Kind | Hautkrebs | Helicobacter - so gef�hrlich ist der Magenkeim | Heller Hautkrebs | Hepatitis A bei Baby & Kind | Hepatitis A (Leberentz�ndung Typ A) | Hepatitis B (Leberentz�ndung Typ B) | Hepatitis C (Leberentz�ndung Typ C) | Hepatitis E | Hepatitis (Leberentz�ndung) | Herpangina bei Baby & Kind | Herpes genitalis | Herpes labialis (Lippenherpes) | Herpes Zoster | Herzinfarkt | Herzinsuffizienz (Herzschw�che) | Herzklappenfehler | Herz-Kreislauf-Erkrankungen | Herzmuskelentz�ndung (Myokarditis) | Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien) | Herzrhythmusst�rungen | Heuschnupfen | Hirnblutung | Hirnhautentz�ndung | Hirnstamminfarkt | Hirntod - Wie er festgestellt wird | Histaminintoleranz | Hodenentz�ndung (Orchitis) | Hodenhochstand bei Baby & Kind (Maldescensus testis) | Hoden, Krampfaderbruch (Varikozele) | Hodenkrebs (Hodenkarzinom) | Hodentorsion bei Baby & Kind | Hodentorsion (Verdrehung des Hodens) | Hoden, Wasserbruch (Hydrozele) | HPV-Infektion (Humane Papilloma-Viren) | H�ftdysplasie | H�ftverrenkung (H�ft-Luxation) | H�hneraugen | Hunde- und Fuchsbandwurm (Echinokokkose) | Hyperosmolares Koma | Hypertensive Krise - Hypertensiver Notfall | Hyperthyreose | Hypochondrie | Hypothyreose


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/I.html

    | Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) | Immunsystem | Ischiasnervreizung (Ischialgie)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/J.html

    | Japanische Enzephalitis


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/K.html

    | Kahnbeinbruch | Kala-Azar (viszerale Leishmaniose) | Kammerflimmern und Kammerflattern | Kaposi-Sarkom | Karotisstenose | Karpaltunnelsyndrom (KTS) | Kawasaki-Syndrom bei Baby & Kind | Kehldeckelentz�ndung (Epiglottitis) bei Baby & Kind | Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) | Keuchhusten (Pertussis) | Keuchhusten (Pertussis) bei Baby & Kind | Kinder - kleine Allergiker | Kinderl�hmung (Poliomyelitis) | Kinderl�hmung (Poliomyelitis) bei Baby & Kind | Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) | Kniegelenksverletzung (Kniebinnen-Trauma) | Kniescheibenbruch (Patella-Fraktur) | Kniescheiben-Verrenkung (Patella-Luxation) | Knochenentz�ndung (Osteitis) und Knochenmarkentz�ndung (Osteomyelitis) | Knochenmarkentz�ndung (Osteomyelitis) bei Baby & Kind | Knorpelverletzung am Kniegelenk | Kontaktallergie | Kontaktallergie - Haut in Aufruhr | Kopfgneis (Seborrhoische Dermatitis) bei Baby & Kind | Kopfpilz (Tinea capitis) | Koronare Herzkrankheit | Korsakow-Syndrom | Kr�tze | Krampfadern der Beine (Varikosis, Varizen) | Krebs | Kreuzallergien - von Latex und Kiwis | Kreuzbandriss (hinten) | Kreuzbandriss (vorne) | Kuhmilchallergie


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/L.html

    | L�use bei Baby & Kind | Laktose-Intoleranz (Milchzuckerunvertr�glichkeit) | Lassa-Fieber | Latexallergie - Stress mit dem Gummi | Leberkrebs (Leberkarzinom) | Lebermetastasen | Leberversagen | Leberzirrhose (Leberschrumpfung) | Legion�rskrankheit (Legionellose) | Leistenbruch (Hernia inguinalis) | Leistenbruch (Hernia inguinalis) bei Baby & Kind | Lepra | Leuk�mie | Lipom | Loa loa (Loiasis) | Lobul�res Carcinoma in situ (LCIS) | Lungenembolie (Blutgerinnsel in der Lunge) | Lungenemphysem (Lungenbl�hung) | Lungenentz�ndung (Pneumonie) | Lungenentz�ndung (Pneumonie) bei Baby & Kind | Lungenfibrose | Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) | Lupus erythematodes | Lymphdr�senkrebs - Morbus Hodgkin


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/M.html

    | Madenw�rmer (Oxyuriasis) bei Baby & Kind | Magen-Darm-Infektion bei Baby & Kind | Magenkrebs (Magenkarzinom) | Magenpf�rtnerverengung (Pylorusstenose) bei Baby & Kind | Magenpolypen | Magen- und Zw�lffingerdarmgeschw�r (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni) | Magersucht (Anorexia nervosa) | Malaria | Malignes Melanom | Mandelentz�ndung (akute Tonsillitis, Angina) bei Baby & Kind | Mangelern�hrung im Alter | Manisch-depressive Erkrankung (bipolare affektive St�rung) | Masern bei Baby & Kind | Masern bei Erwachsenen | Mastdarm-Vorfall (Rektum-Prolaps) | Mastoiditis bei Baby & Kind | Maul- und Klauenseuche | Mausarm (RSI-Syndrom, Repetitive Strain Injury Syndrom) | Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen | Meni�re-Krankheit | Meningitis | Meniskusverletzungen (Meniskusl�sionen) | Menstruation, selten (Oligomenorrhoe) | Metabolisches Syndrom | Migr�ne | Migr�ne bei Baby & Kind | Migr�ne bei Kindern | Milchschorf | Milzbrand (Anthrax) | Mittelhandknochenbruch | Mittelohrentz�ndung (Otitis media) bei Baby & Kind | Morbus Addison | Morbus Bechterew | Morbus Crohn bei Baby & Kind | Morbus Crohn (chronische Darmentz�ndung) | Morbus Osler - Weber - Rendu (Teleangiectasia hereditaria haemorrhagica) | Morbus Paget | Morbus Parkinson | Morbus Recklinghausen | Morbus Scheuermann | MS | Mukoviszidose (zystische Fibrose) bei Baby & Kind | Multiple Sklerose | Mumps bei Erwachsenen (Ziegenpeter) | Mumps (Parotitis epidemica) bei Baby & Kind | Myelodysplastisches Syndrom


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/N.html

    | Nabelinfektion bei Neugeborenen (Omphalitis) | Nagelpilz (Onychomykose) | Nahrungsmittelallergie | Nahrungsmittelallergie - kein Genuss | Nahrungsmittelunvertr�glichkeit | Narkolepsie | Nasennebenh�hlenentz�ndung | Nasennebenh�hlen-Entz�ndung (Sinusitis) bei Kindern | Nasenpolypen | Nebenhodenentz�ndung (Epididymitis) | Nephrolithiasis | Nephropathie | Nephrotisches Syndrom | Nesselsucht | Neurodermitis (atopische Dermatitis) bei Baby & Kind | Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) | Neurofibromatose | Neurofibromatose Typ 1 | Neurofibromatose Typ 2 | Nierenarterienstenose | Nierenbeckenentz�ndung (Pyelonephritis) | Nierenbeckenentz�ndung (Pyelonephritis) bei Baby & Kind | Nierenentz�ndung bei Baby & Kind (Nephritis, Glomerulonephritis) | Nierenentz�ndung (Glomerulonephritis) | Nierenerkrankung (Nephropathie) bei Bluthochdruck | Niereninsuffizienz | Nierenkrebs (Nierenzellkarzinom) | Nierensch�den durch Medikamente | Nierensteine | Nierenversagen mit Harnvergiftung (Ur�mie) | Nierenversagen, Nierenschw�che


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/O.html

    | Oberarmbruch (Humerus-Fraktur) | Oberschenkelbruch (Femur-Fraktur) | Oberschenkelhalsbruch (Schenkelhals-Fraktur) | Ohrenentz�ndung im �u�eren Geh�rgang (Otitis externa) | Organspende - die �nderungen | Organspende - die neuen Regeln | Orientbeule (Kutane Leishmaniose) | Osteoporose (Knochenschwund)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/P.html

    | Panikst�rung | Parkinson | Parodontitis | Penisverkr�mmung | Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) | Pest (Bubonen-, Lungen-, Hautpest) | Pfeiffersches Dr�senfieber | Ph�ochromozytom | Phenylketonurie (PKU) bei Baby & Kind | Phlebotomus-Fieber | Phobien | Pica-Syndrom | Pilzinfektion der Haut mit Hefepilzen (Kutane Candidiasis) | Plasmozytom (Multiples Myelom) | Plattenepithelkarzinom | Pl�tzlicher Kindstod | Pocken (Variola) | Pollenallergie - Stachelige Flieger | Pr�menstruelles Syndrom (PMS) | Prostatakrebs | Prostatavergr��erung (benigne Prostatahyperplasie) | Pseudo-Krupp bei Baby & Kind | Psoriasis | Pudendus-Neuralgie | Pulmonale Hypertonie | Purpura Schoenlein-Henoch bei Baby & Kind


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/Q.html

    | Quadrizeps-Sehnen-Ruptur (Sehnenriss des Oberschenkelstreckers)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/R.html

    | Rabies | Raynaud-Syndrom | Refluxkrankheit | Refluxkrankheit bei Baby & Kind | Refluxkrankheit (gastro�sophagealer Reflux) bei Kindern | Reisekrankheit | Reiter-Syndrom | Reizdarm - Daten und Fakten | Reizdarm (Reizkolon, Colon irritabile) | Restless Legs Syndrom (RLS) | Reye-Syndrom bei Baby & Kind | Rheumatisches Fieber bei Baby & Kind | Rheumatoide Arthritis | Rheumatoide Arthritis - Stadien | Rhinophym | Ringelr�teln bei Baby & Kind (Erythema infectiosum) | Rippenbruch | Rippenfellentz�ndung | R�teln bei Baby & Kind | Rosacea | Rotatorenmanschettenruptur der Schulter | Rotaviren | RS-Virus-Infektion bei Baby & Kind | R�ckfallfieber


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/S.html

    | Salmonellen-Erkrankung (Salmonellose) | Salmonellen-Infektion bei Baby & Kind | Sarkoidose (Morbus Boeck) | Sch�del-Hirn-Trauma | Scharlach | Scharlach bei Baby & Kind | Scheidenkrebs (Vaginalkarzinom) | Scheidenpilzinfektion (Vaginalmykose) | Schilddr�senentz�ndung | Schilddr�senknoten | Schilddr�senkrebs | Schilddr�sen�berfunktion | Schilddr�senunterfunktion | Schizophrenie | Schlafapnoe | Schlafkrankheit | Schlaganfall (Apoplex, Insult, Hirnschlag) | Schlaganfall - Daten und Fakten | Schlaganfall durch Gef��verschluss | Schleudertrauma (Beschleunigungstrauma) | Schl�sselbeinbruch (Claviculafraktur) | Schnittwunde richtig behandeln | Schulterverrenkung (Schulterluxation) | Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck (Pr�eklampsie) | Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) | Schweinegrippe - Die F�lle in der �bersicht | Schweinegrippe - Fragen und Antworten | Schweinegrippe-Impfung - 15 Fragen, 15 Antworten | Schweinegrippe-Impfung - Ab wann steht der Impfstoff zur Verf�gung? | Schweinegrippe-Impfung - Ab wann wirkt die Impfung? | Schweinegrippe-Impfung - Ist die Impfung verpflichtend? | Schweinegrippe-Impfung - Sollen sich Schwangere impfen lassen? | Schweinegrippe-Impfung - Unterschiede zur normalen Grippeimpfung? | Schweinegrippe-Impfung: Was kostet der Impfstoff, wer tr�gt die Kosten? | Schweinegrippe-Impfung - Wer kann sich impfen lassen? | Schweinegrippe-Impfung - Wie gef�hrlich ist das Schweinegrippevirus? | Schweinegrippe-Impfung - Wie gut sch�tzt die Impfung? | Schweinegrippe-Impfung - Wie sicher ist der Impfstoff? | Schweinegrippe-Impfung - Wirkt der Impfstoff auch dann noch, wenn sich das Virus ver�ndert? | Schweinegrippe (Neue Influenza-A/H1N1, Neue Grippe) | Schweingrippe-Impfung - Soll man sich zus�tzlich gegen die saisonale Grippe impfen lassen? | Schweingrippe-Impfung: Steigen die Krankenkassenbeitr�ge? | Schweingrippe-Impfung - Welche Nebenwirkungen hat der Impfstoff? | Schweingrippe-Impfung - Wo kann man sich impfen lassen? | Seekrankheit | Segelohren bei Kindern | Seitenbandriss am Knie | Seitenstrangangina | Septischer Schock | Sexualkopfschmerzen | Sexuell �bertragbare Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD) | Sindbis-Fieber | Sinusitis | SIRS | Skabies | Skidaumen (Ruptur des ulnaren Kollateralbands) | Somatoforme St�rung | Sonnenallergie | Soor | Spannungskopfschmerzen | Speichenbruch (distale Radiusfraktur) | Speiser�hrenkrebs (�sophaguskarzinom) | Spinalkanalstenose | Spulwurmbefall (Ascariasis) | Strecksehnenverletzung | Subarachnoidalblutung | Syphilis (Lues venerea) | Systemic Inflammatory Response Syndrome


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/T.html

    | Tennisarm (Epicondylitis humeri radialis) | Tetanus | Thrombose (Blutgerinnsel) | Thyreoiditis | Tollwut | Tourette-Syndrom | Toxisches Schock-Syndrom (TSS) | Toxoplasmose | Trichomonaden | Trigeminusneuralgie | Tripper | Typhus


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/U.html

    | �bergewicht | �bergewicht - K�rperliche Folgen | �bergewicht - Seelische Folgen | Ulcus molle | Unterarmbruch | Unterschenkelbruch | Unterzucker (Hypoglyk�mie), allgemein | Unterzucker (Hypoglyk�mie) bei Diabetikern | Urtikaria | Uveitis (Entz�ndung der Gef��haut)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/V.html

    | Vaskul�re Demenz | Vegetative Dystonie | Venenentz�ndung | Veneninsuffizienz | Venenschw�che | Viren | Vogelgrippe - die Chronik | Vogelgrippe im Anflug | Vogelgrippe - Neues Supervirus? | Vorhautverengung (Phimose) | Vorhautverengung (Phimose) bei Kindern | Vorhofflimmern


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/W.html

    | Wachstumshormonmangel (STH-Mangel) bei Baby & Kind | Warzen (Verrucae) | Wei�er Hautkrebs | Wernicke-Enzephalopathie | West-Nil-Fieber | Windel-Dermatitis bei Baby & Kind | Windpocken (Varizellen) | Windpocken (Varizellen) bei Baby & Kind | Wirbelgelenkarthrose (Facettensyndrom) | Wirbelgelenkblockaden | Wirbelgleiten (Spondylolisthesis) | Wirbels�ulenverkr�mmung | WPW-Syndrom (Wolff-Parkinson-White-Syndrom) | Wundrose | Wundstarrkrampf


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/X.html

    | -


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/Y.html

    | -


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Krankheiten-A-Z/Z.html

    | Zahnfleischentz�ndung | Zahnsch�den | Zahnwurzelentz�ndungen | Zeckenbiss-Fieber | Ziegengrippe (Q-Fieber) | Z�liakie (Glutenunvertr�glichkeit) | Zysten an den Eierst�cken (Ovarialzysten)


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/

    Symptome von A bis Z


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/A.html

    | Afterjucken | Ageusie | Agnosie | Amenorrhoe | Amnesie | An�mie | Angst | Aphasie | Aphthen | Appetitlosigkeit | Apraxie | Aszites | Ataxie | Atemnot | Aufsto�en | Ausfluss


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/B.html

    | Bauchschmerzen | Belegte Zunge | Bl�hungen | Blase am Fu� | Blutarmut | Blut im Stuhl | Blut im Urin | Brennen beim Wasserlassen | Brennen in der Scheide | Br�chige Fingern�gel | Brustschmerzen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/C.html

    | Chronische Schmerzen | Cushing-Syndrom


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/D.html

    | Delirium | Diarrhoe | Durchblutungsst�rungen | Durchbruchschmerzen | Durchfall | Dysarthrie | Dysphonie | Dyspnoe | Dystonie


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/E.html

    | Echolalie | Eingerissene Mundwinkel | Ekzem | Enuresis | Erektile Dysfunktion | Exophthalmus


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/F.html

    | Fersenschmerzen | Fieber


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/G.html

    | Gallenkolik | Gangst�rung | Gelbe Z�hne | Gelbsucht | Gelenkschmerzen | Geschmacksst�rung | Geschwollene Augen | Geschwollene Lymphknoten | Gesichtsl�hmung | Gewichtsabnahme | Gewichtszunahme | Gliederschmerzen | Glubschaugen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/H.html

    | Haarausfall | H�moptoe (Bluthusten) | Halluzinationen | Halsschmerzen | Harnverhalt | Hautausschlag | Heiserkeit | Hei�hunger | Herzrasen | Hitzewallungen | Husten | Hypercortisolismus | Hyperhidrose | Hyperventilation


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/I.html

    | Impotenz | Inkontinenz | Innere Unruhe


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/J.html

    | Jucken im Ohr | Juckreiz


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/K.html

    | Knieschmerzen | Knoten in der Brust | Koma | Konzentrationsschw�che | Kopfschmerzen | Koprolalie | Krampfanfall | Kribbeln


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/L.html

    | Leistenschmerzen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/M.html

    | Magenschmerzen | Mastodynie | Menorrhagie | M�digkeit | Mundgeruch | Mundtrockenheit | | Muskelschmerzen | Muskelzucken


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/N.html

    | Nackenschmerzen | Nagelver�nderungen | Nasenbluten | Nierenschmerzen | Nykturie


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/O.html

    | �dem | Ohnmacht | Ohrensausen | Ohrenschmerzen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/P.html

    | Pigmentflecken | Pleuraerguss | Polydipsie


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/Q.html

    | -


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/R.html

    | Regelschmerzen | R�ckenschmerzen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/S.html

    | Scheidentrockenheit | Schlafst�rungen | Schluckauf | Schmerzempfindliche Z�hne | Schmerzen beim Sex | Schmerzen in der Brust | Schmierblutung | Schnarchen | Schnupfen | Schock | Sch�ttelfrost | Schulterschmerzen | Schuppen | Schwellung am Hals | Schwerh�rigkeit | Schwindel | Schwitzen | Sehst�rungen | Skotom | Sodbrennen | Sprachst�rung | Starke Regelblutung | Stimmungsschwankungen | Stottern | Stridor | Struma | Synkope


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/T.html

    | Taubheitsgef�hl | Tic (Tick) | Tinnitus | Tr�nende Augen | Traurigkeit | Tremor | Trockene Augen | Trockene Haut


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/U.html

    | �belkeit und Erbrechen | Unregelm��iger Zyklus | Unreine Haut | Unterleibsschmerzen


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/V.html

    | Vergesslichkeit | Verstopfung | Virilisierung


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/W.html

    | Wadenkr�mpfe


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/X.html

    | -


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/Y.html

    | -


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Symptome/Z.html

    | Zahnfleischbluten | Zahnschmerzen | Zittern | Zyanose


    Erstellt: 2014-03

    "�"
    Gift
    da kannst du Gift darauf nehmen
    (W3)

    Diese Redewendung ist seit dem Ende des 19.Jh. nachweisbar. Der "R�hrich" h�lt am wahrscheinlichsten, dass sie auf den �rztlichen Ratschlag zur�ckgeht, wonach der Kranke ohne Nachteile bef�rchten zu m�ssen, eine gifthaltige Substanz einnehmen kann.
    Er f�hrt allerdings auch einen Hinweis an, wonach seit dem 17.Jh. der Ausspruch bekannt ist "Wenn ich die Unwahrheit sage, so soll dieser Trank zu Gift in mir werden."

    Meiner Meinung nach sind beide Herleitungen keine logischen Erkl�rungen f�r die heutige Redewendung. Aber es k�nnte im Laufe der Zeit zu einer Vermengung beider Bedeutungen gekommen sein. Herausgekommen ist ein - logisch gesehen - unsinniger Spruch: "Die Sache (die ich dir erz�hle) ist so sicher, dass selbst die Einnahme von Gift (das du einnimmst) ihrem Wahrheitsgehalt nichts anhaben kann."

    Ob Sie auf diese Erkl�rung allerdings Gift nehmen k�nnen - das m�chte ich nicht verantworten.

    "�"
    gifte
    Gifte-Informationen
    Toxikologie-Informationen

    (E?)(L1) http://www.gifte.de/
    Diese Homepage ist f�r alle in der Notfallmedizin T�tigen gedacht mit dem Schwerpunkt auf den Bereich Toxikologie.

    Antidote - B- und C-Waffen - Chemikalien - Drogen - Gefahrgut - Giftpflanzen - Gifttiere - GIZ - Infektionskrankheiten - Lebensmittel - Links - Medikamente - Notfalldepots - Recht - Toxikologie

    (E?)(L?) http://www.gifte.de/Lebensmittel/e-nummern.htm
    Hier findet man z.B. eine grosse Liste der E-Nummern.

    "�"
    g-netz
    Der Mensch
    Anatomie-Atlas

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Der_Mensch/
    Anatomie Lexikon f�r Laien mit vielen bunten Grafiken.

    Der menschliche K�rper stellt ein Gesamtkunstwerk von �u�erster Komplexit�t dar. Verschiedene K�rpersysteme und deren Einzelteile erm�glichen durch ihr st�ndiges Zusammenspiel die Funktionen, die unser Leben bestimmen. Damit dieses Zusammenspiel intakt ist, m�ssen die einzelnen Organe - �hnlich wie alle Zahnr�dchen und Bauteile einer Maschine - direkt oder indirekt miteinander verbunden sein. Das Skelett, das dem K�rper Halt und Form gibt, erm�glicht solche Verbindungen. �ber ein Ger�st aus Knorpeln und Knochen haben alle Organe Kontakt zueinander und werden gleichzeitig gesch�tzt. Lebenswichtige Stoffe wie rote Blutk�rperchen zum Sauerstofftransport und Mineralsalze haben wir ebenfalls unseren Knochen zu verdanken.

    In seiner heutigen, dem jeweiligen Lebensraum angepa�ten "Bauweise" ist die Anatomie des Menschen das Ergebnis eines langen evolution�ren Prozesses .

    Der Mensch | Skelett A-Z | Muskulatur | Sinnesorgane | Atemwegssystem | Herz-Kreislauf | Geschlechtsorgane | Verdauungssystem | Nervensystem | Hormonsystem | Lymphsystem


    "�"
    g-netz
    Gesundheit A-Z
    Gesundheits-Lexikon
    Medizin-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/gesundheit_a-z.shtml

    In unserem Gesundheitslexikon und Medizinlexikon - "Gesundheit A-Z" - finden Sie nicht nur Informatives zur Erkennung und Therapie verschiedener Krankheiten, sondern auch zahlreiche Vorsorgetipps, wichtige Adressen und Buchvorschl�ge rund ums Thema.

    Um zu einer bestimmten Krankheit zu gelangen, w�hlen Sie bitte auf der linken Navigationsleiste den entsprechenden Index, in den der Anfangsbuchstabe der von Ihnen gesuchten Krankheit f�llt, durch Anklicken aus. Oder Sie gehen einfach direkt �ber die Such- maschine.


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/index_a-d.shtml
    Adhs | Adipositas | Aids | Akne | Alkoholismus | Allergie allgemein | Allergie gegen Tiere | Alopezie | Amalgamvergiftung | | Angina pectoris | Angstst�rungen | Anorexie | Apoplex | Arteriosklerose | Arthritis | Asthma | B�nderriss | Bandscheibenvorfall | Basaliom | M. Basedow | M. Bechterew | Besenreiser | Bindehautentz�ndung | Blasenentz�ndung | Blasenschw�che | Bluterguss | Bluthochdruck | Borreliose | Bronchialkarzinom | Bronchitis | Brustkrebs | Cholesterinerh�hung | Colitis ulcerosa | | Darmkrebs | Dekubitus | | Diabetes | Diphtherie | Durchfall (Diarrhoe)

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_E-H/index_e-h.shtml
    Eierstockentz�ndung | Eisenmangel | Ekzeme | Elektrolytmangel | Epilepsie | Erektile Dysfunktion | Erk�ltung | Essst�rungen | Fehlsichtigkeit | Fettsucht | Flugangst | Fr�hsommer-Mengino-Enzephalitis (FSME) | Gallensteine | Gastritis | Geb�rmutterkrebs | Gehirnersch�tterung | Gelbfieber | Gelbsucht | Geschlechtskrankheiten allgem. | Gicht | Gonorrh� | Grauer Star | Grippaler Infekt | Grippe | Haarausfall | H�mophilusinfluenzae-Infektion | H�morrhoiden | Harninkontinenz | Hautkrebs | Hepatitis | Hepatitis A | Hepatitis B | HepatitisC | Helicobacterpylori-Infektion | Herpes-Infektionen | Herpes Zoster | Heuschnupfen | Herzinfarkt | Herzinsuffizienz | Herzrhythmusst�rungen | Herzschw�che | Hexenschuss | Hirnhautentz�ndung | HIV-Infektion | HIB-Infektion | H�rsturz | Hornhautverkr�mmung | Husten | Hyperaktivit�t | Hypertonie | Hypotonie

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_I-N/index_i-n.shtml
    Impotenz | Influenza | Inkontinenz | Insektengift-Allergie | Jodmangel | Karies | Katzenallergie | Keuchhusten | Kinderl�hmung | Konzentrationsst�rungen | Kopfschmerzen | Knickfu� | Kr�tze | Krampfadern | Krebs allgemein | Kropf | Kurzsichtigkeit | L�use | | Lebensmittelallergie | Lippenbl�schen | Lyme-Krankheit | Lymphogranuloma inguinale | Lungenembolie | Lungenentz�ndung | Lungenkrebs | Magengeschw�r | Magenschleimhautentz�ndung | Magersucht | Makuladegeneration | Malaria | Malignes Melanom | Mamma-Karzinom | Masern | Meningitis | Meningokokken-Meningitis | Migr�ne | Mineralstoffmangel | Mittelohrentz�ndung | Morbus Basedow | Morbus Bechterew | Morbus Crohn | Morbus Parkinson | Mukoviszidose | Multiple Sklerose | Mumps | Mundgeruch | Muskelschwund | Nasennebenh�hlenentz�ndung | Neurodermitis | Niedriger Blutdruck | Nierenentz�ndung | Nierenkolik | Nierensteine | Nierenversagen | Nikotinsucht

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_O-S/index_o-s.shtml
    Obstipation | Ohrenerkrankungen | Ohrger�usche | Osteoporose | Paradontose | Parkinson-Krankheit | Plattfu� | Pneumonie | Poliomyelitis | Pollenallergie | Polyneuropathie | Potenzst�rungen-Impotenz | Prellungen | Psoriasis | Pyelonephritis | Raucherentw�hnung | Refluxkrankheit | Regelschmerzen | Reizmagen | Restless Legs | Retinitis pigmentosa | Rheuma | R�teln | R�ckenschmerzen | Scharlach | M. Scheuermann | Schilddr�senentz�ndung | Schilddr�senerkrankungen | Schilddr�sentumor | Schilddr�sen�berfunktion | Schilddr�senunterfunktion | Schlaf-Apnoe-Syndrom | Schlaflosigkeit | Schlaganfall | Schmerzen | Schnupfen | Schuppen | Schuppenflechte | Schwarzer Hautkrebs | Schwere Beine | Schwerh�rigkeit | Schwindel | Sehfehler | Senkfu� | Sinusitis | Skoliose | Sodbrennen | Sonnenallergie | Sonnenbrand | Syphilis

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_T-Z/index_t-z.shtml
    Tetanus | Tier-Allergie | Tinnitus | Thrombose | Tripper | | Typhus | Ulkuskrankheit | Ulkus molle | Unreine Haut | �bergewicht | Varizellen | Vegetative Dystonie | Venenleiden | Verbrennungen | Vergiftungen | Verspannungen | Verstauchungen | Verstopfung | Warzen | Weitsichtigkeit | Windpocken | Wundliegen | Wundstarrkrampf | Zahnfleischbluten | Zahnprobleme | Zeckenstiche | Zerrungen | Zinkmangel | Zuckerkrankheit | Zw�lffingerdarmgeschw�r

    "�"
    Grippe
    (W3)

    Dt. "Grippe" geht auf die frz. "grippe" = "Laune" zur�ck und soll auf die Unberechenbarkeit der Viruserkrankung hinweisen. Das frz. Verb "gripper" = "(er)greifen" passt allerdings auch ganz gut.

    Und in der Tat geht frz. "grippe" = dt. "Grille", "Laune", zur�ck auf frz. "gripper" = dt. "nach etwas haschen", "greifen". Die Grippe ist eine Krankheit, die den Menschen pl�tzlich und launenhaft bef�llt.

    �brigens h�ngt damit auch der "Grips", "das (intensive) greifen" zusammen. Dieser ist allerdings bei einer richtigen Grippe stark eingeschr�nkt.

    (E?)(L?) http://www.grippe-online.de/


    (E?)(L?) http://influenza.rki.de/

    Willkommen auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI).

    Hier finden Sie aktuelle und fundierte Informationen zur Aktivit�t der Influenza in Deutschland. Weitere Informationen zur Aktivit�t von akuten respiratorischen bzw. grippe�hnlichen Erkrankungen auf Bev�lkerungsebene finden Sie auf den Webseiten von GrippeWeb, sowie auf den Influenza-Internetseiten des Robert Koch-Instituts.
    ...


    "�"
    G�rtelrose
    (W3)

    Keine G�rtelrose (Herpes zoster) ohne Windpocken: Eine G�rtelrose k�nnen nur diejenigen entwickeln, die in der Vergangenheit eine - manchmal unbemerkte - Windpocken-Infektion durchlebt haben.

    Die Virusinfektion "G�rtelrose", (med. "Herpes zoster" zu griech. "erpes", "h�rpes" = dt. "Hautgeschw�r", w�rtlich "schleichender Schaden") und griech. "zoster" = dt. "Leibgurt", "G�rtel") wird durch das Windpockenvirus ausgel�st, das eine Entz�ndung der Nervenknoten hervorruft und zu Hautbl�schen und oft sehr schmerzhaften Nervenentz�ndungen f�hrt.

    Das Windpockenvirus "Varicella zoster" / Das "Varicella-Zoster-Virus" l�st zun�chst Windpocken aus. Das Virus, das zur Klasse der Herpesviren geh�rt, kann jedoch �ber Jahrzehnte in bestimmten Bereichen unseres Nervensystems �berleben, ohne dass Krankheitszeichen sichtbar sind. Kommt es aber zu einer Schw�chung des Immunsystems, wird das "schlafende" Virus reaktiviert und es entsteht eine G�rtelrose (Herpes Zoster).

    Die Bezeichnung "G�rtelrose" ist von der Anordnung der Hautver�nderungen sowie der Ausstrahlung der Schmerzen abgeleitet, die im Allgemeinen "g�rtelf�rmig" im Bereich von Brustkorb oder Bauchraum auftreten.

    (E?)(L?) http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/59717.php?id=482

    G�rtelrose, Herpes zoster, Zoster.

    Definition

    Die G�rtelrose wird durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht und bef�llt h�ufig immungeschw�chte Menschen (z. B. bei Einnahme von Medikamenten, die das Immunsystem unterdr�cken, Diabetiker). In der Kindheit verursacht das Virus die Windpocken. Die Viren verbleiben nach einer durchgemachten Windpocken-Erkrankung in Nervenzellen und ruhen dort im inaktiven Stoffwechselzustand. Ist das Immunsystem durch Krankheit oder Therapie geschw�cht, kann es nach Jahren zur Zweitinfektion und dem Bild einer G�rtelrose, dem Befall eines oder mehrerer Dermatome (von einem Nerven versorgter sensibler Bereich der Haut) einer K�rperh�lfte, kommen. Die Viren wandern entlang des betroffenen Nerven zu dem entsprechenden Hautbezirk und bilden dort schmerzhafte, in Gruppen angeordnete, Bl�schen. Das Varizella-Zoster-Virus geh�rt zur Familie der Herpesviren.
    ...


    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Guertelrose

    G�rtelrose (Herpes zoster)


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_E-H/Gurtelrose/gurtelrose.shtml

    ...
    Ihren deutschen Namen hat die Krankheit wegen ihrer g�rtelf�rmigen Ausbreitung erhalten.


    (E?)(L?) http://www.guertelrose.net/

    Die G�rtelrose wird auch als Herpes zoster bezeichnet.
    ...


    (E?)(L?) http://www.guertelrose-infektion.de/

    Fachportal zur G�rtelrose Erkrankung (Herpes Zoster).


    (E?)(L?) http://www.lifeline.de/krankheiten/guertelrose-herpes-zoster-id13369.html


    (E?)(L?) http://www.netdoktor.de/krankheiten/baby_und_kind/windpocken_kinder.htm


    (E?)(L?) http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/herpes_zoster.htm


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/guertelrose.html

    ...
    Symptome der Krankheit sind Schmerzen, Empfindungsst�rungen und Hautver�nderungen an Bauch (G�rtelbereich), R�cken und Oberk�rper.
    ...


    (E?)(L?) http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html?nn=2868974

    Varizellen (Windpocken), Herpes zoster (G�rtelrose), Zoster


    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

    g�rtelrose, f.


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/G�rtelrose


    (E?)(L?) http://www.zehn.de/die-10-wissenswertesten-fakten-zu-herpes-2262608-0

    Die 10 wissenswertesten Fakten zu Herpes

    G�rtelrose, Windpocken, Lippenbl�schen - Herpes kann sich in vielen Formen zeigen. Erfahren Sie mehr �ber das Virus, wie eine Behandlung aussieht, und wie schlimm genitaler Herpes wirklich ist mehr
    ver�ffentlicht am 24.08.2010
    AUTOR: Odo Windhof
    ...
    Die 10 wissenswertesten Fakten zu Herpes im �berblick


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=G�rtelrose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "G�rtelrose" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-07

    H

    "�"
    Hartmannbund
    (W3)

    Der Hartmannbund wurde 1900 von dem Arzt "Hermann Hartmann" gegr�ndet unter dem Namen "Verband der �rzte Deutschlands zur Wahrung ihrer wirtschaftlichen Interessen". Umbenannt wurde der Verband 1924 in "Verband der �rzte Deutschlands (Hartmannbund)" im Gedenken an den Gr�nder, der 1923 verstarb.

    (E?)(L?) http://www.hartmannbund.de/


    "�"
    Hautmaulwurf
    (W3)

    Die unappetitliche "Hautmaulwurf" macht sich durch kleine Beulen auf der Haut bemerkbar. Ausgel�st wird sie durch die Hakenwurmlarven "migrans cutanea".

    (E?)(L?) http://www.crm.de/krankheiten/index.html
  • (E?)(L?) http://www.fit-for-travel.de/Krankheiten-A-Z/Hautmaulwurf


  • Erstellt: 2010-08

    "�"
    heil
    (W3)

    (E?)(L1) http://www.heilkraeuter.de/
    Das Wort "heil" hatte urspr�nglich die Bedeutung "Gl�ck"; und das musste man (z.B. in kriegerischen Zeiten) haben, um "heil" zu bleiben.

    "�"
    heilpflanzen-katalog
    Heilpflanzen-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/
    mit �ber 200 Heilpflanzen mit Herkunft, Anwendung, Zubereitung und Fotos; und mit den lateinischen Bezeichnungen.

    13.03.2008:


    Pflanzennamen Deutsch

    Acajubaum | Acker-Schachtelhalm | Adonisr�schen | Akelei | Alant | Alkanna | | Andorn | Anis | Arnika | Artischocke | Augentrost | Baerentraube | Baerlapp | Baerlauch | Baldrian | Ballonpflanze | Basilikum | Beifu� | Beinwell | Berberitze | Besenginster | Bibernelle | Bierhefe / Hefe | Bilsenkraut | Birke | Bischofskraut | Bitterklee | Blutweiderich | Bockshornklee | Boldo | Borretsch | Brennnessel | Brombeere | Bruchkraut | Brunnenkresse | Bucco | Buchweizen | Cayennepfeffer | Chinarindenbaum | Dill | Eberwurz / Silberdistel | Efeu | Ehrenpreis | Eibisch | Eisenhut | Eisenkraut | Engelwurz | Enzian | Erdrauch | Espe / Zitterpappel | Eukalyptus | Faulbaum | Fenchel | Flohsamen | Fuchskreuzkraut | F�rberginster | Gaensefingerkraut | Galgant | Gartenbohne | Gei�raute | Gelbwurz | Germer | Gew�rznelkenbaum | Ginkgo | Gipskraut | Goldrute | Grindelia | Guajakholzbaum | Guarana | Hafer | | Hanf | Harongabaum | Hauhechel | Henna | Herbst-Zeitlose | Herzgespann | Heublumen / Grasbl�ten | Hibiskus | Hirtent�schel | Hohlzahn | Holunder | Immergr�n | Ingwer | Ipecacuanha | Isl�ndisches Moos | Jasmin | Johannisbeere | Johanniskraut | Kaffee | Kalmus | | | Kampferbaum | Kardamom | Katzenbart | Katzenpf�tchen | Kava Kava | Klatschmohn | Klette | | Kolanuss | Kondorliane | Koriander | Krauseminze | Kreuzdorn | Kuemmel | Kuerbis | Kurkuma | K�nigskerze | Labkraut | Lapachobaum | | Leberbl�mchen | Lein | Liebst�ckel | | L�rche | L�wenzahn | Maedes�� | Maeusedorn | Maigl�ckchen | Mariendistel | Mate | Meerrettich | Meertr�ubel | Melisse | Moenchspfeffer | Myrrhenbaum | Nachtkerze | Nachtschatten | Nelkenwurz | Nimbaum | Odermennig | Orangenbaum | Papaya | Passionsblume | Pestwurz | Pfefferminze | Pomeranze | Quassia | Quebrachobaum | Quecke | Ratanhia | | Rizinus | | Saegepalme | Safran | Salbei | | Sandelbaum | Sanikel | Sauerampfer | Schafgarbe | Scheinmyrte | Schlafmohn | Schlangenholz | Schlehdorn | Schleifenblume | Schneeball | Schwarzk�mmel | Sch�llkraut | Sellerie | Senega | Senf | Senna | Soja | Sommereiche | Sonnenhut | Sonnentau | Spargel | Steinklee | Sternanis | | Suessholz | Taigawurzel | Tang | Tanne | Taubnessel | Tausendg�ldenkraut | Teebaum | Teufelskralle | Tollkirsche | Tormentill | Traubensilberkerze | Uzara | Vogelkn�terich | Wald-Erdbeere | Waldmeister | Wassernabel | Wegwarte | | | Wei�dorn | Wermut | Wintergr�n | Winterlinde | Wolfstrapp | Ysop | Zaubernuss | Zimtbaum | Zitronenbaum | Zwiebel

    Pflanzennamen Latein

    Abies alba | Achillea millefolium | Aconitum napellus | Acorus calamus | Adonis vernalis | Aesculus hippocastanum | Agathosma betulina | Agrimonia eupatoria | Agropyron repens | | Alkanna tinctoria | Allium cepa | Allium sativum | Allium ursinum | Aloe barbadensis | Alpinia officinarum | Ammi visnaga | Anacardium occidentale | Anamirta paniculata | | Anethum graveolens | Angelica archangelica | Aquilegia vulgaris L. | Arctium lappa | Arctostaphylos | Armoracia rusticana | Arnica montana | | Asparagus officinalis | Aspidosperma quebracho | Atropa belladonna | Avena sativa | Azadirachta indica | Berberis vulgaris | Betula pendula | Borago officinalis | Boswellia serrata | Brassica nigra | Calendula officinalis | Cannabis sativa | Capsella bursa-pastoris | Capsicum frutescens | Cardiospermum halica. | Carica papaya | Carlina acaulis | Carum carvi | Cassia angustifolia | Castanea sativa | Centaurium erythraea | Centella asiatica | Cephaelis ipecacuanha | Cetraria islandica | Chamaemelum nobile | Chelidonium majus | Cichorium intybus | Cimicifuga racemosa | Cinchona pubescens | Cinnamomum | Cinnamomum camphora | Citrus aurantium | Citrus limon | Citrus sinensis | Cnicus benedictus | Coffea arabica | Cola nitida | Colchicum autumnale | Commiphora molmol | Convallaria majalis | Coriandrum sativum | Crataegus laevigata | Crocus sativus | Cucurbita pepo | Curcuma longa | Curcuma xanthorrhiza | Cynara scolymus | Cytisus scoparius | | | | Elettaria cardamomum | Eleutherococcus | Ephedra sinica | Epilobium | Equisetum arvense | Eucalyptus globulus | Euphrasia rostkoviana | Fagopyrum esculentum | Filipendula ulmaria | Foeniculum vulgara | Fragaria vesca | Fucus vesiculosus | Fumaria officinalis | Galega officinalis | Galeopsis segetum | Galium odoratum | Galium verum | Gaultheria procumbens | Gelsemium sempervirens | Genista tinctoria | Gentiana lutea | Geum urbanum | Ginkgo biloba | Glycine max | Glycyrrhiza glabra | Graminis flos | Grindelia robusta | Guaiacum officinale | Gypsophila paniculata | Hamamelis virginiana | Harpagophytum procumb. | Harungana madagas. | Hedera helix | Helichrysum arenarium | Hepatica nobilis | Herniaria glabra | Hibiscus sabdariffa | Hippophae rhamnoides | Humulus lupulus | Hyoscyamus niger | Hypericum perforatum | Hyssopium officinalis | Iberis amara L. | Illicium verum | Inula helenium | Iris sp. | Juglans regia | Juniperus communis | Krameria triandra | Lamium album | Larix decidua | Lavendula officinalis | Lawsonia inermis | Leonurus cardiaca | Levisticum officinale | | Lycopodium clavatum | Lycopus europaeus | Lythrum salicaria | Malva silvestris | Marrubium vulgare | Marsdenia condurango | Matricaria recutita | Melaleuca alternifolia | Melilotus officinalis | Melissa officinalis | Mentha piperita | Mentha spicata | Menyanthes trifoliata | Nigella sativa | Ocimum basilicum | Oenothera biennis | Ononis spinosa | Orthosiphon aristatus | Paeonia officinalis | Papaver somniferum | Passiflora incarnata | Paullinia cupana | Pelargonium sidoides | Petasites hybridus | Peumus boldus | Phaseolus vulgaris | Pimpinella anisum | Pimpinella major | Piper methysticum | Plantago afra | Plantago lanceolata | Polygala senega | Polygonum aviculare | Populus tremula | Potentilla anserina | Potentilla erecta | Prunus spinosa | Pterocarpus santalinus | Pulmonaria officinalis | Quassia amara | Quercus robor | Quillaja saponaria | Rauvolfia serpentina | Rhamnus catharticus | Rhamnus frangula | Rheum officinale | Ribes nigrum | Ricinus communis | | Rubus fruticosus | Rumex acetosa | Ruscus aculeatus | | Salix species | Salvia officinalis | Sambucus nigra | Sanicula europaea | Saponaria officinalis | Senecio fuchsii | Serenoa repens | Silybum marianum | Solanum dulcamara | Sorbus aucuparia | Symphytum officinale | Syzygium aromaticum | Tabebuia impetiginosa | Tanacetum parthenium | Taraxacum officinalis | Thymus vulgaris | Tilia cordata | Trigonella foenum-graec. | | Urtica dioica | Vaccinium myrtillus | Valeriana officinalis | Veratrum album | Verbascum densiflorum | Verbena officinalis | Veronica officinalis | Viburnum prunifolium | Vinca minor | Viola tricolor | Viscum album | Vitex agnus-castus | Xysmalobium undulatum | Zingiber officinale

    Giftige Pflanzen

    Acajubaum | Adonisr�schen | Ballonpflanze | Berberitze | Besenginster | Bilsenkraut | Efeu | Eisenhut | Faulbaum | F�rberginster | Gartenbohne | Germer | Herbst-Zeitlose | Ipecacuanha | Jasmin | Klatschmohn | Maigl�ckchen | Meertr�ubel | Nachtschatten | Quebrachobaum | | Rizinus | Scheinmyrte | Schlafmohn | Schlangenholz | Tollkirsche

    Gew�rze

    Baerlauch | Basilikum | Bockshornklee | Borretsch | Dill | Gew�rznelkenbaum | Ingwer | Kardamom | | Kuemmel | Kurkuma | Liebst�ckel | Meerrettich | Melisse | Nelkenwurz | Safran | Salbei | Schwarzk�mmel | Sternanis | Zimtbaum | Zitronenbaum

    Wirkstoffe

    Aetherische �le | Alkaloide | Carotinoide | Cumarine | Fette und �le | Flavonoide | Glucosinolate | Herzglykoside | Kohlenhydrate | Phenols�uren | Phytoestrogene | Phytosterine | Saponine


    "�"
    Hektik
    (W3)

    Dt. "Hektik" = dt. "Aufgeregtheit", "Sprunghaftigkeit, "Gehetztheit", stammt aus der Sprache der Mediziner. In der Medizin findet man etwa F�gungen wie "hektisches Fieber" oder "hektische R�te" und verweisen auf den in der mittelalterlichen Medizin ausgepr�gten Sinn des Wortes: "an chronischer Brustkrankheit leidend", "schwinds�chtig".

    Dem Wort "Hektik" bzw. "hektisch" liegt das Adjektiv griech. "hektik�s" = dt. "den Zustand, die K�rperbeschaffenheit betreffend", "zust�ndlich", "anhaltend", "chronisch", zu Grunde. Weiterhin das Substantiv griech. "h�xis" = dt. "Haltung", "Zustand" und das verb griech. "�chein", "�schein", "schein" = dt. "halten", "haben", "festhalten", "anhalten". Das griech. "�chein" findet man auch in griech. "schema" = dt. "Haltung", "Gestalt", "Form" (dt. "Schema"); in griech. "schole" = dt. "das Innehalten in der Arbeit", und daraus dt. "Mu�e", "Ruhe", "wissenschaftliche Besch�ftigung w�hrend der Mu�estunden" (dt. "Schules"); weiterhin in griech. "�chos" = dt. "Halter", "H�ter" (dt. "Eunuch") und griech. "oche" = dt. "das Halten", griech. "ep-oche" = dt. "das Anhalten (in der Zeit)", "der Haltepunkt" (dt. "Epoche", "epochal").

    Dt. "Hektik" k�nnt man demnach als "anhaltende (Unruhe)" verstehen.

    Bei Adelung findet man:

    Das Herzfieber, des -s, plur. von mehrern Arten, ut nom. sing. 1) Eine Art eines hitzigen Fiebers, welches mit einem empfindlichen Schmerzen um die Herzgrube verbunden ist; Febris cardiaca. 2) Im gemeinen Leben einiger Gegenden ist auch die Auszehrung oder "Hektik" unter diesem Nahmen bekannt.

    Die R�ckendarre, plur. inus. die Ab- oder Auszehrung, wenn sie mit einem Schmerzen im R�ckgrathe verbunden ist; Tabes rachialgica. Ohne diesen Schmerzen, aber mit einem Fieber verbunden, hei�t sie "Schwindsucht", "Hektik", "Tabes".

    Die Schwindsucht, plur. car. eine mit Fieber verbundene allm�hliche Abzehrung des K�rpers, bis die Lebenskr�fte endlich v�llig erl�schen; "Tabes Hectica", die "Hektik", im Oberdeutschen "Ettich", Ital. "Etica", Nieders. "Swinste", die "Quiensucht", von "quienen", "sich klagen", ingleichen "stechen". Ist kein Fieber damit verbunden, so hei�t es die "Auszehrung".


    (E?)(L1) http://www.fremdwoerter.de/suchen/bedeutung/Hektik


    (E?)(L1) http://www.netzine.de/category/h/


    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=H

    Hektik | Hektiker | Hektikerin | hektisch


    (E1)(L1) http://www.wortwarte.de/

    Latinohektik | Pre-Cebit-Hektik


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Hektik
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Hektik" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-02

    "�"
    HENOCHsche Krankheit
    (W3)

    Die "Henochsche Krankheit" ist nach dem Kinderarzt "Eduard Heinrich Henoch" (1820�1910) benannt worden. Er erforschte sie zusammen mit "Johann Lukas Sch�nlein" Die Bezeichnung med. "purpura" steht f�r "purpurfarbene (Flecken)".

    (E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/h/henoch.htm

    Eduard Heinrich Henoch

    (Berl�n, 1820 - Dresde, 1910) Pediatra alem�n. Fue una de las figuras m�s importantes en el campo de la pediatr�a por sus estudios sobre las enfermedades en la infancia y logr�, gracias a sus trabajos, que �sta llegase a consagrarse como una disciplina espec�fica. Adem�s, consigui� el reconocimiento del mundo m�dico al describir el asma disp�ptica y la llamada "p�rpura de Henoch".
    ...


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz29784.html

    Henoch, Eduard

    Henoch war Sch�ler von L. Sch�nlein und M. Romberg w�hrend seines Studiums in Berlin.
    ...
    Sein Name ist mit zwei nach ihm benannten Krankheitsbildern, der Schoenlein-Henochschen Purpura und der Purpura fulminans Henoch, verbunden.
    ...


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz79016.html

    Sch�nlein, Johann Lukas
    ...
    Er war Erstbeschreiber der Hautkrankheit Peliosis rheumatica (Allg. u. specielle Pathol. u. Therapie, II, 1837, S. 48 f.), die heute �Purpura Sch�nlein-Henoch� hei�t.
    ...


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/14626.html

    HENOCHsche Krankheit schnell verlaufende Blutfleckenkrankheit. HENOCH deutscher Kinderarzt 1820�1908, s. Purpura.


    Erstellt: 2012-10

    "�"
    Henoch-Sch�nlein purpura
    (W3)

    Die "Henochsche Krankheit" ist nach dem Kinderarzt "Eduard Heinrich Henoch" (1820�1910) benannt worden. Er erforschte sie zusammen mit "Johann Lukas Sch�nlein" Die Bezeichnung med. "purpura" steht f�r "purpurfarbene (Flecken)".

    (E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/h/henoch.htm

    Eduard Heinrich Henoch

    (Berl�n, 1820 - Dresde, 1910) Pediatra alem�n. Fue una de las figuras m�s importantes en el campo de la pediatr�a por sus estudios sobre las enfermedades en la infancia y logr�, gracias a sus trabajos, que �sta llegase a consagrarse como una disciplina espec�fica. Adem�s, consigui� el reconocimiento del mundo m�dico al describir el asma disp�ptica y la llamada "p�rpura de Henoch".

    Henoch curs� estudios de Medicina en la Universidad de Berl�n, donde se destac� como uno de los pupilos aventajados de Johan Sch�lein.
    ...


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz29784.html

    Henoch, Eduard

    Henoch war Sch�ler von L. Sch�nlein und M. Romberg w�hrend seines Studiums in Berlin.
    ...
    Sein Name ist mit zwei nach ihm benannten Krankheitsbildern, der Schoenlein-Henochschen Purpura und der Purpura fulminans Henoch, verbunden.
    ...


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz79016.html

    Sch�nlein, Johann Lukas
    ...
    Er war Erstbeschreiber der Hautkrankheit Peliosis rheumatica (Allg. u. specielle Pathol. u. Therapie, II, 1837, S. 48 f.), die heute �Purpura Sch�nlein-Henoch� hei�t.
    ...


    (E1)(L1) http://www.medterms.com/script/main/art.asp?articlekey=11458


    (E?)(L?) http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/encyclopedia.html


    Erstellt: 2012-10

    "�"
    Herz, heart, courage, coeur
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/archiv/germanistik/germ-iwein.shtml
    ist ein altes germanisches Wort, das - wie alle alten Begriffe - kaum weiter erkl�rt werden kann aber eine grosse Verwendung gefunden hat; zumal man im "Herz" den Sitz der Empfindungen gesehen hat ("herzhaft", "herzlich", "herzlos", "etwas beherzigen", "sich zu Herzen nehmen"). So geh�ren dazu neben dem engl. "heart" (�hnlich auch in anderen germ. Sprachen) das lat. "cor", das griech. "kardia" (in vielen medizinischen Begriffen enthalten) und Begriffe wie "courage" von fr. "coeur" = "Herz" (= dt. "Beherztheit")

    Die "Hausarbeiten" bieten einige Aspekte des Herzbegriffes in Hartmanns von Aue Artusroman
    Die Artusromane Erec und Iwein entstanden vermutlich gegen Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts.

    "�"
    Hexenschuss
    (W3)

    Seit dem 16.Jh. existiert die Vorstellung, dass Hexen oder Elfen, die auf dem einge"heg"ten Hof ihr Unwesen treiben auch direkt durch "Schuesse" Schaden zuf�gen. Dies ist nachweisbar in "haegtessan gescot" = "Hexengeschoss", "ylfa gescot" = "Elfengeschoss" und engl. "elf-arrow" = "Elfenpfeil". Die Mediziner sprechen dann von "Lumbago" = "Lendenl�hmung", also Schmerzen im Bereich der Lendenwirbels�ule.

    "�"
    historisches-woerterbuch
    Alte Krankheitsbezeichnungen

    (E?)(L?) http://www.historisches-woerterbuch.de/


    (E?)(L?) http://www.historisches-woerterbuch.de/Krankheit.htm
    (leider sind nur Beispiele von Wortlisten zu finden. Die komplette Ausgabe mit Erkl�rungen gibt es nur als CD-ROM.)

    "�"
    H�rbarmachung
    (W3)

    Dieses Monstrum d�rfte eine relativ neue Bildung sein. Die Bedeutung und die Herkunft d�rften sich von selbst erkl�ren. Im englischen heisst "h�rbar machen" "to render audible".

    "�"
    Hospiz
    (W3)

    Dt. "Hospiz" (19. Jh.) = dt. "Einrichtung zur Pflege und Betreuung Sterbender" bezeichnete urspr�nglich eine christliche Herberge f�r Pilger und Reisende und war eine Art Herbergskloster. Davor sprach man von dt. "Hospitium" zu lat. "hospitium" = dt. "Gastfreundschaft", "Bewirtung, "Herberge", lat. "hospitari" = dt. "zu Gast sein", "als Gast einkehren", lat. "hospitalis" = dt. "gastlich", "gastfreundlich", lat. "hospes", "hospitis" = dt. "Gastfreund", "Gastherr", "Gast".

    In der Wortfamilie findet man auch den Anglizismus "Hostess", das Verb dt. "hospitieren", dt. "Hospital" und die Kurzform dt. "Spital", dt. "Hotel".

    Seltsamerweise basiert die Wortfamilie auf lat. "hostis" = dt. "Fremder", "Fremde", "Fremdling" und dt. "Feind", ja sogar "erbitterter Feind". �ber den "fremden Gast", der im Althochdeutschen noch dt. "Fremdling" bedeutete entwickelte sich der "Feind" zum "Gast".

    Und auch der dt. "Gast", ahd. "gast", got. "gasts", aengl. "giest", schwed. "g�st", russ. "gost" geht mit lat. "hostis" auf ide. "*ghosti-s" = dt. "Fremdling" zur�ck.

    Im russ. "gospod" = dt. "Herr", "Gott", und der Anrede russ. "gospodin" = dt. "Herr", findet man noch deutlich die Verbindung zu lat. "hospes", das auf die Zusammensetzung "*hosti-pot-s" = dt. "Herr des Fremden", "Gastherr" zur�ck gef�hrt wird.

    Aus den Herbergen entwickelten sich die modernen Krankenh�user, die Hospit�ler. Heute versteht man unter dem Begriff "Hospiz" ein umfassendes Konzept.

    (E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/
    Grosser Sankt Bernhard (Hospiz) | Hospiz | Mont-Joux ==> Grosser Sankt Bernhard (Hospiz)

    (E?)(L?) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D16580.php

    Hospiz
    Als Hospize (von lat. "hospitium", "Gastfreundschaft", "Unterkunft") werden Herbergen an Pilgerwegen, auf Bergp�ssen und an Wallfahrtsorten bezeichnet, die von M�nchen oder Laien mit christl. Hausordnung gef�hrt werden. Von der im MA auch in der Schweiz verbreiteten Institution sind heute v.a. die Hospize auf Passh�hen bekannt.

    Die in lat. Urkunden u.a. als "hospitale", "hospitalis domus" oder griech.-lat. als "xenodochium" bezeichneten Hospize bildeten eine der fr�hen kirchl. Infrastrukturen Europas, aus der sich, ab dem 14. Jh. zunehmend s�kularisiert und z.T. kommunalisiert, letztlich die "Hotellerie" ("Gastgewerbe") und das "Spitalwesen" entwickelten. Im Fr�h- und HochMA entstanden H.e auf dem Land an Transitrouten und Pilgerwegen aus der Notwendigkeit, Reisenden - Rittern auf Kreuzz�gen, Pilgern (Pilgerwesen) und Kaufleuten - Unterkunft und Speise anzubieten. �hnl. Institutionen in den St�dten waren mit der Beherbergung von Armen und der Pflege von Kranken vermehrt karitativ t�tig ("Spital"). Allen gemeinsam war ihr urspr�nglich rein kirchl. Charakter: Wie die Spit�ler wurden auch H.e von M�nchen oder Laienbr�dern (und -schwestern) unter geistl. Leitung gef�hrt; sie unterstanden der Kirchenaufsicht und dem Schutz des Bischofs. Ihre Aufgabe war eine doppelte, n�mlich die Betreuung der Reisenden und die Seelsorge. Neben "Spitalorden", wie u.a. Augustinern, Antonitern und "Hospitalitern" vom Hl. Geist, f�hrten in der Schweiz auch andere ma. Orden H.e, so die Ritterorden (Johanniter, Lazariter, Dt. Orden), die Benediktiner, Cluniazenser und Pr�monstratenser.
    ...
    Beeindruckend ist die Institution des �ber acht Jahrhunderte t�tigen Hospizordens der Chorherren vom Gr. St. Bernhard, die beidseits des Passes ein weit reichendes Netz an Niederlassungen aufbauten, das im 12. und 13. Jh. von England bis Sizilien reichte.
    ...


    (E?)(L?) http://www.hospize.de/


    (E?)(L?) http://www.hospiz-saarland.de/mitglieder_flyer.pdf

    "Hospiz" nannte man schon vor dem Mittelalter Unterk�nfte f�r Pilger, aber auch andere Reisende. 1967 griff die Gr�nderin der modernen Hospizbewegung in England, Cicely Saunders, diesen Begriff auf: ihr Konzept galt der umfassenden medizinisch-pflegerischen, aber besonders auch der menschlichen Betreuung Schwerstkranker und Sterbender - eine ganzheitliche Begleitung von Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt. Ganzheitlich bedeutet dabei, dass neben den k�rperlichen und sozialen auch die seelischen und spirituellen Bez�ge des Menschen einen Schwerpunkt bilden. Ganzheitlich bedeutet aber auch, dass mit symptomatischer Medizin Beschwerden, die sich aus einer nicht mehr heilbaren Grunderkrankung ergeben, gezielt und effizient therapiert werden. Die F�higkeit zum selbstbestimmten Handeln eines Menschen wird so weitestgehend aufrecht erhalten. Die Angebote richten sich immer auch an die Angeh�rigen.
    ...


    (E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
    Alpenhospiz - Alpenp�sse, Hospiz | Gasth�user; - Hospiz, Taverne, Trinkstube | Herberge - Gastfreundschaft, Gasth�user, Gastlichkeit, Gesellenverb�nde, Hospiz, Klosterherberge, Pilgerrecht | Hospiz | marrones - Alpenp�sse, Hospiz | Reisen - Abschied, Alpenp�sse, Ankunft, Binnenschifffahrt, Bote, Geleit(srecht), Gesellenwandern, Handelsreisen, Handelsrouten, Heerfahrt, Hospiz, Pilgerfahrten, Reiseberichte, Reisegeschwindigkeit, Reisekleidung, Reisekosten, Reisek�nigtum, Reiseliteratur, Reisende, Reiseproviant, Reisesegen, Reisezeiten, Reittiere, Seeschiffe, Seenot, Stra�en und Wege, Vaganten, Wagen, Wagenreise, Wallfahrt | xenodochia; - Hospiz

    (E?)(L?) http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Hospiz

    "Hospiz" (v. lat. "hospitium" = "Herberge"; mlat. auch "hospitale", "cella hospitum"). Die christl. Hospize des MA. hatten ihre Vorl�ufer in den fma. "xenodochien" (grch., = "Fremdenherberge"), die auch schon caritative Dienste f�r Findelkinder, Bettler und Alte versahen. Sie fanden sich urspr�nglich innerhalb der Stadtmauern, in der N�he des Bischofssitzes oder der Kathedrale, sp�ter auch an alten R�merstra�en und an Alpenp�ssen. Hospize wurden im 7./8. Jh. von schottischen M�nchen an den Pilgerwegen nach S�den eingerichtet. Die Nennung von Hospizen steigt im 9. Jh. an und erreicht ihren H�hepunkt im 12. Jh. Bis dahin hatten sie die "xenodochia" abgel�st und verk�rperten den Idealtyp kl�sterlicher Unterk�nfte f�r Fremde, Pilger und Reisende sowie Sozialeinrichtungen f�r Arme, Kranke, Witwen und Waisen. 789 verf�gte Karl d. Gr. den Bau von Hospizen "f�r die Reisenden ..., R�umlichkeiten zur Aufnahme von Armen in den Kl�stern und M�nchsgemeinschaften ...". Als im 8./9. Jh. das Pilgertum zur Massenbewegung wurde, reichte - zumal an den Pilgertra�en - die Beherbergungskapazit�t der Kl�ster nicht mehr aus; es wurden daher besondere Pilgerspit�ler angelegt. Erst vom 12. Jh. an verstand man gemeinhin unter "hospitale" ("Spital") eine soziale Einrichtung f�r arme Kranke und Alte, unter "hospitium" ("Hospiz") dagegen reine Beherbergungseinrichtungen kirchlicher K�rperschaften, vom SMA. an auch der St�dte.
    ...
    (Der heutige Name "Sankt-Bernhard-Hospiz" wurde erstmals 1154 als "Hospiz Bernhards auf dem Berg" erw�hnt und geht auf den Begr�nder, den Archidiakon "Bernhard aus Aosta" zur�ck.)
    ...


    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=H
    Hospiz | Hospizbewegung | Hospizb�ro | Hospizdienst | Hospizgruppe | Hospizhelfer | Hospizhelferin | Hospizhilfe | Hospizinitiative | Hospizverein | Sterbehospiz

    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/103154/2222504/ricam_hospiz

    ...
    Sterbende nicht allein zu lassen - diese Idee trat in England ihre Reise um die Welt an. Die Krankenschwester, Sozialarbeiterin und �rztin "Cicely Saunders" gr�ndete Ende der sechziger Jahre das erste Hospiz der Welt in London, das "St. Christopher's Hospice". �ber 30 Jahre sp�ter �ffnete das Ricam Hospiz als erstes station�res Hospiz in Berlin seine T�ren. Seitdem engagieren sich dort zahlreiche B�rger als Spender oder ehrenamtlich f�r schwerstkranke Menschen und deren Familien.
    ...


    (E?)(L?) https://www.projekt-gutenberg.org/


    (E6)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/buch/2843/1

    Annette von Droste-H�lshoff
    Das Hospiz auf dem Gro�en St. Bernhard


    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/GWB/


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Hospiz
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Hospiz" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1800 auf.

    Erstellt: 2012-03

    "�"
    Hypnose
    (W3)

    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/


    (E?)(L?) http://people.howstuffworks.com/hypnosis.htm


    (E1)(L1) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html
    (grch., "hypnos", "Schlaf"), "Hypnose" ist ein Begiff, der von J. Braid (1795 - 1860) gepr�gt wurde. Es ist ein Zustand ver�nderter Bewu�theit. Grundlage ist die erh�hte Bereitschaft mancher Menschen, auf die Suggestionen anderer Personen oder auf eignene Suggestionen zu reagieren.
    (� blueprints Team)

    I

    "�"
    ICD-10
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/icd10/icd10_bedeutung.html

    Was bedeutet ICD-10?
    Die Abk�rzung "ICD" steht f�r "International Classification of Diseases and Related Health Problems". Die ICD ist die internationale Klassifikation der Krankheiten und Gesundheitsprobleme, welche von der "Weltgesundheitsorganisation" "WHO" erstellt wurde. Alle wichtigen Erkrankungen werden dabei in verschiedene Kategorien eingeteilt.

    Ziel der ICD-10-Klassifikation ist die Schaffung eines internationalen Standards, nach dem sich Mediziner und Psychologen bei ihrer Diagnose richten m�ssen. Anhand vorgegebener Kriterien kann der Experte pr�fen, ob das vermutete Krankheitsbild tats�chlich vorliegt. Mithilfe der ICD-Klassifikation wird die weltweite Forschung vorangetrieben, da beispielsweise Statistiken aus verschiedenen Regionen besser miteinander verglichen werden k�nnen.

    Jeder Krankheit wird in der ICD ein bestimmtes K�rzel, der so genannte Diagnoseschl�ssel, zugeordnet. Somit kann jede Diagnose weltweit einheitlich benannt werden.

    Die ICD wird in Abst�nden aktualisiert und erg�nzt. Die aktuelle Fassung wird als "ICD-10" bezeichnet. Das "Deutsche Institut f�r medizinische Dokumentation und Information" ("DIMDI") ist Herausgeber der deutschen �bersetzung der ICD.


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/icd10/index.html

    ICD-10 Diagnoseschl�ssel
    Ob H25, F40.1 oder J45: Die meisten Menschen k�nnen die verschl�sselten Diagnosen auf der Arbeitsunf�higkeitsbescheinigung nicht einordnen. Mithilfe des Diagnoseschl�ssels ICD-10 codieren �rzte, Psychologen und Zahn�rzte die Diagnosen ihrer Patienten, um Krankheiten einheitlich definieren zu k�nnen.

    Welche Erkrankung Ihnen der Arzt bescheinigt hat, k�nnen Sie mithilfe unserer Suchfunktion rasch herausfinden. Umgekehrt k�nnen Sie sich auch anzeigen lassen, welche Codierung einer bestimmten Krankheit entspricht. Probieren Sie es einfach aus!

    Bitte geben Sie den ICD-10 Diagnoseschl�ssel der gesuchten Krankheit (z.B. J45 oder S88.1) oder ein Stichwort (z.B. Diabetes) ein!


    "�"
    idiophatisch
    (W3)

    Dt. "idiophatisch" setzt sich zusammen aus griech. "ido" = �eigent�mlich", "besonders" und griech. "path�s" = "Krankheit", was also "eigent�mliches Leiden" ergibt. Es bezeichnet allgemein "eine Krankheit ohne erkennbare Ursache".

    "�"
    imedo
    Medizin-Lexikon von Zetkin/Schaldach

    (E?)(L?) http://www.imedo.de/


    (E?)(L?) http://www.imedo.de/medizinlexikon
    Das Lexikon ist auch ohne Registrierung zug�nglich (13.02.2009).

    "�"
    impfen
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.impfen.de/


    (E?)(L?) http://www.impfen-aktuell.de/
    von lat. "imputare", von griech. "emphyte�ein" = "pfropfen", "veredeln".
    Wie daraus die Bezeichnung "jemandem einen Abwehrstoff einspritzen" wurde, kann eigentlich nur �ber die lange Zeit noch bis vor einigen Jahrzehnten ge�bte Praxis des Einritzens in die Haut entstanden sein. Ich selbst habe davon noch zwei leichte Narben von der (?) Pockenimpfung (?).
    Bis zum 18.Jh. war "impfen" auch nur in der Fachsprache der Gartenbauern bekannt, die damit auch wirklich das veredelnde Pfropfen von Obstb�umen bezeichneten.

    "�"
    Influenza, Grippe, flu
    (W3)

    (E?)(L?) http://ec.europa.eu/research/rtdinfo/47/article_3429_de.html


    (E?)(L?) http://ec.europa.eu/research/rtdinfo/47/print_article_3429_de.html


    (E?)(L?) http://ec.europa.eu/research/rtdinfo/pdf/rtd47_de.pdf

    Etymologie eines weiblichen Namens
    "Influenza". Italienisches Wort aus dem 15. Jahrhundert, das "hineinflie�en" (= lat. "influere") bedeutet und den Glauben an den "Einfluss der Sterne" auf das Auftreten von Epidemien ausdr�ckt. Sp�ter wurde das Wort in allen Sprachen benutzt, um durch "epi-" oder "pandemische" Virenattacken ausgel�ste Lungenkrankheiten von Menschen und Tieren zu bezeichnen.

    Im Deutschen, Spanischen und Franz�sischen wird h�ufiger das umgangssprachliche Wort "Grippe" (von "greifen" abgeleitet) verwendet. Im Englischen ist hingegen die Abk�rzung "flu" gebr�uchlich.


    J

    K

    "�"
    Kaiserschnitt
    C�sars Geburtsgeschichte war ein historisches Missverst�ndnis
    (W3)

    (E2)(L2) http://www.zeit.de/2000/52/Wissen/200052_kaiserschnitt.html
    Geburt mit Wein und Dolch
    Wie der Schweinekastrator Jacob Nufer vor 500 Jahren die Geschichte des modernen Kaiserschnitts er�ffnete.
    Eine 7-seitige Abhandlung zum "Kaiserschnitt", auch mit einem Abschnitt "C�sars Geburtsgeschichte war ein historisches Missverst�ndnis". Darin wird die die historische Begr�ndung zur Herleitung von "Kaiserschnitt" von "C�sar" in Frage gestellt.

    ...
    �hnliche Operationen erw�hnen weder die griechischen Mythen noch die antiken Medizinschriftsteller. Die altr�mische Legia regis fordert allerdings, dass eine gestorbene Schwangere nicht mit dem F�tus ins Grab gelegt werden solle. R�hrten von daher die ersten Versuche, Kinder durch Schneiden aus dem Todesscho� zu befreien? Einige "caesones" (w�rtlich "Schnittlinge") gab es jedenfalls in der r�mischen Geschichte, zum Beispiel "Scipio" den �lteren, der wohl bei einer sectio in mortua, also einer Schnittentbindung aus der Toten, geboren wurde. Eine sectio in vivo, die Operation an der lebenden Mutter, ist dagegen nirgendwo belegt. Bei Julius "C�sar", dem angeblichen Namenspatron des "Kaiserschnitts", nahm man nur deshalb an, seine Mutter habe die Schnittentbindung �berlebt, weil sie im Bellum Gallicum erw�hnt wird. In Wirklichkeit fiel man schon im Mittelalter der Etymologie zum Opfer, als man "caesones" von "Caesar" herleitete. Unz�hlige Illuminationen in Handschriften zeigen C�sars Geburt durch einen Schnitt in der Seite seiner Mutter. Mittelalterliche Epen feierten folglich den Kaiserschnitt als Signum eines besonderen Schicksals, etwa bei Tristan, der auf See aus der toten Mutter geschnitten worden sein soll.
    ...

    "�"
    Kapillare
    (W3)

    Dt. "Kapillare" ist die Bezeichnung f�r sehr d�nne Blutgef��e bzw. Lymphgef��e. Der Bezeichnung liegt lat. "capillus" = dt. "Haar" zu Grunde, so dass man als w�rtliche �bersetzung "Haargef��" anf�hren k�nnte.

    Entsprechend kann man die "Kapillarwirkung" auch als "Haarwirkung" �bersetzen.

    Dt. "Analysenkapillaren" = engl. "analysing capillaries"

    (E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/
    Kapillarelektrophorese | Kapillarimeter | Kapillarit�t | Kapillarwellenspektroskopie

    (E?)(L?) https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/diabetes/lexikon/kapillare-809473.html

    Mit "Kapillare" ist entweder die feinste Aufzweigung von Blut- oder Lymphgef��en gemeint oder ein ganz d�nnes Glasr�hrchen.
    ...




    (E?)(L1) https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/kapillare/


    (E?)(L?) https://www.onmeda.de/gesundheit/anatomie/blutgefaesse-id201243/
    Kapillaren

    (E?)(L?) http://www.re-natur.de/lexikon/
    Kapillare | Kapillarsperre

    (E3)(L1) https://www.textlog.de/dornblueth/medizin-k/kapillar-kapillaren

    Kapillar, Kapillaren


    (E?)(L?) https://www.textlog.de/dornblueth/medizin-q/quinckescher-kapillarpuls

    QUINCKEscher Kapillarpuls


    (E?)(L?) https://opendata.uni-halle.de/handle/1981185920/9859

    Kie�ig, Steffen - 2002 - Biochemie/Biotechnologie - Untersuchung von Protein-Ligand-Interaktionen mit Affinit�tskapillarelektrophorese


    (E?)(L?) https://opendata.uni-halle.de/handle/1981185920/9763

    Ullrich, Thomas - 2001 - Biochemie/Biotechnologie - Entwicklung stereospezifischer HPLC- und Kapillarelektrophorese-Techniken f�r die pharmakokinetische Anwendung


    (E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/k/kapillaresteighoehe.htm
    kapillare Steigh�he | kapillarer Aufstieg

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kapillare
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Kapillare" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

    Erstellt: 2011-11

    "�"
    Kardiomyopathie
    (W3)

    Engl. "Kardiomyopathie" (1968) setzt sich zusammen aus griech. "kard�a" = "Herz", "Seele", griech. "mys" = "Muskel" (griech. "m�ein" = "sich schlie�en") und griech. "p�thos" = "Schmerz", "Leiden", zu griech. "p�schein" = "erfahren", "(er)leiden" (lat. "-pathia", griech. "-patheia", "Pathos" = "Krankheit", "Erkrankung", vgl. "Psychopathie"). "Kardiomyopathie" ist die medizinische Bezeichnung f�r "Herz(muskel)erkrankung".

    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar/K/Kardiomyopathie.html#glossar4
    hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie | Kardiomyopathie

    "�"
    K�rper
    Korporal
    Korps
    (W3)

    Unter "K�rper" verstehen wir heute etwas mit einer bestimmten Form. Urspr�nglich war es jedoch lediglich eine unbestimmte Masse (lat. "corpus" = "K�rper", "Leib", "Masse", "Gesamtheit". Dass aber ein K�rper immer etwas mit einer dreidimensionalen Ausdehnung zu tun hat, kann man an Begriffen wie "Korpulenz" und "Korpuskel" sehen, das eine steht f�r Wohlgen�hrtheit, das andere f�r Gen�gsamkeit (lat. "corpusculum" = "kleiner K�rper" (in der Physik bezeichnet es ein kleinstes atomares Teilchen).

    Ansonsten gibt es noch eine lange Liste mit K�rperlichkeiten; einmal die vielen Zusammensetzungen mit "K�rper" wie Beherrschung, Behinderung, Geruch, Gewicht und viele andere; sodann aber auch "Korporal" (der aber weiter auf lat. "capo" = "Haupt", "Kopf" zur�ck geht), der Truppenk�rper, das "Korps" (auch mit einigen Zusammensetzungen - davon besonders interessant der "Korpsgeist" = "K�rpergeist"), den "Korpus Delikti" (auch: "Corpus Delicti") und den "Gesetzesk�rper", den "Korpus Juris" (auch "Corpus Juris" = "Gesetzessammlung").

    (E?)(L?) http://www.koerperwelten.com/
    Die "K�rperwelten" sind ein umstrittene Wanderausstellung mit Plastinationen menschlicher K�rper.

    "�"
    Kopf
    Cuppa
    Kuppa
    cup
    Haupt
    *keu-
    kaput
    Kapelle
    Kappe
    Kuppel
    Koppel
    koppeln
    verkuppeln
    Kupplung
    Kuppler
    Kupplerin
    couple
    Kopulation
    kopulieren
    copuler
    copulare
    keep
    Keeper
    Kufe
    K�fer
    K�ffer
    K�ffner
    Kufner
    K�fner
    K�bel
    B�ttcher
    Bottich
    botticella
    pot
    prendre un pot
    Pott
    (W3)

    Der "Kopf" geht zur�ck auf lat. "cuppa", was urspr�nglich eine Bezeichnung f�r "Schalen", "Becher" oder "Kelche" war. Dies ist z.B. noch in dem engl. "cup" = "Tasse" zu erkennen. Auch heute kann man noch "Hirnschale" f�r "Sch�del" h�ren.

    Interessant ist sicherlich, dass "Kopf" und "Haupt" gemeinsam auf ein ide. "*keu-" = "fassen", "packen" zur�ck geht.

    Die Liste der Nachkommen ist lang. So findet man darunter "kaput" (urspr�nglich "Trinkschale", "Kopf"), "Kapelle" von lat. "cappa" = "(Mantel mit) Kapuze", "Kappe" = "M�tze", die "Kuppel" (ital. "cupola") von lat. "cupula".

    Und so kann man weitersuchen und findet �ber "Koppel" (lat. "copula" = "(Halte-)Band"), "koppeln" (= "aneinanderbinden"), "verkuppeln" (= "verbinden") auch die millionenfach in Krafttfahrzeugen eingebaute "Kupplung" (die zwei Elemente miteinander verbindet), den "Kuppler" oder die "Kupplerin" und das engl. und frz. "couple" = "Paar" (die miteinander Verbundenen) und schlie�lich auch die "Kopulation" (lat. "copulare" = "eng verbinden") und "kopulieren", frz. "copuler", ital. "copulare".

    Und bei dieser engen sprachlichen Kopplung von "Kopf" und "Kopulation" ist es doch naheliegend, dass es uns �fter im Kopf herumgeht.

    Vermutlich geh�rt auch engl. "keep" = "halten" und der "Keeper" = "Torwart" ("(Ball-)Halter") in diese Verwandtschaft. Immerhin kam "keep" aus dem niederd. "kep", das in der Seemannssprache die "(Halte-)Rille", "(Halte-)Kerbe" f�r ein Tau bezeichnete.

    Mit dem "Kopf" h�ngt auch die "Kufe" zusammen, die auf lat. "cupa" = "Tonne" zur�ckgeht. Dies findet man noch in dem untergegangenen, aber noch bekannten "K�fer", "K�ffer", "K�ffner", "Kufner" oder "K�fner", wie vor allem in Norddeutschland der "B�ttcher" genannt wurde/wird. Diese Berufsbezeichnung geht eben auf das hergestellte Produkt, den "K�bel" zur�ck, womit wir einen weitern Abk�mmling von "cupa" haben. (Der "K�bel" entstand aus der kleinen "Tonne" dem lat. "cupellus" = "kleines Trinkgef��".)

    (Erg�nzend sei angemerkt, dass man im Deutschen ja auch die Gattungsbezeichnung "Beh�lter" findet, in dem "halten" enthalten ist.)

    Der B�ttcher" hat seinen Namen �brigens dem "Bottich" zu verdanken, der �ber mhd. "botech", ahd. "potega" auf lat. "potecha" = "Abstellraum", "Vorratslager" und lat. "butica" = "Fass" zur�ckgeht. Diesen findet man auch im ital. "botticella" = "F�sschen", im engl. "pot" = "Topf", im frz. "pot" = "Topf", "Kanne" (umgsspr. "prendre un pot" = "einen trinken gehen") und im dt. "Pott" (vor allem als "Nachttopf", den es mittlerweile aber auch kaum noch geben d�rfte).

    (28.02.2005):

    About the etimology of german word "Kopf" I want to observe that its parent latin word "cuppa" (Serenus Sammonicus, III century b. Ch.), derived by the classical "cupa", means "barrel", "cask". In metaphoric meaning the german "Kopf" = "head" would be the the "holder", "container" of the brain. Also the german "Kuppe" = "top" will derive from "Kopf" because the head is situated at the top of the human body.

    I think this would be the correct etymology of the german word "Kopf" and the dialectal south-italian word "coppa" = "over" or italian "sopra".

    (A: Pierino Bello, Napoli)

    (E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_4748.html


    (E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_1906.html


    (E2)(L2) https://www.nextz.de/glossen/kopf.htm


    "�"
    Krebs
    (W3)

    Die Bezeichnung geht auf Hippokrates (400 v.u.Z.) zur�ck. Die Venenlinien bei Brusttumoren erinnerten ihn an die Beine eines Krebses. Und so nannte er die Krankheit (griech.) "Karkinoma" = "Krebs, Krabbe". In der medizin benutzt man auch heute noch den Begriff "Karzinom".

    "�"
    Kreisssaal
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml


    (E1)(L1) http://www.besserwisserseite.de/begrifflichkeiten.phtml
    Ich habe zwar schon die Aussage geh�rt, diese Bezeichnung gehe auf kreisende Beckenbewegungen beim Geb�ren zur�ck; allerdings wird in der Literatur nur auf die Herkunft von mhd. "krizen" = "kreischen" hingewiesen. "kreissen" wurde somit zum Synonym f�r das Schreien der werdenden Mutter bei der Geburt und dann gleichbedeutend mit "in Geburtswehen liegen". Dementsprechend heisst der Entbindungsraum in der Klinik "Kreisssaal".

    Am 20.02.2005 erhielt ich von Herrn R. Bernhardi den Hinweis: Das Wort Krei�saal stammt von dem altdeutschen Wort "krei�en" ab. Es ist das veraltete Wort f�r "in Geburtswehen liegen".

    Diesen Hinweis kann man auch in der Literatur finden. Allerdings wird weiterhin darauf hingewiesen, dass diese Bedeutung �ber den Umweg "schreien (beim Geb�ren)" entstanden ist. Das heisst "geb�ren" und dabei "kreischen" wurden als zusammengeh�rig angesehen.

    Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
    Die Finnen benutzten die Sauna als "Kreisssaal" bevor es Krankenh�user gab. - Durch die extreme Hitze waren die R�ume nahezu steril.

    "�"
    Krise
    (W3)

    Das griech. "crisis" (zu "krinein" = "scheiden, trennen") bedeutet eigentlich "Scheidung, Entscheidung". Zun�chst in der Medizin f�r den entscheidenden Punkt einer Krankheit verwandt, ging es in den allgemeinen Wortbestand �ber.
    Das Verb "kriseln" bedeutet damit, dass ein Vorgang einen entscheidende, kritische Phase erreicht hat.

    "�"
    Krypte
    Krypten
    (W3)

    In Grimms W�rterbuch findet man bei "Krypte" den Verweis auf dt. "kruft", dessen Bedeutung mir auch nicht ganz klar wird.

    In der Medizin bezeichnet "Krypte" eine "Einbuchtung in Form einer Schleimhautsenkung" (z. B. bei den Gaumenmandeln oder in der Dickdarmschleimhaut).

    Med. "Krypte" geht zur�ck auf griech. "krypt�s" = dt. "versteckt", "verborgen".

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Krypten

    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

    krypte, f. crypta, s. DWB kruft, vgl. Zachers zeitschr. 1, 448.


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Krypte
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Krypte" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Krypten
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Krypten" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1800 auf.

    Erstellt: 2011-11

    "�"
    kryptogenetisch
    (W3)

    Dt. "kryptogenetisch" setzt sich zusammen aus griech. "krypt�s" = dt. "verborgen" und griech. "-genes" = dt. "hervorbringend", "verursachend" und bezeichnet die Eigenschaft von Krankheiten, deren Ursache oder Ursprung unbekannt, verborgen ist.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=kryptogenetisch
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "kryptogenetisch" taucht in der Literatur um das Jahr 1890 auf.

    Erstellt: 2011-11

    "�"
    Kurort
    (W3)

    ist einfach ein Ort, an dem man umsorgt und gepflegt wir (von lat. "cura" = "Sorge, F�rsorge, Pflege").

    L

    "�"
    lahm
    (W3)

    Heute versteht man unter "lahm" eher einen Deffekt nach einem Bruch eines oder beider Beine. Aber im ahd. "lam" steckte noch die umfassendere Vorstellung von "gebrechlich". (Es musste also noch nicht unbedingt etwas Schwerwiegendes passiert sein.)

    "�"
    Leben
    Wer sagt, was Leben ist?
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.zeit.de/2000/49/Hochschule/200049_g-boehme.html
    Die Provokation der Biowissenschaften und die Aufgaben der Kulturwissenschaften
    Das "Leben" und die "Biowissenschaften" gehen auf das griech. "bio" zur�ck, womit das Leben, die Lebenszeit sowie der Lebenswandel von Menschen und ausdr�cklich nicht von Tieren gemeint sind.


    "�"
    Legion�rskrankheit
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.legion.org/
    �ber die Herkunft dieser Bezeichnung k�nnte man ja trefflich phantasieren. Sie hat ihren Namen nach dem Veteranenverein "American Legion". Dieser tagte 1976 in Philadelphia (USA). Nach der Tagung erkrankten 221 Teilnehmer von den 29 starben. Die Erreger - die man entsprechend "Legionellen" nannte - wurden durch die Klimaanlage �bertragen.

    "�"
    Lepra, leprosy
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.bugbios.com/ced4/etymology.html
    Die "Lepra" und engl. "lepidote" = "schuppig" und engl. "leprosy" = "Lepra" gehen zur�ck auf griech. "lepein" = "abbl�ttern".

    "�"
    Leuk�mie
    (W3)

    "Leuk�mie" setzt sich zusammen aus griech. "leuk�s" = "wei�", "gl�nzend" und "haima" = "Blut".

    Leuk�mie (lymphatische/myeloische)

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Leukaemie
    Akute Leuk�mie

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/leukaemie/cll
    Chronische lymphatische Leuk�mie

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/leukaemie/cll
    Chronische myeloische Leuk�mie

    (E?)(L?) http://www.leukaemie.de/


    (E?)(L?) http://www.leukaemie-kmt.de/

    Der Begriff "Leuk�mie" stammt aus dem griechischen und bedeutet �bersetzt "wei�es Blut", was zur�ckzuf�hren ist auf das wei�liche oder blasse Blut, das eine bestimmte Gruppe von Leuk�mie-Patienten hat.


    (E?)(L?) http://www.leukaemie-kmt.de/Service/Lexikon/index.html


    (E?)(L?) http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/krankheitenlexikon/content-130683.html
    Leuk�mie, akut lymphatisch | Leuk�mie, akut myeloisch

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/leukaemie.html


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html
    akute myeloische Leuk�mie | akute Promyelozytenleuk�mie | chronische myeloische Leuk�mie | Leuk�mie

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/15961.html


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Lymphatische Leuk�mie | Melanoleuk�mie | Mischinfektion, Mischleuk�mie | Pseudoleuk�mie

    "�"
    lexikon-der-aromatherapie
    Lexikon der Aromatherapie

    (E?)(L?) http://www.lexikon-der-aromatherapie.de/

    �therische �le umgeben uns nahezu �berall.

    Sei es der liebliche Duft einer Blume oder der w�rzige Wohlgeruch des Waldes, auch das leckere Aroma einer Gem�sesuppe ist voller �therischer �le.
    Die Aromatherapie ist die Heilkunst mit diesen D�ften zur Gesundheit der Menschen beizutragen.
    ...
    �therische �le | Ackerminze | | Anis | Basilikum | Bay | Benzoe | Bergamotte | Birke | Bohnenkraut | Borneol | Cajeput | Dill | Eisenkraut | Estragon | Eukalyptus | Fenchel | Fichte | Galbanum | Immortelle | Ingwer | Jasmin | Kalmus | | Kampfer | Kiefer | | Koriander | K�mmel | Latschenkiefer | | Lemongrass | Majoran | Melisse | Minze | Muskatellersalbei | Muskatnuss | Myrrhe | Myrte | Nelke | Neroli | Niaouli | Orange | Oregano | Patchouli | Petit Grain | Rose | Rosenholz | | Salbei | Sandelholz | Schafgarbe | Teebaum | Thuja | Vanille | Vetiver | | Ylang-Ylang | Ysop | Zeder | Zimt | Zirbelkiefer | Zitrone | Zwiebel | Zypresse


    Zu einigen Aromapflanzen gibt es auch Hinweise zur Namensgebung.

    "�"
    lifeline
    Krankheiten-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/krankheitenlexikon/content-130683.html

    Das Krankheitenlexikon bietet Informationen zu den h�ufigsten Krankheiten. Patientengerecht und ganz systematisch: Alles �ber Definition, Ursachen, Symptome, Therapie und Pr�vention.




    "�"
    lifeline.de
    Krankheiten von A bis Z

    (E?)(L?) https://www.lifeline.de/krankheiten/

    Informieren Sie sich auf Lifeline �ber Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie von �ber 500 Krankheiten.

    Wie kommt es zum Herzinfarkt? Wie zu Sodbrennen? Woher kommt meine Venenschw�che? Wenn Sie sich �ber eine bestimmte Erkrankung informieren m�chten, dann sind Sie hier richtig: Wir haben auf dieser Seite mehrere hundert Krankheiten aufgelistet.

    Von Abdomen bis Zystitis � f�r Sie verst�ndlich formuliert und in aller K�rze aufbereitet: Informieren Sie sich auf Lifeline �ber Symptome, Ursachen und Therapien der h�ufigsten Krankheiten.


    Erstellt: 2021-04

    "�"
    -loge-
    -logie-
    (W3)

    Bei den Bezeichnungen der medizinischen Fachgebiete trifft man h�ufig auf die Endung "-logie", die von dem griechischen Wort "logos" abgeleitet wurde und "Lehre", "Wissenschaft" bedeutet.

    F�r den Menschen, der diese T�tigkeit aus�bt, den "Kundigen", "Forscher" oder "Wissenschaftler" wird die Endung "-loge" gebraucht.

    Diese Endungen sind auch au�erhalb der Medizin gebr�uchlich, z. B. die "Philologie" - der "Philologe" oder die "Zoologie" - der "Zoologe". Aber auch hier gibt es nat�rlich Ausnahmen. So hei�t die Lehre von den Erkrankungen der Kinder: "P�diatrie" und der/die entsprechende Arzt/�rztin: "P�diater" / "P�diaterin".

    Medizinische Fachgebiete und Berufe

    Fachgebiet deutsch Arzt/�rztin


    (E?)(L?) http://fr.wiktionary.org/wiki/Annexe:%C3%89tymologie_en_fran%C3%A7ais/grec

    l�gos : le discours
    "addictologie" - "agrologie" - "alcoologie" - "allergologie" - "analogie" - "anatomo-pathologie" - "anthropologie" - "arch�ologie" - "astrologie" - "auxologie" - "bact�riologie" - "biologie" - "biotechnologie" - "bobologie" - "canc�rologie" - "cardiologie" - "chronobiologie" - "chronologie" - "climatologie" - "cosmologie" - "cryptologie" - "�daphologie" - "embryologie" - "endocrinologie" - "entomologie" - "�pist�mologie" - "ethnologie" - "�tiologie" - "�tymologie" - "exobiologie" - "g�latologie" - "g�n�alogie" - "g�ologie" - "grammatologie" - "gyn�cologie" - "h�matologie" - "herp�tologie" - "histobiologie" - "histologie" - "immunologie" - "infectiologie" - "logarithme" - "logiciel" - "logique" - "logistique" - "logographe" - "logogryphe" - "logomachie" - "logop�die" - "logorrh�e" - "logotype" - "m�t�orologie" - "microbiologie" - "morphologie" - "musicologie" - "mycologie" - "mythologie" - "n�phrologie" - "odontologie" - "�nologie" - "oncologie" - "ontologie" - "ophthalmologie" - "oto-rhino-laryngologie" - "oxyologie" - "pal�oclimatologie" - "pal�o�cologie" - "pal�ontologie" - "parapsychologie" - "p�dologie" - "pharmacologie" - "ph�nom�nologie" - "philologie" - "phonologie" - "physiologie" - "plan�tologie" - "pneumologie" - "podologie" - "psychologie" - "radiologie" - "rhumatologie" - "scientologie" - "s�dimentologie" - "sexologie" - "sociologie" - "sophrologie" - "stomatologie" - "syllogisme" - "tautologie" - "technologie" - "th�ologie" - "topologie" - "toxicologie" - "traumatologie" - "tribologie" - "ufologie" - "urologie" - "virologie".


    Erstellt: 2010-12

    "�"
    Lymphdr�sen
    (W3)

    mu� zweigeteilt erkl�rt werden. "lymph..." ist ein griechischer Wortstamm und bezeichnet etwas, das mit einer Quelle oder Wasser zu tun hat. Die "Lymphdr�sen" geh�ren also zur Wasserleitung des K�rpers. Da "Dr�sen" im K�rper gemeinhin jedoch als Stukturen definiert sind, die entweder endokrin - also innerhalb des K�rpers, wie im Blutkreislauf z.B.- oder exokrin - also au�erhalb des geschlossenen Systems K�rper - z.B. die "Milchdr�sen" der Brust - irgendetwas N�tzliches produzieren, sind die "Lymphdr�sen" eigentlich gar keine. Sie sitzen an den "Verteilerstationen" der Wasserleitung - des Lymphsystems - und reichern die Lymphfl�ssigkeit mit Informationen (biochemisch) zur Immunabwehr an. Deswegen schwellen die Dinger bei Entz�ndungen auch an. Die korrekte Bezeichnung hei�t "Lymphknoten".
    (A: do__)

    M

    "�"
    Maaloxan, Antazida
    (W3)

    Das Mittel "Maaloxan" (ein sogenanntes "Antazida" = "s�urebindend", griech. "anti" = "gegen" und lat. "acidus" = "sauer", "scharf") gegen Sodbrennen enth�lt Magnesium und Aluminium, so da� der Markenname "Maaloxan" eine Zusammensetzung aus "MAgnesium", "ALuminium" und "-oxan" von griech. "ox�s" = "scharf", "sauer" sein d�rfte.

    "�"
    medfuehrer
    Krankheiten von A-Z
    Behandlungen von A-Z
    Medizinisches Fachw�rter-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.medfuehrer.de/
    In den drei Lexika findet man auch einige Hinweise zur - meist lateinischen - Herkunft der Bezeichnungen.

    (E?)(L?) http://www.medfuehrer.de/Krankheiten_A_Z/400,0.html

    Krankheiten von A-Z

    Von "Abszess" bis "Zysten" - hier finden Sie alle Krankheiten, die wir in unseren Fachportalen vorstellen. Von Medizinern erstellt und f�r Sie verst�ndlich formuliert.

    Informieren Sie sich �ber die Symptome und Diagnose, wie die Krankheit behandelt werden kann, welche Komplikationen auftreten k�nnen, wie Sie sich vorbeugen k�nnen und welche Nebenwirkungen auftreten k�nnen. Fachbegriffe die Sie nicht kennen sollten finden Sie in unserem Fachw�rterverzeichnis.


    (E?)(L?) http://www.medfuehrer.de/Behandlungen_A_Z/401,0.html

    Behandlungen von A-Z

    Von "Antidepressiva" bis "Z�hne ziehen" - hier finden Sie alle Behandlungen, die wir in unseren Fachportalen vorstellen. Von Medizinern erstellt und f�r Sie verst�ndlich formuliert.

    Informieren Sie sich �ber die Heilungsaussichten und Risiken, wie die Krankheit behandelt werden kann, welche Komplikationen auftreten k�nnen und wie Sie sich auf die Behandlung vorbereiten k�nnen. Fachbegriffe die Sie nicht kennen sollten finden Sie in unserem Fachw�rterverzeichnis.


    (E?)(L?) http://www.medfuehrer.de/Fachwoerterlexikon/295,0,0,0.html

    Medizinisches Fachw�rterlexikon


    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=881854

    ...
    medf�hrer nicht nur topaktuelle Informationen zu allen Krankheiten und Therapieformen - insbesondere zu Krebs, Herzkrankheiten und R�ckenleiden - als auch die M�glichkeit, umfassende Ausk�nfte �ber Kliniken und Spezialisten einzuholen und deren Angebote miteinander zu vergleichen. So kann der Patient gezielt anhand der f�r ihn infrage kommenden Behandlungsschwerpunkte und Leistungszahlen die geeignete Fachklinik bzw. -praxis am Standort seiner Wahl ermitteln.
    Circa 300.000 Kliniken, �rzte und Therapeuten sind im Onlineportal medf�hrer registriert und haben die Gelegenheit, sich dort mit ihrem Leistungsspektrum und den jeweiligen Leistungszahlen zu pr�sentieren.
    ...


    de-medizi

    "�"
    medimeta

    (E?)(L?) http://www.medimeta.de/
    Durchsucht die wichtigsten Portale nach beliebigen medizinischen Begriffen.

    "�"
    Medizin, Medikamente, messen (W2)

    (E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Medizin
    Wie sollte es anders sein, die "Medizin" wird zur�ckgef�hrt auf lat. "medicina" = "Arznei", "Heilkunst", "Heilmittel" (genauer "ars medicina" = "Kunst des Heilens"); und dieses weiter auf lat. "mederi" = "heilen", "helfen".
    Und somit sind die "Medikamente" die "Mittel zum Heilen" von "-men" = "Mittel", bzw. zur Bezeichnung eines Mittels.

    Die Frage eines Besuchers:
    Aber woher kommt denn nun das Wort "med"? = die Mitte oder das Mittelmeer.
    (A: jode)

    Dazu findet man im Kluge lediglich den Hinweis, dass das lat. "medErI" = "heilen, helfen" mit lat. "metIrI" = "messen" verwandt ist.
    Zu "messen" findet man dann Hinweise zu air. "med" = "Waage" und ide. "*med-" = "messen", "ermessen".
    Meine eigene gewagte Schlussfolgerung: Es k�nnte etwas mit "den ausgewogenen, gemessenen K�rpers�ften" oder mit einem "ausgewogenen Lebenswandel" zu tun haben

    "Isidor" leitet das Wort "medicina" vom mittleren Mass einer gesunden Lebensf�hrung ab.

    "�"
    medizinfo
    Medizin-Informationen

    (E?)(L?) http://www.medizinfo.de/


    (E?)(L?) http://www.medizinfo.de/augenheilkunde/brille.htm
    Abnehmen | Allergien u. Asthma | Altern | Arterienleiden | Arzneimittel | Augenheilkunde | Becken/H�fte | Bluthochdruck | COPD | | Diabetes | | Erk�ltung | Ern�hrung | Gastrologie | Haut & Haar | Hormone | Immunsystem | Infektionen | Kardiologie | Kinder | Kopf u.Seele | Kopfschmerz | Krebs | Magen-Darm | Migr�ne | Ohren | Orthop�die | Pflege/REHA | Psychotherapie | Rheuma | R�ckenleiden | Schlaganfall | Sportmedizin | SchmerzLos | Sucht | Umweltmed. | Urologie | Venenleiden | Verh�tung | Verstopfung | Wechseljahre | Wundtherapie | Zahnmedizin | Zecken
    Alternativen: AnnaSusanna | Qualit�t | Software | Management | Wald und Wiese

    "�"
    medizinische-abkuerzungen.de
    Medizinische Abkuerzungen
    Beckers Abk�rzungslexikon medizinischer Begriffe

    (E?)(L?) https://www.medizinische-abkuerzungen.de/

    Das umfangreichste medizinische Abk�rzungslexikon

    Jetzt �ber 265.000 Abk�rzungen, Akronyme, Mnemoniks und Symbole

    einschl. Randgebiete unter Ber�cksichtigung von angloamerikanischen, franz�sischen und lateinischen Abk�rzungen

    jetzt mit Smartphone-gerechter Darstellung!


    Erstellt: 2019-12

    "�"
    medizin-online
    Die Plattform f�r �rzte und Apotheker

    (E6)(L?) http://www.medizin-online.de/

    "�"
    med-serv
    Medizinische Abk�rzungen im Internet

    (E?)(L1) http://www.med-serv.de/medabk.html
    Diese Sammlung medizinischer Abk�rzungen ist wirklich umfangreich.

    "�"
    Medulla, Meditullium
    (W3)

    Lat. "meditullium" = "Binnenland", "Mitte", "Mittelpunkt" setzt sich zusammen aus lat. "medius" = "der mittlere", "dazwischen liegend" und lat. "*tollium" von lat. "tellus" = "die Erde".

    Im medizinischen Bereich hatte "Meditullium" (laut Kr�nitz) auch die Bedeutung "Mittelmark". Laut "Duden: Das W�rterbuch medizinischer Fachausdr�cke" benennen die Mediziner das "Knochenmark" jedoch nach lat. "Medulla" in dem allerdings auch lat. "medius" steckt.

    Es gibt den Hinweis, dass es sich bei mengl. "medulla" eventuell um eine ver�nderte Form von lat. "*merulla" handeln k�nnte. Im W�rterbuch konnte ich allerdings nur lat. "merula" = "Amsel" finden.

    Lepiota medullata

    "medulla" L. "medulla" = "marrow". Used for the non-cortical part of some organs, such as the kidney and adrenal.

    (E?)(L?) http://atilf.atilf.fr/gsouvay/scripts/dmfX.exe?LEX_ENTREE_INITIALES;BALISE=ETYM;BACK;;ISIS=isis_dmf2009.txt;OUVRIR_MENU=2;s=s0a1e2ad0;
    medulla

    (E?)(L?) https://www.bartleby.com/107/
    The Spinal Cord or Medulla Spinalis | g. The Meninges of the Brain and Medulla Spinalis

    (E?)(L?) https://www.bartleby.com/107/s0.html
    Fissure or Fissures, anterior median of medulla spinalis - Fornix of brain

    (E3)(L1) https://www.davesgarden.com/guides/botanary/vbl/m/
    bot. "medullare", "medullaris" = "markartig", "markig", "kernig", "pr�gnant".

    (E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=medulla


    (E?)(L?) http://membres.lycos.fr/bipblue/racines.htm
    Medulla

    (E?)(L?) http://www.medfriendly.com/letterc.html
    Cerebellomedullary malformation syndrome | Medullary sponge kidney | Unmedullated

    (E1)(L1) http://www.medterms.com/script/main/alphaidx.asp?p=a_dict
    Adrenal medulla | Medulla | Medulla oblongata | Medulla, adrenal | Medullary cystic kidney disease, recessive | Medulloblastoma

    (E?)(L?) https://www.dictionary.com/
    adrenal medulla | medulla | medulla oblongata | medullary sheath | medullated

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/16355.html
    Medulla, Medullar

    (E?)(L?) http://www.tolweb.org/Life_on_Earth
    Itemirus medullaris

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    Limon, dulci medulla Olyssiponensis | Limon, dulci medulla vulgaris | Medulla = "Mark"

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

    "Meditullium", das "Mittelmark" bey den Knochen, besonders des Hirnschedels, s. unter Knochen, Th. 41, S. 434.


    (E?)(L?) http://faculty.washington.edu/chudler/neuroroot.html
    medulla - innermost, marrow

    (E?)(L?) http://www.winternet.com/~chuckg/dictionary/dictionary.118.html
    medullaris | medullare

    "�"
    Mitesser
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.gutefrage.net./frage/warum-heissen-mitesser-mitesser
    Der "Mitesser" ist nicht nur ein unangenehmer Schmarotzer in der Pubert�t. Auch sp�ter kann er sich gelegentlich einladen. Und im 17. Jh. glaubte man tats�chlich, dass es sich um einen unter der Haut sitzenden und "mitessenden" "Wurm" handelt.

    Allerdings gibt es auch eine andere Herleitung, wonach der "Mitesser" auf altaram�isch "mit'asein" = "err�tendes Antlitz" zur�ck geht.

    "�"
    Morbus Gaucher
    (W3)

    "Maladie de Gaucher" , dt. "Gauchersche Krankheit" ("Morbus Gaucher") ist benannt nach dem franz�sischen Hautarzt "Philippe Charles Ernest Gaucher" (1854-1918), der sie im Jahr 1882 erstmals im Rahmen seiner Doktorarbeit bei einer Patientin mit vergr��erter Leber und Milz beschrieb.

    (E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Morbus Gaucher
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Morbus Gaucher" taucht in der Literatur um das Jahr 1920 auf.

    Erstellt: 2010-11

    "�"
    m�de, M�digkeit
    (W3)

    "M�digkeit" �berf�llt einen oft, nach einem grossen Einsatz oder wenn man sich einfach den ganzen Tag "abgem�ht" hat. Und genau dies besagt das ahd. "muodi" = "sich gem�ht habend".

    (E3)(L1) https://www.redensarten-index.de/register/m.php
    Keine M�digkeit vorsch�tzen!

    (E?)(L?) http://www.telepolis.de/
    M�digkeit

    (E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
    M�digkeitsdetektor

    (E?)(L?) http://www.wasistwas.de/
    AWAKE - Schutz bei M�digkeit am Steuer

    (E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/index.jhtml
    Fr�hjahrsm�digkeit (19.03.2003)

    (E2)(L?) http://www.wdr5.de/service/die-kleine-anfrage.html
    Kann man den Grad der M�digkeit messen? (03.04.2003)

    "�"
    Myokarditis
    (W3)

    Med. "Myokarditis" = dt. "Herzmuskelentz�ndung" setzt sich zusammen aus griech. "mys", gen. griech. "my�s" = dt. "Maus", "Muskel", griech. "kard�a" = dt. "Herz", "Seele" und dem Suffix griech. "-itis" zur Bezeichnung einer Entz�ndung, Krankheit (vgl. "Arthritis" = dt. "Gelenkentz�ndung", griech. "�rthron" = dt. "Gelenk").

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Diagnose
    Herzmuskelentz�ndung (Myokarditis) | Myokarditis (Herzmuskelentz�ndung)

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Myokard, Myokarditis

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Myokarditis
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Myokarditis" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

    Erstellt: 2011-11

    "�"
    Myopiasis
    (W3)

    "Myopiasis" ist eine weitere medizinische Bezeichnung f�r "Myopie" = "Kurzsichtigkeit" und geht zur�ck auf griech. "myop�a", griech. "m�ops", "myop", zu , griech. "mys" = "Muskel", griech. "m�ein" = "sich schlie�en" (von Lippen u. Augen).

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    "�"
    Myopie, Myopisch
    (W3)

    Frz. "Myopie", engl. "myopia" = dt. "Myopie" = "Kurzsichtigkeit" geht zur�ck auf griech. "myop�a", griech. "m�ops", "myop", zu , griech. "mys" = "Muskel", griech. "m�ein" = "sich schlie�en" (von Lippen u. Augen).

    Das zugeh�rige Adjektiv ist frz. "myope", engl. "myopic" = "kurzsichtig". In England ist engl. "myope" allerdings der "Kurzsichtige".

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Kurzsichtigkeit


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Myopie, Myop, Myopisch

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/30131.html
    Pseudomyopie

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/31450.html
    Scheinmyopie

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    (E1)(L1) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/m/M.htm


    N

    "�"
    Nase, sich an die eigen Nase fassen
    (W3)

    Die "Nase" geht vermutlich auf ide. "*nas" mit der Bedeutung "Nasenloch bzw. Nasenl�cher" zur�ck.

    Interessant ist, dass sich die alten Normannen bei einer �ffentlichen Entschuldigung entsprechend der Rechtssprechung an die Nase fassen mussten. Und auch heute sollten sich noch viele an die Nase fassen m�ssen.

    "�"
    naturheilkundelexikon
    Naturheilkunde-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.naturheilkundelexikon.de/

    Volksmedizin und Naturheilkunde gibt es in allen V�lkern der Welt. Sie sind Jahrtausende alt und basieren auf Erfahrung. Man wu�te (und wei� zum Teil noch), was gut ist f�r den einzelnen Menschen und was schlecht f�r ihn ist. Man hat f�r die Behandlung genutzt, was uns die Natur schenkt. Diese Art der Behandlung ist in der Regel sanft und bezieht den Kranken immer ein, der lernen mu�, wie er k�nftig ein Kranksein verhindern kann. Dabei hat man immer beachtet, da� der Mensch nicht nur K�rper ist, sondern auch Geist und Seele hat.

    Das Volkswissen wei� sehr wohl, da� "der Mensch ist, was er i�t". Die Ern�hrung ist die Basis unserer Gesundheit. Sie sollte vollwertig, frisch und ohne Zusatzstoffe sein. Die Erfahrungen sind in vielen Redewendungen noch heute zu finden: "Das geht ihm an die Nieren", "eine Laus ist ihm �ber die Leber gelaufen", "Das ist ihm auf den Magen geschlagen" oder "Das war ein schwerer Schlag f�r ihn".

    Die Naturheilkunde ist die preiswerteste Methode gesund zu leben, gesund zu bleiben oder die Gesundheit zur�ckzuerlangen. Vor allem in den �rmsten L�ndern hat sie daf�r gesorgt, da� sich die Menschen gesund erhalten konnten.

    Rudolf Virchow - Beginn der Schulmedizin
    ...


    "�"
    Nephrektomie
    (W3)

    Med. dt. "Nephrektomie" = dt. "Entfernung der Niere" setzt sich zusammen aus griech. "nephro" = dt. "Niere" und griech. "ektome" = dt. "Ausschneiden", "Ausschnitt" zu griech. "ekt�mnein" = dt. "herausschneiden".

    Da es viele Erkrankungen der Niere gibt, existieren auch viele Begriffe mit dem Wortstamm "nephro", wie etwa "Nephritis", "Nephrolithiasis", "Nephrose", "Nephrosklerose" u. a.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html


    (E?)(L?) http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/fach.htm




    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Nephrektomie
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Nephrektomie" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

    Erstellt: 2012-11

    "�"
    netcologne
    Lexikon der Reisekrankheiten

    (E?)(L?) http://www.netcologne.de/kfc/medlex.htm

    "�"
    netdoktor
    Krankheiten-Lexikon
    Medikamenten-Lexikon
    Medizinische Eingriffe-Lexikon
    Medizinische Laborwerte-Lexikon
    Medizinische Symptome-Lexikon
    Medizinische Untersuchungen-Lexikon

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/
    Nachschlagewerk f�r Patienten, die es genau wissen wollen: Krankheiten, Medikamente, Laborwerte.

    Das Gesundheitsportal NetDoktor.de bietet seit 1999 verst�ndliche medizinische Informationen auf h�chstem Niveau. Neben aktuellen Beitr�gen zur Gesundheit und zur medizinischen Forschung stehen den Lesern Informationen �ber mehrere hundert Krankheiten sowie rund 15.000 Medikamente kostenlos zu Verf�gung. NetDoktor geh�rt mit �ber 50 Millionen Seitenzugriffen j�hrlich zu den beliebtesten Gesundheitsportalen in Deutschland.

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/krankheiten/
    Krankheiten - Von Asthma bis Zeckenstich: Fieber, Husten, Hautausschlag? Fach�rzte beschreiben, woran sie mehr als 300 Erkrankungen erkennen und schildern die Therapien.

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/Symptome/
    Symptome - Lesen Sie, was die h�ufigsten Symptome sind und welche Krankheiten zu Grunde liegen k�nnen. Au�erdem: Alle Untersuchungen, die zur Diagnose wichtig sind.

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/
    Untersuchungen - Waren Sie nun beim EEG, EKG oder beim ERCP? Der �berblick �ber die wichtigsten Untersuchungsmethoden - ganz ohne Fachchinesisch.

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Eingriffe/
    Eingriffe - Von Bypass-Operation �ber Chemotherapie bis Vollnarkose - die wichtigsten Eingriffe auf einen Blick.

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/
    Laborwerte - Herzenzyme, Blutfette, Leberwerte: Was die Zahlen Ihres Befundes bedeuten, wo die Normalwerte liegen und wie sich Abweichungen auf Ihre Gesundheit auswirken

    (E?)(L1) http://www.netdoktor.de/Medikamente/
    Medikamente - 14.000 Arzneimittel, einfach erkl�rt: Wie sie wirken, mit welchen Nebenwirkungen Sie rechnen m�ssen und wann Sie besser auf Medikamente verzichten.

    "�"
    Nicotianismus
    (W3)

    Die medizinisch "Nicotianismus" genannte "Nikotinvergiftung", geht auf lat. "nicotiana tabacum" = "Tabakpflanze" zur�ck. Diese wiederum verdankt ihren Namen dem franz�sischen Gesandten "Jean Nicot", der 1560 diese Geisel der Menschheit aus Amerika in Frankreich und Europa bekannt machte.

    Man sollte nicht meinen, dass derselbe Mensch eine Enzyklop�die herausgegeben hat.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/16947.html


    O

    "�"
    onmeda
    Lexikon der Anatomie
    N�hrstoff-Lexikon
    Heilpflanzen-Lexikon
    Krankheitserreger
    Lexikon der Strahlenmedizin
    Pers�nlichkeiten der Medizin

    (E?)(L1) http://www.onmeda.de/
    Krankheiten | Symptome | Medikamente | Arztbesuch | Zahnmedizin | Gesund leben | Ern�hrung | Sexualit�t & Partnerschaft | Schwangerschaft & Geburt | Mein Kind | Aktuelles | Foren | Selbsttests | Lexika | Newsletter | Arztsuche | Service

    Am 30.12.2007 waren folgende Themen und Stichw�rter zu finden:

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/index.html

    Von A wie Atemwegserkrankungen bis Z wie Zahnerkrankungen - hier finden Sie alle Krankheitstexte nach Gebieten sortiert: f�r eine schnelle und unkomplizierte Suche.

    Allergien | Atemwegserkrankungen | Augenkrankheiten | Autoimmunerkrankungen | Blutkrankheiten | Brusterkrankungen | Erbkrankheiten | Frauenkrankheiten | Genetische Erkrankungen | Gyn�kologische Erkrankungen | Hautkrankheiten | Herz-Kreislauf-Erkrankungen | HNO-Erkrankungen | Infektionskrankheiten | Innere Krankheiten | Kinderkrankheiten | Krebserkrankungen | Magen-Darm-Erkrankungen | M�nnerkrankheiten | Neurologische Erkrankungen | Nierenerkrankungen | Orthop�dische Erkrankungen | Psychische Krankheiten | Rheuma | Schmerz | Sexuell �bertragbare Krankheiten | Sportverletzungen | Sprach- und Stimmst�rungen | Stoffwechselkrankheiten | Tropenkrankheiten | Urologische Erkrankungen | Verletzungen | Zahnerkrankungen

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/a-z.html
    Krankheiten:

    Von Asthma bis zum Zw�lffingerdarmgeschw�r - hier finden Sie �ber 700 Krankheiten, medizinisch fundiert und f�r Sie verst�ndlich formuliert. Informieren Sie sich �ber die Symptome und Ursachen, wie die Krankheiten diagnostiziert und behandelt werden, welche Komplikationen es gibt, wie die Prognose ist und wie man ihnen vorbeugen kann.




    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/symptome/index.html

    Symptome:

    Symptome finden mit dem Anatomicus

    Bauch, Kopf oder Brust: Wo dr�ckt der Schuh? Unser Anatomicus hilft Ihnen dabei, Ihre Beschwerden rasch einzugrenzen. Klicken Sie einfach auf die betroffene K�rperregion in unserer interaktiven Figur und w�hlen Sie anschlie�end Ihr Symptom aus.

    Ob Kopfschmerzen, Durchfall oder Husten: Erfahren Sie bei Onmeda, welche Erkrankungen sich hinter einem Symptom verbergen k�nnen und welche Untersuchungen n�tig sind, um eine eindeutige Diagnose stellen zu k�nnen!




    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/medikamente/index.html


    (E?)(L?) https://www.onmeda.de/therapie/medikamente-id203331/
    Medikamente und Wirkstoffe

    (E?)(L?) https://www.onmeda.de/therapie/wirkstoffgruppen-id203329/

    Glossar

    Fachbegriff Erkl�rung




    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/untersuchung/index.html
    Untersuchungen

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/behandlung/index.html
    Behandlungen

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/verfahren_a_z/index.html
    Verfahren

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/arztbesuch/alternative_heilverfahren/index.html

    Alternative Heilverfahren

    Therapie mal anders
    Neben der "Schulmedizin" werden alternative Heilverfahren immer popul�rer. Viele versuchen, ihre Krankheit auf anderem Wege zu heilen oder sie wenigstens zu lindern: ob mit Nadeln, Massagen, Reizstrom, Wasser oder Yoga. Onmeda erl�utert die wichtigsten Heilmethoden.

    | Aromatherapie | Autogenes Training | Ayurveda | Bachbl�tentherapie | Biofeedback-Therapie | Chirotherapie | Cranio-Sacral-Therapie | Elektrotherapie | Enzymtherapie | Feldenkrais-Therapie | Fu�reflexzonen-Massage | Hochtontherapie | Hom�opathie | Hydrotherapie | Hypnose | Jacobson-Entspannungstraining | K�ltetherapie | Magnetfeldtherapie | Naturheilkunde | Neuraltherapie | Osteopathie | Ozontherapie | Phytotherapie | Reflexzonenbehandlung | Reiki | Reizstromtherapie | Sauerstofftherapie | Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) | W�rmetherapie | Yoga


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/zahnmedizin/index.html
    Zahnmedizin

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/gesund_leben/reisemedizin/index.html

    Reisemedizin

    Andere L�nder, andere Gesundheitsrisiken
    Keine Frage, Reisen erweitern den pers�nlichen Horizont. Ferne L�nder warten aber nicht nur mit positiven �berraschungen auf. Damit Sie in der Ferne nicht von Montezumas Rache oder anderen ungebetenen G�sten �berrascht werden, schickt Sie Onmeda nicht ohne ausf�hrliche Infos zu den einzelnen Regionen auf die Reise.

    Afrika, Nord | Afrika, Sub-Sahara | Afrika, S�d | Amerika, Nord | Asien, Ost | Asien, S�d | Asien, S�dost | Asien, S�dwest | Australien & Neuseeland | Europa, Nord- und Mittel- | Europa, S�d | Pazifische Inseln | S�damerika, gem��igtes | S�damerika, tropisches | Zentralamerika, Karibische Inseln | Zentralamerika, mittleres


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/index.html


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/kind/index.html
    Mein Kind

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/selbsttests/index.html

    Selbsttests:

    Testen Sie sich!
    Wie fit sind Sie? Wie hoch ist Ihr Risiko, Diabetes oder Thrombose zu bekommen? Bei Onmeda k�nnen Sie sich und Ihren Gesundheitszustand testen.

    Alkohol-Risikotest | | Biologisches Alter | BMI-Rechner | BMI-Rechner f�r Kinder | | Diabetes-Risikotest | Di�ten-Check | Erektile Dysfunktion-Test | Fitness-Barometer | Fruchtbarkeitskalender | Geburtstermin-Rechner | Grippe-Test | Haarausfall-Test | Herz-Kreislauf-Check | Immunsystem-Check | Kalorienverbrauchs-Check | Kalorien-Rechner | | Rauchfrei-Rechner | Reizdarm-Test | Risikoschwangerschafts-Test | Sch�nheits-OP-Selbstcheck | Schwangerschafts- Vorsorgeplaner | Schwangerschaftskalender | Sonnenschutz-Test | Tagesbedarfs-Rechner | Thrombose-Risikotest | Trainingspuls-Rechner | Verh�tungs-Quiz | Vorsorgeplaner | Waist-To-Hip-Ratio (WHR)-Rechner | Zahnpflege-Test


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/anatomie/index.html

    Lexikon der Anatomie:

    Aufbau des K�rpers
    Blut - ein ganz besonderer Saft. Schon Goethes Mephisto wusste das Gemisch aus Blutk�rperchen, Blutpl�ttchen und Blutplasma zu sch�tzen. Und was wissen Sie �ber die bis zu sechs Liter Lebenskraft, die Ihren K�rper best�ndig mit Energie versorgen? Onmeda informiert nicht nur blutige Anf�nger an dieser Stelle von A-Z �ber die zentralen Bestandteile des menschlichen K�rpers.

    R�cken | Geschlechtsorgane | Brust | Schulter | Haut | Auge | Ohr | Zahn | Gehirn | Lunge | Magen | Niere | Blutgef��e | Herz/ Kreislauf | Blut | Immunsystem | Nervensystem | Schilddr�se | Schwei�dr�sen


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/ernaehrung/naehrstofflexikon/index.html

    N�hrstoff-Lexikon: Kohlenhydrate | Fette | Eiwei�e | Ballaststoffe | Mineralstoffe | Spurenelemente


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/heilpflanzen/index.html

    Heilpflanzen-Lexikon

    Kraut und R�ben

    Pflanzen k�nnen uns erfreuen und heilen. Ein Glas Tee w�rmt nicht nur und l�scht auf schmackhafte Weise den Durst, sondern wirkt je nach Heilpflanze ganz speziell auf unseren K�rper. So wird Johanniskraut gerne bei leichter Depression, die Brennnessel bei Prostatabeschwerden, die Heidelbeere bei Durchfall und die Minze bei Bl�hungen verabreicht. Aber was bewirken der Angelikawurzel-Magenbitter und die Teufelskrallen-Tinktur? Heimische wie exotisch klingende Heilpflanzen werden hier vorgestellt - mit Tipps zur Anwendung, Wirkung und Dosierung.

    | Anis | Artischocke | B�rentraubenbl�tter | Baldrian | Birkenbl�tter | Brennnessel | Brennnesselwurzel | Enzianwurzel | Fenchel | Flohsamen | Gelbwurz-Wurzelstock | Ginkgo | Goldrutenkraut | Heilpflanzenlexikon | Holunder | Ingwer | Johanniskraut | | K�mmel | K�rbissamen | Leinsamen | L�wenzahn | Melisse | Orthosiphonbl�tter | Passionsblume | Pfefferminze | Rizinus�l | S�gepalmfr�chte | Salbei | Schwarzer Tee | Teufelskralle | Tormentillwurzelstock | Uzarawurzel | Wei�dorn | Wermutkraut


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/krankheitserreger/index.html

    Krankheitserreger-Lexikon

    Infektionen und damit einhergehende Infektionskrankheiten sind uns allen bekannt. Sei es die Grippe im Winter, Durchf�lle im Urlaub, die durchgemachten Kinderkrankheiten oder sogar t�dlich verlaufende Erkrankungen wie AIDS oder die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung. Diese Erkrankungen werden durch bestimmte Mikroorganismen ausgel�st, den Erregern.
    Informieren Sie sich �ber die Kategorien verschiedener Krankheitserreger.
    Erfahren Sie hier mehr �ber: Entdeckung der Krankheitserreger

    Bakterien | Helminthen & W�rmer | Parasiten | Protozoen | Prionen | Viren

    Diagnose & Therapie
    Infektionen und damit einhergehende Infektionskrankheiten sind uns allen bekannt. Sei es die Grippe im Winter, Durchf�lle im Urlaub, die durchgemachten Kinderkrankheiten oder sogar t�dlich verlaufende Erkrankungen wie AIDS oder die Creutzfeld-Jacob-Erkrankung. Diese Erkrankungen werden durch bestimmte Mikroorganismen ausgel�st, den Erregern.




    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/strahlenmedizin/index.html

    Lexikon der Strahlenmedizin

    Radioaktive Strahlung
    Marie und Pierre Curie waren die Ersten, die auf die medizinische Anwendbarkeit des Radiums aufmerksam machten. Seither wird radioaktive Strahlung in der R�ntgendiagnostik, der Strahlentherapie und der Nuklearmedizin genutzt. Informieren Sie sich hier �ber die M�glichkeiten der radioaktiven Strahlung - aber auch �ber die Gefahren: Von Hiroshima �ber Tschernobyl bis hin zu den Castor-Transporten.




    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/persoenlichkeiten/

    Pers�nlichkeiten der Medizin

    Who is who?
    Lernen Sie die Koryph�en der Medizingeschichte kennen! Von Klassikern wie Paracelsus �ber Sigmund Freud bis hin zu Alois Alzheimer finden Sie hier Informationen �ber Pers�nlichkeiten, die zum heutigen medizinischen Standard beigetragen haben.




    "�"
    Orthop�die, Orthop�die (W2)

    griech. "orthos" = "gerade", "richtig" und "pais-dos" = [Kind], also "Lehre, wie man ein Kind gerade macht!"
    (A: roge)

    Die "Orthop�die" = "Wissenschaft von der Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Fehler des menschlichen Bewegungsapparats" geht wohl auf frz. "orthop�die" zur�ck und setzt sich zusammen aus griech. "orth�s" = "richtig", "gerade", "(auf)recht" und griech. "paide�a" = "Erziehung". Es ist also die "Erziehung zur richtigen (K�rperhaltung)".

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Orthop%C3%A4die

    Die Orthop�die ist eine medizinische Disziplin und besch�ftigt sich mit Erkrankungen des Bewegungsapparates, also der Knochen, Muskeln und Sehnen. Der Name setzt sich zusammen aus den griechischen Begriffen "orthos-" = "gerade" und "p�dein" = "erziehen", "lehren".


    P

    "�"
    Panazee
    (W3)

    Die Medizin f�r alle Krankheiten ist die dt. "Panazee", span. "panacea", frz. "panac�e", ital. "panacea", engl. "panacea", lat. "panacea". Die Bezeichnung geht zur�ck auf griech. "Pan�keia" (= dt. "Allheilerin", "Panazkeia" (Tochter des Asklepios)) und setzt sich zusammen aus griech. "pan" = dt. "ganz", "all", "jeder", "gesamt", "umfassend", "v�llig" und griech. "akesthai" = dt. "heilen" und bedeutet somit dt. "Allheilmittel", "Wundermittel".

    (E?)(L?) https://www.owid.de/artikel/319978?module=dfwb&pos=13

    "Panazee"

    1. Aufl. Band 2 (Basler 1942)

    F. "Heilmittel" noch im 16. Jahrh. �bernommen aus griech.=lat. "panacea" "(erdichtetes) Allheilkraut", griech. "pa???e?a", auch personifiziert als eine der vier T�chter des Asklepios und Heilg�ttin. Das Wort hatte von seinem Auftreten an den Nebensinn des "Allerweltsheilmittels", ist in der ernsten Heilwissenschaft kaum belegt und geh�rt mehr zum Bereich der fahrenden �rzte, Alchemisten und Quacksalber. Lat. Formgebung bis Mitte/Ende des 17., vereinzelt noch im Anfang des 18. Jahrh., dann anscheinend Einflu� des frz. Wortes auf Schreibung und Aussprache. Jm 19. Jahrh. stark zur�ckgetreten. Engl. "panacea" Mitte 16. Jahrh., bildlich anfangs 17. Jahrh.; frz. "panac�e" 1775 belegt.
    ...


    (E?)(L?) https://www.textlog.de/9952.html

    Panazee, Panchrestum

    "Panazee" gr. "akeomai" "heile", oder von der chinesischen Pflanze "Panax Ginseng", KOBERT, "Allheilmittel". = "Panchrestum remedium" gr. "chr�stos" "brauchbar".


    (E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Panazee

    Die "Panazee" (zu deutsch "Allheilmittel") ist ein mythisches Universal-Heilmittel (bzw. -Arznei/-Medikament) zur Behandlung aller m�glichen Krankheiten.

    Die Suche nach einem derartigen Heilmittel galt wie die Suche nach dem �Stein der Weisen� und dem �L�sungsmittel f�r alle Stoffe� als eine Aufgabe der Alchemie.

    Der Name leitet sich ab von griechisch "Panakeia", deutsch "alles heilend", einer Tochter des Asklepios, des Gottes der Heilkunst in der griechischen Mythologie. Heute werden die Begriffe "Panazee" oder "Allheilmittel" h�ufig im ironischen Sinn gebraucht, um eine illusorische Universal-L�sung aller Probleme zu bezeichnen.

    Siehe auch: "Theriak", "Orvietan" und "Mithridat"


    (E?)(L?) https://www.wissen.de/fremdwort/panazee

    Panazee


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Panazee
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Panazee" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2019-11

    "�"
    Patient
    (W3)

    Was beim "Patient" �berwiegt - Geduld oder Leidensf�higkeit - ist nicht immer eindeutig feststellbar. Sprachlich ist beides m�glich. Dt. "Patient" geht zur�ck auf lat. "patiens" = dt. "ertragend", "erduldend" und lat. "patere" = dt. "leiden" und weiter auf das Verb lat. "pati" = dt. "erdulden", "leiden".

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html

    Patient, Patientin


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Patient
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Patient" taucht in der Literatur um das Jahr 1750 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-01

    "�"
    Pelle, peler, Pelz
    (W3)

    geht zur�ck auf das lat. "pellis" = "Haut". Dass aber auch durchaus eine dicht behaarte Haut (lat. "pilus" = "Haar") damit gemeint sein konnte zeigt sich noch in frz. "peler" = "enthaaren", "sch�len" und im "Pelz".

    Die "Pelle" findet man auch im "Ei pellen" und in der "Wurstpelle".

    (E?)(L?) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/galilexikon/
    Die "Pelle" in der Redewendung "jemandem auf die Pelle r�cken" geht zur�ck auf ital. "pelle" = "Haut". Und bei Hautkontakt ist man jemandem schon sehr nah.

    "�"
    pellis
    Fell
    Pelz
    Film
    (W3)

    In "Pokorny: Indogermanisches Etymologisches W�rterbuch" findet man zwei Lemmata "lehtro" = "Leder" und "pel-" in denen "pellis" vorkommt. Einmal in Zusammenhang mit "Leder" und dann im Zusammenhang mit "Haut" und "Decke".
    Dabei wird eine m�gliches keltisches Wort "*pl-e-tro" erw�hnt, das durchaus geeignet w�re als Verbindung zwischen der "Pelle" und dem "Leder" zu dienen.

    Worte die sicherlich mit lat. "pellis" direkt verwandt sind, sind dt. "Fell" und "Pelz", dann dt., engl. "Film", das eigentlich "H�utchen" bedeutet.

    Root / lemma: "leḫtro-" ("*leḫutro-")
    Meaning: "leather"
    German meaning: "Leder"
    Material: Old Irish "lethar", Welsh "lledr", Breton "lezr", Old High German "leder", Old English "leÞer", Old Icelandic "leðr" = engl. "leather".
    Is the Germanic word old borrowing from Celtic and latter as "*pl-e-tro" related to Latin "pellis" etc. (see "peḫl-" = "skin")?

    Root / lemma: "pel-", "pelǝ-", "plē-"
    Meaning: to "cover", "wrap"; "skin", "hide"; "cloth"
    German meaning: "verdecken", "verh�llen", "Haut", "Fell", "Tuch", "Kleid"
    Material: Gr. "πέλας" = "skin", "ἐρυσί-πελας" = "inflammation of the skin"; "skin rash", "ἄ-πελος" = "not healed wound"; "πέλμα" = "sole on the foot or shoe", "πάλμη" = "light shield" (*of skin), Latin "palea" = "chaff", "husk", dt. "L�ppchen am Hahnenschnabel", "palear" = "paunch", dt. "Wampe", "dewlap"; Old Frisian "filmene" = "skin", Old English "filmen" = "membranes", dt. "H�utchen"; here with k-suffixed Germanic "*felh-" = "save", "store" in Gothic "filhan" etc. "conceal", "bury", Old Icelandic "fela" = "conceal", "hand over", Old English "fēolan" = "attach with a hinge", "hook", "enter", dt. "anh�ngen", "eintreten", with grammatical variation Gothic "fulgins" = "hide", "conceal", Old Icelandic "folgenn"; Germanic "bi-felhan" = "entrust", "save", "store" in Old English "be-fēolan", Old High German "bi-fel(a)han", Middle High German "bevelhan", Modern High German "befehlen".

    With n-formant: gr. "πέλλᾱς" Akk. Pl. "skins", dt. "H�ute", "πελλο-ράφος" = "pellārius", Latin "pellis" = "fell", "fur", Old High German "fel", "felles", Old English "fell", Old Icelandic "fjall" n. = "skin", Gothic "Þrūts-fill" = "leprosy"; (Latin "pellīnus" = "from fell", "fur" = Old High German "fillīn", Old English "fellen" = "tan"); with other root stems Old Church Slavic" pelena", Russian "pelená" = "diaper", "kerchief", "cloth", dt. "H�lle", "sleeve", "wrapping" (compare without n-forms Russian "pélьka" ds.) and Russian "plená" (for "plěná"), sloven. "plẹ́na", Czech "pléna", "plína" ds., Lithuanian "plėnė", "plėnìs" = "membranes", dt. "H�utchen", Old Prussian "pleynis" = "meninx", dt. "Hirnhaut"; Alb. "pelena" = "diaper" Slavic loanword.
    Latin "palla" = "long upper garment of the women", "langes Obergewand the Frauen", "curtain", "pallium" = "bedspread", "covering", "monk's garb", "nun's veil", "mantle", maybe from "*par(u)lā" (?), loanword from gr. "φάρος" = "mantle"?

    With t-formants: Old Indic "paṭa-" m. = "piece of stuff", dt. "St�ck", "Zeug", "linen", "garment", "paṭála" n. = "sleeve", "wrapping", "cover", "veil", "membrane", dt. "H�lle", "Schleier", "Membrane", gr. "πέλτη" = "light shield"; Old Church Slavic "platьno" = "canvas", "fabric".

    With u̯-formant: gr." ἐπί-πλο[F]ος" = "the net skin around the intestines", dt. "die Netzhaut um die Ged�rme"; Lithuanian "plėvė̃" f. = "fine thin skin", dt. "feine d�nne Haut", sloven. "plẹ́va" = "eyelid"; perhaps Old Icelandic "fǫl", "fǫlva" f. = "thin snowy layer", dt. "d�nne Schneeschicht", ("*falwō"?), as Norwegian "folga" ds. to Gothic "filhan" etc. "conceal".

    References: WP. II 58 f., WH. II 238 f., 275 f., Trautmann 226;
    See also: perhaps to pel-4 `fold'.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/29294.html
    In "Klinisches W�rterbuch" von "Otto Dornbl�th" wird leider nur angef�hrt, dass "Pella" und "Pellis" das lat. "pella" = "Haut" zu Grunde liegt.

    "�"
    Penizillin
    (W3)

    Dass der schottische Arzt und Bakteriologe Alexander Fleming im Jahr 1928 das "Penizillin" entdeckte verdankte er einem Zufall. Am 28. September 1928 (auch 1929 wird angegeben) kam Fleming aus dem Urlaub zur�ck. Im seinem Labor im Londoner St.-Mary-Krankenhaus fand er eine vergessene Petrischale mit einer angelegten Staphylokokken-Kolonie. Allerdings hatte sich auch der Schimmelpilz breit gemacht und das Bakterium fast aufgel�st. Der Pilz mu�te also eine Substanz abgeben, die Bakterien abt�tet. Damit begann die �ra der Antibiotika. Allerdings konnte Fleming seine �rztekollegen noch nicht daf�r begeistern. Erst 10 Jahre sp�ter nahm eine Forschergruppe an der Universit�t von Oxford den Faden wieder auf und entwickelte daraus Medikamente (zur Behandlung von Infektionskrankheiten) die ab 1941 therapeutisch verwendet wurden. Fleming wurde 1944 geadelt. Im Jahr 1945 erhielt Fleming, zusammen mit E. B. Chain und H. W. Florey, den Nobelpreis f�r Medizin.

    Der Schimmelpilz wurde bereits im 18 Jh. von dem schwedischen Botaniker Karl von Linn� als lat., bot. "Penicillium", w�rtlich "Pinselpilz", nach lat. "penicillum" = dt. "Pinsel". Was lag n�her, als das Antibiotikum dt. "Penizillin", frz. "P�nicilline" (1943), fachsprachlich und dt., engl. "Penicillin" zu nennen.

    Die wissenschaftliche Bezeichnung des Schimmelpilzes "Penicillium notatum" geht zur�ck auf lat. "penicillum" = dt. "Pinsel", lat. "penicillum notatum" = dt. "Schreibpinsel" und bezieht sich auf die pinselartigen Enden der Sporentr�ger des Pilzes ("Pinselschimmel").

    Man mag es kaum glauben aber bei dem "Schimmelpilz" "Penicillium" handelt es sich genau um den Pilz, der auf verschimmeltem Brot oder Marmelade zu finden ist - und der zur Veredelung des "Roquefort"-K�ses verwendet wird.

    "Dr. Fleming" wurde im Jahr 1960 auch eine Rose gewidmet.

    Nachtrag:

    Nun gibt es allerdings einige Bakterien, die ein Enzym produzieren, das "Penizillin" zerst�rt. Dieses Enzym nannte man wissenschaftlich "Penicillinase". In der Bzeichnung findet man das Suffix griech. "-asis", das zur Bezeichnung von chemischen Enzymen verwendet wird. Der vordere Teil der Bezeichnung enth�lt den Stoff, der gespalten wird.

    Dt. "Penicillin zerst�rendes Enzym" = engl. "penicillin-destroying enzyme"

    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Penizillin
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Penizillin" taucht in der Literatur um das Jahr 1940 auf.

    Erstellt: 2012-10

    "�"
    Pflaster
    (W3)

    Engl. "Plaster" (1300) = dt. "Pflaster", "Verputz" geht �ber altfrz. "plastre", altengl. "plaster" = "medicinal application" zur�ck auf lat. "plastrum", "emplastra", "emplastrum" = dt. "Wundpflaster", griech. "�mplastron (ph�rmakon)" = "das (zu Heilzwecken) Aufgeschmierte", griech. "emplastron", "emplaston" = "Salbe", "Pflaster", "emplastos" = dt. "beschmieren", "verschmieren", "bestreichen", "�berstreichen" ("-en-" = dt. "an" und "plastos" = "einformen", "formen", "plassein" = "bilden", "formen" (vgl. "Plasma"), "empl�ssein" = dt. "aufstreichen", "beschmieren".

    Als Wurzel findet man ide. "*pele", "*ple", "*pla" das noch in vielen weiteren Abk�mmlingen zu finden ist.

    Engl. "Plaster" und dt. "Pflaster" bestanden also urspr�nglich aus aufgeschmierten Materialien (zu Heilzwecken oder als Verputz). Erst sp�ter wurde daraus das "Heftpflaster" und das "Stra�enpflaster".

    Pflasterk�fer

    Adelung schreibt dazu:

    "Auspflastern", verb. reg. act. inwendig mit einem Steinpflaster versehen. Einen Hof, einen Keller auspflastern. Daher die "Auspflasterung".

    "Bepflastern", verb. reg. act. mit Pflastern belegen. Ein bepflastertes Gesicht.

    Das "Blasenpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den �rzten, ein Pflaster, welches Blasen ziehet, und ziehen soll; Vesicatorium.

    Das "Bleypflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein aus �hl, Bleywei� und Mennige zubereitetes Pflaster; "Schwarzpflaster". Ingleichen ein jedes Pflaster, welchem gebranntes Bley oder ein Bleykalk zugesetzet worden.

    Das "Brandpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster f�r verbrannte Theile des Leibes.

    Das "Bruchpflaster", des -s, plur. inus. ein Pflaster wider die Br�che des Unterleibes. S. Pflaster.

    Das "Brustpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster f�r kranke Br�ste des andern Geschlechtes.

    "Einpflastern", verb. reg. act. von Pflaster, pavimentum.
    1) Mit einem Pflaster umgeben, einschlie�en. Einen Ort einpflastern.
    2) Mit in ein Pflaster bringen. Einen Stein mit einpflastern. So auch die Einpflasterung.

    Das "Flu�pflaster", des -s, plur. von mehrern Arten, ut nom. sing. ein Pflaster wider die Fl�sse des Menschlichen K�rpers.

    Das "Hauptpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster wider Sch�den oder Gebrechen des Hauptes; im gemeinen Leben ein Kopfpflaster.

    Das "Heftpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den Wund�rzten, ein Pflaster, welches �ber die Wunde geleget wird, damit die Fasen, und dasjenige, womit sie verbunden worden, nicht heraus falle. Auch ein Pflaster die von einander stehenden Theile einer Wunde an einander zu halten.

    Das "Heilpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den Wund�rzten, ein Pflaster, welches die Wunden heilet; zum Unterschiede von einem �tzpflaster, Heftpflaster u. s. f.

    Das "Hochpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein erhabener gepflasteter Ort; ein nur in der Deutschen Bibel befindlicher Ausdruck, wo Job. 19, 13 der Gerichtsplatz vor Pilati Hause diesen Nahmen f�hret.

    Das "Kopfpflaster", der Kopfpf�hl, S. Haupt -

    Das "Kugelpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. S. Kugelfutter.

    Das "K�hlpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster, welches k�hlet, bey Brandsch�den oder entz�ndeten Stellen des Leibes.

    Das "Magenpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster, welches zur St�rkung der Verdauung auf die �u�ere Gegend des Magens gelegt wird.

    Das "Mutterpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. im gemeinen Leben, ein Pflaster, welches man in Mutterbeschwerden, oder vielmehr in Kr�mpfungen des Magens, auf den Leib zu legen pflegt; Emplastrum hystericum.

    Das "Pechpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein aus Pech bereitetes, mit Pech vermischtes Pflaster.

    1. Das "Pflaster", des -s, plur. ut nom. sing. Dimin. das "Pfl�sterchen", Oberd. das "Pfl�sterlein", ein z�her Teig, womit man einen andern K�rper �berziehet; doch nur in einer doppelten Bedeutung.
    1. Ein z�her aus allerley Heilmitteln, gemeiniglich von harziger oder fettiger Art, bereiteter Teig, welchen man auf einer biegsamen ebenen Fl�che ausdehnet, um ihn �ber einen schadhaften Theil zu legen.
    1) Eigentlich, von der Materie, welche man auf solche Art ausdehnet. Das "Pflaster" aufstreichen. Das "Wachspflaster", "Blasenpflaster", "Wundpflaster", "Brustpflaster" u. s. f. "Pflaster" unterscheidet sich von der Salbe durch die gr��ere Consistenz oder Festigkeit.
    2) Auch das auf ein St�ck Leinwand, Leder u. s. f. gestrichene Pflaster dieser Art. Ein Pflaster auf eine Wunde legen. Das Pflaster auflegen, abnehmen. Zwey Pflaster schmieren oder streichen. Das "Sch�npfl�sterchen".
    2. In einigen Gegenden wird auch der M�rtel, oder Gyps, womit die M�urer die W�nde und Decken der Zimmer �berziehen, das "Pflaster" genannt, womit auch das Engl. "Plaister", das Holl�nd. "Plaester" und "Pleyster", und das Franz. "Platre", welches Gyps �berhaupt bedeutet, �berein kommt.
    Anm. In der ersten Bedeutung im Nieders. "Pflaster", im Angels. "Plaster", im Schwed. "Plaster", im B�hm. "Flastr". Es ist wohl durch Weglassung der ersten Sylbe aus dem Griech. und Lat. "Emplastrum", entlehnet, wof�r die Franzosen vollst�ndiger "Emplatre" sagen.

    2. Das "Pflaster", des -s, plur. ut nom. sing. der mit Steinen belegte Fu�boden, zun�chst wohl, ein mit ebenen, flachen Steinen belegter Fu�boden, hernach aber auch ein jeder auch mit Feldsteinen ausgesetzter Boden. Das "Gassenpflaster". Das Pflaster eines Hofes, eines Vorsaales. Das Pflaster machen, oder legen. Das Pflaster ausbessern. Das Pflaster aufheben, die Steine, woraus es bestehet, heraus nehmen. Es ist in dieser Stadt ein hei�es, ein hartes, ein theures Pflaster, sagt man im gemeinen Leben, wenn an einem Orte die Lebensmittel theuer sind. Das Pflaster treten, m��ig auf den Gassen herum gehen. Der wie ums Tagelohn das Pflaster pflegt zu treten, Canitz. ( S. Pflastertreter.) Im Oberdeutschen wird auch ein �strichboden ein Pflaster genannt, da es denn zu der zweyten Bedeutung des vorigen Wortes geh�ret.
    Anm. Im Nieders. "Plaster". Es ist mit "Fl�tz", "platt", "Platte", "Platz", "Platea", und andern dieses Geschlechtes, in welchen der Begriff der Breite und Ebene herrschet, genau verwandt, wovon im Grunde auch das vorige und dessen Griechisches Original abstammet. Im Ital. hei�t "Piastra" ein "Pflasterstein". Da das "b" und "p" vor den fl�ssigen Mitlautern "l" und "r" sehr oft nur ein m��iger Vorschlag ist, so geh�ren auch das Ital. "Lastro", und mittlere Lat. "Lastra", ein "Pflasterstein", und das mittlere Lat. "Lastrum", die "Grundfl�che", der "Fu� einer S�ule", so wie das Lat. "latus", "breit", und "Latus", die "Seite", mit hierher.

    Der "Pflasterer", des -s, plur. ut nom. sing. von dem Zeitworte "pflastern", derjenige welcher pflastert, und in engerer Bedeutung, welcher ein Gesch�ft daraus macht, die Gassen und Wege um Lohn zu pflastern; welchen man doch im Hochdeutschen am h�ufigsten einen "Steinsetzer", "Pflastersetzer", oder "Dammsetzer" zu nennen pflegt.

    Das "Pflastergeld", des -es, plur. doch nur von mehrern Arten, die -er, an einigen Orten, dasjenige Wegegeld, welches von den Reisenden f�r die gepflasterte Stra�e, auf welcher sie reisen, entrichtet wird; das "Pflastergeleit".

    Der "Pflasterk�fer", des -s, plur. ut nom. sing. S. "Spanische Fliege" in Fliege.

    Der "Pflastermeister", des -s, plur. ut nom. sing. an einigen Orten, z. B. zu Wien, der erste und vornehmste Meister unter den Pflasterern oder Steinsetzern eines Ortes.

    "Pflastern", verb. reg. act. von "Pflaster", "mit Steinen belegen". Eine Stra�e, einen Weg, einen Hof pflastern. Ein gepflasterter Weg. Mit Kieselsteinen, mit Quatersteinen pflastern. An einigen Orten werden auch die Braupfannen mit Schiefer gepflastert, d. i. auf dem Boden damit belegt. Eine B�chsenkugel pflastert man, wenn man ein mit Talg bestrichenes St�ckchen Leinwand oder Parchent unter die Kugel legt. Daher das Pflastern. Von 1 "Pflaster", hat man in Niedersachsen "plastern", mit Pflastern belegen, in welchem Verstande man auch wohl im Hochdeutschen das Wort "pflastern" im Scherze gebraucht. Das Gesicht pflastern, es mit "Sch�npfl�sterchen" belegen.

    Der "Pflasterspatel", des -s, plur. ut nom. sing. ein Spatel der Wund�rzte, die Pflaster damit aufzustreichen.

    Der "Pflasterstein", des -es, plur. die -e, Steine, womit gepflastert worden, oder womit gepflastert werden soll und kann. Man hat auch eine Art gebackener Steine, welche Pflastersteine oder Platten genannt werden, weil man an einigen Orten damit die Fu�b�den in den Zimmern und Vors�len zu pflastern pflegt.

    "Pflastersteine"
    Auf kaum einem bunten Weihnachtsteller fehlen diese kleinen runden, dick mit wei�em Zuckerguss �berzogenen Honigkuchen in der Form roh behauener Pflastersteine. Sie sollen uns daran erinnern, dass der heilige Stephan einst als erster M�rtyrer zu Tode gesteinigt wurde. Seinem Gedenken gilt auch der 26. Dezember als Stephanstag.

    Der "Pflasterst��el", des -s, plur. ut nom. sing. eine Handramme der Steinsetzer, die in einem Pflaster neben einander gelegten Kieselsteine damit gleich und fest zu sto�en; im gemeinen Leben die "Jungfer".

    Der "Pflastertreter", des -s, plur. ut nom. sing. F�m. die "Pflastertreterinn", eine Person, welche den Tag mit gesch�ftigem M��iggange auf den Gassen zubringt; Nieders. "Stratentreder", Franz. "Batteur de pave". Ein sch�ner Herr, der Pflastertreter Krone, Haged.

    Das "Quecksilberpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den Wund�rzten, ein mit Terpenthin abgeriebenes Quecksilber, so fern es als ein Pflaster gebraucht wird; Emplastrum mercuriale.

    Das "Schleimpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den �rzten, ein aus allerley Gummi-Arten und Schleim von Samen zubereitetes Pflaster; Diachylon, Emplastrum diapalmae.

    Das "Sch�npflaster", des -s, plur. ut nom. sing. noch mehr im Diminut. das Sch�npfl�sterchen, kleine schwarze Pflaster, welche das andere Geschlecht zur Erh�hung seiner Sch�nheit in das Gesicht zu kleben pflegte; Sch�nfleckchen, Schminkpfl�sterchen.

    Das "Schwefelpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den Mund�rzten, ein aus Schwefelbalsam, Wachs und Kolophonium bereitetes Pflaster. Hat es die weichere Consistenz einer Salbe, so wird es eine Schwefelsalbe genannt.

    Das "Seifenpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den Wund�rzten, ein Pflaster von Baum�hl, Mennige, geschabter wei�er Seife und Kampher.

    Das "Steinpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein aus Steinen bestehendes Pflaster, ein mit Steinen gepflasterter Raum.

    Das "Wachspflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster, in welchem Wachs der vornehmste Bestandtheil ist.

    Das "Weichpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. bey den Mund�rzten, ein erweichendes Pflaster, Malagma.

    Das "Wundpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster f�r Wunden, zum Unterschiede von andern Arten von Pflastern.

    Das "Wurmpflaster", des -s, plur. ut. nom. sing. ein Pflaster, welches wider die W�rmer im Leibe auf den Magen gelegt wird.

    Das "Ziehpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster, Blasen zu ziehen, oder auch die stockenden Feuchtigkeiten in einem Theile des Leibes zusammen zu ziehen.

    Das "Zugpflaster", des -s, plur. ut nom. sing. ein Pflaster, fehlerhafte S�fte an einem Theile des K�rpers zusammen zu ziehen.

    "Zupflastern", verb. reg. act. mit Pflasterwerk, oder Pflastersteinen verschlie�en, ausf�llen.

    (E?)(L?) http://deu.archinform.net/stichli/b.htm
    Bodenbelag aus Pflaster | Pflaster | Pflasterboden

    (E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/


    (E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/ListeMain.jsp?page=1&ts=1284819633635
    Baum-Pflaster gegen Wundinfektionen

    (E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/DatenBlatt.jsp?kennr=040163-63
    Drawipas Baum-Pflaster

    (E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/DatenBlatt.jsp?kennr=034246-00
    Rosenpflaster

    (E?)(L?) http://conjd.cactus2000.de/


    (E?)(L?) http://conjd.cactus2000.de/index.php?begin=a&end=zzzzz
    pflastern + A, mit

    (E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/garten_lexika.htm
    Betonpflaster

    (E?)(L?) http://www.dradio.de/


    (E?)(L?) http://www.dradio.de/suche/?action=search&uri=suche%2F&q=KALENDERBLATT&ss=kalenderblatt&sp1=1&sort=date%3AD%3AR%3Ad1&num=50
    Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 22.04.2006
    Falsch verbunden
    22.04.2006. Heute ist die jahrzehntelange Teilung Berlins nur noch an Pflastersteinen erkennbar ...

    (E?)(L?) http://www.feiertagsseiten.de/
    Pflastersteine

    (E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=H
    Hei�es Pflaster Hawaii (USA 1994)

    (E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_special/60634.html
    Wissensquiz: Sind Sie ein Berliner?
    Die Hauptstadt steckt voller �berraschungen. Mit unserem Quiz k�nnen Sie sich selbst testen, wie gekonnt Sie �ber das hei�e Berliner Pflaster flanieren

    (E?)(L?) http://www.keinverlag.de/texte.php?text=112780
    Rosa Luxemburg On Acid
    Politisches Gedicht zum Thema Politik

    (E?)(L?) http://www.kinowelt.de/trailer.php
    Leichen pflastern seinen Weg

    (E?)(L?) http://www.loveline.de/
    Verh�tungspflaster

    (E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
    Pflasterer | Pflaster (Med.) - Arzneimittelformen | Pflasterer | Pflasterung (Stra�en-) - Pflasterer, Stadtanlage, Stra�en und Wege

    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=H
    Heftpflaster | hochgepflastert | Hochpflasterung | Holzpflaster | H�hneraugenpflaster | Steinpflaster | Stra�enpflaster

    (E?)(L?) http://www.redensarten.net/Pflaster.html
    Redensart/Redewendung

    (E3)(L1) https://www.redensarten-index.de/register/h.php
    ein heisses Pflaster | ein teures Pflaster | pflasterm�de sein | ein Trostpflaster

    (E?)(L?) http://www.slogans.de/brands.php?Op=BGenTerms
    Hansaplast Wundpflaster Beiersdorf

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Englischpflaster | Heftpflaster

    (E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
    geldpflasteriert | pflaster | pflasterer | pflastergeld | pflasterknecht | pflastermacher | pflastermaut | pflastermeister | pflasterzoellner | pflasterzoll

    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/
    Abzugspflaster | bepflastern

    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/
    �TZPFLASTER, n. | AUSPFLASTERN | BAUMPFLASTER, n. | BEERPFLASTER | BEGINENPFLASTER, n. | BEPFLASTERN | BLEIPFLASTER, n. | BRANDPFLASTER, n. | BROTPFLASTER, m. | BROTRINDENPFLASTER, n. | BRUCHPFLASTER, n. | BRUSTPFLASTER, n. | DURCHPFLASTERN | EINPFLASTERN | FLIEGENPFLASTER, n. | FROSCHLEICHPFLASTER, n. | GASSENPFLASTER, n. | gichtpflaster, n. | giftpflaster, n. | GLEICHPFLASTER, n. | goldpflaster, n. | grindpflaster, n. | groschenpflaster, n. | g�stpflaster | HARTPFLASTER, n. | HAUPTPFLASTER, n. | HEFTPFLASTER, n. | HEILPFLASTER, n. | HOCHPFLASTER, n. |

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    Englisches Pflaster | FontanellenPflaster | GassenPflaster | H�ringsPflaster | HeftPflaster | HeilPflaster | HochPflaster | HonigPflaster | KugelPflaster | K�hlPflaster | K�mmelPflaster | Magenpflaster | Meliloten- oder MelotenPflaster | MelotenPflaster | Mennigpflaster | Milchpflaster | Mundpflaster | Mutterpflaster | Nabelpflaster | N�rnberger Pflaster | Nu�pflaster | Pechpflaster | 1. Pflaster | 2. Pflaster | Pflaster (Bechholzens) | Pflaster (Bedeckungs-) | Pflaster (Blasen-) | Pflaster (Bleywei�-) | Pflaster (Diachylon-) | Pflaster (englisches) | Pflaster (erweichendes) | Pflaster (Fontanell-) | Pflaster (F�llerisches H�rings-) | Pflaster (Galban-) | Pflaster (gelbes) | Pflaster (gemeines) | Pflaster (Gummi-) | Pflaster (H�rings-) | Pflaster (Heft-) | Pflaster (K�mmel-) | Pflaster (Magen-) | Pflaster (Meliloten-) | Pflaster (N�rnberger) | Pflaster (Pamphilium-) | Pflaster (Pech-) | Pflaster (Quecksilber-) | Pflaster (Safran-) | Pflaster (Schierlings-) | Pflaster (Schmink-) | Pflaster (Seifen-) | Pflaster (Stein-) | Pflaster (Stra�en-) | Pflaster (Verband-) | Pflaster (Wallrath-) | Pflaster (zertheilendes) | Pflaster (Zug-) | Pflaster (zuheilendes) | Pflasterer | Pflastergeld | Pflastergrosdetour | Pflasterk�fer | Pflasterkuchen | Pflastermeister | Pflastern | Pflasterr�cken | Pflastersetzer | Pflasterspatel | Pflasterstein | Pflasterst��el | Pflastertreter | Pflasterzapfen | Pflasterziegel | Quecksilberpflaster | Safranpflaster | Schierlingspflaster | Schleimpflaster | Sch�npflaster | Schwefelpflaster | Seifenpflaster | Senfpflaster | Spatel, (Pflaster-) | Stein (Pflaster-) | Steinkleepflaster | Steinpflaster | Steinpflasterer | Steinpflastern | Stra�enpflaster | Taffetpflaster | Verpflastern | Wachspflaster | Wallrathpflaster | Walthersches Universalpflaster | Wiener Pflasterstein | Wundpflaster

    (E?)(L?) http://www.wasistwas.de/
    Vom Pflaster zum Datenspeicher - das durchsichtige Klebeband

    (E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-rede.htm
    teures Pflaster

    (E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
    Anti-Baby-Pflaster

    (E?)(L?) https://www.zeit.de/2004/33/Stimmts_33
    Ein Pflaster mit Sekundenkleber

    Kann man mit Sekundenkleber Wunden schlie�en? [weiter�]

    05. 08. 2004, ZEIT ONLINE, Dr�sser

    (E?)(L?) https://www.zeit.de/serie/stimmts
    Feucht heilt�s besser - Wunden heilen besser ohne Pflaster, weil dann Luft dran kommt [�] �

    Erstellt: 2010-09

    "�"
    Phrenicotomie
    (W3)

    Die "Phrenicotomie" setzt sich zusammen aus griech. "phren" = "Zwerchfell", "Nervus phrenicus" = "Zwerchfellnerv" und griech. "tome" = "Schneiden", "Schnitt", (griech. "t�mnein" = "schneiden").

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/29542.html

    Phrenicotomie Durchschneidung eines Nervus phrenicus zur Ruhigstellung einer an Tuberkulose erkrankten Lungenh�lfte.


    "�"
    Placebo
    (W3)

    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
    Ein "Placebo" ist ein "Scheinpr�parat", das optisch oder geschmacklich nicht vom Originalmedikament zu unterscheiden ist. Bei diesen Pr�paraten kommt es zum "Placebo-Effekt": abh�ngig von der suggestiven Wirkung glaubt der Patient, sich genauso zu f�hlen, als h�tte er das Originalmedikament eingenommen. Mit anderen Worten: Jemand erf�hrt durch den Glauben an die Wirkung Besserung und nicht durch das Pr�parat.
    (� blueprints Team)

    In diesem Wort f�r ein "unwirksames (Schein-)Medikament" tr�gt die selbsterf�llende Voraussage in sich: lat. "placebo" = "ich werde gefallen".

    "�"
    pollen-flug
    Pollenflug-Informationen

    (E6)(L?) http://www.pollen-flug.de/
    Pollenflug in Deutschland f�r die Pollenart: Erle | Pappel | | Ulme | Birke | Buche | Fichte | Ampfer | Roggen | Gr�ser | Eiche | Wegerich | Beifu� | Brennnesseln | Korbbl�ter

    "�"
    Polyarthritis
    (W3)

    Med. dt. "Polyarthritis" = dt. "Entz�ndung mehrerer Gelenke" setzt sich zusammen aus griech. "pol�s" = dt. "viel", "mehr", "verschieden" und griech. "�rthron" = dt. "Glied", "Gelenk". Die Nachsilbe "-itis" steht immer f�r Entz�ndung.

    (E?)(L?) http://www.crm.de/krankheiten/index.html

    Polyarthritis, Epidemische (Ross-River)


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_A-D/index_a-d.shtml

    Chron. Polyarthritis


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html


    (E?)(L?) http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/11679607_74835370/69cfc7a4/Keine%20Angst-neu.pdf




    (E?)(L?) http://users.ugent.be/~rvdstich/eugloss/multi136.html#1358

    No: 1358 polyarthritis


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Polyarthritis
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Polyarthritis" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

    Erstellt: 2012-11

    "�"
    Polyneuritis
    (W3)

    Med. dt. "Polyneuritis" = dt. "Entz�ndung mehrerer Nerven" setzt sich zusammen aus griech. "pol�s" = dt. "viel", "mehr", "verschieden", griech "neuron" = dt. "Sehne", "Flechse", "Nerv" und dem Suffix med. griech. "�tis" = dt. "-entz�ndung".

    dt. "entz�ndliche Nervenerkrankung" = engl. "polyneuritis" dt. "Polyneuritis" = engl. "polyneuritis"

    (E?)(L?) https://www.wordnik.com/


    (E1)(L1) http://www.medterms.com/script/main/alphaidx.asp?p=a_dict

    Acute idiopathic polyneuritis | Polyneuritis, acute idiopathic


    (E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=dermatopolyneuritis
    Limericks on dermatopolyneuritis

    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html


    (E2)(L1) https://www.dictionary.com/browse/polyneuritis


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html

    Polymyositis, Polyneuritis | Polyneuritische Psychose


    (E?)(L?) http://users.ugent.be/~rvdstich/eugloss/multi137.html#1361

    No: 1361 polyneuritis


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Polyneuritis
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Polyneuritis" taucht in der Literatur um das Jahr 1880 auf.

    Erstellt: 2012-11

    "�"
    Pseudarthrose
    (W3)

    Dt. "Pseudarthrose", frz. "pseudarthrose" = dt. "schlecht verheilter Bruch", w�rtlich "falsches Gelenk", setzt sich zusammen aus griech. "pse�dein" = dt. "t�uschen", "bel�gen", "betr�gen", in heutigen Wortkombinationen etwa dt. "falsch", "nur scheinbar", "unecht", "vorget�uscht", griech. "arthre", "arthro" = dt. "Glied", "Gelenk", "Verbindung" und dem Suffix "-ose" zur Bezeichnung von Krankheiten.

    Zu griech. "pseudo-" = dt. "falsch", "unecht", findet man auch frz. "pseudobulbaire", "pseudopode".

    (E?)(L?) http://www.textlog.de/16846.html

    Nearthrose, Pseudarthrose

    Nearthrose gr. "neos" "neu", "arthron" "Gelenk", Bildung eines neuen Gelenks an falscher Stelle, bei nicht eingerichteten Knochenbr�chen und Verrenkungen. Zu solcher Nearthrose ist erforderlich, da� sich ein richtiges Gelenk mit Gelenkfl�ssigkeit bildet, sonst spricht man von "Pseudarthrose" also falschem Gelenk.


    (E?)(L?) http://www.textlog.de/29878.html

    Pseudarthrose

    Pseudarthrose gr. "arthron" "Gelenk", falsches Gelenk an der Bruchstelle bei nicht geheilten Knochenbr�chen.


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Pseudarthrose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Pseudarthrose" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-07

    "�"
    Puls
    (W3)

    Dt. "Puls" geht zur�ck auf lat. "pellere" ("pepuli", "pulsum") = "schlagen", "sto�en".

    "�"
    Pupille, pupil
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.bugbios.com/ced4/etymology.html
    Die "Pupille" und engl. "pupil" bedeuten "kleines M�dchen", "P�ppchen" zur�ck und sind zu erkennen, wenn man jemandem ganz tief in die Augen sieht (als eigenes Spiegelbild).

    Q

    R

    "�"
    retrobibliothek.de - HD
    Handbuch der Drogisten-Praxis
    Drogisten-Praxis-Handbuch
    Buchheister, Gustav Adolf

    (E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html?werkid=62348
    Verlag von Julius Springer. 3. Auflage, Berlin, 1893

    Das "Handbuch der Drogisten-Praxis" von 1893 ist zwar kein reines Etymologie-Lexikon. Aber man findet hier auch viele Geschichten zu den Hintergr�nden von Begriffen.

    "�"
    Rezept
    Rezeption
    rezipieren
    Rezipient
    rezeptiv
    Rezeptur
    rezeptieren

    (W3)

    Das dt. "Rezept" geht zur�ck auf lat. "recipere" = dt. "empfangen".

    Dt. "Rezept" geht zur�ck auf lat. "receptum" = dt. "(es wurde) genommen".

    Das dt. "Rezept", ndl. "recept", geht zur�ck auf die einstige Einleitungsformel des Arztes lat.-med. "recipe" = dt. "nimm" (zweite Person Singular Imperativ von lat. "recipere" = dt. "zur�cknehmen", "aufnehmen". Die Best�tigung des Apothekers lautete lat. "receptum" = dt. "genommen", "verwendet". Ab dem 14. Jh. wurde dt. "Rezept" zur "Arzneiverordnung". Ab dem 16. Jh. nahm es die �bertragene Bedeutung "L�sung", "Heilmittel" an worauf Wortbildungen wie "Erfolgsrezept", "Patentrezept" zur�ckgehen. Ab dem 18. Jh. findet man dt. "Rezept" auch in "Backrezept", "Kochrezept".)

    "Rezept" stand also zun�chst, als die Vorgabe des Arztes, f�r "was der Apotheker zu nehmen hatte bzw. genommen, verwendet hat", danach bezeichnete es das Ergebnis, das Arzneimittel und wurde dann auch �bertragen auf "Kochrezept". Zugrunde liegt lat. "recipere" = dt. "zur�cknehmen", "aufnehmen" (mit lat. "re-" = dt. "zur�ck-") und lat. "receptum" als Best�gigung des Apothekers "Ich habe es verwendet.".

    Als Wurzel findet man ide. "*kap", einmal mit der Bedeutung dt. "Kopf" und einmal mit der Bedeutung dt. "halten". M�glich ist, dass beide Wortwurzeln auf eine gemeinsame �bergreifende Vorstellung zur�ck gehen. Denkbar w�re der "Kopf, der vom K�rper oben gehalten wird"; oder "der kn�cherne Sch�del, der das Gehirn enth�lt", "Kopf" als dt. "Hirnschale". Darauf weist auch die urspr�ngliche Bedeutung "Becher", "Trinkschale" hin, die man auch noch in engl. "cup" = dt. "Becher", "Tasse" und sp�tlat. "cuppa" = dt. "Becher" findet. Im dt. "kapieren" = dt. "verstehen" kann man jedenfalls sowohl die Vorstellung "etwas in den Kopf bekommen" als auch "etwas begreifen" erkennen.

    Die "Rezeption" findet man nicht nur als Empfangstheke im Hotel sondern auch als kulturphilosophischen Begriff. Auch die Aufnahme neuer Kulturg�ter wird als "Rezeption" bezeichnet. Zu Grunde liegt lat. "receptio" = dt. "Aufnahme" und lat. "recipere" = dt. "wieder aufnehmen".

    Auch das zugeh�rige Verb dt. "rezipieren" geht auf lat. "recipere" = dt. "wieder aufnehmen" zur�ck.

    �brigens: Das beste Rezept ist das "Erfolgsrezept".

    Weitere "annehmbare" Beispiele sind:

    Weitere Abk�mmlinge sind:

    (E?)(L?) https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Herkunft-von-Rezept

    Herkunft von "Rezept"

    Fr�her versah der Arzt seine schriftlichen Anweisungen an den Apotheker �ber die Zusammenstellung und Verabreichung von Arzneimitteln mit der Einleitungsformel "recipe" (= "nimm") � der zweiten Person Singular Imperativ des lateinischen Verbs "recipere". Der Apotheker wiederum vermerkte zur Best�tigung, dass die Anweisung von ihm ausgef�hrt wurde, die Formel "receptum" (= "genommen", "verwendet"). Daraus entwickelte sich bereits im 14. Jahrhundert das Substantiv "Rezept" im Sinne von "Arzneiverordnung". Das Fremdwort breitete sich rasch aus und wurde seit dem 16. Jahrhundert auch �bertragen im Sinne von "L�sung", "Heilmittel" verwendet. Erst seit dem 18. Jahrhundert ist "Rezept" auch im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen und Getr�nken gebr�uchlich.


    (E?)(L?) https://www.duden.de/synonyme/Rezept

    Synonyme zu "Rezept"


    (E?)(L?) https://www.dwds.de/wb/etymwb/Rezept

    "Rezept" n. "Anweisung zur Herstellung bzw. Abgabe eines Medikaments", auch "Medikament" (bis 17. Jh.), fr�hnhd. "recept" (15. Jh.), entlehnt aus gleichbed. mlat. "receptum", dem substantivierten Part. Perf. von lat. "recipere" (s. unten). Lat. "receptum" bedeutet eigentlich "es ist genommen, verwendet worden" und wird zur Antwort auf die imperativische Einleitungsformel der �rztlichen Anweisung an den Apotheker "recipe" (abgek�rzt "R") "nimm", "verwende". In verallgemeinertem Sinne steht "Rezept" f�r "Allheilmittel", "L�sungsvorschlag" (1. H�lfte 16. Jh.), dann auch f�r "Herstellungsvorschrift", "Zubereitungsvorschrift" in der Kochkunst (2. H�lfte 18. Jh.).

    "rezipieren" Vb. "annehmen", "�bernehmen" (fremdes Gedankengut), "geistig aufnehmen", "verstehen", entlehnt (17. Jh.) aus lat. "recipere" ("receptum") "zur�cknehmen", "zur�ckholen", "entgegennehmen", "in sich aufnehmen", von Arzneimitteln "bestimmte Stoffe in sich aufnehmen", "mit ihnen versetzt werden"; vgl. lat. "capere" = "nehmen", "fassen", "begreifen" und s. "re-".

    "Rezeption" f. "Aufnahme" (in eine Gemeinschaft), "Annahme", "�bernahme" (fremden Kultur- und Gedankenguts), entlehnt (16. Jh.) aus sp�tlat. "receptio" (Genitiv "receptionis") "Aufnahme", eigentlich "das Zur�ckbehalten", "Vorbehalt", zu lat. "recipere" (s. oben). Ebenfalls auf dem Lat. beruhendes frz. "r�ception" f. wird im 19. Jh. mit der Bedeutung "Aufnahme(raum)", "Empfang(sb�ro)" ins Dt. �bernommen.

    "Rezipient" m. "Empf�nger (einer Information)", "Leser", "H�rer", entlehnt (17. Jh.) aus lat. "recipiens" (Genitiv "recipientis") "Aufnehmender", dem substantivierten Part. Pr�s. von lat. "recipere" (s. oben).

    "rezeptiv" Adj. "aufnehmend", "wahrnehmend", "empf�nglich", gelehrte Bildung (18. Jh.) zu lat. "receptum", dem Part. Perf. von lat. "recipere" (s. oben).

    "Rezeptur" f. "Steuereinnahme", (18. Jh.), "Zusammensetzung", "Zubereitung eines Arzneimittels" (19. Jh.), gelehrte Bildung zu "Rezept" (s. oben) und zu

    "rezeptieren" Vb. "ein Rezept ausstellen", "ein Medikament verschreiben" (18. Jh.).


    (E?)(L?) https://www.dwds.de/wb/Rezept

    Rezept, das


    (E?)(L?) https://handlungsreisen.de/suche.php

    "Rezept" als Titel in B�chern: 6 Treffer:


    (E?)(L?) https://www.koeblergerhard.de/ahd-mhd-HP/ahd+mhd20140502.htm

    "recept", mnd., M.: nhd. "Rezept", Zutatenliste f�r eine Arznei;

    �bersetzungsgleichung: lat. "receptum";

    Etymologie: s. lat. "receptum", N., "Rezept"; vgl. lat. "recipere", V., "zur�cknehmen", "zur�ckholen"; s. lat. "re", Pr�p., "zur�ck", "entgegen"; s. lat. "capere", V., "fassen", "ergreifen"; idg. "*kap-", V., "fassen", Pokorny 527;

    Literaturhinweise:

    MndHwb 2, 2063 ("recept");

    Sonstiges: Fremdwort in mnd. Form, �rtlich beschr�nkt

    "receptor", mnd., M.: nhd. "Rezeptor", Mensch der jemanden bei sich unterbringt;

    �bersetzungsgleichung: lat. "receptor";

    Interferenz: Lw. lat. "receptor";

    Etymologie: s. lat. "receptor", M., "Wiedereroberer", "Befreier", "Aufnehmer", "Hehler"; s. lat. "recipere", V., "zur�cknehmen", "zur�ckholen", "zur�ckbringen"; s. lat. "re", Pr�p., "zur�ck", "entgegen"; s. lat. "capere", V., "fassen", "ergreifen", "erbeuten", "fangen"; s. idg. "*kap-", V., "fassen", Pokorny 527;

    Literaturhinweise:

    MndHwb 2, 2063 ("receptor");

    Sonstiges: j�nger, Fremdwort in mnd. Form, �rtlich beschr�nkt


    (E?)(L?) https://www.koeblergerhard.de/EDEL-HP/edel.htm

    "Rezept", nhd., N., (13. Jh.): nhd. "Rezept", "Kochrezept", "Anleitung"; ne. "recipe"; Hinweise: s. "rezipieren"; # Quellen: 1282 (Secretum Secretorum); # Etymologie: mhd. "recept", st. F., "Rezept"; mnd. "recept", M., "Rezept", "Zutatenliste f�r eine Arznei"; lat. "receptum", N., "Rezept", "Steuereinnahme", "Steuereintreibung", "Einnahme", (528-534 n. Chr.); vgl. lat. "recipere", V., "zur�cknehmen", "zur�ckholen"; lat. "re", Pr�p., "zur�ck", "entgegen", "r�ckw�rts", "noch einmal"; weitere Herkunft ungekl�rt?; lat. "capere", V., "fassen", "ergreifen"; idg. "*kap-", V., "fassen", Pokorny 527 (803/35) (RB. idg. aus ind., iran., gr., alb., ital., kelt., germ., balt.);

    # Literaturhinweise: Kluge s. u. Rezept, EWD s. u. Rezept, DW 14, 852, Duden s. u. Rezept;

    # Sonstiges: vgl. nndl. "recept", Sb., "Rezept"; frz. "recette", F., "Rezept"; nschw. "recept", N., "Rezept"; nnorw. "resept", M., "Rezept"; poln. "rezepta", F., "Rezept"; kymr. "rys�it", F., "Rezept"; kymr. "resipi", M., F., "Rezept"; lit. "receptas", M., "Rezept"; GB.: seit dem Sp�tmittelalter Bezeichnung f�r eine schriftliche �rztliche Anweisung zur Abgabe und gegebenenfalls auch Herstellung bestimmter Arzneimittel in der Apotheke; BM.: "zur�ck", "fassen"; F.: Rezept, Rezepts, Rezeptes, Rezepte, Rezepten+FW; Z.: Re-zep-t

    "Rezeption", nhd., F., (16. Jh.): nhd. "Rezeption", "Aufnahme"; ne. "reception"; # Quellen: 16. Jh.; I.: Lw. lat. "receptio"; # Etymologie: s. lat. "receptio", F., "Vorbehalt", "Aufnahme", "heimliche Aufnahme", (um 250-184 v. Chr.); vgl. lat. "recipere", V., "zur�cknehmen", "zur�ckholen"; lat. "re", Pr�p., "zur�ck", "entgegen", "r�ckw�rts", "noch einmal"; weitere Herkunft ungekl�rt?; lat. "capere", V., "fassen", "ergreifen"; idg. "*kap-", V., "fassen", Pokorny 527 (803/35) (RB. idg. aus ind., iran., gr., alb., ital., kelt., germ., balt.);

    # Literaturhinweise: Kluge s. u. Rezeption, Duden s. u. Rezeption;

    # Sonstiges: vgl. nndl. "receptie", Sb., "Rezeption"; frz. "r�ception", F., "Rezeption"; nschw. "reception", Sb., "Rezeption"; nnorw. "resepsjon", M., "Rezeption"; poln. "recepcja", F., "Rezeption"; GB.: seit der fr�hen Neuzeit Bezeichnung f�r die Aufnahme fremden Gedankenguts bzw. Kulturguts; BM.: "zur�ck", "fassen"; F.: Rezeption, Rezeptionen+FW; Z.: Re-zep-t-io-n

    "rezipieren", nhd., sw. V., (17. Jh.?): nhd. "rezipieren", "aufnehmen"; ne. "adapt", "adopt"; # Hinweise: s. "Rezept", "Rezeption"; # Quellen: 17. Jh.?; I.: Lw. lat. "recipere"; # Etymologie: s. lat. "recipere", V., "zur�cknehmen", "zur�ckholen", "zur�ckbringen", (um 250-184 v. Chr.); vgl. lat. "re", Pr�p., "zur�ck", "entgegen", "r�ckw�rts", "noch einmal"; weitere Herkunft ungekl�rt?; lat. "capere", V., "fassen", "ergreifen", "erbeuten"; idg. "*kap-", V., "fassen", Pokorny 527 (803/35) (RB. idg. aus ind., iran., gr., alb., ital., kelt., germ., balt.);

    # Literaturhinweise: Kluge s. u. Rezept, Duden s. u. rezipieren;

    # Sonstiges: vgl. nnorw. "resipere", V., "rezipieren"; poln. "recypowac", V., "rezipieren"; GB.: "Fremdes �bernehmen"; BM.: "zur�ck", "fassen"; F.: rezipieren, rezipiere, rezipierst, rezipiert, rezipierest, rezipieret, rezipierte, rezipiertest, rezipierten, rezipiertet, rezipiert, rezipierte, rezipiertes, rezipiertem, rezipierten, rezipierter, rezipierend, rezipierend, rezipierende, rezipierendes, rezipierendem, rezipierenden, rezipierender, rezipier+FW; Z.: re-zip-ier-en


    (E?)(L?) https://lod.lu/artikel/REZEPT1

    Rezept, Substantiv, Neutrum - Pluriel: Rezepter


    (E?)(L?) https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Rezept

    "Rezept" (lat. "praeceptum" = "Vorschrift"; mlat. "receptum" = "es wurde genommen"; auch: formula, ordinatio = Regel, Vorschrift). Schon in der grch. und r�m. Antike kannte man die schriftl. Anweisung zur Anfertigung eines Arzneimittels, die "Ars formulas medicas conscribendi". Im europ. MA. verstand man unter "recept" urspr�nglich eine schriftliche, in lat. Sprache abgefasste Best�tigung des Apothekers �ber die korrekte Ausfertigung einer m�ndlich aufgetragenen �rztlichen Verschreibung, sp�ter die �rztliche Verschreibung selbst.
    ...


    (E?)(L?) https://www.owid.de/nav/abschnitt/R?module=elex




    (E?)(L?) https://www.owid.de/service/stichwortlisten/dfwb




    (E?)(L?) https://www.owid.de/service/stichwortlisten/neo_all

    gr�nes Rezept


    (E?)(L?) https://www.owid.de/parowb/artikel/Rezept_Rezeptur/diff

    Vergleich: Rezept - Rezeptur


    (E?)(L?) http://help.sap.com/saphelp_glossary/de/index.htm




    (E?)(L?) https://www.textlog.de/dornblueth/medizin-r/rezept

    "Rezept" lat. �rztliche Vorschrift zur Arzneianfertigung f�r den Apotheker. � "Rezeptierkunst" die bei Abfassung des Rezeptes zu befolgenden Regeln.

    "Rezeptoren" in der Seitenkettentheorie die Molekulargruppen des lebenden Protoplasmas, woran Gifte, N�hrstoffe usw. haften. Gegen-, Haftgruppen.

    "Rezeptur" Anfertigung von Arznei auf �rztliches Rezept. �konomische Rezeptur sparsame Arzneiverordnung.

    "Zymophore Rezeptorengruppe" auf Bakterien, Eiwei�stoffe einwirkend.


    (E?)(L?) https://www.wissen.de/wortherkunft/Rezept

    "Rezept": aus lat. "receptum" = "(es ist) genommen, verwendet worden", Vermerk des Apothekers auf dem Rezept als Antwort auf die Anweisung des Arztes, die mit lat. "recipe" = "nimm" beginnt, dann Bezeichnung f�r die Anweisung selbst, zu lat. "recipere" = "(ent)nehmen", aus lat. "re�" = "wieder", "zur�ck", "ent�" (verst�rkend) und lat. "capere" (in Zus. "�cipere") = "fassen", "nehmen".


    (E?)(L?) https://www.wissen.de/wortherkunft/Rezeption

    "Rezeption" : aus lat. "receptio", Gen. "recptionis" = "Aufnahme", "Entgegennahme", zu lat. "recipere" = "annehmen", "aufnehmen", "entgegennehmen", aus lat. "re�" = "zur�ck", "entgegen" und lat. "capere" (in Zus. "�cipere") = "fassen", "nehmen".


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&lemid=R04928

    "rezept", n. "arzneiformel", "vorschrift"; in die allgemeine sprache seit dem 15. jahrh. aus dem latein der apotheker �bergegangen, deren formel "receptum" auf die �rztliche vorschrift "recipe" antwortete; im medizinischen sinne: item mit den apoteckern statlich ze reden, da? sie darob sein und fleisz haben, da? die recept durch die doctores inen der pestilencien halb uberantwort ordenlich und mit gutem fleisz gemacht .. werden. d. st�dtechron. 10, 369, anm. 3; als jhm einer ein gemein recept eines tranks wider den stein brachte. Zinkgref apophth. 1, 202; du l�ssest doctores kommen ein ganzes koncilium, und botst drei dukaten, wer dem hund ein recept schreiben w�rde. Schiller r�uber 1, 2;
    ...
    in allgemeinerer bedeutung, "vorschrift f�r die bereitung irgend einer sache": rezept zu einer tinte, speise, kochrezept; alldieweil anderwerts ein trockener regelschmied ohne einigen erfindungsschmuck tumme recepte daher schreibt, wie man gedichte machen solle. Drollinger 198; sind sie ein Baier, so m�szte man ihnen zeigen, wie man dort noch immer das alte ehrliche bier, nur nach neuen recepten braut. Hauff 7, 171.


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=GWB&lemid=R02085

    Rezept meist -c-
    ...


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Meyers&lemid=R03248




    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB

    Rezept


    (E?)(L?) https://wortwarte.de/Archiv/alphabetisch/




    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rezept
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Rezept" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

    Erstellt: 2025-08

    "�"
    Rhizarthrose
    (W3)

    Die Bezeichnung med. "Rhizarthrose", frz. "rhizarthrose", setzt sich zusammen aus "rhi-", "rhizo-", "rhiz-" zu griech. "rh�za" = dt. "Wurzel", griech. "arthro" = dt. "Glied", "Gelenk" und dem Suffix "-ose" zur Bezeichnung von Krankheiten. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung eines Grundgelenks der Gliedma�en (z. B. eines Fingers).

    (E?)(L?) http://www.aok.de/

    Daumensattelgelenkarthrose, Rhizarthrose, Arthrose des Daumensattelgelenks: Die Rhizarthrose ist eine in ihrem Verlauf zunehmende Verschlei�erkrankung des Daumensattelgelenks, die meist an beiden H�nden gleichzeitig auftritt. ... mehr


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rhizarthrose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Rhizarthrose" taucht in der Literatur um das Jahr 1960 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-07

    "�"
    Rhodesiafieber
    (W3)

    Das Rinderfieber scheint an der K�ste von Rhodesien schwerpunktm��ig aufgetreten zu sein bzw. aufzutreten.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/30637.html


    "�"
    rki
    Infektionskrankheiten von A - Z

    (E?)(L?) http://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html




    "�"
    R�ck-, R�cken, R�cktritt
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/19/285590.html
    In dem Artikel mit der �berschrift:

    "Von Bord oder �ber Bord, das ist die Frage - R�cktritte: Von Bismarck bis Welteke: Was die meisten F�lle gemeinsam haben - eine Kulturgeschichte der Demission."
    findet man auch den Hinweis:

    Der Wortteil "R�ck" kommt vom altindischen "karukara", das "Wirbel des Halses und des R�ckgrats" bedeutet - es geht also um den aufrechten Gang, aber auch um die Stelle, die das Richtschwert trifft.

    S

    "�"
    Sanit�ter
    (W3)

    Dt. "Sanit�ter" geht zur�ck auf lat. "sanus" = "gesund", "heil", "vern�nftig".

    Erstellt: 2010-10

    "�"
    Schaufensterkrankheit
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/krankheitenlexikon/content-130683.html


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Arterielle_Verschlusskrankheit#Schaufensterkrankheit

    ...
    Da betroffene Patienten im Stadium II beim Gehen oder Laufen des �fteren anhalten m�ssen, bis die Schmerzen wieder abgeklungen sind, entstand der Begriff "Schaufensterkrankheit", weil Betroffene aus Scham oder zur Ablenkung bevorzugt vor Schaufenstern stehen bleiben.
    ...


    "�"
    schei�en
    scheissen
    (W3)

    Das Wort dt. "schei�en", "scheissen", h�ngt etymologisch eng mit dt. "scheiden" zusammen". Dies l��t sich heute noch daran erkennen, dass man z.B. beim Arzt eher von "Ausscheidungen" oder "Ausgeschiedenem" spricht. Auch das lat. "ex-crementum" = dt. "Kot" bedeutet w�rtlich dt. "Ausscheidung".

    Das Verb germ. "*skitan" = dt. "schei�en", findet man als mhdt. "schizen", ahdt. "scizan", ndl. "schijten", engl. "to shit", schwed. "skita" und hatte die Bedeutung dt. "ausscheiden". Gemeinsam mit dt. "scheiden", dt. "Schiene", engl. "science" = dt. "Wissenschaft" und vielen anderen W�rtern, geht es auf die Wurzel ide. "*skei-" = dt. "spalten", "trennen", "absondern" zur�ck.

    Das "Schisma", kirchenlat. "schisma", geht zur�ck auf griech. "sch�sma" = dt. "Spaltung".

    Auch das Substantiv dt. "Schei�e", mhdt. "schize", geh�rt zur Familie. Neben dt. "die Schei�e" kennt man auch die Bezeichnung dt. "der Schei�". Im Niederdeutschen bezeichnet man etwas "Schlechtes", "Unangenehmes" als "nddt. "Schiet". Der seit dem 16. Jh. zu findende Ausdruck "Schiss" bedeutet dt. "Angst". Weiterhin gibt es die Familienmitglieder dt. "anschei�en" = dt. "anschmieren" "derb zurechtweisen", dt. "Anschiss" = dt. "derbe Zurechtweisung", dt. "beschei�en" = dt. "betr�gen" (zu mhdt. "beschizen" = dt. "besudeln"), und dt. "Beschiss" (mhdt. "beschiz") steht f�r dt. "Betrug.

    Die Umschreibungen "Stuhl" oder "Stuhlgang" f�r dt. "Kot", haben zwar ihre Wortgeschichte (man ging fr�her in besseren Kreisen tats�chlich zu einem Stuhl - mit Loch), sind heute aber nur dadurch zu erkl�ren, dass man die Sache nicht beim Namen nennen m�chte.

    Bei Adelung ist zu lesen:


    "Schei�en", verb. irreg. act. Imperf. ich schi�, Mittelw. geschissen; Imperat. schei�e; den Unrath aus den D�rmen in fl�ssiger Gestalt und mit einem gewissen Schalle von sich geben, welchen dieses Wort nachahmet, und in weiterer Bedeutung, den �berrest von verdauten Speisen durch gew�hnlichen Stuhlgang von sich geben. Es ist nur noch den niedrigsten und ungesittetsten Sprecharten eigen; anst�ndigere haben es wegen der schmutzigen Onomatop�ie l�ngst veralten lassen. Eben die� gilt auch von allen Ableitungen und Zusammensetzungen, z. B. "schei�angst" und "schei�bange", im hohen Grade angst und bange, "Schei�er", "Schei�erey", "Schei�haus", "Schei�matz", "Schei�dreck", "Schi�" u. s. f. welche daher auch hier keine weitere Stelle verdienen.

    Anm. Im Schwabensp. "schizzen", im Nieders. "schiten", im Schwed. "skita", im Engl. "to shite", im Franz. "chier", welches letztere Art der Niedersachsen mit Aussto�ung des "t" gebildet zu seyn scheinet. Da der Laut, welcher in diesem Worte zum Grunde liegt, mehrern Handlungen eigen ist, so mu� man auch "schie�en", "sch�tten" und das Nieders. "scheuten", spritzen, als verwandte ansehen, welche anst�ndigere Handlungen bezeichnen, und daher auch ohne allen Ansto� gebraucht werden.

    "Beschei�en", verb. irreg. act. (S. "Schei�en") welches einer der niedrigsten und unanst�ndigsten Ausdr�cke ist, mit seinen Excrementen besudeln, und in einer eben so schmutzigen Figur auch "betriegen". In dem Schwabenspiegel lautet diese jetzt so niedrige Wort "beschizzen", und in Schlesien es �berhaupt f�r besudeln, beschmutzen gebraucht, so wie auch im Osnabr�ckischen "schetterig", schmutzig, unrein bedeutet. Der "Beschi�", f�r "Betrug", "Beschei�er", ein "Betrieger", und "Beschei�erey", "Betriegerey", sind so niedrig, da� sie kaum angef�hret zu werden verdienen.


    (E?)(L?) https://www.deutschlandfunk.de/eine-vergleichende-theorie-des-fluchens.700.de.html?dram:article_id=240175

    ...
    Was die Etymologie von "schei�en" angeht, erfahren wir �berrascht, dass "schei�en" und "scheiden" zusammengeh�ren. Die beiden W�rter sind, etymologisch gesehen, dasselbe Wort. Doch legt sich die �berraschung nach kurzer �berlegung, denn schon bei "ausscheiden" sind wir ja in evidenter N�he, weshalb mich die Rede etwa von einem �ausscheidenden Pr�sidenten� oder �Minister� st�rt: man sollte �der scheidende Pr�sident� oder �Minister� sagen.
    ...


    (E?)(L?) https://www.mundmische.de/synonyme/scheissen

    Bedeutungen und Synonyme f�r scheissen


    (E?)(L?) https://www.owid.de/suche/wort?wort=schei%C3%9Fen

    Ergebnis f�r "schei�en"


    (E?)(L?) https://www.owid.de/service/ewbp/get/286711

    elexiko "schei�en" - Wortbildungsprodukte

    Komposita - Verb und Nomen Derivate

    Verben mit Pr�fix/Konfix Nomen

    Andere Wortbildungsprodukte

    mit Adjektiv mit Adverb mit Pr�position


    (E?)(L?) http://www.redensarten-index.de/






    (E?)(L?) http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/scheissendick.html

    "schei�endick" = dt. "volltrunken" - noch viel betrunkener als "kn�lle", etwa auf der Ebene von "hickehackevoll"


    (E?)(L?) https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?term=bescheissen&index=lemmata

    beschei�en


    (E?)(L?) https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?term=scheissen&index=lemmata

    schei�en, v.


    (E?)(L?) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

    "Schei�en", ein regelm��iges th�tiges Zeitwort, den Unrath, Koth, aus den D�rmen in fl�ssiger Gestalt mit einem gewissen Schall, einem Ger�usche oder Geprassele von sich geben, welcher dieses Wort nachahmt, und in weiterer Bedeutung den Ueberrest von verdauten Speisen durch gew�hnlichen Stuhlgang von sich geben. Man findet dieses Wort nur noch in den niedern Volksklassen, weil es den niedrigsten und ungesittesten Sprecharten eigen und aus der h�hern Umgangssprache l�ngst wegen der schmutzigen Onomatop�ie verbannt ist, dasselbe gilt auch von allen Ableitungen und Zusammensetzungen dieses Worres, z. B. "schei�angst" und "schei�bange", im hohen Grade angst und bange, "Schei�er", "Hosenschei�er", "Rockschei�er", "Schei�erei"; obgleich unter dem Titel: "Scheissereien", erster Klumpen, oder erstes H�ufchen, mit dem Motto: ein Werkchen von einem bekannten Schriftsteller (K�lln, 1785.) herausgegeben wurde, welches zwar, dem Inhalte nach, eben nichts Schmutziges enth�lt, aber doch durch den Titel die gebildete Welt anziehen sollte, wie es aber scheint und vorauszusehen war, ist dies nicht geschehen, und das Ganze bei dem ersten Klumpen geblieben; denn obgleich drei H�ufchen erst einen Klumpen vollenden sollten, so ist doch nur das erste H�ufchen erschienen.

    Ferner "Schei�haus", "Schei�teufel", "Schei�kerl", "Schei�matz", "Schei�dreck", "Schi�", "Schisser", synonim mit Stubenschwitzer, Mucker, auf Universit�ten, Studenten, welche den Renomisten entgegengesetzt werden, indem diese die flei�igen und ordentlichen Studenten mit diesem Eckelnamen belegen. "Schei�fidel", sehr lustig und aufger�umt; "einen Schi� haben", in Schulden stecken, "in Verschi� gerathen", in Verlegenheit; auch hei�t ein "Verschi�", ein Versto�, ein Fehler. Im Burschencomment, hei�t "Verschi�", die Verlegenheit, die sich ein Student durch Anst��e wider den Burschencomment bei seinen Mitbr�dern oder auch sonst zugezogen hat; daher sind die Ausdr�cke: "ich bin im Verschi�", und "ich bin auf dem Mist" gleichbedeutend.

    Nach Adelung im Schwabenspiegel "schizzen", im Nieders�chsischen "schiten", im Schwedischen "skita", im Englischen "shyte", im Franz�sischen "chier", welches letztere nach Art der Niedersachsen mit Aussto�ung des "t" gebildet zu seyn scheint. Da der Laut, welcher in diesem Worte zum Grunde liegt, mehreren Handlungen eigen ist, so mu� man auch "schiessen", "sch�tten", und das Nieders�chsische "scheuten", spritzen, als Verwandte ansehen, welche anst�ndigere Handlungen bezeichnen und daher auch ohne allen Ansto� gebraucht werden.


    (E?)(L?) https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Redewendungen

    auf etwas schei�en


    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/LothWB/

    be-scheissen


    (E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/




    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=schei�en
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "schei�en" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=scheissen
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "scheissen" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2020-02

    "�"
    Schlafkrankheit
    Trypanosoma brucei rhodesiense
    (W3)

    Die deutsche Bezeichnung "Schlafkrankheit" bezieht sich auf die Schlafst�rungen im dritten Stadium der Erkrankung.

    Der wissenschaftliche Name bedeutet etwa "rhodesiensiche Bruce'sche K�rperbohrer" und setzt sich aus den folgenden drei Bestandteilen zusammen:

    Der Name der Gei�eltierchen "Trypanosoma" setzt sich zusammen aus griech. "tr�panon" = "Bohrer" und "soma" = "K�rper".

    "brucei" d�rfte wie der Name der Bakteriengatting "Brucella" auf den englischen Arzt "D. Bruce" (1855-1931) zur�ckgehen.

    Ob "rhodesiense" auf "Rhodesien", auf "Rhodos" oder auf griech. "rh�don" = "Rose" (vgl. "G�rtelrose") verweisen, konnte ich nicht kl�ren.

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/schlafkrankheit.html

    ...
    Die ostafrikanische, durch "Trypanosoma brucei rhodesiense" verursachte "Schlafkrankheit", verl�uft wesentlich schneller und kann bereits vor dem �bergang in ein zweites Stadium t�dlich enden. Beide Krankheitsformen zeigen insgesamt drei Stadien. Prim�r kommt es zu einer Entz�ndung an der Einstichstelle (Trypanosomenschanker). Das zweite Stadium ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie die Beteiligung innerer Organe gekennzeichnet. Im dritten Stadium treten Symptome einer Hirnhautentz�ndung auf sowie die namensgebenden Schlafst�rungen.
    ....


    "�"
    Schl�sselbein, Bein
    (W3)

    Schon die Griechen verglichen die Form des Knochens mit ihren damals verwendeten S-f�rmigen Schl�sseln. Jedenfalls hie� er bei ihnen bereits griech. "kle�s". Die R�mer �bernahmen ihn als lat. "clavicula" (lat. "clavis" = "Schl�ssel"). Und so kam er als "Schl�sselbein" ins Deutsche.
    Das "Bein" wurde im im deutschen hinzugef�gt, weil es sich ja um einen Knochen handelt. Das althd. "bein" = "Knochen" findet man auch noch im "Nasenbein", im "Schambein", im "�berbein" (einer Wucherung, die man fr�her f�r eine Knochenausbeulung hielt), im "Schienbein" (dem "abgepaltenen Knochen") und im "Elfenbein" (dem "Elefantenknochen"). Au�erdem ist er noch lebendig in engl. "bone" = "Knochen" und etwas erm�det im engl. "lazybones", den "faulen Knochen".

    Und schlie�lich gibt es auch noch das "Eisbein" das man heute nur noch in Gesellschaft von Sauerkraut findet. Fr�her fand der Knochen von Schlachttieren jedoch auch Verwendung als Schlittschuhersatz - was ihm den Namen "Eisbein" eintrug.

    "�"
    Schwarzer Tod
    (W3)

    Die Bezeichnung "schwarzer Tod" f�r die (Beulen-)Pest bezieht sich auf die dunklen Flecken mit denen der K�rper der Erkrankten bedeckt war.

    (E?)(L?) https://www.wissenschaft.de/magazin/damals-vorschau/der-schwarze-tod/


    "�"
    Schwiegermutter
    (W3)

    Am 22.03.2005 schrieb Herr Horst Kiefer:

    ... ich arbeite bei einem mobilen Pflegedienst. Bei einem Patienten m�ssen wir t�glich dessen Beine mit Kompressionswickeln wickeln und diese Wickel werden nach abgeschlossener Wickelt�tigkeit mit sogenannten "Schwiegerm�ttern" fixiert.
    Nun meine Frage:
    Gibt es f�r diese "Schwiegerm�tter" einen etymologischen Hintergrund oder ist hier sprachgeschichtlich einfach nur der "Volksmund" t�tig?
    ...


    Mir war diese Bezeichnung f�r "Wickelbefestiger" (wie heissen diese eigentlich?) bisher nicht bekannt. Auch die Suche in Lexika und im Internet brachte keine Hinweise darauf.
    Deshalb kann ich nur meine Assoziation dazu wiedergeben.
    Besonders den Schwiegerm�ttern von Frauen, also den M�ttern der Ehem�nner wird gerne nachgesagt, dass sie ihre S�hne nicht loslassen wollen. Sie "klammern" ihre S�hne fest. M�glicherweise bezieht sich der beschriebene Ausdruck auf diese (reale oder auch nur nachgesagte) Verhaltensweise der Schwiegerm�tter.

    "�"
    Sehne
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.w-studio.ch/sehne.html
    ... �berstandenen Engelskampf Jakobs, der ihm nicht nur den neuen Namen "Israel" eintr�gt, sondern ihn leider auch zu einem Hinkenden macht. Von Jesaja wird ein Zusammenhang von Gid und geistiger Halsstarrigkeit beim Volk Israel erw�hnt (Jesaja 48,4). So wie es auch die indogermanische Etymologie belegt, wurde nicht zwischen "Nerv" und "Sehne" unterschieden. Dass im Mythos der jenseitige Engel beim diesseitigen Menschen den Nervus "Gid" nachhaltig ber�hrt, liesse darauf schliessen, dass in der Funktion des Nerven- und Sehnensystems ein irdisch-himmlischer Kontakt angenommen wird. Die heutige ...

    "�"
    Siderose
    (W3)

    "Siderose" ist eine sogenannte Eisenspeicherkrankheit (Ablagerung von Eisensalzen in den K�rpergeweben) die durch Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus oder durch Alkoholmissbrauch entstehen kann.

    Die Bezeichnung "Siderose" geht zur�ck auf griech. "s�deros" = "Eisen".

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/siderosen.html


    (E1)(L1) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/s/S.htm


    (E?)(L?) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/s/sidus.htm


    Erstellt: 2010-02

    "�"
    Silberblick (W2)

    (E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm


    (E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2005/05-02-22.htm


    (E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/fragen/2004/silbblik.htm
    "Silberblick" hat urspr�nglich "Silberglanz bei Metall" bedeutet, daraus "das Wei�e in einem schielenden Auge".

    "�"
    Sonifikation
    song
    (W3)

    Das frz. "son et lumi�re" f�r Freiluft-Events d�rfte aus dem Frankreichurlaub bekannt sein. Alte Ruinen werden gerne bei Dunkelheit mit "Klang und Lichterspielen" in Szene gesetzt. Frz. "son" = "Ton" kommt jedenfalls von lat. "sonor" = "Ton", "Klang", "Schall". (Auch im engl. "song" ist noch der "tonale" Anteil klar zu erkennen.)

    (Die 1946 gegr�ndete japanische Firma "SONY" ist durch die Produktion von Audio- und Videoger�ten gross geworden.)

    Interessant ist vielleicht noch, dass das Sonarger�t nur indirekt auf "son" zur�ckgeht - als Abk�rzung f�r "sound navigation ranging", etwa "Schallortung". (Das engl. "sound" = "Schall", "Ton" geht nat�rlich auch auf lat. "sonor" zur�ck.)

    Die "Sonifikation" ist nicht im W�rterbuch zu finden. Das engl. "sonification" bezeichnet allerdings die Produktion von Ger�uschen mit Hilfe spezieller K�rperteile bei Tieren. (Als Beispiel findet man die Wanzen, die auf diese Weise kommunizieren, allerdings f�r den Menschen unh�rbar. Vermutlich entsteht auch das Ger�usch der Grillen durch "Sonifikation".)

    (E?)(L?) http://www.inf.tu-dresden.de/content/institutes/smt/cg/results/majorthesis/mbissmann/files/Diplomarbeit.pdf

    ...
    3.1 Sonifikation

    Unter Sonifikation versteht man allgemein die Techniken zur Darstellung von Informationen durch akustische Signale. Sie dienen als Kommunikationsmedien, um die Bedeutung der Informationen darzustellen.

    Es gibt verschiedene Anwendungsfelder f�r Sonifikation. Blinden oder sehbehinderten Menschen kann durch die akustische Darstellung von Informationen, der Zugriff auf meist graphische Benutzerschnittstellen erm�glicht werden. Auch im Sehen nicht beeintr�chtigte Menschen k�nnen von der Verwendung auditiver Interaktionsobjekte in graphischen Benutzerschnittstellen profitieren.

    Zus�tzliche Informationen k�nnen parallel zu den optisch dargebotenen pr�sentiert werden. Der Nutzer kann z.B. den Zustand von Prozessen die nicht im seinem Sichtbereich liegen �berwachen. Die Effizienz und die Fehlerrate im Umgang mit graphischen Benutzerschnittstellen kann durch die Verwendung von akustischem Feedback verbessert werden [Her02], [Gav89], [Bre98].

    Die bekanntesten bzw. verbreitetsten Sonifikationstechniken sind Earcons, Auditory Icons und Parameter Mapping Sonification.
    ...


    (E?)(L?) http://www.sony.de/
    Der angegebene Link f�hrt zu einer Seite mit der �berschrift "Sonifikation - Akustik in virtuellen Umgebungen".

    "�"
    Spritzenjongleuse
    (W3)

    "Spritzenjongleuse" ist ein Ausdruck f�r "Krankenschwester".

    "�"
    Steroidmyopathie
    (W3)

    Die "Steroidmyopathie" setzt sich zusammen aus griech. "stere�s" = "r�umlich", "k�rperlich", griech. "-oeides" = "�hnlich", griech. "mys" = "Muskel" (griech. "m�ein" = "sich schlie�en") und griech. "p�thos" = "Schmerz", "Leiden", zu griech. "p�schein" = "erfahren", "(er)leiden" (lat. "-pathia", griech. "-patheia", "Pathos" = "Krankheit", "Erkrankung", vgl. "Psychopathie"). "Steroidmyopathie" ist die medizinische Bezeichnung f�r "Muskelerkrankungen", die durch die Einnahme von sogenannten "Stereoidhormonen" (wie etwa Cortison) ausgel�st wurde.

    "�"
    Stuhlgang
    (W3)



    Die Umschreibungen dt. "Stuhl" oder dt. "Stuhlgang" f�r dt. "zum Abortsitz gehen", "Exkremente", "Kot", haben zwar ihre Wortgeschichte (man ging fr�her in besseren Kreisen tats�chlich zu einem Stuhl - mit Loch), sind heute aber nur dadurch zu erkl�ren, dass man die Sache nicht beim Namen nennen m�chte.

    Bei Adelung findet man:


    Der "Stuhlgang", des -es, plur. die -g�nge, von "Stuhl", "Nachtstuhl"; ein anst�ndiger Ausdruck so wohl der �ffnung des Leibes, als auch der Excremente; in beyden F�llen auch nur "Stuhl". Keinen Stuhlgang haben. Den Stuhlgang bef�rdern. Ein d�nnerer und �fterer Stuhlgang, als gew�hnlich, hei�t ein Durchfall. Daher sich "bestuhlg�ngeln", im Scherze, "sich im Stuhlgange verunreinigen".


    (E?)(L?) http://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/ondemand/weltweit/fsk0/229/2290262/2290262_29975881.mp4

    ARD - Planet Wissen - Geschichte des Stuhlgangs - 25.11.2020


    (E?)(L?) http://funk-02dd.akamaized.net/22679/files/21/03/07/2958952/32-cQ4bxzB87kXJtjYn6hwD.mp4

    ARD - World Wide Wohnzimmer - Mathea �ber Stuhlgang und Geschlechtskrankheiten | WORST DATE - 24.02.2021


    (E?)(L?) https://www.apotheken-umschau.de/einfache-sprache/stuhlgang-753637.html

    Stuhlgang

    Dieser Text informiert in Einfacher Sprache zum Thema: Stuhlgang

    19.11.2020


    (E?)(L?) https://deutschlernerblog.de/stuhlgang-schoene-woerter-mit-bildern-wortschatz-lernen-247/

    Stuhlgang | sch�ne W�rter mit Bildern | Wortschatz lernen /247


    (E?)(L?) https://www.dwds.de/wb/Stuhlgang

    ...
    Etymologie

    "Stuhl" � "Stuhlgang"

    "Stuhl" m. "Sitzgelegenheit", ahd. "stuol" "Sitz", "Thron" (8. Jh.), mhd. "stuol" (auch "Stuhlgang"), as�chs. afries. mnd. "stol", mnl. nl. "stoel", aengl. "stol", engl. "stool", anord. "stoll", schwed. "stol", got. "stols" (germ. "*stola-") und lit. "past�las" "Gestell", "St�nder", aslaw. "stol?" "Sitz", "Thron", russ. "stol" ("???") "Tisch", "Mahl", "B�ro", "Zarenthron" sind mit l-Suffix zu der unten stehen (s. d.) angef�hrten Wurzel ie. "*sta-", "*ste-" "stehen", "stellen" gebildet. Ausgehend von einer Bedeutung "Gestell" (bewahrt in "Dachstuhl", "Glockenstuhl", "Webstuhl") entwickelt sich der Ausdruck im Germ. zur Bezeichnung f�r "Hochstuhl", "Ehrensitz", "Thron" (eines Herrschers, Richters u. dgl.).

    "Stuhlgang" m. "Ausscheidung von Kot" (15. Jh.), danach "menschlicher Kot" (16. Jh.), eigentlich "Gang zum Stuhl" (d. h. zum "Nachtstuhl" bzw. "Abortsitz"), vgl. mhd. "ze stuole gan" (14. Jh.).
    ...


    (E?)(L?) http://www.eslam.de/begriffe/k/kot.htm

    "Kot", "Stuhlgang"
    ...
    englisch: Defecation

    Foto: Toilette mit angeschlossener Einrichtung zur rituellen Reinigung.

    "Kot", "F�kalien" bzw. "Stuhl" sind die meist festen Ausscheidungen bzw. Exkremente, die den K�rper aus dem Anus verlassen.

    Menschlicher Kot sowie der Kot aller Warmbl�ter, die gem�� islamischen Recht [scharia] nicht als Speise genutzt werden d�rfen, geh�ren zu den urs�chlichen Unreinheiten; eine Ausnahme bilden hierbei alle V�gel. Kot des Viehs, das nach der Sch�chtung als Speise genutzt werden darf, ist hingegen rituell rein, au�er es wird mit rituell Unreinem gef�ttert. Ebenfalls rituell unrein ist der Kot eines Schafs, das durch Versorgung mit Kuhmilch Fleisch angesetzt hat.

    Als grunds�tzlich rituell rein gelten der Kot aller Tiere, die gem�� islamischen Recht [scharia] als Speise genutzt werden d�rfen, aller Nichtwarmbl�ter, selbst wenn deren Speise verboten [haram] ist (z.B. Schlange oder schuppenlose Fische) und aller V�gel (auch Raubv�gel).

    Da menschlicher Kot rituell unrein ist, erfolgt die S�uberung des Anus bei Muslimen grunds�tzlich mit Wasser. So lange das nicht der Fall ist, ist der K�rper nicht vorbereitet f�r eine rituelle Waschung [wudhu]. Zur S�uberung wird mit der rechten Hand durch Nutzung eines Beh�ltnisses Schlauchs Wasser �ber den Anus flie�en lassen. Dabei werden mit den Fingern der linken Hand Kotreste auch aus inneren Bereichen des Anus entfernt. Detaillierte Anweisungen dazu finden sich in den religi�sen Regelwerken [risala].

    Die Behauptung, dass Muslime mit der rechten Hand essen weil Sie sich mit der linken Hand den Anus reinigen ist allerdings missverst�ndlich, da die linke Hand im Anschluss auch gereinigt werden muss und zudem bei z.B. der Speisevorbereitung durchaus beide H�nde benutzt werden.


    (E?)(L?) http://ljb.de/wp/?p=26

    "Fahrstuhlgang": Bleibt niemals stecken


    (E?)(L?) https://www.oldphras.net/olui/result/Form_wu17646_1/

    du hast wohl Ratten im Stuhlgang?


    (E?)(L?) https://www.onmeda.de/symptome/schmerzen-stuhlgang-id201579/

    Schmerzen beim Stuhlgang


    (E?)(L?) https://www.owid.de/artikel/96899

    Stuhlgang


    (E?)(L?) https://www.textlog.de/33817

    "Stuhlgang" - "Darmentleerung".


    (E?)(L?) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/

    "Stuhlgang", von "Stuhl", "Nachtstuhl", ein anst�ndiger Ausdruck sowohl der "Oeffnung des Leibes", als auch der "Excremente", und in beiden F�llen nur "Stuhl"; daher "keinen Stuhlgang haben", "den Stuhlgang bef�rdern". Ein d�nner und �fterer Stuhlgang, als gew�hnlich, hei�t ein Durchfall; daher "sich bestuhlg�ngeln", im Scherze, "sich im Stuhlgange verunreinigen". - Der "Stuhlgang", sowohl naturgem�� oder nach den Wirkungen der Natur, als auch medizinisch betrachtet, ist die "Absonderung und Abtreibung der Excremente" oder des R�ckstandes der genossenen Speisen, nachdem der Scheidungsproze� der S�fte daraus in dem Magen vor sich gegangen, durch den After.
    ...


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB#1

    STUHLGANG, m., seit dem 15. jh. bezeugt; mundartlich obd. md. nd. verbreitet, doch wohl meist der medizin. umgangssprache entlehnt, vgl. Fischer schw�b. 5, 1910.

    1) zun�chst als 'gang zum stuhl (4 c)' aufzufassen, vgl. 1DWb zu stuhl gehn (sp. 336) und ahd. veltganc latrina, publicus secessus Graff 4, 103 wie stulgang secessus (voc. d. 15. jhs.) Diefenbach 523a; anderseits gehen ahd. uzgang, mhd. durchgang, stuolvluz = dysenteria parallel, da in �lterer sprache auch "stuhlgang" die krankheit 'ruhr' bedeuten kann (s. u. b).

    a) die 'entleerung des leibes': st?lgang egestio Alberus a a 2a; alvus Frisius (1541) 61a; dejectio Calepinus XI ling. 387a; "stulgang", entladung oder auszl�rung desz bauchs Maaler 394b; diese zweifelsohne fr�heste bedeutung bis in heutige sprache lebendig: das ist ein tranck von essig und honig gemacht zu stulgengen Petrus de Crescentiis (o. j.) 103b; dardurch er (der honig) auch den bauch zu dem stulgang reytzet Ryff confectbuch (1548) 2b; das ander ist sal naturae und treibt ausz, darumb ohne saltz kein stulgang geschehen mag Paracelsus op. 1, 323 H.; so w�re es handgreiflich, dasz es lebete und wachte, weil dasselbige auch nicht geschehen mag ohne athemholen, ohne stulg�nge und essung Pr�torius winterflucht (1678) 290;
    ...
    eine ganz besondere stellung und kr�mmung des mundes und gesichts, welche durch das dr�cken beym stuhlgange verursacht wird Gottsched das neueste 1, 50; geht es unserer seele wie dem leibe, der ohne stuhlgang und ausd�nstung nicht blut machen kann? Hamann schr. 1, 292 R.; ein register zu f�hren �ber die stuhlg�nge deines herrn? Schiller 3, 452 G.; (darmsteine) werden ... ausgeleert, nach oben durch erbrechen, nach unten durch den stuhlgang S�mmerring menschl. k�rper 8, 1, 341.

    b) in �lterer sprache auch die krankhaft steigerung des nat�rlichen vorganges, die 'ruhr' (s. oben): (kaiser Heinrich VI.) drang in der hitze zu vil, das in der stulgang anesties und lag 8 wuchen siech st�dtechron. 8, 442; wider den stulgang ist das n�tz cod. med. v. 1472 bei Fischer /Bd. 20, Sp. 356/ schw�b. 5, 1909; der stulgang oder durchlauff nimpt die krafft Frisius 194b; entsprechend zu verstehen, aber concreter gefaszt: do slug in got, das er eines stulganges starp und ime sin gederme unden usging jemerliche st�dtechron. 9, 524; Arrius starb eins schentlichen tods des st?lgangs Judas Nazarei v. alten u. neuen gott 13 ndr.

    c) mit dem 16. jh. sicher belegt und noch moderner sprache gel�ufig 'kot, excremente des menschlichen leibes': treck, scheisze, stuelgang merda, excrementum alvi Decimator thes. (1615) 789; unvert�uwter stulgang alvus cruda Frisius (1541) 61a; so dorft er den stuelgang nit zu dem venster auswerfen, den es wer gesehen und vermeldet worden Wilwolt v. Schaumburg 62 Keller; zu letst sol si sein verradten worden ... durch ir kat und stulgeng, die man fand Seb. Franck chron. zeytb. (1531) 2b; sobald die menschen ieren bauch geraigent, so besich sich ain yeder synen stulgang Stainh�wel �sop 117, 57 lit. ver.; so hat man auch nichts von ihrem (der berggeister) ursprunge, speisung, stuelg�ngen, nutrition ... gesehen Pr�torius anthrop. plut. (1666) 1, 150; welchen anstosz gabe ein k�nigliches testament wie das von Richard L�wenherz, der den einwohnern von Poitou ... seinen letzten stuhlgang vermachte Raumer gesch. d. Hohenstaufen 6, 594; vgl. der letst stuelgang 'vexierbescheid auf die frage, was man von jem. geerbt habe' Staub-Tobler 2, 353, s. auch Wander 4, 940; anders nd. f�r das purgativ: dissen stulgangk nemet to ju am morgen frue Wism. acte v. 1560 bei Schiller-L�bben 4, 411.

    d) in typischen verbindungen pr�positionaler oder verbaler art wird wie in �lterer so auch in heutiger sprache die zugeh�rigkeit zu einer der hauptbedeutungen vielfach nicht deutlich entschieden: so durch den stuhlgang (a u. c): so got dir das geschwer durch den stulgang oder durch den harn herusz Gersdorf wundarzney (1517) 34a; (eine) menge eiter (kam) durch den stuhlgang zum vorschein Schnabel insel Felsenburg 306 U.; ich habe 48 palletten bludt ... durch den stuhlgang von mir geben Elisabeth Charlotte von Orleans 5, 156 Holland; ausscheidung unbrauchbarer nahrungsreste ... durch den stuhlgang S�mmerring menschl. k�rper 5, 21; das er eilents auffstand sich leichter zu machen und mit dem st?lgang den ungesunt auszuwerffen Seb. Franck chron. u. beschr. d. Turckey (1530) j 1b; stuhlgang halten, haben:
    ...
    es soll auch allezeit vor dem aderlassen ein stuhlgang gehalten werden Hohberg georg. cur. 3, 105b; l?g, das er sin stulgang hab Hier. Braunschweig chir. (1497) 52b; er wartet aber der zeit, die in seinen stulgang zu haben erinnert Kirchhof wendunmuth 1, 244 �st.; musz allerlei lob und schmeichelei wie einen schnaps oder tabak haben, um regul�ren stuhlgang zu haben G�rres ges. br. 2, 354;
    ...
    stuhlgang machen, bringen: wann man sein (lattich) vil isset, so macht er stulg�ng M. Herr feldbau (1551) 146b; dann er (der rogen) laxiret und machet stulg�nge fischb�chlein 86;
    ...
    es erweichet und bringet den stulgang, wann man den leib mit warmen t�chern reibt Hohberg georg. cur. 1, 205; zu b: den stuhlgang stellen: wermut mit essig und wein gestellt den stulgang Tollat v. Vachenberg marg. med. (1516) 2b; er (der augstein) stelt den stulgang Seb. M�nster cosmogr. (1550) 924; zu c: den stuhlgang verhalten:
    ...


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=GWB#0

    "G�nsestuhlgang" bildhaft-umschreibend f�r "Durchfall" [Meph �b die zuk�nftige Ern�hrung des Studenten:] Brennesseln s�s, | Sie thun einen G�nse stuhlgang treiben Urfaust 315

    "Geb�renstuhlgang" in sp�tt Wiedergabe einer Behauptung von Oken1) Seine Theorie vom Geb�ren-Stuhlgang pa�t auf sie selbst: denn sie ist ein Schi� und keine Geburt Gespr(He2,673) Riemer 5.7.11

    Stuhlgang [bisher nicht publizierter Wortartikel]


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=PfWB#1

    "Stuhlgang" m.: "Darmentleerung", -gang [allg., Lambert Penns 145]; Syn. s. PfWb Schei�dreck 1. Er hot dinne (eingebilde, sou schlechte) St. 'Durchfall' [LU-Friesh Opp LA-Gommh]. Volksgl.: Wammer me Mensch sei St. verbrennt, kriegt mern weher Arsch [Fogel Beliefs Penns Nr. 1559]. Wanndme Kind as juscht kumme is, net en aldi Windel anduscht, kann's ken St. mache [Fogel Beliefs Penns Nr. 148]. RhWb Rhein. VIII 920; LothWb Lothr. 509; ElsWb Els. II 940.


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Wander#1

    Stuhlgang

    Einem den letzten Stuhlgang vermachen. (Breslau.)


    (E?)(L?) https://woerterbuchnetz.de/?sigle=LothWB#1

    "Stuhlgang" wie hd. Spruch: so gehn die G�ng, hat der Miller gesat; awer er hat nur �ne gehat, un das isch der Stuhlgang gew�n, un der isch nid gang Ri.


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Stuhlgang
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Stuhlgang" taucht in der Literatur um das Jahr 1750 auf.

    Erstellt: 2022-08

    "�"
    sueddeutsche
    Krankheits-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.sueddeutsche.de/app/gesundheit/krankheitslexikon/

    H�ufige Krankheitsbilder
    In unserem Lexikon finden Sie einen ausf�hrlichen �berblick �ber h�ufige Krankheitsbilder: Ursachen, Symptome, Diagnose, Therapie und hilfreiche Links. (Bitte beachten Sie, dass das Lexikon einen pers�nlichen Besuch beim Arzt nicht ersetzen kann.)

    K�rperbereiche: Kopf | Augen | Hals | Arme und Beine | Brust | R�cken | Bauch | Unterbauch | Haut | Allgemein

    Alphabetische Suche nach Krankheiten


    "�"
    Supraspinatussehnensyndrom
    (W3)

    In "Supraspinatussehnensyndrom" steckt zwar "Spinat" drin, es hat aber nichts mit "Spinat" zu tun. Es handelt sich um einen Reizzustand der Sehne des oberen Schulterblattmuskels, dessen lateinischer Name "Musculus supraspinatus" (Schulterg�rtel), w�rtlich "Obergr�thmuskel", "Oberdornmuskel" (lat. "spina" = "Dorn") lautet.

    Das aus dem Griechischen stammende "Syndrom", griech. "syndrome", setzt sich �brigens zusammen aus griech. "s�n" = "zusammen" und griech. "drome" = "Lauf" und bedeutet also w�rtlich "Zusammenlaufen", "Zusammenkommen". Das medizinische "Syndrom" setzt sich also aus verschiedenen Erscheinungen zu einem Kranheitsbild zusammen.

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/34243.html
    Supraspinatus, Suprasternal

    "�"
    Symptomatologie
    (W3)

    "Symptomatologie" = "Lehre von den krankhaften Ver�nderungen" setzt sich zusammen aus "lat. "symptoma", griech. "s�mptoma", griech. "symp�ptein"= "zusammenfallen", "zusammentreffen", griech. "s�n" = "zusammen" und griech. "p�ptein" = "fallen". Dazu gesellt sich noch "logos" = "Lehre".

    T

    "�"
    taub, doof, toben, Taube
    (W3)

    Das Wort "taub" geh�rt zur indoeurop�ischen Familie um "Dunst". In diesem Dunstkreis findet man auch "doof" und "toben". Eventuell geh�rt auch die "Taube" dazu, die in diesem Fall nach ihrem "rauchfarbenen", "dunklen" Gefieder benannt worden w�re.

    Die Bedeutung "geh�rlos" geht auf die Bedeutung von mhd. "toup", "toub" = "leer", "wertlos", "unempfindlich" zur�ck.

    "�"
    textlog.de - Medi
    Medizinische Werke online

    (E?)(L?) http://www.textlog.de/medizin-psychologie-psychoanalyse.html

    textlog.de ist eine Sammlung historischer Texte und W�rterb�cher mit Schwerpunkt Philosophie, Kunst und �sthetik. Die in dem Projekt enthaltenen Online-Ausgaben sind neu �berarbeitet und editiert. Derzeit stehen �ber 41.000 Seiten zur Lekt�re und Recherche zur Verf�gung. Die Sammlung wird st�ndig aktualisiert und erweitert.




    Erstellt: 2013-07

    "�"
    textlog.de - Dorn
    Dornbl�th, Otto
    Klinisches W�rterbuch (1927)

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Otto Dornbl�th: Klinisches W�rterbuch (1927): ""


    Aus dem Vorwort zur elften Auflage

    Die wissenschaftliche Medizin verwendet so viel Kunstausdr�cke und Fremdw�rter, da� es auch dem Belesenen unm�glich ist, sie im Ged�chtnis zu bewahren. Das gilt noch besonders von den zahlreichen Krankheiten, Zeichen usw., die mit dem Eigennamen des Entdeckers benannt werden.
    Dies B�chlein stellt deshalb die gebr�uchlichen Fremdw�rter mit kurzer Angabe der Ableitung und der Bedeutung und die wichtigsten Kunstausdr�cke aus den alten und aus den neuen Sprachen zusammen. Dabei ist �berall mehr Wert darauf gelegt worden, die W�rter zu bringen, die dem Leser begegnen, als Bezeichnungen zu sammeln, die einzig ihr Erfinder und nie ein anderer verwendet hat. Durch knappe Fassung der Erkl�rungen und durch Verzicht auf zwecklose Anf�hrung anatomischer, zoologischer, usw. Namen konnte bei geringem Umfang eine sehr gro�e Zahl von wichtigen Stichworten behandelt werden.

    Wiesbaden, Oktober 1922.

    Der Verfasser.

    ...

    19.06.2007




    "�"
    Thrombose, E-Thrombose
    (W3)

    Die "Thrombose" geht zur�ck auf griech. "thr�mbosis" = "Gerinnen", griech. "thr�mbos" = "Klumpen".
    Der Neologismus "E-Thrombose" bezieht sich auf Thrombose die durch allzu langes Sitzen am PC verursacht wurde.

    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=858879


    "�"
    Thromboxan
    (W3)

    "Thromboxan" setzt sich zusammen aus griech. "thr�mbos" = "Klumpen", "Pfropf" (griech. "thr�mbosis" = "Gerinnen (machen)" und griech. "oxys" = "sauer" (das auch in "Sauerstoff" = "Oxygen" steckt).

    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html

    Thromboxan A2:
    Diese Substanz wird vorwiegend in den Blutpl�ttchen und in den Fresszellen des K�rpers hergestellt. Thromboxan A2 hat gef��erweiternde Eigenschaften und f�rdert die Verklumpung der Blutpl�ttchen.

    Thromboxan B2: Diese biologisch nicht mehr wirksame Substanz entsteht im K�rper aus Thromboxan A2. Diese Substanz wird vorwiegend in den Blutpl�ttchen und in den Fresszellen des K�rpers hergestellt. Thromboxan A2 hat gef��erweiternde Eigenschaften und f�rdert die Verklumpung der Blutpl�ttchen.


    "�"
    Toxikologie
    (W3)

    Die Bezichnung f�r die "Lehre der Gifte und ihrer Wirkungen" geht zur�ck auf den "(Gift-)Pfeil" (griech. "t�xon" = "Pfeil, Bogen" und "toxik�s" = "Pfeil und Bogen betreffend"). Aber schon im lat. "toxicum" und im griech. "toxik�n" verschob sich die Bedeutung hin zu "(Pfeil-)Gift".
    Heute versteht man unter "Toxikum" allgemein "Gift" und alle Ableitungen beziehen sich auf diese Bedeutung: "toxikologisch", "Toxalbumin", "Tox�mie", "Toxidermie", "tosisch" und schlie�lich "Toxin" = "Giftstoff".
    (Hinweis von (A: kaha))

    "�"
    Tuberkulose
    (W3)

    Die "Tuberkulose" (kurz: "Tbc"), auch "Schwindsucht" genannt, ist eine chronisch verlaufende Infektionskrankheit, die vor allem die Lunge bef�llt.

    Der Begriff "Tuberkulose" wird im Jahr 1839 von dem Arzt Johann Lukas Sch�nlein f�r die "Lungenschwindsucht" gepr�gt. Robert Koch beschrieb das verantwortliche Bakterium im jahr 1882.

    Die Bezeichnung basiert auf lat. "tuberculum" = dt. "kleiner H�cker" zu lat. "tuber" = dt. "H�cker", "Buckel".

    Die Tuberkulose ist �brigens die Infektionskrankheit mit der h�chsten Todesrate. Der Erreger der Tuberkulose ist "Mycobacterium tuberculosis".

    dt. "Mittel gegen Tuberkulose" = engl. "tuberculostatic"

    "Kaverne": krankhafter Hohlraum, bes. in der Lunge bei Bronchiektasen oder durch entz�ndliche Einschmelzung des Gewebes, meist bei Tuberkuloseerkrankung, verursacht.

    (E?)(L?) http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/tuberkulose/default.aspx

    Tuberkulose


    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Tuberkulose

    Tuberkulose (TBC)


    (E?)(L?) http://www.crm.de/krankheiten/index.html


    (E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/


    (E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/eine-schreckensmeldung.871.de.html?dram:article_id=241912

    Sendung vom 02.04.2013
    Mikroskopische Aufnahme von Tuberkel-Bakterien in einer Lunge. Die Krankheit breitete sich w�hrend der Industrialisierung rasch aus.
    Eine Schreckensmeldung
    Mit der Industrialisierung schoss die Zahl der Tuberkulosef�lle in die H�he
    In Entwicklungsl�ndern sterben Millionen Menschen an Tuberkulose. Dass die Krankheit auch bei uns einmal zu den Haupttodesursachen geh�rte, ist fast in Vergessenheit geraten. Vor 100 Jahren meldeten die deutschen Beh�rden, der Epidemie seien in einem Jahr rund 40.000 Menschen zum Opfer gefallen.
    Mehr �


    (E?)(L?) http://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/tuberkulose.thtml


    (E?)(L?) http://www.fit-for-travel.de/risikogruppen/tuberkulose.thtml


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_T-Z/Tuberkulose/tuberkulose.shtml

    Tuberkulose


    (E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/


    (E?)(L?) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D7982.php

    Tuberkulose

    Die T. ("Tbc"), fr�her auch "Schwindsucht" genannt, ist eine nekrotisierende Infektionskrankheit (Krankheit). Sie wird von einem Mikrobakterium ("Mycobacterium tuberculosis") verursacht, das v.a. die Lungen bef�llt, aber auch auf andere Organe �bergreifen kann. Die Symptome sind Fieber, M�digkeit, Appetitlosigkeit sowie spezif. Krankheitszeichen wie Fisteln und blutiger Auswurf. Die Krankheit ist chronisch und verl�uft schleichend, kann aber auch rasch zum Tod f�hren. T. ist seit dem Altertum bekannt. Sie wurde auf morpholog. Ursachen oder Vererbung zur�ckgef�hrt, doch die �tiologie blieb unklar, bis die Eigenschaften des tuberkul�sen Befalls dank der Entwicklung der Anatomie im 16. und 17. Jh. genauer beschrieben werden konnten. Als Robert Koch 1882 den T.-Erreger entdeckte, begann die �ra der bakteriolog. und radiolog. Diagnose, der hygien.-prophylakt. Vorbeugung und der Suche nach einem spezif. Heilmittel (Streptomycin, 1943).
    ...


    (E?)(L?) http://huk-coburg.gesundheitsportal-privat.de/Krankheiten/Tuberkulose/

    Tuberkulose (Schwindsucht)


    (E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/

    Rhazes; - Kinderheilkunde, Tuberkulose | Schwindsucht (Phthisis) - Tuberkulose | Skrofulose - Tuberkulose | Tuberkulose


    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/krankheiten/tuberkulose.html

    Tuberkulose


    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html

    Augentuberkulose


    (E?)(L?) http://www.planet-schule.de/sf/php/09_suche.php?psSuche[m]=kl&psSuche[l]=

    Tuberkulose


    (E?)(L?) http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/T/Tuberkulose/Tuberkulose.html

    Tuberkulose


    (E?)(L1) http://www.schuelerlexikon.de/

    Tuberkulose - Tbc


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html

    Lungentuberkulose | Pseudotuberkulose | Schildkr�tentuberkulose | Tuberkulose

    "Tuberkulose" lat. "tuberculum" "Kn�tchen", durch den "Tuberkelbazillus" ("T.B.") ROBERT KOCH (1882) hervorgerufene Infektionskrankheit, benannt nach den "Tuberkeln", einer infekti�sen Granulationsgeschwulst, s. d., die gefa�los ist, aus LANGHANSschen (THEOD., Pathologe, Bern, 1839 bis 1915) Riesenzellen, Epitheloidzellen mit Lymphozytenwall best. und sehr zur k�sigen Umwandlung neigt = besondere und charakteristische Art der Nekrose.
    ...


    (E?)(L?) http://www.wasistwas.de/wissenschaft/die-themen/artikel/link//859cf83840/article/entdeckung-des-tuberkulose-bazillus.html

    Entdeckung des Tuberkulose-Bazillus


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Redewendungen

    "Es mit den Motten kriegen" � "zu viel bekommen", weil etwas nervt oder vom Ziel abbringt. "Motten" umgangssprachlich auch f�r "Tuberkulose".


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Tuberkulose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Tuberkulose" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 / 1840 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2014-04

    U

    "�"
    Ubiquitin
    (W3)

    Die Bezeichnung "Ubiquitin" geht zur�ck auf lat. "ubique" = "�berall".

    (E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Ubiquitin

    "Ubiquitin" ist ein Polypeptid, das "ubiquit�r" in kernhaltigen Zellen vorkommt und dem Abbau von Proteinen (Proteolyse) in der Zelle dient. "Ubiquitin" markiert hierbei die am Proteasom abzubauenden Eiwei�e. Die grundlegenden Funktionen des "Ubiquitins" wurden von Aaron Ciechanover, Avram Hershko und Irwin Rose in den 1980er-Jahren erforscht. F�r ihre bahnbrechende Arbeit wurde ihnen 2004 der Nobelpreis f�r Chemie verliehen.
    ...


    V

    "�"
    Vakzin
    (W3)

    Lat. "vaccinus" bedeutet so viel wie dt. "zur Kuh geh�rend", "von K�hen stammend".

    Dt. "Vakzin, "Impfstoff", frz. "vaccin", engl. "vaccine", geht zur�ck auf lat. "vacca" = "Kuh", "Kuhpockenlymphe", aus der anf�nglich Impfstoffe hergestellt wurden (vgl. "Vakzine", "Vaccine" f�r "Kuhpocken"). Die "Kuhpockenviren", eine schw�chere Form der "Pocken" wurden zur Impfung von Menschen verwendete.

    (E?)(L?) http://hrardmediathek-a.akamaihd.net/video/as/mex/2021_02/210203230251_mex_impfpreis_960x540-50p-1800kbit.mp4

    ARD - mex - Impfstoffpreise - warum Vakzine unterschiedlich teuer sind - 03.02.2021


    (E?)(L?) https://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtCCBLzGiLC1uwQoNA4p_2iS/_-JS/_Avp5yvg5U1S/4844e9d3-430d-4bd8-a82b-45d0430b34c3_C.mp4

    ARD - Gesundheit! - Was unterscheidet AstraZeneca von anderen Vakzinen? - 09.02.2021


    (E?)(L?) https://www.geo.de/mitmachen/frage-des-tages/womit-hat-das-wort--vakzin--urspruenglich-zu-tun--30957666.html

    Lateinisch "vaccinus" bedeutet so viel wie "zur Kuh geh�rend". Ende des 18. Jahrhunderts erfand der Arzt Edward Jenner das Impfen, indem er ein riskantes Experiment durchf�hrte: Er steckte einen Jungen mit harmlosen Kuhpocken an, um ihn vor gef�hrlichen Menschenpocken zu sch�tzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten Forscher weitere Impfstoffe gegen Tollwut, Cholera und die Pest.


    (E?)(L?) https://www.owid.de/artikel/251451

    Vakzine


    (E?)(L?) https://www.owid.de/parowb/artikel/Vakzine_Vakzin/diff

    "Vakzin", "Impfstoff" bezeichnet einen Impfstoff, der aus Krankheitserregern besteht und dazu dient, Infektionskrankheiten zu verhindern, indem er das Immunsystem von Lebewesen mit der Bildung von Antik�rpern auf besondere Weise aktiviert.


    (E?)(L?) https://www.textlog.de/11718.html

    "Autovakzine": Vakzine aus den eigenen Krankheitserregern des Kranken. � Autoserotherapie GILBERT vgl. Serotherapie, Behandlung mit k�rpereigenem Serum, z. B. bei Pleuritis exsudis, indem man 4 ccm des Pleuraergusses dem Kranken selbst unter die Haut einspritzt.


    (E?)(L?) https://www.textlog.de/37033.html

    "Vakzine" vgl. "Vaccina",

    1. Kuhpockenimpfstoff.

    2. neuerdings alle der aktiven Immunisierung dienenden, aus Krankheitserregern au�erhalb des K�rpers hergestellten Impfstoffe, im Gegensatz zum Serum, das dem lebenden Tier entnommen wird. Eine Vakzine enth�lt entweder die wasserl�slichen Gifte der Krankheitserreger, Toxine und Endotoxine, wie z. B. das urspr�ngliche Tuberculinum, s. d., od. die abget�teten Bakterien selbst, so bei Typhus und "Cholera-Vakzine", Vakzine gegen Gonokokken, Streptokokken usw. "Auto-Vakzine" = "Eigenvakzine" aus den eigenen Krankheitserregern des Kranken gewonnen, "Hetero-Vakzine" aus gez�chteten Kulturen anderer Herkunft. Die Einspritzung solcher Vakzine, unter die Haut oder in Muskeln, ruft eine Reaktion hervor mit lebhafter Steigerung der Abwehrt�tigkeit des Serums, s. d. Man benutzt die Vakzinarten zur vorbeugenden Impfung bes. gegen Typhus und Cholera, zur Behandlung bestehender Infektionskrankheiten, Neuritis, Rheumatismus, Py�mie usw. und endlich zur Diagnostik bei Tuberkulose, Gonorrh�e, Trichophytie. Vakzinbehandlung nach erfolgter Infektion durch Einspritzung der Infektionserreger, Antigene, statt der Einbringung von Antik�rpern bei Serumbehandlung.


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Vakzin
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Vakzin" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 / 1900 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2021-12

    "�"
    Vitamin
    (W3)

    Das "Vitamin" bezieht sich auf lat. "vita" = "Leben". Die Endung "-amin" steht als Kunstwort f�r vom "Ammoniak" abgeleitete Stickstoffverbindungen.

    Der zweite Teil des Kunstwortes des Chemikers Casimir Funk bezieht sich auf "Amin" f�r "organische Stickstoffverbindung". Mittlerweile weiss man allerdings, dass nicht alle Vitamine auch "Amine" sind.

    Von Avitaminose spricht man bei v�lligem Fehlen eines Vitamins im menschlichen K�rper.

    Die z�ndenden Fitmacher sind "essentielle" also lebensnotwendige N�hrstoffe und m�ssen �ber die Nahrung zugef�hrt werden. Vitamine liefern keine Energie, sind aber f�r zahlreiche K�rperfunktionen zust�ndig. Sie werden unterteilt in fettl�sliche (Vitamin A, D, E und K) und wasserl�sliche (Vitamine der B-Gruppe, Fols�ure und Vitamin C).

    Um den t�glichen Vitamin-Bedarf zu decken, ist es wichtig, sich ausgewogen zu ern�hren. Bevorzugen Sie frisches Obst, Gem�se, Getreie, Milch und Milchprodukte, wenig Fett und ein- bis zweimal w�chentlich mageres Fleisch und Fisch.

    Da die wasserl�slichen Vitamine sehr empfindlich sind, sollten Sie die Lebensmittel m�glichst frisch verzehren, nur kurz waschen und in wenig Fl�ssigkeit garen. So ist die Vitaminausbeute am besten!

    (E?)(L?) http://www.diabetespro.de/Vitamine-Vitamine--Mineralien-A050805ANOND101142.html
    Vitamine

    (E?)(L?) http://www.gesundheit.com/gesundheit_7.html
    Vitamine und Mineralstoffe

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten/Hypervitaminose-87727.html
    Hypervitaminose

    (E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten/Vitaminmangelsyndrome-99143.html
    Vitaminmangelsyndrome

    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_T-Z/index_t-z.shtml
    Vitamin A | Vitamin B | Vitamin D | Vitamin E | Vitamin H | Vitamin K | Vitaminmangel

    (E?)(L?) http://www.hassia.com/service/lexikon/details.php?id=3
    Hier steht "ACE" f�r "Provitamin A, Vitamin C, Vitamin E".

    (E?)(L1) http://www.hexal-natuerlich.de/arzneimittel/arzneimittel_hxmod_ma_236_ws_tocopherol-(vitamin-e)_med_flexal-vitamin-e.php
    Flexal� Vitamin E

    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html
    Vitamin D | Vitamin-K-Antagonisten | Vitamine

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/ernaehrung/naehrstofflexikon/index.html
    Vitamine

    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
    Avitaminosen | Provitamin | Vitamine

    "�"
    Vitamin C
    (W3)

    Das "Vitamin C" bekam um 1930 seinen Namen. Das "C" ergab sich lediglich aus Gr�nden der Klassifizierung.

    (E?)(L?) http://www.cambridge.org/us/books/kiple/vitaminc.htm

    IV.A.3. - Vitamin C

    In delineating the history of a vitamin, we can often recognize four chronological phases. First, there is the description of a disease of unknown etiology, and second, there is the description of an empirical cure for the disease. Following this step, and often closely associated with it, is the identification of the curative factor - which perforce then becomes known as a vitamin. In the fourth phase the mode of action of the vitamin in preventing the deficiency disease is characterized.

    The history of vitamin C (ascorbic acid) conforms to this general pattern. The characterization of the deficiency disease (scurvy) and the empirical discovery of a cure for it are, properly speaking, a part of the history of scurvy and have been dealt with elsewhere in this work. But this chapter is concerned with the subsequent history of the antiscorbutic factor, which conveniently presents itself in three chronological stages: (1) the somewhat ill-defined and open-ended period - from the beginning of the nineteenth century to the 1920s - when the vitamin had the existence of an "unrevealed presence" and was known to exist only because of its preventive influence on the disease scurvy (just as, during the same period, the perturber of Uranus was known to exist long before the "discovery" of the planet Pluto); (2) the 1920s and the 1930s, when vitamin C was named, isolated, and its molecular structure revealed (in that order); and (3) the modern post-1940 period, with its emphasis on the characterization of the biochemical role of vitamin C in preventing scurvy and, more recently, the debatable "extra-antiscorbutic" roles sometimes attributed to it.
    ...


    (E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Vitamin_C_%28Begriffskl%C3%A4rung%29/
    Vitamin C (Begriffskl�rung)

    (E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Ascorbins%C3%A4ure/
    Ascorbins�ure (Vitamin C)

    (E?)(L1) http://www.chemie-master.de/sdb/index.php?/materials/view/20563


    (E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/

    W�hrend "Vitamin B" f�r "Bezeihungen" stehen kann, kann "Vitamin C" f�r engl. "Connections" stehen.


    (E?)(L?) http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_T-Z/index_t-z.shtml


    (E?)(L?) http://home.howstuffworks.com/vitamin-c.htm
    How Vitamin C Works

    (E?)(L1) http://www.lebensmittellexikon.de/v0000110.php


    (E1)(L1) http://www.medfriendly.com/vitaminc.html


    (E1)(L1) http://www.medterms.com/script/main/art.asp?articlekey=12420


    (E?)(L?) http://www.quarks.de/dyn/13461.phtml
    Vitamin C auf der Spur

    (E?)(L?) https://www.dictionary.com/


    (E?)(L1) http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_ascor.html


    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Artist&ID=3306&Match=Vitamin+C
    Songs and lyrics by Vitamin C
    personal bio

    (E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d16/vitc.htm


    (E?)(L?) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d16/16g.htm#09


    (E?)(L?) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/e16/16g.htm#09


    (E6)(L?) http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklop�die_der_popul�ren_Irrt�mer/_Medizin
    Vitamin C sch�tzt vor Erk�ltungen

    (E?)(L?) http://www.zeit.de/2005/33/Stimmts_Vitamin_C
    Nutzlose Vitamine - Vitamin C sch�tzt vor Erk�ltungen. Stimmt�s?

    W

    "�"
    Wampe
    (W3)

    Die "Wampe" kommt laut Kluge von "Wamme" = "Hautfalte" und wird umgspr. mit "Bauch" gleichgesetzt wird.

    (E3)(L1) https://www.redensarten-index.de/register/w.php


    (E6)(L1) http://masematte.susisoft.de/


    (E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
    Deutschbierwampe

    (E?)(L1) https://www.zeit.de/serie/stimmts
    Haxenwampe - F�r den Bierbauch sind weibliche Hormone im Hopfen verantwortlich

    "�"
    wecken
    (W3)

    (E?)(L?) http://www.weckruf.de/
    heisst eigentlich "wach machen, munter machen".

    Unter dem angegebenen Link kann man sich einen Weckruf bestellen. Der Service ist kostenlos.
    (Nur die Best�tigung der eigenen Telefonnummer kostet Geb�hren. Damit wird aber sichergestellt, dass niemand sich einen Spass erlaubt und andere Leute wecken l�sst.)

    "�"
    wellness-gesund.info
    Heilpflanzenlexikon

    (E?)(L?) http://www.wellness-gesund.info/heilpflanzenlexikon/heilpflanzenlexikon.html

    Bitte w�hlen Sie: Pflanzennamen | Aloe | Andorn, weiss | | Anis | Arnika | Artischocke | Baerentraube, Immergruene | Baldrian, Echter | Bartflechten | Beifuss, Gemeiner | Beinwell, Gemeiner | Benediktenkraut | Besenginster | Bibernelle, gro�e, kleine | Bierhefe | Birke, H�nge-, Moor- | Bittersuess | Blutwurz | Bockshornklee | Bohne, Garten- | Boldo | Brennessel | Brombeere, Echte | Brucea, Javanische | Bruchkraut, Kahles | Brunnenkresse | Bupleurum-Wurzel, Chinesische | Calcium | Chinarindenbaum | Coenzym Q 10 | Dill | Efeu | Ehrenpreis | Eibisch | Eiche, Stiel- u. a. Arten | Eisen | Enzian, Gro�er, Gelber | Erdrauch, Gemeiner | Eukalyptus | Faulbaum | Fenchel | Fichte | Fieberklee | Fluor | Folsaeure | Frauenmantel | Fussblatt | Gaensefingerkraut | Galgant | Geissfuss, Gewoehnlicher | Gelbwurz, javanische | Ginkgobaum | Ginseng | Glockenblume, Chinesische | Goldrute, Echte | Grindelia | Guarana | Hafer, Saat | Hauhechel, Dornige | Heidelbeere | Herzgespann | Heublumen | Hibiskus | Hirtent�schel | Hohlzahn, Saat-Holunder, Schwarzer | Hopfen | Huflattich, Gemeiner | Ingwer | Isl�ndisch Moos | Jambulbaum | Jod | Johannisbeere | Johanniskraut | Kalium | | Kampferbaum | Kardamome | Kava - Kava | Keuschlamm | Kiefer, Gemeine | | Kolabaum | Kondurangostrauch | Koriander | Kreuzdorn | Kupfer | Kurkumapflanze | K�mmel, Wiesen | K�rbis, Garten-Lactose | Lapacho | Lavendel | Lein, Saat- | Liebstoeckel | Linde, Sommer- , Winter- | Loewenzahn, Gemeiner | Magnesium | Malve, Wilde | Mangan | Manna-Esche | Mariendistel | Matebaum | Meerrettich | Meertr�ubel | Melisse | Mistel | Mutterkraut | Myrrhenstrauch | Nachtkerze | Natrium | Nelkenbaum | Niacin | Niaoulibaum | Odermennig | Orangenbaum - Pomeranze | Orthosiphonpflanze | Pantothens�ure | Pappel , Zitter- und Schwarz- | Paprika - Cayennepfeffer | Passionsblume | Perlenschnur | Perubalsambaum | Pestwurz | , Garten- | Pfefferminze | Pfingstrose | Phosphor | Pockholz | Preiselbeere | Quecke | Quendel | Ratanhia | Rettich, Schwarzer | Ringelblume | Rizinus | Rose, Essig- | | Rosskastanie | Rotbusch | Ruhrkraut | Salbei, Echter, Wiesen- | | Sandelholzbaum | Sanikel | Schachtelhalm, Acker- | Schafgarbe, Gemeine | Schlehe | Schl�sselblume, Wiesen | Sch�llkraut, Gro�es | Seifenbaum | Selen | Senega | Senf, Wei�er | Sennes | Silizium | Soja | Sonnenhut | Sonnentaukraut | Spargel | Steinklee, Echter | | Sumpfkiefer | S��holzwurzel | S�gepalme | Taigawurzel | Taubnessel, Wei�e | Tausendg�ldenkraut, Echtes | Teebaum | Teestrauch | Teufelskralle | Thymian, Echter | Traubensilberkerze | Uzara | Veilchen, Wohlriechendes, M�rz- | Virginischer Zauberstrauch | Vitamin A | Vitamin B1 | Vitamin B12 | Vitamin B2 | Vitamin B6 | Vitamin C | Vitamin D: Vitamin D2 / Vitamin D3 | Vitamin E | Vitamin H | Vitamin K | Vogelkn�terich | Wacholder | Walnu� | Wassernabel. Asiatischer | Wegerich, Indischer | Wegerich, Sand- | Wegerich, Spitz- | Wegwarte, Gemeine | Weide | Weissdorn | Wermut | Wolfstrapp | Wollblume | Zimtbaum, Ceylon- | Zink | Zwiebel, Kuechen- |


    Erstellt: 2014-03

    "�"
    wellness-heaven.de
    Wellness Lexikon

    (E?)(L?) https://www.wellness-heaven.de/lexikon/




    Erstellt: 2024-01

    "�"
    wissen.de
    Gesundheitslexikon

    (E?)(L?) http://www.wissen.de/lexika

    Gerade im Bereich Gesundheit wimmelt es vor Fremdw�rtern. Hier hilft das Gesundheitslexikon weiter.


    (E?)(L?) http://www.wissen.de/lexikonsuche/geslex/all


    Erstellt: 2016-10

    X

    Y

    Z

    "�"
    ZAEN, Z�N
    (W3)

    "Z�N" ist die Abk�rzung f�r "Zentralverband der �rzte f�r Naturheilverfahren e.V.".

    (E?)(L?) http://www.zaen.de/

    Willkommen beim "ZAEN"
    Der "Zentralverband der �rzte f�r Naturheilverfahren und Regulationsmedizin" ist der �lteste und gr��te �rztliche Fachverband f�r Naturheilverfahren. Wir informieren Sie gerne, bedienen Sie sich.

    Der ZAEN hat Kernkompetenzen in


    "�"
    Zahn, Zank, zanken
    (W3)

    Am 20.02.2008 fragte Herr/Frau (?) S.Luetolf: "... K�rzlich fragten mich die Kinder wo der Name "Zahn" herkommt. ..."

    Der "Zahn" geht zur�ck auf einen ahd. "zan" oder "zant" - im frz. "dent", im engl. "tooth" und im lat. "dens" ist das zweite "t" noch erhalten. Man hat dazu ein ide. "*dont" erschlossen. Und in dieser undokumentierten Zeit vermutet man auch einen Zusammenhang zu ide. "*ed-" = "essen" und legt eine urspr�ngliche Bedeutung "bei�en" zu Grunde.

    Wenn die Gro�mutter das Kind auffordert seine "Bei�erchen" zu zeigen, liegt sie sprachgeschichtlich gesehen genau richtig.

    Interessant ist, dass "zanken", "Zank" auch auf diesen Ursprung zur�ck gef�hrt wird. Das "Bei�en" scheint bei unseren Vorfahren also noch ein akzeptiertes Kommunikationsmittel gewesen zu sein.

    "�"
    Zipperlein
    (W3)

    Dt. "Zipperlein" (auch norddt. "Zipperling") kannte ich nur als saloppe Bezeichnung f�r "Zittern" oder auch allgemeiner f�r jede Art kleiner "Wehwehchen", die einen im Laufe der Zeit beehren. In fr�heren Zeiten bezeichnete dt. "Zipperlein", sp�tmhdt. "zipperlin", "zippeltrit", allerdings das vorsichtige Gehen eines Gichtkranken und in Erweiterung dann die Gichterkrankung selbst. Das Wort geht dabei zur�ck auf mhdt. "zipfen" = dt. "trippeln". Es l��t sich sogar noch weiter verfolgen zu lat. "tibutare" = dt. "wanken", "taumeln", "stolpern".

    Der Ausgangspunkt, "zip", begegnet uns im dt. "Zipfel" = dt. "Spitze" und im dt. "Zipperlein" = dt. "Trippelkrankheit", im "Rockzipfel", im "Wurstzipfel" und in der "Zipfelm�tze", und ist anscheinend auch geeignet, uns an allen K�rperstellen zu "stechen" und uns von grossen Spr�ngen abzuhalten. Hier findet man auch das engl. "tip" = dt. "Spitze".

    Das dt. "Zipperleinskraut" - mit b�rgerlichem Namen auch dt. "Giersch", und als solches ein widerstandsf�higes Unkraut - soll bei Gichtleiden und Gliederschmerzen gute Dienste geleistet haben.

    Bei Adelung ist nachzulesen:


    3. Die "Gicht", plur. car. au�er von mehrern Arten, die -en, und bey einigen die Gichter.

    1) Ein Schmerz in den Gelenken, der mit H�rte, Unbeweglichkeit und Erhebung verbunden ist, und von scharf gewordenen und stockenden Feuchtigkeiten herr�hret; das Gliederrei�en, die Gliederkrankheit, Arthritis. Die laufende oder rei�ende Gicht, welcher im ersten und eigentlichsten Verstande der Nahme der Gicht geb�hret, "Arthritis vaga", welche bald dieses bald jenes Glied einnimmt, im Gegensatze der best�ndigen oder kalten Arthritis fixae. Die letztere bekommt nach dem Gliede, welches sie angreift, wieder verschiedene Nahmen, dahin das H�ftweh, das "Chiragra", das "Podagra" oder das "Zipperlein", das "Gonagra" u. a. m. geh�ren. Ehedem auch das "Gegicht", "Gegich", die "Vergicht", D�n. "Gigt" und "Igt", Schwed. "Gickt".

    2) Ehedem wurde auch der Schlagfu�, besonders diejenige Art, welche die Glieder l�hmet, Paralysis, die Gicht genannt, und an einigen, besonders Oberdeutschen Orten f�hret er diesen nahmen noch. S. "Gichtbr�chig".

    Anm. Auch dieses Wort kommt von "gehen" her, entweder so fern es den Ort ver�ndern bedeutet, da denn die "laufende Gicht" vorz�glich diesen Nahmen verdienen w�rde, der hernach durch eine sehr gew�hnliche Figur auch auf andere Arten der Gliederkrankheiten ausgedehnet worden, oder auch so fern es ehedem fig�rlich, einen heftigen Anfall thun, bezeichnete. Im Angels. Ist "Gichta", im Engl. "Itch" und im Holl�nd. "Jiochte", pruritus, S. "Jagen", als das Frequentativum von "gehen", und "Jacht", "Jagd". "Gicht" w�rde also eine jede Krankheit bedeuten, welche den Kranken pl�tzlich, oder auch mit heftigen Schmerzen anf�llt, daher es in dem zusammen gesetzten Darmgicht auch einen hohen Grad der Kolik bezeichnet. S. "Gichtschwamm". Ja es finden sich Spuren, da� auch die "fallende Sucht" an einigen Orten den Nahmen der "Gicht" f�hren m�sse. S. "Gichtwurz".

    Das "Podagra", plur. car. aus dem Griech. und Lat. "Podagra", eine Krankheit der F��e, welche von kalkartigen Unreinheiten an den Nerven ihren Ursprung hat, und sich zu manchen Zeiten durch empfindliche Schmerzen in den untern Theilen des Fu�es �u�ert. Das Podagra haben. Mit dem Podagra behaftet seyn. Man kann dieses ausl�ndische Wort gar wohl entbehren, indem man mehrere einheimische Ausdr�cke hat, unter welchen man nur zu w�hlen braucht. "Zipperlein" ist noch lange nicht veraltet. In den Monseeischen Glossen hei�t diese Krankheit die "Fuozsucht", in Holland "Voeteuvel", Nieders. "Foot-Oevel", das "Fu��bel", bey Hochdeutschen Schriftstellern die "Fu�gicht", ehedem die "Gleichsucht", von "Gleich", das "Gelenk". Ein gewisser neuer Schriftsteller nennt es das "Ballenfieber", weil es sich vornehmlich in den Ballen der F��e �u�ert.

    Das "Zipperlein", des -s, plur. car. eine im Hochdeutschen gr��ten Theils veraltete Benennung, so wohl des "Podagra", als des "Chicagra". "Das Zipperlein haben, bekommen". Das Zipperlein an den H�nden. Es ist nicht von dem heil. Cyprian, dem Heiligen wider diese Krankheit, wie Zeiler will, sondern von einem noch in den niedrigen Sprecharten vorhandenen Verbo "zippern", "zippeln", oft und in kleinen Abs�tzen zucken und zupfen gebildet, wie podagrische Kranke in den Schmerzen des Podagra zu thun pflegen. Diese Niedrigkeit des Verbi ist denn auch die Ursache, da� man das davon abgeleitete Substantivum veralten lassen, zumahl da auch dessen Form, als ein Diminutivum, keinen begreiflichen Grund hat.


    (E?)(L1) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/


    (E?)(L1) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/giersch.htm

    "Zipperleinskraut" - "Giersch"
    ...
    wissenschaftlicher Name: "Aegopodium podagraria"
    Pflanzenfamilie: Doldenbl�tler = Apiaceae
    englischer Name: "Bishop Weed", "Ground Elder"
    volkst�mlicher Name: "Dreiblatt", "Erdholler", "Giersch", "Gei�fu�", "Hinfuss", "Podagariakraut", "Podagrakraut", "Podagriarkraut", "Zaun-Giersch", "Zaungiersch", "Zipperleinskraut"
    Falsche Schreibweisen: "Girsch"
    ...


    (E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/pflanzen_abc.htm


    (E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/geissfuss_giersch.htm

    "Geissfuss", "Giersch" - Alte deutsche Bezeichnungen: "Geyssfuss", "Geyssf�ssel", "Zipperleinskraut", "Podagramskraut", "Hinfuss", "Hinlauff", "Witscherlenwetsch"


    (E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

    Zipperlein

    Im 17. Jahrhundert war "Podagra" eine der weitverbreitetsten Krankheiten �berhaupt.
    ...
    Der mittelalterliche Begriff, den wir heute f�r eine besonders wehleidige Person verwenden, stand urspr�nglich f�r die Gicht, eine Krankheit vor allem der Reichen. Im Laufe der Zeit hat sich die Bezeichnung auf Gebrechen aller Art, insbesondere Krankheiten und Wehwehchen bei �lteren, ausgeweitet. Schon die alten Griechen und R�mer kannten die Symptome, die besonders nach dem Verzehr opulenter Speisen auftraten. Der Begriff "Zipperlein" (vom mhdt. "zippern" - "trippeln", "vorsichtig gehen") bezieht sich auf die trippelnden Schritte eines Erkrankten bzw. auf dessen Nach�ffung durch Gesunde.


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html


    (E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html

    "Zipperlein" s. "Podagra"

    "Podagra" griech. "pus" "podos" "Fu�", "agra" "Falle", "Gicht der gro�en Zehe".

    "Podalgie griech. "algos" "Schmerz", "Fu�schmerz", durch Plattfu� usw.

    "Podarthrokaze" griech. "arthron" "Gelenk", "kak�" "schlechte Beschaffenheit", tuberkul�se Fu�gelenkentz�ndung.


    (E?)(L?) https://edoc.ub.uni-muenchen.de/16001/1/Birk_Bettina.pdf

    Zipperlein, das (N): kontextunabhangige Konnotation: leicht negativ konnotiert: nicht allzu ernst zu nehmendes kleines Leiden, ebenfalls leicht negativ konnotiert: "Wehwehchen".


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

    Zipperlein


    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/
    Der "Grimm" f�hrt noch viele andere "zip"-Begriffe auf:





    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander

    Zipperlein


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Zipperlein
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "Zipperlein" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2016-11

    "�"
    ZNS
    (W3)

    "ZNS" steht f�r "ZentralNervenSystem".

    (E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html


    "�"
    zur Ader lassen
    (W3)

    Jemanden zur Ader zu lassen beschrieb urspr�nglich einen medizinischen Vorgang. Die fr�heren �rzte bzw. Bader (die im Mittelalter auch Z�hne zogen und andere medizinische Dienste anboten) hatten festgestellt, dass die Entnahme von 500-800 ml Blut aus einer Vene, das Herz, die Lungen und den Kreislauf entlasten konnten und damit zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens beitrugen. Und wahrscheinlich wurde viel Blut vergossen, nur weil die fr�heren Mediziner sich bzw. den Patienten nicht anders zu helfen wu�ten. Mit der Erweiterung des medizinischen Wissens, geriet das Blutablassen etwas in Verruf und so erhielt die Redewendung "jemanden zur Ader lassen" eine negative Bedeutung. Heute versteht man darunter "jemanden ausrauben", "eine gro�e Einbu�e erleiden", "einen finanziellen Verlust erleiden".

    Auch das von den Badern praktizierte "Schr�pfen", das Ritzen der Haut, sozusagen zu einer Miniblutentnahme, erlitt das selbe Schicksal und hat in der Form "jemanden schr�pfen" nur noch negative Bedeutung.

    Bei Adelung findet man:


    Die "Ader", plur. die -n, Diminutivum �derchen, Oberdeutsch, �derlein.

    I. Diejenigen R�hren oder Can�le in den thierischen K�rpern, worin gewisse S�fte ihren Umlauf haben. Besonders,

    1) die G�nge des Blutes. Die Puls- oder Schlagadern, die das Blut aus der Herzkammer zu den �brigen Theilen des Leibes f�hren, Arteriae. Die Blutadern, in engerer Bedeutung, die es von den Theilen des Leibes wieder in die Herzkammer leiten, Venae. Eine der bekanntesten unter diesen ist die goldene Ader, Vena haemorrhoidalis, deren eigentlich zwey sind, die inwendige, und die auswendige, welche sich beyde bis in das Ges�� erstrecken, daselbst zuweilen aufschwellen und sich �ffnen, welchen Blutflu�, besonders wenn er von der inwendigen herr�hret, man im gemeinen Leben gleichfalls die g�ldene, besser die goldene Ader zu nennen pfleget. Ferner sind von den Blutadern die R. A. zu verstehen: Einem die Ader �ffnen, ihm die Ader schlagen, und im gemeinen Leben, ihn zur Ader lassen, aus der Ader lassen, oder Ader lassen, durch �ffnung einer Ader etwas Blut abflie�en lassen, welches auch Blut lassen genannt wird. Ich habe zur Ader gelassen, oder im gemeinen Leben auch wohl, ich habe Ader gelassen, in der Mittelgattung, ich habe mir eine Ader schlagen lassen. In einigen gesellschaftlichen R. A. wird Ader auch wohl fig�rlich f�r das Blut in den Adern gebraucht. Es ist keine gute Ader an ihm, er taugt gar nichts. Er hat keine Ader dazu, nicht die geringste Geschicklichkeit oder Neigung. Das Bav, der unversch�mte Knabe, Kein �derchen zur Dichtkunst habe, Das r�umt mir jeder ein, Bernh. Er hat keine Ader von seinem Vater, gleicht ihm nicht im mindesten.

    2) Die G�nge, worin auch andere S�fte ihren Umlauf haben. Daher in der Zergliederungskunst, die Milchadern, welche den Milchsaft in die gro�e Gekr�sdr�se f�hren, Venae lacteae; die Wasseradern, die dem Gebl�te ein helles Wasser zuf�hren, Vasa lymphatica.

    3) Werden auch andere den eigentlichen Adern wenigstens von au�en �hnliche Theile der thierischen K�rper mit diesem Nahmen belegt, wenn gleich keine S�fte in denselben ihren Umlauf haben, oder solcher Umlauf noch ungewi� ist. So werden die Fibern oder F�serchen, Fibrae, von einigen auch �derchen genannt. Die Sehnen f�hren auch den Nahmen der Spannadern.II. In weiterer Bedeutung, wegen einiger �hnlichkeit,

    1) allerley Z�ge in leblosen K�rpern, welche wie die Adern aus- und ineinander laufen. Hierher geh�ren die Adern in den Bl�ttern der Pflanzen, in dem Holze, und in einigen Steinarten, besonders dem "Marmor".

    2) Die G�nge und kleinen Can�le des Wassers unter der Erde, und der Erze in den Bergen; Wasseradern, eine Brunnenader, eine Erzader, Goldader u. s. f.

    Anm.

    "Ader", Fr�nk. und Aleman. "Adara", "Athara", in Oberschwaben noch jetzt "Athar", Angels. "Aeddre", Isl�nd. "Aedr", D�n. "Aar", scheinet eigentlich einen jeden langen, runden, d�nnen K�rper, eine R�hre oder Canal bedeutet zu haben, weil es ehedem auch das Eingeweide, und zun�chst das Ged�rm bedeutete. Wachters Meinung, da� "Ader" urspr�nglich das Blut selbst bedeutet habe, und hierin mit dem Griechischen "???" �berein stimme, h�lt hier, wie in mehrern andern F�llen, wohl nicht Stich. "Brunnadara", f�r "Wasserquellen", kommen schon bey dem Notker vor. Nach dem zu Augsburg 1483 gedruckten Buche der Natur gibt es "dreyerley Adern in dem Menschen. Die ersten sind "Kunstadern", ("venae") da das Blut innen rinnet. Die andern sind "Geystadern", zu Latein "arteriae", in dem flie�en die nat�rlichen Geist und die leiblichen Geist. Die dritten seynd "Bandadern" ("nervi") mit den pindet die Natur die herzen (h�rtesten) bain in den gelidern zusammen." Die so gemeine R. A. zur Ader lassen, die Ader lassen, oder nur schlechthin Ader lassen, ist freylich ein wenig sonderbar. Vielleicht ist die erste die unrichtigste. Lassen kann hier f�r ablassen stehen. Die Ader lassen w�rde also bedeuten, das Blut aus der Ader abzapfen, so wie man metonymisch sagt, einen Teich ablassen, und doch das Wasser des Teiches darunter verstehet. Wie das Vorwort zu in diese Redensart gekommen, wird schwer anzugeben seyn.


    (E3)(L1) https://www.redensarten-index.de/register/a.php

    jemanden zur Ader lassen


    (E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

    "Jemanden zur Ader lassen" ist schon seit der Antike bekannt: Dem Patienten wurde eine erhebliche Menge ›schlechtes‹ Blut entnommen, weil man glaubte, da� dieses den Menschen verderben k�nne und ausgeleitet werden m�sse. Die Schulmedizin wendet dieses Verfahren heute nur noch sehr selten an - �u�erst beliebt und weitverbreitet ist allerdings mittlerweile das gro�z�gige Abnehmen des Geldes...


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Redewendungen

    Jemanden zur Ader lassen � Ihn finanziell �erleichtern�, ausbeuten. Bader beherrschten die Kunst des Aderlasses und des Schr�pfens, die sie sich gut honorieren lie�en.


    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander

    Sch�big

    1. Einem Sch�bigen ist bald zur Ader gelassen. - Holl.: De schurftige heeft haast zijn bloed gestort. - De schurftige is haast ader galaten. (Harrebom�e, II, 264b.)


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=zur Ader lassen
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter B�cher von 1500 bis heute.

    Dt. "zur Ader lassen" taucht in der Literatur um das Jahr 1750 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2014-11

    B�cher zur Kategorie:

    Etymologie, Etimolog�a, �tymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymolog�a, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
    DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany, (esper.) Germanujo
    Medizin, Medicina, M�decine, Medicina, Medicine, (esper.) medicino

    A

    B

    "�"
    Bartens, Werner
    Lexikon der Medizinirrt�mer
    Vorurteile, Halbwahrheiten, fragw�rdige Behandlungen

    Broschiert: 400 Seiten
    Verlag: Piper; Auflage: 4 (Juni 2007)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Sind Brennnesseln gut gegen Rheuma? Macht Liebe blind? Ist Cholesterin gef�hrlich? Fragen Sie blo� nicht Ihren Arzt oder Apotheker! Denn in kaum einem Bereich kursiert soviel profundes Halbwissen wie in Medizin und Gesundheit. Wer �bersch�tzten Koryph�en, veralteten Lehrmeinungen, �berholten Forschungsergebnissen oder fragw�rdigen Behandlungsmethoden entgehen will, braucht dieses Lexikon. Nicht nur zur Aufkl�rung, sondern auch zum Vergn�gen!


    "�"
    Bartens, Werner
    Das neue Lexikon der Medizinirrt�mer
    Noch mehr Halbwahrheiten, Vorurteile, fragw�rdige Behandlungen

    Gebundene Ausgabe: 269 Seiten
    Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2006)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das darf doch wohl nicht wahr sein!
    Ist fettarme Ern�hrung gesund? Deuten wei�e Flecken auf dem Fingernagel Eiwei�mangel an? Deckt der j�hrliche Gesundheitscheck verborgene Krankheiten auf? Sch�tzt eine Gesichtsmaske vor der Ansteckung mit Sars? Entzieht Kaffee dem K�rper Wasser? Verursachen Haarf�rbemittel Krebs? Lebt l�nger, wer weniger isst? Sind schwere Nebenwirkungen selten? Soll man bei Grippe viel trinken? In kaum einem Bereich existieren so viele verbl�ffende, erschreckende und unglaubliche Halbwahrheiten wie in der Medizin. Werner Bartens hat die popul�rsten Irrt�mer gesammelt, denn nirgends ist die Fortschrittsgl�ubigkeit so gro� und der Wissenstand so fl�chtig. Ein Trost und ein Vergn�gen f�r Patienten und ihre �rzte.

    �ber den Autor
    Dr. med. Werner Bartens, 1966 geboren, ist Arzt, Historiker und Autor popul�rer Sachb�cher. Er wurde mehrfach mit Preisen f�r Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet und arbeitet als Medizin- und Wissenschaftsredakteur bei der S�DDEUTSCHEN ZEITUNG.


    "�"
    Brater, J�rgen
    Lexikon der r�tselhaften K�rpervorg�nge
    Von Alkoholrausch bis Z�hneknirschen

    Eichborn
    498 Seiten

    "�"
    brockhaus
    Alternative Medizin

    Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
    Verlag: Brockhaus, Mannheim; Auflage: 1., Auflage (14. Februar 2008)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Der Brockhaus Alternative Medizin bietet Informationen zu Therapien und Heilmitteln, zu Wellness, gesunder Lebensf�hrung und Krankheitsvorbeugung. Neben Themen wie z. B. Akupunktur, Ayurveda, Hom�opathie und traditioneller chinesischer Medizin wird auch beschrieben, was anerkannte Diagnose- und Therapieformen von anderen unterscheidet. Mit vielen Wellnesstipps und Anleitungen zur Eigenbehandlung bei leichten St�rungen. F�r alle, die sich und ihre Familie ganzheitlich und wirksam behandlen lassen wollen und objektive Informationen brauchen.


    (E?)(L?) http://www.brockhaus.de/produkte/detail.php?&isbn=3-7653-3291-7

    Der Brockhaus Alternative Medizin
    Heilsysteme, Diagnose- und Therapieformen, Arzneimittel
    �Der Brockhaus Alternative Medizin� bietet Informationen zu Therapien und Heilmitteln, zu Wellness, gesunder Lebensf�hrung und Krankheitsvorbeugung. Neben Themen wie z. B. Akupunktur, Ayurveda, Hom�opathie und traditioneller chinesischer Medizin wird auch beschrieben, was anerkannte Diagnose- und Therapieformen von anderen unterscheidet. Mit vielen Wellnesstipps und Anleitungen zur Eigenbehandlung bei leichten St�rungen. F�r alle, die sich und ihre Familie ganzheitlich und wirksam behandeln lassen wollen und objektive Informationen brauchen.
    1. Auflage
    512 Seiten.
    3.500 Stichw�rter, 550 Abbildungen und Tabellen, 220 Infok�sten, 12 Sonderartikel, 150 Lesetipps.
    ISBN: 978-3-7653-3291-3


    "�"
    brockhaus
    Gesundheits-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.brockhaus.de/sachlexika/gesundheit/


    "�"
    Bynum, William (Autor)
    Rochow, Christian (�bersetzer)
    Geschichte der Medizin

    Broschiert: 240 Seiten
    Verlag: Reclam, Ditzingen (1. Juni 2010)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Diese pr�zise und leicht verst�ndliche Einf�hrung bietet einen Zugang zur langen Geschichte der Medizin von der griechischen Antike bis in die Gegenwart. Im Zentrum stehen dabei die Wendepunkte in der Geschichte der abendl�ndischen Medizin, z. B. die sog. Hippokratischen Schriften, die Entstehung der Hospit�ler, die Entwicklung einer medizinischen Wissenschaft, die gro�en Seuchen, die Herausbildung einer experimentellen Labor-Medizin, Gesundheitsvorsorge und Gesundheitspolitik. Aber auch ganz aktuelle Kontroversen und Entdeckungen kommen nicht zu kurz.

    �ber den Autor
    William Bynum ist em. Professor f�r Geschichte der Medizin am University College, London, und Autor mehrerer Standardwerke zum Thema.


    (E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018736-4

    Inhaltsverzeichnis


    Erstellt: 2010-06

    C

    D

    "�"
    Darai, Gholamreza (Herausgeber)
    Handermann, Michaela (Herausgeber)
    Sonntag, Hans-G�nther (Herausgeber)
    Tidona, Christian A. (Herausgeber)
    Z�ller, Lothar (Herausgeber)
    Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen
    Erreger, Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe

    Gebundene Ausgabe: 921 Seiten
    Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 3., vollst. �berarb. u. aktualisierte Aufl. (4. Mai 2008)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Jetzt auf dem neuesten Stand: Das Lexikon beschreibt in alphabetischer Reihenfolge alle Krankheitserreger des Menschen, einschlie�lich unkonventionelle Erreger der dritten Art. Die einheitlich strukturierten Beitr�ge umfassen die Kurzbeschreibung der Erreger, ihre taxonomische Zuordnung, Infektionswege und Verbreitung sowie die Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe der durch sie hervorgerufenen Krankheiten. Neu in der 2. Auflage u.a.: Angaben internationaler Referenzzentren f�r jeden Erreger, Expertenlaboratorien und aktuelle Web-Adressen. Die CD-ROM erm�glicht den schnellen Zugriff auf die Informationen."... eine Bereicherung und n�tzliche Quelle pr�gnant zusammengefasster Informationen.


    Erstellt: 2011-07

    "�"
    Despopoulos, Agamemnon (Autor)
    Silbernagl, Stefan (Autor)
    Gay, R�diger (Illustrator)
    Rothenburger, Astried (Illustrator)
    Taschenatlas der Physiologie

    Broschiert: 441 Seiten
    Verlag: Thieme, Stuttgart; Auflage: 7., kompl. �berarb. u. erw. A. (7. M�rz 2007)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Ausgehend von den grundlegenden Zellfunktionen werden die Nerv- und Muskelerregung, die Steuer- und Regelmechanismen, die Aufgaben des Blutes, die Strategien der Immunabwehr, die Aufrechterhaltung des "inneren Milieus" durch Atmung, Herz-Kreislauf-System, Nieren, Ern�hrung, Verdauung und Temperaturregulation ebenso behandelt wie die integrativen Funktionen der Hormone und die komplexen Leistungen der Sinnesorgane und des Gehirns. Die Aufteilung in �berschaubare Bild-Text-Bl�cke macht die Einzelfunktionen fa�bar, wobei die Zusammenh�nge im gesamten Organismus durch zahlreiche Querverweise aufgezeigt werden. Pathophysiologische Hinweise bilden die Br�cke zum Verst�ndnis krankhafter Fehlfunktionen des K�rpers und seiner Organe.


    "�"
    DiClaudio, Dennis (Autor) / Uhlmann, Anne (�bersetzer)
    Der kleine Hypochonder
    Lexikon der eingebildeten Krankheiten

    Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
    Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 2 (18. September 2006)
    Sprache: Deutsch


    Hypochonder k�nnen sehr unterhaltsame Menschen sein, wenn sie ihre Macke selbstironisch pr�sentieren wie etwa Harald Schmidt. Dennis DiClaudio ist auch lustig und unterhaltsam, aber ob er selbst zu den Hypochondern z�hlt, ist nicht bekannt. Jedenfalls hat er ein Herz f�r diese stets von grausigen Leiden bedrohten Kreaturen und widmet ihnen sein kurzweiliges Lexikon der eingebildeten Krankheiten. Nach Begutachtung etlicher Medizinlehrb�cher w�hlte DiClaudio f�nfundvierzig aus: "Die hier vorgestellten Krankheiten geh�ren zu den absonderlichsten, schlimmsten, abscheulichsten und unangenehmsten Leiden, die da drau�en auf Sie lauern". Man kann sich diese Krankheiten als begabter Hypochonder zwar einbilden, aber alle existieren und sind wissenschaftlich belegt.

    Da w�re zum Beispiel in der Abteilung Autoimmunkrankheiten die "Akromegalie", wo ein �berschuss an Wachstumshormon zu einer Vergr��erung der Extremit�ten oder anderer K�rperteile f�hrt. Wie bei einem richtigen Ratgeber erf�hrt der Leser jeweils das Wichtigste �ber Symptome, Diagnose, Prognose, Pr�vention und Behandlung. Was die Lekt�re trotz des beschriebenen Krankheitsleids hinrei�end komisch macht, ist des Autors trockener, sarkastischer Humor, der sich immer wieder zu Wort meldet. Etwa unter "Prognose" bei der Akromegalie: "Die Barr�-Akkorde auf ihrer Gitarre werden ihnen leichter fallen. Zusammen mit der Penisvergr��erung k�nnten Sie nun versucht sein anzunehmen, Akromegalie sei nicht so schrecklich wie die anderen schrecklichen Krankheiten". Und weiter unter "Behandlung": "Man kann den Tumor der Hirnanhangdr�se operativ entfernen. Dabei dringt man durch die Nase in den Sch�del ein und sch�lt den Tumor aus. (Anmerkung: Bitte probieren Sie das nicht selbst. �rzte sind in diesen Dingen sehr viel erfahrener und haben weit besseres Werkzeug.)"

    Zusammen mit der sehr ansprechenden Ausstattung und den vielen altmodischen Stichen und Abbildungen eignet sich Der kleine Hypochonder auch wunderbar zum Verschenken. Aber lesen Sie ihn blo� vorher noch schnell selbst. Sonst entgeht ihnen so einiges -- zum Beispiel schallend laut zu lachen.
    Christian Stahl


    Erstellt: 2010-07

    "�"
    Digitale Bibl. DB000053
    Sournia, Jean-Charles / Poulet, Jacques / Martiny, Marcel (Hsg)
    Deutsche Bearbeitung unter der Leitung von Richard Toellner
    Illustrierte Geschichte der Medizin
    mit 3.800 Abbildungen

    (E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band53.htm

    Herausgegeben von Jean-Charles Sournia, Jacques Poulet und Marcel Martiny.
    Deutsche Bearbeitung unter der Leitung von Richard Toellner

    Die von franz�sischen Wissenschaftlern erarbeitete Geschichte der Medizin erschlie�t eines der faszinierendsten Kapitel der Wissenschaftsgeschichte. Sie beschreibt die ereignisreiche Geschichte der Medizin nicht isoliert, sondern als integralen und pr�genden Teil der Geistes-, Kultur- und Sozialgeschichte. Die CD-ROM basiert auf der sechsb�ndigen deutschen Buchausgabe von 1986 und enth�lt auch die mehr als 4.000 Abbildungen des Originals.

    Aus dem Inhalt:


    "�"
    Digitale Bibl. DB000144
    Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen

    (E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band144.htm

    Das gesamte Arzneiwissen aus der Natur in kompakter Form

    Seit dem Altertum sind Arzneipflanzen und Drogen ein fester Bestandteil der Schulmedizin und Volksheilkunde. Ihre Bedeutung hat in den letzten Jahrzehnten noch zugenommen, nachdem durch wissenschaftliche Untersuchungen ma�gebliche neue Erkenntnisse �ber ihre Inhaltsstoffe, Wirkungsmechanismen und therapeutischen Potentiale gewonnen wurden.

    Das �Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen� gibt einen umfassenden �berblick sowohl �ber die in fr�herer Zeit als auch aktuell genutzten Arzneidrogen. Es besteht aus rund 2.400 Artikeln, 13.000 Verweisen, 384 Farbfotos, etwa 400 weiteren Abbildungen und Strukturformeln der Drogeninhaltsstoffe sowie einer Systematik der Arzneipflanzen. 11 ausf�hrliche Essays bieten zus�tzlich vertiefende Informationen zu wichtigen Themen der Arzneikunde.

    Das Lexikon ist besonders als Nachschlagewerk f�r Pharmazeuten gedacht. Es wendet sich aber ebenso an Mediziner, Biologen, Lehrer sowie an alle, die in Heilberufen, in analytischen Labors und in der pharmazeutischen Industrie t�tig sind.


    "�"
    Digitale Bibl. DBSO0024
    Die Geburt der Hom�opathie
    Samuel Hahnemanns Werke

    Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
    Medium: CD-ROM


    Produktbeschreibung des Herstellers
    Samuel Hahnemann (1755 - 1843) ist der Begr�nder der Hom�opathie. Die vorliegende Edition vereint erstmals seine Hauptwerke und wichtige Schriften in elektronischer Form. Der markanteste Vorzug ist dabei das schnelle und pr�zise Auffinden von Textstellen und deren Vergleich. Die bahnbrechenden Werke Hahnemanns sind nach wie vor als Lehrb�cher und Nachschlagewerke der Hom�opathie unentbehrlich. Sie lassen sich nun dank der elektronischen Volltextsuche und zahlreicher weiterer Softwarefunktionen leicht und individuell erschlie�en. Die Ausgabe enth�lt: * Versuch �ber ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkr�fte der Arzneisubstanzen. Jena: Academische Buchhandlung, 1796. * Heilkunde der Erfahrung. Berlin: Wittich, 1805. * Organon der Heilkunst. 5. Auflage, Dresden, Leipzig: Arnold, 1833. * Organon der Heilkunst. 6. Auflage, Ulm: Haug, 1958. * Reine Arzneimittellehre. 6 B�nde, 2. u. 3. Auflage, Dresden, Leipzig: Arnold, 1825-1833. * Die chronischen Krankheiten. 5 B�nde, 2. Auflage, Dresden, Leipzig: 1835-1839.


    (E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?s=5&id=92C4137C&mp=/art/1250/&sc=

    Samuel Hahnemann (1755 - 1843) ist der Begr�nder der Hom�opathie. Die vorliegende Edition vereint erstmals seine Hauptwerke und wichtige Schriften in elektronischer Form. Der markanteste Vorzug ist dabei das schnelle und pr�zise Auffinden von Textstellen und deren Vergleich. Die bahnbrechenden Werke Hahnemanns sind nach wie vor als Lehrb�cher und Nachschlagewerke der Hom�opathie unentbehrlich. Sie lassen sich nun dank der elektronischen Volltextsuche und zahlreicher weiterer Softwarefunktionen leicht und individuell erschlie�en.

    Die Ausgabe enth�lt:


    "�"
    Digitale Bibl. DBSO0027
    Wormer, Dr. med. Eberhard J.
    Bauer, Prof. Dr. med. Johann A.
    Neues Gro�es Lexikon Medizin & Gesundheit

    Plattform: Windows 98 / 2000, Macintosh
    Medium: CD-ROM

    (E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/Medizin.htm

    Ein hilfreicher Ratgeber in Gesundheitsfragen und ein Wegweiser zu besserer Lebensqualit�t.

    Gesundheit ist ohne Zweifel f�r jeden Menschen von existenzieller Bedeutung. Doch Medizin ist heute selbst f�r Eingeweihte oftmals un�berschaubar geworden. Der wissenschaftliche Fortschritt vollzieht sich mit rasanter Geschwindigkeit und die F�lle der medizinischen und wissenschaftlichen Informationen �berfordern den normalen Menschenverstand. Wo steht der Patient, der kranke Mensch? Wie soll er sich verhalten? Was kann er tun? Wo findet er Hilfe?

    Dieses aktuelle Nachschlagewerk zu den wichtigsten Fragen der Medizin und Gesundheit ist unterteilt in ein allgemeines Lexikon sowie in die Themenbereiche Laborwerte, Anti-Aging, Alternativmedizin, Erste Hilfe und Symptome. Die ausf�hrlichen und verl�sslichen Informationen k�nnen den Umgang mit medizinischen Fragestellungen in der Praxis wesentlich erleichtern.


    "�"
    Digitale Bibl. DBSP0004
    Samuel Hahnemann
    Gesammelte Werke

    Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
    Medium: CD-ROM

    (E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/Hahnemann.htm

    Samuel Hahnemann (1755-1843) ist der Begr�nder der Hom�opathie. Die vorliegende Edition vereint erstmals seine Hauptwerke und wichtigsten Schriften in elektronischer Form. Der markanteste Vorzug ist dabei - dank der elektronischen Volltextsuche - das schnelle und pr�zise Auffinden von Textstellen und deren Vergleich. Da die Werke nach wie vor als Lehrb�cher und Nachschlagewerke der Hom�opathie unentbehrlich sind, tr�gt diese Ausgabe entschieden zur intensiven Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Leistungen Hahnemanns bei.

    Die Ausgabe enth�lt:


    "�"
    Digitale Bibl. ZENO0013
    Lemery, Nicolai
    Vollst�ndiges Materialien-Lexicon

    Mit einer aktuellen Einleitung von Ulrich Johannes Schneider
    Plattform: Windows XP
    Medium: DVD-ROM


    Produktbeschreibung des Herstellers
    Das 17. und 18. Jahrhundert war eine Zeit bedeutender Entdeckungen und zugleich ein enzyklop�disches Zeitalter: In gro�en Kompendien wurde systematisch das naturwissenschaftliche Wissen jener Zeit aufgearbeitet und zusammengestellt. Nicolas Lemery (1645-1715) war ein bedeutender Chemiker und Pharmakologe, sein "Cours de Chymie" (1675) galt fast ein Jahrhundert lang als Standardwerk. Das "Vollst�ndige Materialien-Lexicon" aus seiner Feder geh�rt zu den wichtigsten pharmako-chemischen Lexika seiner Zeit. Es erl�utert die Stoffe der Natur in mehr als 1.800 Artikeln, zahlreiche Abbildungen sorgen dabei f�r eine gro�e Anschaulichkeit. Lemerys Hauptaugenmerk galt der praktischen und experimentellen Anwendung der ihm bekannten Substanzen "aus denen sogenannten drey Reichen, der Thiere, der Kr�uter und der Mineralien" (so der Untertitel der deutschen �bersetzung) vornehmlich f�r die Medizin und die Pharmazie. Neben der ausf�hrlichen Beschreibung der Eigenschaften und Wirkungen der besprochenen Substanzen findet man jedoch auch umfangreiche Informationen zu Herkunft, Namen, chemischer Beschaffenheit und nicht zuletzt Ratschl�ge, um eventuelle F�lschungen schnell und sicher zu identifizieren. Der Band umfasst die 1721 von Christoph Friedrich Richter angefertigte �bersetzung auf der Basis der dritten, vermehrten Auflage des franz�sischen Originals. FEATURES: * Bedeutendstes Lexikon der Chemie und Pharmazie des 18. Jahrhunderts * �ber 1.800 Artikel * Zahlreiche Abbildungen * Neusatz UND Faksimile.


    (E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?mp=/art/7113/

    Das 1721 in deutscher �bersetzung erschienene �Vollst�ndige Materialien-Lexicon� des franz�sischen Chemikers und Apothekers Nicolas Lemery (1645-1715) ist eines der bedeutendsten pharmako-chemischen Kompendien seiner Zeit. In mehr als 1800 Artikeln werden - begleitet von zahlreichen Abbildungen - Eigenschaften und Wirkungen der nat�rlichen Substanzen ausf�hrlich dargelegt. Der Band umfasst die 1721 von Christoph Friedrich Richter angefertigte �bersetzung auf der Basis der dritten, vermehrten Auflage des franz�sischen Originals.


    "�"
    Duden - MF
    Medizinische Fachausdr�cke
    Bedeutung, Aussprache, Herkunft, Rechtschreibung, Silbentrennung, Abk�rzung

    Duden
    768 Seiten

    "�"
    Duden - SKuG
    Sprachsch�tze - K�rper und Gesundheit
    Die verborgene Herkunft unserer W�rter

    (E?)(L?) https://shop.duden.de/products/sprachschatze-korper-und-gesundheit-die-verborgene-herkunft-unserer-worter

    Unsere wunderbare Sprache enth�lt einen Schatz, den es sich zu heben lohnt. Die Geschichten rund um den Ursprung unserer Lieblingsw�rter sind �berraschend aufschlussreich und erz�hlen von uns Menschen, von vergangenen Zeiten und fernen L�ndern.

    Wussten Sie, dass "Atem" mit dem indischen Wort f�r "Seele" verwandt ist? Die erste "Brille" aus dem Kristall "Beryll" geschliffen wurde und daher ihren Namen hat? Die Bezeichnung "Haar" mit dem russischen Wort f�r "Wolle" in Verbindung steht? "Pupille" urspr�nglich "kleines M�dchen" bedeutete?

    Tauchen Sie ein in die Geschichte unserer W�rter!


    Erstellt: 2022-05

    E

    F

    G

    H

    "�"
    Hempen, Carl-Hermann
    Atlas Akupunktur

    Broschiert: 304 Seiten
    Verlag: Dtv; Auflage: 5., Aufl. (1999)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Von Carl Hermann HempenMit 135 farbigen AbbildungsseitenGraphikerin: Ulrike Brugger Der �dtv-Atlas Akupunktur� gibt einen �berblick �ber die Geschichte der Akupunktur in China und in Europa. Er stellt die Grundlagen der chinesischen Medizin dar und beschreibt Indikation, Behandlung und Wirkung der klassischen Akupunkturtherapie.

    Aus dem Inhalt: Geschichte der Akupunktur. Chinesische und westliche Medizin. Entsprechungssystem der Funktionskreise. Lehre von den Leitbahnen und Reizpunkten. Diagnostik. Beschreibung der Funktionskreise. Leitbahnen und Reizpunkte. Praxis und Technik. Ohrakupunktur. Westliche Erkl�rungsmodelle.

    Der �dtv-Atlas Akupunktur� wurde 1995 mit dem Pr�dikat �eines der sch�nsten deutschen B�cher� der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet.

    Mit Glossar, Bibliographie und RegisterPUBCOMMENTS: �Ins Detail geht der dtv-Atlas Akupunktur, bei dem immer eine Bild- und Text-Seite sich gegen�ber stehen. Anhand sehr genauer Zeichnungen sind Leitbahnen, Reizpunkte, Diagnose- und Behandlungsmethoden beschrieben.� Berliner Zeitung


    (E?)(L?) http://www.dtv.de/
    dtv

    "�"
    Hunnius, Curt (Begr.)
    Ammon, Hermann P. T. (Hrsg.)
    Schubert-Zsilavecz, Manfred (Hrsg.)
    Pharmazeutisches W�rterbuch

    (E?)(L?) https://www.degruyter.com/view/product/204613

    U. a. umfassende Aktualisierung der Fachgebiete Arzneistoffe, Heilpflanzen, Recht

    Der Hunnius ist das verl�ssliche und umfassende Nachschlagewerk f�r alle Bereiche der Pharmazie.

    Die Neuauflage bietet: Der Hunnius ist das verl�ssliche und umfassende Nachschlagewerk f�r Fachwissen aus allen Bereichen der Pharmazie im pharmazeutischen Alltag, in der Apotheke oder Praxis und in der pharmazeutischen Ausbildung.

    Auch erh�ltlich als Teil der App:

    22,7 x 15,0 cm
    XV, 1980 Seiten
    Abb. und Tab.
    Sprache: Deutsch
    Werktyp: Nachschlagewerk
    Gebunden
    11., aktualisierte Aufl.
    Erscheinungsdatum: August 2014
    SBN 978-3-11-030990-4


    Erstellt: 2016-11

    I

    J

    K

    "�"
    Karenberg, Axel
    Amor, �skulap & Co.
    Klassische Mythologie in der Sprache der Medizin

    Sprache: Deutsch
    Gebundene Ausgabe - 204 Seiten - Schattauer
    Erscheinungsdatum: November 2004
    Auflage: 1
    ISBN: 3794523431


    Kurzbeschreibung
    Medizinische Terminologie ist �de und langweilig? Klassische Mythologie ein Auslaufmodell? Sprachgeschichte ein Ladenh�ter? Wer sich auf die in diesem Buch zusammengestellten Erz�hlungen um sagenhafte Namen einl�sst, den erwartet eine spannende Serie von etymologischen Aha-Erlebnissen: Wie kam der "Atlas" zu seiner tragenden Rolle und die "Sehne" zu ihrem "Achilles"? Wann gelangte das "Ammonshorn" ins Gehirn und das "Medusenhaupt" ans Abdomen? Was verbindet die Parze "Atropos" mit dem Pharmakon "Atropin", und wie lautet die ungeschminkte Wahrheit �ber "Onan"?

    F�r Neugierige steht ein historischer Nomenklatur-Express zum Einsteigen bereit: Abfahrt bei den Pyramiden und den St�tten der Bibel, Ankunft im Amerika des 21. Jahrhunderts - mit Zwischenstationen in der griechisch-r�mischen Antike, der magischen Welt des Mittelalters und den modernen Wissensmetropolen Europas. Auf 24 Zeitreisen begegnen wir anmutigen "Nymphen" und bet�renden "Sirenen", betrachten den selbstverliebten "Narkissos" und den vielgestaltigen "Proteus", be�ugen eindrucksvolle Naturen wie "Priapos" und "�dipus", bewahren Abstand zu lockenden "Aphrodisiaka" und gef�hrlichen "Amorb�gen" und begr��en abschlie�end den L�genbaron "M�nchhausen" und den leidenden jungen "Werther". Sie alle haben Spuren im Fachwortschatz der Heilkunde hinterlassen, denn daf�r sorgten ihre �u�eren Auff�lligkeiten und seelischen Schw�chen genauso wie hohe Gelehrsamkeit oder mangelnde Bildung sp�terer Wortsch�pfer.

    Kurzum: Eine ebenso instruktive wie am�sante Lekt�re f�r �rzte, Studierende und alle, die an Medizin, Mythologie und Mehrsprachigkeit interessiert sind.


    "�"
    Karenberg, Axel
    Fachsprache Medizin im Schnellkurs

    Sprache: Deutsch
    Broschiert - 239 Seiten - Schattauer, F.K. Verlag
    Erscheinungsdatum: August 2000
    ISBN: 379452053X


    Kurzbeschreibung
    F�r jeden im Gesundheitswesen T�tigen spielt das Verstehen medizinischer Informationen eine zentrale Rolle. Tagt�glich m�ssen sprachlich vermittelte Inhalte, vor allem Fachbegriffe in amerikanischer und deutscher Sprache, aber auch Abk�rzungen, verstanden und richtig weitergegeben werden.
    Das vorliegende Buch bietet komfortable Hilfen, um diese schwierige Aufgabe zu meistern. Einleitend werden grundlegende Prinzipien der medizinischen Terminologie erl�utert. Es folgen - gegliedert nach K�rpersystemen und Fachgebieten der Medizin - zentrale "Wortelemente der medizinischen Fachsprache". Mit Hilfe dieses "Sprachbaukastens" l�sst sich nach Art einer Lernspirale eine zuvor un�berschaubare Zahl von Fachausdr�cken fast m�helos erfassen. Kompakte Lernzieldefinitionen, Kapitel�berblicke, Abbildungen, st�tzende Reviews und vor allem zahlreiche �bungen mit L�sungen weisen dem Anf�nger einen sicheren Weg durch das Labyrinth der Medizinsprache. Am Schlu� des Buches wird der Studierende in die berufliche Praxis �bergeleitet durch das selbst�ndige Studium amerikanischer und deutscher Medizintexte.
    Dieses Lehrbuch bietet erstmals die M�glichkeit, auch ohne Vorkenntnisse in alten Sprachen in kurzer Zeit einen professionellen und souver�nen Umgang mit der medizinischen Fachsprache zu erlernen.


    "�"
    Kompaktlexikon Medizin

    Taschenbuch: 940 Seiten
    Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; Auflage: 3 (1. Februar 2012)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Die Sonderausgabe der Auflage 2004 ist ein kompaktes, handliches Medizinlexikon mit: - �ber 23.000 Stichw�rtern - 520 farbigen Abbildungen - 80 Tabellen Der praktische Anhang informiert Sie �ber: - Zusammenstellung h�ufig gebrauchter Pr�fixe lateinischen und griechischen Ursprungs - Indikations- und Auffrischimpfungen - Inkubationszeiten - Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz - Berufskrankheiten-Verordnung - Bildtafelteil - Notf�lle


    (E?)(L?) http://www.science-shop.de/artikel/1151220


    Erstellt: 2012-05

    L

    M

    "�"
    Metzke, Hermann (Autor)
    Heydemann-Metzke, Simone (Autor)
    Kaiser, Wolfram (Vorwort)
    Lexikon der historischen Krankheitsbezeichnungen

    Taschenbuch: 125 Seiten
    Verlag: Degener; Auflage: Neuaufl. (Juni 2005)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung

    Wer bei historischen Forschungen im 17./18. Jahrhundert auf alte Krankheitsbezeichnungen stie�, dem fehlte zu ihrer Interpretation bisher ein handliches, leicht zug�ngliches W�rterbuch. Einen Teil der Begriffe findet sich verstreut in medizinischen W�rterb�chern, wobei das Lesen allerdings Kenntnisse der medizinischen Fachterminologie voraussetzt. Bei vielen Bezeichnungen ist der Leser allerdings auf zeitgen�ssische B�cher und Nachschlagewerke wie Zedlers 64-b�ndiges "Grosses vollst�ndiges Universallexikon aller Wissenschaften und K�nste ..." angewiesen, die aber nur in einigen gr��eren Bibliotheken mit historischen Best�nden verf�gbar sind und f�r die Interpretation Spezialkenntnisse voraussetzen. Dar�ber hinaus gibt es einige �ltere W�rterb�cher wie das 1899 erschienene und 1970 neu aufgelegte Werk von H�fler, das eine F�lle von Bezeichnungen bringt und im Zweifelsfalle sicher herangezogen werden kann. Ein Nachteil f�r den medizinisch nicht vorgebildeten Leser ist dabei die �bersetzung von historischen Krankheitsbezeichnungen mit Begriffen, die heute bereits ebenfalls veraltet sind, z.B. Phthise = Schwindsucht. Mit dem vorliegenden Lexikon der historischen Krankheitsbezeichnungen wurde eine L�cke geschlossen. Es enth�lt �ber 2000 nach modernen Gesichtspunkten geordnete Krankheitsbezeichnungen des 16.-18. Jahrhunderts, wobei f�r die Interpretation sowohl medizinische Fachtermini als auch f�r den Laien verst�ndliche Begriffe verwendet wurden. Das Lexikon der Historischen Krankheitsbezeichnungen wird sowohl dem historisch interessierten Mediziner wie dem Historiker, Heimatforscher und Genealogen n�tzlich sein. Daneben erf�hrt der Leser Grunds�tzliches zu medizinischen Vorstellungen dieser Zeit und zur Entstehung der Krankheitsbezeichnungen.


    Erstellt: 2013-01

    N

    O

    P

    "�"
    Pauli, Christine
    Medizin
    Geschichte einer Wissenschaft

    (E?)(L?) http://edition.fackeltraeger-verlag.de/produkt-details/medizin-9783771646509/

    Die Wahrheit �ber Medicus & Co. Aderlass, Urinschau und Schr�pfen - so wurden Krankheiten im Mittelalter behandelt; mal mehr, mal weniger erfolgreich. Krankheiten zu verstehen und zu behandeln versuchten schon die fr�hen Hochkulturen im Zweistromland und im alten �gypten. Ob Schwarzer Tod, Malaria, Tuberkulose, Cholera, AIDS oder Krebs - Christine Pauli erz�hlt den spannenden Kampf gegen Krankheit und Siechtum von den Anf�ngen bis in unsere Tage.

    Von den fr�hen anatomischen Studien bis zur Entdeckung der DNA, von der Traditionellen Chinesischen Medizin bis zur Stammzellenforschung werden die Meilensteine der Medizin und die bedeutendsten Forscher, Entdecker und Mediziner vorgestellt.

    Christine Pauli, Jahrgang 1977, arbeitete nach ihrem Biologie-Studium an der Universit�t Marburg zun�chst drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der biomedizinischen Forschung. Seit 2006 ist sie als Wissenschaftsjournalistin und freie Autorin f�r verschiedene Fach- und Schulbuchverlage t�tig.


    Erstellt: 2016-10

    "�"
    Pickover, Clifford A.
    Die Geschichte der Medizin
    Vom Medizinmann bis zur Roboterchirurgie
    250 Meilensteine in der Geschichte der Heilkunde

    (E?)(L?) http://www.froelichundkaufmann.de/

    Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den 250 faszinierendsten Meilensteinen der Medizingeschichte von 10.000 v. Chr. bis heute. Auf dieser Reise streift er erstaunliche historische Entdeckungen wie Sch�del�ffnungen in der Pr�historie oder den Einsatz von Kokain zur �rtlichen Bet�ubung. Weitere Schwerpunkte sind u.a. der Eid des Hippokrates, das Klonen von Menschen, Biowaffen, Vollnarkose, Gesichtstransplantationen, Nahtoderfahrungen, Placeboeffekt, Alternativmedizin und die Rolle von Krieg und Gewalt bei der Erweiterung medizinischen Wissens. Dar�ber hinaus stellt der Autor einige bemerkenswerte Pers�nlichkeiten vor, die den Lauf der Medizingeschichte gepr�gt haben, wie z. B. der franz�sische Chirurg Ambroise Par� oder der �sterreichische Nervenarzt Sigmund Freud.

    K�ln 2014
    (SA) 19 x 22,5 cm
    528 Seiten, zahlr. Abb., geb.


    Erstellt: 2014-10

    "�"
    Pilaske, Rita
    Nat�rliche Hausapotheke - Rose

    (E6)(L1) http://deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3921156580


    Broschiert: 128 Seiten
    1.Aufl. 2002, 128 Seiten, Mit farb. Abb., Paperback
    Fachverlag Dr. Fraund Gmb

    "�"
    Pschyrembel
    Scherbaum, Werner A. (Autor)
    Diabetologie

    Gebundene Ausgabe: 317 Seiten
    Verlag: Gruyter; Auflage: 2., �berarb. u. erg. A. (13. Oktober 2006)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das Buch richtet sich an �rzte in Klinik und Praxis, Pflegekr�fte und Di�tassistenten, aber es hilft auch dem Diabetiker und seinen Angeh�rigen bei der Beantwortung spezieller Fragen. Herausgeber und Autoren stehen f�r gro�e klinische Kompetenz und Aktualit�t.

    Pluspunkte
    zahlreiche farbige Abbildungen und Tabellen diverse Therapieformen und Antidiabetika ausf�hrliche Behandlung wichtiger Themenkomplexe wie Ern�hrung, Adipositas, Schwangerschaft und Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus umfangreicher Anhang: Insulintherapie auf Reisen, aktuelle Insulinpr�parationen, Adressen von Fachgesellschaften und Selbsthilfegruppen.


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110188851-2


    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    N�hring, Fritz-J�rgen (Autor)
    FachW�rterbuch - Medizin kompakt
    Englisch-Deutsch / Deutsch-Englisch

    Taschenbuch: 1322 Seiten
    Verlag: de Gruyter; Auflage: 3.kompl. �berarb. und aktual. Aufl. (28. September 2010)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das bew�hrte und zuverl�ssige Kompakt-Fachw�rterbuch f�r Studium, Beruf und Weiterbildung von Dr. med. N�hring jetzt bei De Gruyter: mit mehr als 70.000 Fachbegriffen (je 35.000 pro Sprache) und 100.000 �bersetzungen 3. komplett �berarbeitete und aktualisierte Auflage im handlichen Kitteltaschenformat praxisrelevant durch umfangreichen Anhang mit Laborwerten, Abk�rzungen, Referenzbereichen, Klinischen Parameter und Umrechnungstabellen �ber den Autor Fritz-J�rgen N�hring . Berlin, Facharzt f�r Chirurgie und Herzchirurgie.


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110220216-3


    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Pschyrembel, Willibald (Autor)
    Klinisches W�rterbuch

    Gebundene Ausgabe: 2324 Seiten
    Verlag: Gruyter; Auflage: 263., neu bearbeitete Auflage. (30. September 2011)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Der Pschyrembel�: die Informationsquelle der Medizin - stark, aktuell, kompetent
    "Schau einfach im Pschyrembel� nach!" Vom Studienanf�nger bis zum Chefarzt vertrauen Mediziner auf dieses erstklassige Standardwerk medizinischer Begriffe. Mit seinen 260 Auflagen steht der Pschyrembel� f�r lexikalische Kompetenz und f�r zuverl�ssig gesichertes Fachwissen. Und das aus gutem Grund: Mehr als hundert renommierte Autoren aus der medizinischen Wissenschaft und Praxis beliefern unser erfahrenes Redaktionsteam st�ndig mit neuesten, aktuellen Fachinformationen. In Zusammenarbeit mit hochkar�tigen Experten sichern wir die wegweisenden inhaltlichen und formalen Standards, auf die sich Mediziner verlassen k�nnen. So ist und bleibt der Pschyrembel� die bew�hrte Quelle von Wissen und Know-how, die in der t�glichen Arbeit von Medizinern nicht mehr wegzudenken ist.

    Was wir in der 260. Auflage verbessert haben:

    Auf 2000 Seiten erweiterter Umfang � Klarerer Aufbau und bessere �bersichtlichkeit dank neuem Layout � �berarbeitete und aktualisierte Eintr�ge in allen Fachbereichen � Mehr als 2000 neue Fachbegriffe: "SARS", "Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz", "aut idem", "DRGs", ... � Neue gesetzliche Regelungen im Rahmen der Gesundheitsreform � Etwa 70.000 Querverweise innerhalb des Werkes � Rund 400 neue Abbildungen und Tabellen Der Pschyrembel� beantwortet Ihre Fragen zur Medizin und erkl�rt medizinisch relevante Begriffe aus Biologie, Chemie und Physik. Und das stets auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung: umfassend, sachkundig und zuverl�ssig.

    Pr�gnante Kurz-Definitionen zu Beginn jedes Eintrags � Englische �bersetzungen der Stichw�rter � Leicht zu erfassende Eintr�ge durch einheitliche Gliederung mit Zwischen�berschriften wie "Ursachen", "Symptome", "Komplikationen", "Diagnose", "Therapie", "Prognose" � Hilfe bei Lesbarkeit und Aussprache medizinischer Begriffe durch markierte Trennungen der Wort-Teile und Betonungszeichen � Etymologische Erl�uterungen erkl�ren die urspr�ngliche Bedeutung von Stichw�rtern fremdsprachiger, insbesondere griechischer und lateinischer Herkunft mit Ursprungssprache, Ursprungswort und deutscher Bedeutung.


    (E?)(L?) http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1041638


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz97599.html
    Pschyrembel, Willibald, Mediziner, Lexikograph, * 1.1.1901 Berlin, � 26.11.1987 Berlin.

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/pschyrembel.html
    Pschyrembel, Willibald

    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Pschyrembel, Willibald (Autor)
    Hildebrandt, Helmut (Autor)
    Klinisches W�rterbuch mit klinischen Syndromen
    und einem Anhang Nomina Anatomica

    Gebundene Ausgabe: 1355 Seiten
    Verlag: de Gruyter; Auflage: 255. v�llig �berarb. u. stark (1986)
    Sprache: Deutsch

    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783111148328-256


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz97599.html
    Pschyrembel, Willibald, Mediziner, Lexikograph, * 1.1.1901 Berlin, � 26.11.1987 Berlin.

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/pschyrembel.html
    Pschyrembel, Willibald

    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    N�hring, Fritz-J�rgen (Autor)
    Medizinisches W�rterbuch
    Deutsch - Englisch / Englisch - Deutsch

    Gebundene Ausgabe: 1704 Seiten
    Verlag: de Gruyter; Auflage: 4.Aufl. (15. September 2010)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das umfangreichste medizinische W�rterbuch deutsch - englisch (160.000 Begriffe).


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110220308-4


    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Pschyrembel, Willibald (Autor)
    Naturheilkunde und alternative Heilverfahren

    Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
    Verlag: Gruyter (14. Oktober 2011)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Die vollst�ndig �berarbeitete Auflage des Pschyrembel Naturheilkunde ist mit 4000 Eintr�gen das verl�ssliche und umfassende Nachschlagewerk f�r alle Bereiche der Komplement�rmedizin: Phytotherapie Hydrotherapie Elektrotherapie Massagen u. ausleitende Therapie Hom�opathie anthroposophische Medizin Ern�hrungsmedizin Psychotherapie Ethnomedizin Methoden und Grundlagen der traditionellen chinesischen, indischen und tibetischen Medizin. Die komprimierte Darstellung erm�glicht einen schnellen Zugriff in der �rztlichen, heilpraktischen und hom�opathischen Praxis sowie im Studium und in der Ausbildung. Dem naturkundlich interessierten Laien bietet der Pschyrembel(R) Naturheilkunde als Wegweiser im Therapie-Dschungel einen klar strukturierten und �bersichtlichen Einblick in die Grundlagen, Verfahren und Therapien der komplement�ren Medizin. Die vollst�ndig �berarbeitete 4. Auflage des W�rterbuches Naturheilkunde ist mit 4500 Eintr�gen das verl�ssliche und umfassendeNachschlagewerk f�r alle Bereiche der Komplement�rmedizin. Der Pschyrembel Naturheilkunde bietet sowohl eigenst�ndig als auch in Erg�nzung zum Klinischen W�rterbuch eine zuverl�ssige Orientierung in diesem vielf�ltigen Bereich der Medizin, der st�ndig an Bedeutung gewinnt. Klassische Verfahren der Naturheilkunde wie wurden von den Fachautoren umfassend und praxisnah auf dem hohen Niveau der Pschyrembel W�rterb�cher bearbeitet und aktualisiert, ebenso wie die Bereiche Die komprimierte Darstellung erm�glicht einen schnellen Zugriff in der �rztlichen, heilpraktischen und hom�opathischen Praxis sowie im Studium und in der Ausbildung. Dem naturkundlich interessierten Laien bietet der Pschyrembel Naturheilkunde als Wegweiser im Therapie-Dschungel einen klar strukturierten und �bersichtlichen Einblick in die Grundlagen, Verfahren und Therapien der komplement�ren Medizin.


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110251128-1


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz97599.html
    Pschyrembel, Willibald, Mediziner, Lexikograph, * 1.1.1901 Berlin, � 26.11.1987 Berlin.

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/pschyrembel.html
    Pschyrembel, Willibald

    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Sozialmedizin

    Gebundene Ausgabe: 552 Seiten
    Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (1. M�rz 2007)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das einzige umfassende Nachschlagewerk zur Sozialmedizin. Aktuell zur Gesundheitsreform und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Bund bietet der Pschyrembel Sozialmedizin klar strukturierte Informationen zu Rehabilitation, Gesundheits�konomie, Public Health, Pr�vention und Gesundheitsf�rderung, Sozial- und Gesundheitssystem, Qualit�tsmanagement, Sozialrecht, Epidemiologie, Umwelt- und Arbeitsmedizin sowie Statistik. Er ist unentbehrlich in der gutachterlichen Praxis, in Rehabilitationseinrichtungen, in Studium und Ausbildung sowie in der sozialmedizinischen Beratung. Auch als Erg�nzung zum Pschyrembel Klinisches W�rterbuch bietet es dem niedergelassenen und klinisch t�tigen Arzt als erstem Ansprechpartner bei sozialmedizinischen Fragestellungen eine verl�ssliche Orientierung.


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110176056-1


    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Pschyrembel, Willibald (Autor)
    Therapie

    Gebundene Ausgabe: 1134 Seiten
    Verlag: Gruyter; Auflage: 4., �berarbeitete und erg�nzte Auflage. (15. September 2009)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das Therapeutische W�rterbuch vermittelt fach�bergreifendes medizinisches Wissen enzyklop�disch geordnet und ausf�hrlich beschrieben. Fachleute und Studenten finden pr�zise therapeutische Handlungsanweisungen, Auszubildende und T�tige in Pflege- und anderen medizinischen Fachberufen, aber auch medizinisch Interessierte und Betroffene erhalten eine profunde Informationsbasis zu den wichtigsten und h�ufigsten Diagnosen aus allen medizinischen Fachgebieten, nach dem eigens entwickelten 14-Punkte-Algorithmus:

    1.Definition 2.Behandlungsindikation 3.Pharmakotherapie 4.Operative Therapie 5.Strahlentherapie 6.Psychotherapie 7.Naturheilkundliche Verfahren 8.Sonstige Ma�nahmen 9.Eigenbehandlung 10.Arbeitsunf�higkeit 11.Hinweise (obsolete Ma�nahmen) 12.Neuentwicklungen 13.Selbsthilfegruppen 14.Literatur.

    Therapeutische Stufenpl�ne gew�hrleisten zu jeder Zeit, in jeder Phase der Erkrankung und f�r jede Variante einen schnellen �berblick �ber die therapeutischen M�glichkeiten. Zirka 250 �bersichtsartikel stellen therapeutische Verfahren und Medikamente dar, die besonders h�ufig in den Rubriken der Behandlungsm�glichkeiten vorkommen.

    F�r die 2. Auflage wurde die Liste der Diagnosen erweitert, wurden alle Stichw�rter von rund 200 Spezialisten �berarbeitet, wurde dem Textteil ein Register mit rund 5.000 Schlagw�rtern vorangestellt. Dieses Register erm�glicht dem Benutzer die schnelle Orientierung und f�hrt ihn schnell und sicher direkt zum gew�nschten Thema; z. B. zu Zystitis bei Blasenentz�ndung oder zu Parotitis epidemica, wenn das Kind Mumps oder Ziegenpeter hat.


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110205688-4


    (E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/sfz97599.html
    Pschyrembel, Willibald, Mediziner, Lexikograph, * 1.1.1901 Berlin, � 26.11.1987 Berlin.

    (E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/pschyrembel.html
    Pschyrembel, Willibald

    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Wied, Susanne (Autor)
    Warmbrunn, Angelika (Autor)
    W�rterbuch - Pflege
    Pflegetechniken, Pflegehilfsmittel, Pflegewissenschaft, Pflegemanagement, Psychologie und Recht

    Gebundene Ausgabe: 844 Seiten
    Verlag: Gruyter; Auflage: 2., �berarbeitete und erweiterte A. (18. Juni 2007)
    Sprache: Deutsch


    Seit diesem Jahr wird der Klassiker Pschyrembel Klinisches W�rterbuch durch ein W�rterbuch zum Thema Pflege erg�nzt. Es verzichtet auf die rein medizinischen Krankheitsbegriffe, enth�lt aber alle Kernbegriffe aus den Gebieten Pflegetechniken, Pflegemanagement, Pflegehilfsmittel, Pflegewissenschaft, Psychologie, Recht, Qualit�tsmanagement, Arzneimittellehre, Sexualwissenschaft, Philosophie, Theologie und Sozialwissenschaften.

    Die extreme Faktendichte und die vielen Abk�rzungen seines gro�en Bruders sind dem Pschyrembel W�rterbuch Pflege fremd; eine ausgesuchte Bebilderung, gut zu lesende Texte und eine insgesamt �bersichtliche Gestaltung machen das Buch zu einem Lesevergn�gen. Schlie�lich profitiert das Werk sicherlich auch von der �ber 100-j�hrigen redaktionellen Erfahrung, die dem klinischen W�rterbuch zu Grunde liegen, denn es ist von gro�er inhaltliche Tiefe und Klarheit. Es k�nnte tats�chlich eines Tages das Nachschlagewerk f�r alle werden, die sich in Pflegedingen informieren wollen.
    Stefan Rusche


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110190212-2


    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    Zink, Christoph (Autor)
    W�rterbuch - Radioaktivit�t, Strahlenwirkung, Strahlenschutz

    Broschiert: 84 Seiten
    Verlag: de Gruyter (1986)
    Sprache: Deutsch

    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110113433-2
    Erstellt: 2011-09

    "�"
    Pschyrembel
    R�mer, Thomas (Autor)
    Mallmann, Peter (Autor)
    Straube, Wolfgang (Autor)
    W�rterbuch - Therapie in Gyn�kologie und Geburtshilfe

    Taschenbuch: 241 Seiten
    Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (21. Februar 2001)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das vorliegende W�rterbuch spricht Frauen�rzte jedweder Couleur an: Niedergelassene �rzte, Klinik�rzte, gereifte Spezialisten und in der Weiterbildung t�tige �rzte. Die Frauenheilkunde und Geburtshilfe geh�rt im Lehrplan der deutschen Hochschulen heute nicht mehr zu den gro�en F�chern. Gleichwohl wird es auch f�r den als "Allrounder" ausgebildeten Frauenarzt zunehmend schwieriger, mit der Entwicklung des Faches Schritt zu halten und die �bersicht nicht zu verlieren. Ganz besonders gilt das f�r Therapieempfehlungen, die aus den verschiedensten Gr�nden Gegenstand st�ndigen Wandels sind. Das Buch enth�lt - nach Erkrankungen alphabetisch geordnet - die Behandlungsempfehlungen, die sich bei der t�glichen Arbeit der Autoren bew�hrt haben. Soweit m�glich, wurden auch die Empfehlungen von Konsensusgespr�chen ber�cksichtigt. Wichtige Behandlungsmethoden und Pr�parate erfahren in dem Werk eine gesonderte Darstellung.


    (E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/me/detail.cfm?id=IS-9783110166309-1


    Erstellt: 2011-09

    Q

    R

    "�"
    Reuter, Peter (Autor)
    Blago, Sylvia (Herausgeber)
    Springer Gro�w�rterbuch Medizin
    Medical Dictionary Deutsch-Englisch / English-German
    So schreibt man Medizin

    Gebundene Ausgabe: 1739 Seiten
    Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 2. A. (September 2004)
    Sprache: Deutsch, Englisch


    Kurzbeschreibung
    Zwei starke W�rterb�cher in einem! Im deutsch-englischen Teil finden Sie jetzt �ber 53.000 medizinische Fachbegriffe mit ca. 125.000 englischen �bersetzungen. Leicht verst�ndliche deutsche Begriffs-Erkl�rungen sowie Synonyme, Abk�rzungen, Akronyme und Angaben zur Silbentrennung und Rechtschreibung bieten Antworten auf alle Fragen. Der englisch-deutsche Teil mit jetzt ca. 55.000 Stichw�rtern bietet neben den gebr�uchlichen deutschen �bersetzungen des englischen Begriffs (ca. 125.000) Angaben zur Aussprache und Grammatik sowie zum Anwendungsbereich. Neu in der 2. Auflage: 141 Abbildungen und Tabellen, Glossar der Heilpflanzen und -kr�uter mit englischer �bersetzung.

    Synopsis
    Die 2. Auflage des Springer Grobworterbuch Medizin: Vollstandig uberarbeitet und aktualisiert!Zwei starke Worterbucher in einem: Im deutsch-englischen Teil finden Sie jetzt uber 53.000 medizinische Fachbegriffe mit ca. 125.000 englischen Ubersetzungen. Leicht verstandliche Erklarungen des Begriffs in deutscher Sprache sowie Synonyme, Abkurzungen, Akronyme und Angaben zur Silbentrennung und Rechtschreibung bieten Antworten auf alle weiteren Fragen. Neben der neuen deutschen Rechtschreibung sind auch andere gebrauchliche Varianten angegeben. Der englisch-deutsche Teil mit jetzt ca. 55.000 Stichwortern bietet neben den gebrauchlichen deutschen Ubersetzungen des englischen Begriffs (ca. 125.000) Angaben zur Aussprache, Grammatik und dem Anwendungsbereich.Neu in der 2. Auflage: 141 Abbildungen und Tabellen, Glossar der Heilpflanzen und -krauter mit englischer Ubersetzung.


    Erstellt: 2011-06

    S

    "�"
    Seidl, Helmut A.
    Medizinische Sprichw�rter
    Das gro�e Lexikon deutscher Gesundheitsregeln

    (E?)(L?) https://www.jokers.de/artikel/buch/medizinische-sprichwoerter_17499259-1

    Dieses einmalige Lexikon enth�lt fast 5000 Gesundheitsregeln, die der deutsche Volksmund �ber Generationen hinweg weitergab. Alle Ratschl�ge werden einzeln kommentiert. Viele von ihnen haben noch heute G�ltigkeit. Eine beeindruckende Sammlung, informativ und vergn�glich zugleich!

    "Nach dem Essen soll man ruh'n oder tausend Schritte tun." Diesen Ratschlag kennt wohl jeder. Helmut A. Seidl hat in jahrelanger Forschungsarbeit fast 5000 medizinische Sprichw�rter zusammengetragen. Entstanden ist so die bislang umfangreichste Sammlung volkst�mlicher Gesundheitsregeln der letzten 500 Jahre. Die Sprichw�rter stammen aus den verschiedensten Lebensbereichen. Alphabetisch geordnet und einzeln kommentiert, werden sie durchg�ngig von interessanten Erl�uterungen zu Quelle, Herkunft, Bedeutung und Varianten erg�nzt. Das au�ergew�hnliche Lexikon gibt nicht nur Antwort auf wichtige Fragen zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden. Es gew�hrt auch einen unterhaltsamen Einblick in den deutschen Volksmund. "Was n�tzte mir der ganzen Erde Geld, kein kranker Mensch genie�t die Welt." Goethe

    Helmut A. Seidl, Dr. phil., geb. 1951, ist Professor f�r Neuere Sprachen an der Hochschule Augsburg. F�r seine Sprichwortstudien wurde er mit dem Preis der Katharina-Sailer-Stiftung ausgezeichnet. Er lebte �ber ein Jahrzehnt in N�rnberg.


    Erstellt: 2016-03

    T

    U

    "�"
    Urban & Fischer Verlag (Herausgeber)
    Roche Lexikon Medizin
    Sonderausgabe: mit Zugang zum Elsevier-Portal

    Gebundene Ausgabe: 2096 Seiten
    Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; Auflage: 5 (9. November 2009)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das gro�e deutschsprachige Lexikon der Medizin ist der zuverl�ssige Begleiter f�r Klinik, Forschung, Ausbildung und Praxis. Es enth�lt die Fachgebiete der Medizin, Pflege und Physiotherapie, Phytotherapie und Ganzheitsmedizin, Public Health, Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen. � 62.000 Stichw�rter � 60.000 Querverweise � 40.000 englische �bersetzungen � 2.200 Abbildungen, Schemata und Tabellen Der Code im Buch schaltet zus�tzliche Inhalte im Internet frei*: � Das ganze Lexikon auch online verf�gbar - mit zus�tzlichen interaktiven Funktionen - Texte durch Verweise redaktionell verlinkt - Suche nach deutschen und englischen Begriffen Au�erdem: � Videosequenzen aus klinischen Fachgebieten � H�rbeispiele aus der Kardiologie � Interaktive Anatomie-Abbildungen � Redaktionell ausgew�hlte Web-Links


    "�"
    Urmes, Dietmar
    Von Afterwolf bis Zipperlein
    Wie die Krankheiten zu ihren Namen kamen

    Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
    Verlag: Marixverlag; Auflage: 1 (20. Januar 2008)
    Sprache: Deutsch


    �ber das Produkt
    Dietmar Urmes hat �ber 1.600 gebr�uchliche Namen f�r Krankheiten untersucht - von "Milzsucht", "Gicht" und "g�ldnen Adern", "Veitstanz", "Mumps" bis zum "Rei�matismus" und zeigt, was hinter den althergebrachten Namen unserer Krankheiten und Gebrechen steckt! Herausgekommen ist ein spannendes und h�chst unterhaltsames Buch, das den historischen, anthropologischen und etymologischen Hintergr�nden der Krankheitsbezeichnungen nachsp�rt. Eine Warnung zum Schluss. Dieses Buch ist kein medizinisches Fachbuch, es kann auch nicht als Beschw�rungs- und Zauberbuch verwendet werden es vergr��ert und bereichert jedoch auf sehr originelle Weise unser Wissen!


    V

    W

    "�"
    Waldeyer, Anton Johannes
    Anatomie des Menschen

    (E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/buecher/sachbuecher/nachschlagewerke/?ArticleFocus=0&show=106536

    ZMA Lehrbuch und Atlas in einem Band. 883 Bilder. 1.334 Seiten. *Statt 78 � nur 29,95
    Das lesbare Anatomielehrbuch - ein Standardwerk.
    Der gesamte Stoff der Anatomie erstmalig in einem Band: Vom Herz-Kreislaufsystem �ber das Skelett bis zur Verdauung, von der Fingerkuppe bis zum Wurmfortsatz, vom Aufbau der Extremit�ten, Geschlechtsorgane und inneren Organe �ber die Zusammensetzung und Funktion des Bluts bis hin zu Brust, Bauch, Bauchh�hle, Becken, Kopf, Hals und Haut zeichnet den menschlichen K�rper vor allem eines aus: Er ist ein sehr komplexes Gesamtkunstwerk. Damit der Mensch "einwandfrei" funktioniert, m�ssen die Einzelteile seines K�rpers perfekt zusammenspielen. Dieses Zusammenwirken wird durch die Anatomie erforscht. Sie ist die Wissenschaft von der Bauweise des Menschen. Und "Der Waldeyer" ist das Standardwerk der Anatomie: "Mensch Meier - der Waldeyer! Das Standardwerk �berhaupt!" (ZMA). "Ich w�rde es nicht empfehlen, wenn ich es nicht sehr unterhaltend gefunden h�tte, was man von anatomischen Werken nur selten sagen kann" (Josef Hyrtl, Anatom).
    ...


    "�"
    Wiesing, Urban (Herausgeber)
    Ethik in der Medizin: Ein Studienbuch

    Broschiert: 549 Seiten
    Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag; Auflage: erw. und vollst�ndig durchges. (1. April 2012)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Die inzwischen vierte Auflage des Standardwerks wurde vollst�ndig �berarbeitet und in allen Teilen erg�nzt: In ihrer neuesten Fassung aufgenommen wurden die Berufsordnung f�r �rzte, das Gendiagnostik-Gesetz, die Gesetze zur Patientenverf�gung und zur Pr�implantationsdiagnostik sowie wichtige Entscheidungen zur Sterbehilfe. Der Band wurde au�erdem um die beiden neuen Kapitel �Enhancement� und �Public Health� erweitert. - Das Standardlehrbuch zur Medizinethik in der �rzteausbildung.


    (E?)(L?) http://www.science-shop.de/blatt/d_sci_sh_produkt&id=1148802

    Konzipiert f�r Ethik-Veranstaltungen im Studium ist dieses Buch auch ideal f�r alle Philosophieneugierige
    ...
    Inhaltsverzeichnis: Der Band wurde au�erdem um die beiden neuen Kapitel �Enhancement� und �Public Health� erweitert. - Das Standardlehrbuch zur Medizinethik in der �rzteausbildung.


    Erstellt: 2012-04

    X

    Y

    Z